Eieiei…

Kommt ein Hahn mit ’nem Straußenei auf seine Hühnerfarm: „Mädels, ich will ja nicht meckern, aber kuckt mal, was die Konkurrenz macht.“


Der typische Ehekrach über die Ostertage: Henne Berta findet ein paar buntbemalte Eier, setzt sich nichts Böses denkend darauf und brütet fröhlich vor sich hin.
Als Jockel, der Hahn die Eier sieht, stellt er Berta zur Rede, rast über den Hof und verdrischt den Pfau.


Am Osterfest ist der Freund der Schwester zu Besucht und lobt: „Das Essen hat super geschmeckt, so etwas Gutes zu essen habe ich schon lange nicht mehr bekommen.“ Woraufhin der Bruder antwortet: „Ja glaubst du denn wir?“


 

Nur ein Hund

Ja, Dir wird’s schwer, mich zu verlassen!
dein Auge bricht, als ob du weinst,
und warst doch bloß ein Kind der Gassen!
Ja, damals ahnt‘ ich nicht, dass einst
als letzter Freund ein Hund mir bliebe:
da sucht‘ ich noch bei Menschen Liebe.

Mein Hund, in deine treuen Augen
hab‘ manche Frage ich versenkt,
für die nicht Menschenblicke taugen,
wo man ein Tier braucht, das nicht denkt,
die Ohnmacht auch in ihm zu sehen,
mit der wir selbst durchs Leben gehen.

Du hast mir nie ein Leid bereitet:
Das kann kein Mensch, der liebste nicht!
Nun liegt dein Leib vom Tod gebreitet,
verlöscht dein tröstend Augenlicht …
Was will mir denn wie Glück noch scheinen?
mein Hund, mein Freund: ich kann noch weinen!

dehmel
Richard Dehmel (1863-1920)

Computer-Witze – PC Witze

Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen. „Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küss mich.“ Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause quakt es wieder. „Bitte, bitte, küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin.“ Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört? Antwort: „Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich cool.“


Bill Gates und Hugh Grant treffen sich. Gates, immer auf der Suche nach guten Marketing-Kniffen: „Hugh, bei deinem letzten Film hattest du doch riesige Publicity wegen dieser Nutte, von der du dir einen blasen liest…?“
„Tja Bill, das waren die besten 50 Dollar die ich je ausgegeben habe. Der Film hat 50 Millionen eingespielt – dank den vielen Zeitungsmeldungen … Divine hieß sie …“
Bill lässt sich die Nummer geben und besucht das Mädchen. In der Zwischenzeit ist ihr Preis natürlich gestiegen. 10.000 Dollar will sie nun, die aber Bill gerne bereit ist für die Promotion von Windows 98 hinzublättern …
Am Tag darauf: „Uhhh, jetzt weiß ich wieso man dich Divine (göttlich) nennt … Was für eine Nacht …“.
Die so angesprochene schaut Bill lange an und sagt: „Und mir ist jetzt endlich klar, wieso dein Ding „Micro“ – soft heißt…“


Werden ein Mathematiker, ein Physiker und ein Computeruser getrennt von einander eingeschlossen. Jeder erhält zwei Glaskugeln. Nach einer Stunde schaut man was diese Leute damit machen.
Der Mathematiker sitzt dort und berechnet das Volumen und die Oberfläche der Kugeln.
Der Physiker hält die Kugeln gegen das Licht und berechnet Brechzahl und Absorptionskoeffizient.
Als letztes schaut man beim Computerbenutzer herein und stellt fest, dass eine Kugel weg ist und das Fenster zerbrochen. Auf die Frage, was denn passiert sei, zuckt der Computerbenutzer nur mit den Achseln und sagt: „Ich habe nichts gemacht…!“


Ein PC-Kunde ruft die telefonische Installationsanweisung an, weil das Einlesen der Software nicht funktionierte:
Tel: „Legen Sie bitte die erste Diskette ein und schicken Sie den Befehle ‚[..]‘ ab.“
PC-User: „Hab ich. Jetzt steht da ‚2. Diskette in A einlegen'“
Tel: „Dann machen Sie das mal und drücken RETURN.“
PC-User: „Jetzt steht hier so ’ne komische Fehlermeldung!“
Tel: „Das kann eigentlich nicht sein. Nehmen Sie doch bitte noch mal die Diskette heraus.“
PC-User:“Welche von den beiden?“


Fünf Freunde wollen mit dem Auto in den Urlaub fahren. Sie steigen ein, aber das Auto springt nicht an. Nach mehreren erfolglosen Versuchen kommt der Vorschlag des Computerfreaks: „Vielleicht, wenn wir alle aussteigen und wieder einsteigen?“


„Na, hattest du auf deiner Griechenlandtour Schwierigkeiten mit deinem neuen Sprachcomputer?“
„Ich nicht, aber die Griechen…“


Zwei Informatiker treffen sich im Park, der eine hat ein neues Fahrrad. Meint der andere: „Boah, tolles Fahrrad, was hast Du denn bezahlt?“
„War kostenlos.“
„Wie, kostenlos!?“
„Naja, gestern bin ich hier durch den Park gegangen, da kommt eine Frau auf einem Fahrrad vorbei, hält an, zieht sich die Kleider aus, und meint, ich könnte alles von ihr haben, was ich will.“
„Hey echt gute Wahl, die Kleider hätten Dir eh nicht gepasst …“


Drei Programmierer stehen in der Toilette am Pissoir.
Der erste ist fertig und geht zum Waschbecken um seine Hände zu waschen. Dann beginnt er sie sehr sorgfältig zu trocknen. Er braucht Papier um Papier um jeden Tropfen auf seinen Händen abzutrocknen. Zu den anderen beiden gewandt sagt er: „Bei Microsoft werden wir zu sehr genauer Arbeit geschult.“
Der zweite Programmierer beendet auch sein Geschäft und wendet sich dem Waschbecken zu. Er benutzt ein einziges Stück Papier und vergewissert sich, dass er jede mögliche Ecke des Papiers ausnutzt. Er dreht sich um und meint: „Bei Intel werden wir nicht nur zu extremer Genauigkeit sondern auch zu Effizienz trainiert.“
Der dritte Programmierer ist auch fertig, geht direkt zu Tür und ruft über die Schulter: „Bei Sun pissen wir eben nicht über unsere Hände.“


Zum Palmsonntag | Matthäus 21,1-11

Der Einzug des Messias Jesus in Jerusalem
1 Als sie sich nun Jerusalem näherten und nach Bethphage an den Ölberg kamen, sandte Jesus zwei Jünger 2 und sprach zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt, und sogleich werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Füllen bei ihr; die bindet los und führt sie zu mir! 3 Und wenn euch jemand etwas sagt, so sprecht: Der Herr braucht sie!, dann wird er sie sogleich senden. 4 Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was durch den Propheten gesagt ist, der spricht: 5 »Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir demütig und reitend auf einem Esel, und zwar auf einem Füllen, dem Jungen des Lasttiers«.[1] 6 Die Jünger aber gingen hin und taten, wie Jesus ihnen befohlen hatte, 7 und brachten die Eselin und das Füllen und legten ihre Kleider auf sie und setzten ihn darauf. 8 Aber die meisten aus der Menge breiteten ihre Kleider aus auf dem Weg; andere hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. 9 Und die Volksmenge, die vorausging, und die, welche nachfolgten, riefen und sprachen: Hosianna dem Sohn Davids! Gepriesen sei der, welcher kommt im Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe! 10 Und als er in Jerusalem einzog, kam die ganze Stadt in Bewegung und sprach: Wer ist dieser? 11 Die Menge aber sagte: Das ist Jesus, der Prophet von Nazareth in Galiläa!

Palmsonntag

Jubelnd, Palmen in den Händen,
Palmen streuend auf den Pfad,
Neuen Frühlings süße Spenden,
Um den Herrn die Menge naht.

Kinderunschuld, Männer, Frauen,
Immer größer wird die Schar,
Alle auf den Einen schauen,
Auf den König wunderbar.

„Hosianna, Tesse`s Rose,
Fürst der Friedenspalmen schwingt,
Der aus dunklem Todesschlooße
Leben neu der Erde bringt!”

Doch der Herr schaut düster ragen
Schon des Kreuzes dürren Stamm,
Sieht sich selbst daran geschlagen
Als der Sünder Opferlamm

Was gesündigt war vom Stolze,
Wird durch Demut nun gebüßt;
Aus dem dürren Todesholze
Licht des Lebens Palme sprießt.

Und die Welt mag Palmen brechen:
Unschuld, Liebe, Opfersinn!
Mag in Himmelsfrieden sprechen:
„Dank, daß ich erlöset bin!”


Autor: Franz Alfred Muth (1839-1890)
über den Dichter: wurde in Hadamar (Hessen) geboren und ist in Dombach bei Camberg gestorben. Franz Alfred Muth war Kaplan in Limburg an der Lahn, Domkaplan in Frankfurt am Main und ab 1871 Pfarrer in Dombach


 

Blonde sind nicht blöd! Vielleicht anders… Blöde Vorurteile!

Ein Bademeister erteilt einer aufregenden Blondine Schwimmunterricht.
Nach einer Weile fragt Sie: „Muss ich wirklich ertrinken wenn Sie den Finger da unten rausnehmen?“


Was sind 300.000 Blondinen vorm Himmelstor?
Die größte Rückrufaktion der Menschheit.


Woran erkennt man, dass eine Blondine einen schlechten Tag gehabt hat?
Ihr Tampon hängt hinter ihrem Ohr und sie weiß nicht, was sie mit ihrer Zigarette gemacht hat!


Die frisch verheiratete Blondine will eine Familie gründen. Das klappt aber nicht so ganz und so beschließt sie, zum ersten Mal zu einem Gynäkologen zu gehen.
„Na, dann wollen wir mal sehen. Bitte ziehen sie sich aus und setzen sich auf den Stuhl.“
„OK, Doktor“, meint die Blondine, „aber ich wollte das Baby eigentlich von meinem Mann.“


Eine Blondine und eine Brünette gehen ins Kino. Kurz nachdem das Licht ausgeht, lehnt sich die Blondine zur Brünetten und sagt: „Der Mann neben mir masturbiert gerade!“
„Das ist ja ekelhaft“, meint die Brünette, „lass uns von hier verschwinden!“
„Geht nicht“, antwortet die Blondine, „er benutzt meine Hand.“


9. Oegisdrecka. Oegirs Trinkgelag.

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Oegirs Trinkgelag.


Oegir, der mit anderm Namen Gymir hieß, bereitete den Asen ein Gastmal, nachdem er den großen Keßel erlangt hatte, wie eben gesagt ist. Zu diesem Gastmal kam Odhin und Frigg sein Weib. Thôr kam nicht, denn er war auf der Ostfahrt. Sif war zugegen, Thôrs Weib, desgleichen Bragi und Idun sein Gemahl. Auch Tyr war da, der nur Eine Hand hatte, denn der Fenriswolf hatte ihm die andre abgebißen, als er gebunden wurde. Da war auch Niörd und Skadi sein Weib, Freyr und Freyja, und Widar, Odhins Sohn. Auch Loki war da und Freys Diener Beyggwir und Beyla. Da waren noch viele Asen und Alfen.

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