Den folgenden Text einfach einmal per Mail an Eure bevorzugte Brauerei schicken. Ich schickte es heute an Weihenstephan und die Schlossbrauerei Au/Hallertau.
Ich wünschte, ich könnte die verdatterten Gesichter sehen. Und ob ich wohl eine Antwort bekomme?
Für alle, die in Chemie nicht so fit sind, oder mit dem Fach, wo’s knallt und stinkt nicht so viel anfangen konnten: Einfach mal die Links anklicken. 🙂

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit mehreren Jahren genieße ich nunmehr Ihre Produkte.
Nun ist mir aber durch Zufall zu Ohren gekommen, dass in Ihren Produkten der hochgradig suchterregende Stoff Dihydrogenmonoxid vorzufinden ist, der darüber hinaus Hauptbestandteil sauren Regens und Lösungsmittel aller lipophoben Giftstoffe ist und durch dessen Inhalation man in wenigen Sekunden stirbt.
Muss ich jetzt beim Genießen ihres Bieres um meine Gesundheit fürchten?

Darüber hinaus geht das Gerücht um, in ihrem Bier seien Spuren des Giftstoffes C2H6O, welcher bei der Einnahme Symptome wie Schwindel, Übelkeit oder Orientierungslosigkeit hervorruft. Können Sie dazu Stellung nehmen?

Mit freundlichen Grüßen,
ein beunruhigter Kunde.

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EINE LANZE BRECHEN FÜR DIE KATHOLISCHE KIRCHE

Bei allem Verständnis für die Wut, den Zorn, den man empfindet, wenn man wieder einmal hört/liest, welche Greueltaten Mitglieder der Katholischen Kirche wieder einmal verübten, sollte man sich doch auch einmal vor Augen halten, dass es – gemessen an der Zahl der Katholen – nur Promillewerte ergibt, wolle man die Zahl der Verbrecher messen.
Natürlich „verkauft“ sich eine Schlagzeile besser, wenn sie statt Katholischer Priester rettet ein Kind vor dem Hungertod! titelt Katholischer Priester zwingt Kinder zum Sex!
ABER: Habt Ihr Euch eigentlich schon einmal Gedanken darüber gemacht, WER in Euren Städten, Dörfern und Gemeinden dafür Sorge trägt, dass Obdachlose im Winter nicht erfrieren müssen, dass Menschen, die Alt und krank und arm sind nicht ganz alleine gelassen werden? Dass die meisten Pflegebedürftigen von den Sozialdiensten der Caritas versorgt werden?
Nicht immer ist der erste Eindruck richtig. Manchmal braucht es auch ein wenig Leistung des eigenen – sofern vorhanden – Verstandes.

Übrigens: Den Film Die unbarmherzigen Schwestern habe ich selber, als DVD. Er ist grausam, zeigt unwürdige und brutale Methoden auf, junge Mädchen für ihre „Sünden“ zu strafen. Und er spielt in Irland. In einem Land, in dem heute noch der Katholizismus gelebt wird. In einer – wie ich aus eigener Erfahrung weiß – menschenfreundlichen und sehr sozialen Art.

Ich möchte hier und jetzt niemanden missionieren. Gewiss nicht.
Nur eine Bitte habe ich:
Denkt einmal in Ruhe darüber nach!

Das wünscht sich,
Euer Traumschoepfer

DAS IST WAHRE TOLERANZ :)

Der Papst geht das erste Mal in seinem Leben in die Sauna. Und er war sichtlich erfreut, sowie auch erholt von dieser leiblichen Wohltat. Da meinte er zum Kardinal: „Sauna ist super, das müssen wir morgen unbedingt wieder machen!“ Der Kardinal entgegnend: „Es freut mich Heiliger Vater, dass es Ihnen so gefallen hat. Aber das mit morgen wird wohl nichts. Da ist gemischte Sauna!“ „Ach was!“, lächelt der Papst, „die paar Protestanten machen mir nichts aus!“

Hupe, wenn du Jesus liebst.

Ich glaube, vor langer Zeit hatte ich das schon einmal gepostet. Bin mir aber nicht mehr sicher. Gerade eben „stolperte“ ich wieder einmal über diesen Text. Das Schmunzeln darüber möchte ich gerne mit Euch teilen. 😉

Letztens ging ich an einem Buchladen mit religiösen Büchern vorbei, als ich einen „Hupe, wenn du Jesus liebst“ – Stossstangenaufkleber sah. Ich war gut aufgelegt, und weil ich gerade von einer gelungenen Kirchenchoraufführung kam, kaufte ich mir den Sticker und klebte ihn auf meinen Wagen neben den Fisch.Mann, bin ich froh, dass ich das gemacht habe! Die nachfolgende Begebenheit gehört zum erhabensten, was mir je widerfahren ist; ich wurde richtiggehend emotional berührt! Ich musste an einer roten Ampel stehen bleiben und während ich gerade über den Herrn und seine Güte sinnierte, wurde die Ampel grün, ohne dass ich es bemerkte. Da war es gut, dass auch jemand anderes Jesus liebte, denn hätte der nicht gehupt, wäre mir das wohl nie aufgefallen. Mir fiel auf, dass VIELE Menschen Jesus liebten! Während ich da so stand, fing der Typ hinter mir wie wild zu hupen an, und er lehnte sich aus dem Fenster seines Wagens und schrie „Bei Gott! Vorwärts! Vorwärts!“ Wie überschwänglich dieser Mann Jesus doch liebte! Alle fingen zu hupen an, und ich lehnte mich ebenso aus dem Fenster und winkte und lächelte diesen vielen Gläubigen zu. Ich hupte sogar mehrmals, um an ihrer Liebe teilzuhaben. Ich sah einen anderen Mann, der mir mit ausgestrecktem Mittelfinger zuwinkte. Ich fragte meinen Enkel auf dem Rücksitz, was denn das zu bedeuten habe, und er meinte, es wäre wahrscheinlich ein hawaiianischer Glücksgruß oder so. Nun, ich habe noch nie jemanden aus Hawaii getroffen, al so gab ich ihm den Gruß zurück. mein Enkel brach in Gelächter aus, offensichtlich genoss auch er diese religiöse Erfahrung. Einige Leute waren so gefangen in der Freude des Augenblicks, dass sie aus dem Wagen stiegen und zu mir kamen. Ich wette, sie wollten wissen, welche Kirche ich besuche, oder sie wollten einfach nur mit mir beten, aber da bemerkte ich die grüne Ampel. Ich winkte also noch einmal lächelnd meinen Brüdern und Schwestern zu und fuhr weiter. Mir fiel noch auf, dass ich der einzige Wagen war, der es über die Kreuzung schaffte, bevor es wieder rot wurde. Ich war ein wenig traurig, dass ich diese Leute nach all der Gottesliebe, die wir miteinander genossen hatten, verlassen musste, also wurde ich langsamer, lehnte mich noch einmal aus dem Wagen und winkte ihnen ein letztes Mal den hawaiianischen Glücksgruß zu, während ich davon fuhr. Lobet den Herr für solch wunderbare Menschen!!!

Aus meiner Sammlung. Verfasser unbekannt.

„SEX VERLIERT NACH EINIGER ZEIT AN REIZ, UND SCHÖNHEIT VERBLÜHT.

Aber mit einem Mann zusammen zu sein, der einen jeden Tag zum Lachen bringt, das ist eine echte Freude.“, las Lynn mir eines Abends vor und schaute mich erwartungsvoll an.
„Wo hast du das denn her?“, fragte ich lächelnd.
„Das steht hier!“ Sie hämmerte mit dem Finger auf ein kleines Buch, in dem sie gerade las.
„Ah ja… Soll das heißen, du hast keinen Spaß mehr an… öhm…. DEM da?“
Sie kicherte. „Nein, du Doofie! Aber das sollten wir uns merken. Wenn wir mal ganz alt sind…“ Sie musterte mich um sich dann zu verbessern: „Also wenn ich einmal ganz alt bin…“
Ich schaute sie drohend an. „Willst du damit sagen, ICH sei schon alt???“
„Na ja, ein ganz kleines bisschen älter bist du ja schon…“
„Pah! Ich bin ein Mann in den besten Jahren, Luder!“
„Ja mein Mufflon. Wie ein Schinken. Der wird mit der Zeit auch leicht ranzig und schmeckt dann um so besser.“
Dem Kissen, das ich nach ihr warf, wich sie geschickt aus. Es traf statt dessen eine Vase.
„Die ist kaputt… total hinüber!“ stellte Lynn lakonisch fest. Dann warf sie sich über mich und begann damit, mit ihren kleinen Fäusten auf mir herumzutrommeln.
Sie wollte dann diesen Spruch von ihrer Mom in ein Geschirrtuch einsticken lassen.

Davon konnte ich sie leider abbringen. Heute wäre ich froh, dieses Stück Gemeinsamkeit noch zu besitzen. Aber es ist nicht schlimm, die Erinnerung, die bleibt. Wie Ihr seht.

Was man von Kindern lernen kann aber nicht lernen möchte!

Was man von Kindern lernen kann aber nicht lernen möchte!

1. Ein großes Wasserbett enthält ausreichend Wasser, um einen Bungalow von 180 qm 10 cm hoch unter Wasser zu setzen.
2. Wenn man Haarspray auf Staubbällchen sprüht und mit Inline-Skatern darüber fährt, können diese sich entzünden.
3. Die Stimme eines Dreijährigen ist lauter als die 200 Erwachsener in einem vollen Restaurant.
4. Wenn man eine Hundeleine an einem Deckenventilator befestigt, ist der Motor nicht stark genug, um einen 20 Kilogramm schweren Jungen, der Batman-Unterwäsche und ein Superman-Cape trägt, rundherum zu befördern.
5. Dagegen reicht die Motorkraft aus, mit einem daran gehängten Farbeimer, die Farbe auf allen vier Wänden eines 6 x 6 Meter großen Zimmers zu verteilen.
6. Man sollte keine Baseball-Bälle hochwerfen, wenn der Deckenventilator eingeschaltet ist. Sollte der Deckenventilator als Schläger verwendet werden, muss der Ball einige Male hochgeworfen werden, bevor er getroffen wird. Ein Deckenventilator kann einen Baseball-Ball sehr weit schlagen.
7. Fensterscheiben (selbst Verbundglasscheiben) halten einen von einem Deckenventilator geschlagenen Baseball-Ball nicht auf.
8. Wenn Sie die Klospülung hören, gefolgt von „Oh weia“, ist es schon zu spät.
9. Ein Sechsjähriger kann mit einem Feuerstein eine Flamme erzeugen, auch wenn ein 36jähriger Mann sagt, dass das nur im Film möglich wäre. Und mit einer Lupe kann man selbst an trüben Tagen Feuer machen.
10. Einige Legosteine können das Verdauungssystem eines Vierjährigen passieren.
11. Knetmasse und Mikrowelle sollten niemals im gleichen Satz erwähnt werden.
12. Egal, wieviel Götterspeise man in den Swimming Pool schüttet, es nicht möglich über das Wasser zugehen. Poolfilter mögen keine Götterspeise.
13. Videorecorder spucken keine Sandwiches aus, auch wenn das in manchen Werbespots im Fernsehen gezeigt wird.
14. Müllbeutel sind keine guten Fallschirme.
15. Murmeln im Tank machen beim Fahren eine Menge Lärm.
16. Sie möchten lieber nicht wissen, was das für ein Gestank ist.
17. Schauen Sie immer in den Backofen, bevor Sie ihn vorheizen. Plastikspielzeuge vertragen die Hitze nicht.
18. Regenwürmern wird vom Schleudergang der Waschmaschine nicht schwindelig.
19. Katzen dagegen wird sehr wohl schwindelig.
20. Wenn Katzen schwindelig ist, erbrechen sie das Doppelte ihres Körpergewichts.

GEDANKEN IM MOOSBURGER MÜNSTER

IMG_2099Liebe Mutter Gottes! Bitte mach doch,das meine Mama wieder redet mit mir! Du kannst das doch ja? Hast du mit Jesus auch nicht geredet? Ich will das Mama nicht mehr so mit mir streitet. Danke! Hab disch lieb. mutter gottes hilf!!!

Worte. Hingeschrieben in ein dickes Buch, welches neben der lebensgroßen Mutter Gottes Staue im Moosburger Kastulus-Münster ausliegt.
Ein Mädchen namens Lena hatte diese Worte in großen Buchstaben geschrieben. Bemüht um eine besonders schöne Schrift teilte sie in ihrem kindlichen, unerschütterlichen Glauben der Gottesmutter ihre innersten Nöte mit.
Ich weiß nicht, wie es Euch oder den anderen Menschen geht, welche diese Bitte lesen. Mich rührte das Gelesene so sehr an, dass ich nur mit Mühe meine Tränen zurückhalten konnte.
Wie mag es der kleinen Lena jetzt, in diesem Moment gehen? Hat die Bitte geholfen? Spricht Mama wieder mit ihr und streitet nicht nur herum? WARUM dieses Schweigen?
Gedanken, die mich immer noch beschäftigen.
Ich hoffte und betete, dass dieses Kind bald wieder fröhlich lachen kann, dass es jemanden hat, der es liebevoll und tröstend in den Arm nimmt. Und ich entzündete eine Kleine Kerze extra für dieses Mädchen, und auch ich glaube. Glaube daran, dass es hilft. Das war alles, was ich für ein unbekanntes Kind tun konnte. Eine kleine Kerze nur für 50 Cent.

Liebe Lena,
Du heißt nicht so, weil ich den Namen willkürlich wählte. Solltest Du Dich jemals in mein Blog verirren und das hier lesen, lass mich wissen, wie es Dir geht!

Wir können aber auch daraus lernen, wir „Großen“. Nehmt Eure Kinder öfter einmal in den Arm, nur so… und nicht nur, wenn sie gute Noten nach Hause bringen. Hört ihnen aufmerksam zu, wenn sie Euch etwas erzählen wollen. Nehmt Euch die Zeit!
Und nehmt sie ernst!

Danke fürs Lesen!

„OLDTIMER“ IN ACTION, ODER: „DIE ZEITEN ÄNDERN SICH“

Der Gatte neigt sich zu seiner Frau und fragt sie: „Erinnerst du dich als wir das erste mal Sex miteinander hatten, vor 50 Jahren? Wir gingen hinter diese Bar, lehnten uns gegen den Zaun und machten Liebe miteinander.“

„Ja“, sagte sie, „ich erinnere mich sehr gut.“

„Was hältst Du davon, wenn wir nochmals nach hinten gehen und es wieder tun wie in den guten alten Zeiten?“

„O Jim, Du verrückter alter Teufel, das klingt wie eine verrückte, aber gute Idee.“

Ein Polizist, der in der Nähe saß, hörte die Unterredung mit, lachte in sich hinein und dachte: „Das muss ich mir ansehen, wenn die beiden Oldtimer Sex am Zaun haben.“ Ich werde ein Auge auf sie werfen, sodass es keine Schwierigkeiten gibt und folgte ihnen.

Das ältere Paar spazierte unsicher nach hinten, sich aneinander lehnend und auf Stöcke gestützt. Schließlich gelangten sie an die Rückseite der Bar und erreichten den Zaun. Die alte Dame hob ihre Röcke und der alte Mann ließ seine Hosen fallen.

Sobald sie sich gegen den Zaun lehnte, ging es auch schon los. Und plötzlich begannen sie mit dem wildesten Sex, den der Polizist je gesehen hatte. Das dauerte ungefähr zehn Minuten während sie laut stöhnten und schrieen. Schließlich brachen sie beide zusammen und fielen zu Boden.

Der Polizist war begeistert. Er dachte, dass er etwas gelernt hatte über das Leben und das Alter, was er vorher nicht wusste.

Nach etwa einer halben Stunde Erholung auf dem Boden gelang das Paar wieder auf die Beine, und sie zogen ihre Kleider an.

Der Polizist, der sie immer noch beobachtete, dachte, das sei wirklich erstaunlich und beschloss, sie nach ihrem Geheimnis zu fragen.

Als das Paar an ihm vorbei ging, sagte er zu ihnen: „Entschuldigen Sie, aber das war wirklich was Besonderes. Sie müssen ein fantastisches Sexualleben miteinander haben. Gibt es ein Geheimnis dafür?“

Immer noch zitternd war der alte Mann kaum in der Lage zu antworten: „Vor 50 Jahren war das noch kein elektrischer Zaun.“

Hamster können „brandgefährlich“ sein…

Brennendes Hamstergeschoss

Tatsachenbericht (?) aus der LA Times

„Im Nachhinein gesehen war der große Fehler das Streichholz anzuzünden. Aber ich habe nur versucht den Hamster wieder zu kriegen,“ hat Eric Tomaszewski amüsierten Ärzten in der Abteilung für schwere Verbrennungen im Salt Lake City Hospital erzählt.

Tomaszewski und sein homosexueller Lebenspartner Andrew (Kiki)Farnom waren nach einer Session der intimen Art zur ersten Hilfebehandlung eingeliefert worden, nachdem dabei einiges schief gelaufen war.

„Ich habe ein Papprohr in sein Rektum eingeführt und dann Raggot, unseren Hamster, hineinschlüpfen lassen.“ erklärte er. „Wie gewöhnlich hat Kiki ‚Armageddon‘ gerufen, das Zeichen dafür, dass er genug hatte. Ich habe versucht Raggot zurückzuholen, aber er wollte nicht wieder raus kommen, also habe ich ein Streichholz angezündet und in das Rohr gespäht, wobei ich gedacht habe, das Licht würde ihn anlocken.“ Bei einer eilig einberufenen
Pressekonferenz, beschrieb ein Sprecher des Krankenhauses was als Nächstes geschah:
„Das Streichholz entzündete eine Gasblase im Innern und eine Flamme schoss aus dem Rohr, entzündete Mr.Tomaszewski’s Haare fügte seinem Gesicht schwere Verbrennungen zu. Außerdem fingen das Fell und die Schnurrbarthaare des Hamsters Feuer und entzündeten, welche im Gegenzug eine noch größere Gasblase noch weiter innen. Dies schleuderte den Nager nach draußen wie eine Kanonenkugel.“
Tomaszewski erlitt Verbrennungen 2. Grades und eine gebrochene Nase durch den Aufschlag des Hamsters, während Farnom Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus und Enddarm
erlitt.

Die TOP 11 beängstigendsten Fakten dieser Geschichte:

11. „Ich habe ein Papprohr in sein Rektum eingeführt.“ – Guter Anfang.
10. „Wie gewöhnlich hat Kikki ‚Armageddon‘ gerufen“ – Die machen das öfter? (Zumindest haben sie es öfter als einmal getan!).
9. „also habe ich ein Streichholz angezündet und in das Rohr gespäht.“ -Tut mir Leid, aber das ist so als würde man mit einem Teleskop in die Hölle schauen. Ich würde eher mit einem Fernglas in die Sonne schauen.
8. Der arme Hamster (der offensichtlich an geringem Selbstwertgefühl leidet) wird aus dem Arsch des Typen gefeuert wie Rocky das fliegende Eichhörnchen.
7. Sich die Nase durch einem Hamster brechen, der aus dem Arsch eines anderen gefeuert wird. Ich kann nur raten, aber ich vermute der Hamster war nach seinem Ausflug in Kikkis „Tunnel der Liebe“ auch nicht mehr taufrisch.
6. Leute, die mit vulkanartigen Gasblasen in sich rumlaufen.
5. Das ist in Salt Lake City passiert. Was für eine Art von Menschen sind Mormonen? Ich kriege langsam ein ganz neues Bild von der Osmond Familie.
4. „Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus.“ Macht dies das Jucken und die Unannehmlichkeiten von Hämorrhoiden nicht zu einer willkommenen Erholung? Wie soll man nach so etwas noch in Ruhe aufs Klo gehen? Und der Geruch von einem verbranntem Anus muss in der Top5 der schlimmsten Gerüche auf Gottes Erde sein.
3. Leute, die sich Kiki nennen, was ganz offensichtlich ein polynesisches Wort ist für: „Volldeppen, die sich Nagetiere in den Arsch stopfen.“
2. Welches Krankenhaus gibt eine Pressekonferenz für so etwas?
1. Leute, die so etwas tun und es dann auch noch in der Notaufnahme zugeben getan zu haben.
Tut mir Leid, aber ich hätte mir irgendein Ammenmärchen ausgedacht von einer umherstreichenden, pyromanischen, Analsex-Horde Unmenschen, die in mein Haus eingebrochen sind und mich dann mit einem Stück glühender Holzkohle missbraucht haben, bevor ich die Wahrheit zugebe. Nennt mich ruhig altmodisch, aber kann mir einfach nicht vorstellen, einfach zum Arzt zu gehen, und zu sagen:

„Nun Herr Doktor, es war folgendermaßen: Wissen Sie, wir haben diesen Hamster, genannt
Raggot, und wir haben ein Papprohr genommen …

Du hast Wasser… WO?

Sie: „Das Auto ist kaputt. Es hat Wasser im Vergaser.“
Er: „Wasser im Vergaser? Das ist doch lächerlich!“
Sie: „Ich sag dir: Das Auto hat Wasser im Vergaser!“
Er: „Du weißt doch nicht mal, was ein Vergaser ist! Ich werde das mal überprüfen. Wo ist das Auto?“
Sie: „Im Pool…“