Gefährliches Brot

Gefährliches Brot
Es war nicht länger unter der Decke zu halten. Die gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen von Brotkonsum, legen den dringenden Entschluss nahe, Brot in die Liste der kontrollierten Substanzen aufzunehmen. Hier das Fazit einer UN-Studie über das gefährliche Backwerk: * Mehr als 98% aller Inhaftierten sind BrotkonsumentInnen. * Im 18. Jahrhundert, als Brot noch in den Haushalten gebacken wurde, war die durchschnittliche Lebenserwartung geringer als 50 Jahre; die Sterblichkeitsrate bei Kindern war inakzeptabel hoch; viele Frauen starben im Kindbett; Seuchen wie TBC, Grippe und Cholera terrorisierten ganze Nationen. * Mehr als 90% aller gewalttätigen Verbrechen geschehen innerhalb von 24 Stunden nach dem Konsum von Brot.

Heikles Thema: Brot, Sex und Gewalt

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Unumstößliche Gesetze bei der Film-Produktion

  • Jeder Polizeieinsatz führt mindestens einmal in einen Strip-Club.
  • Alle amerikanischen Telefonnummern beginnen mit 555!
  • Wenn Du durch die Stadt gejagt wirst, ist der beste Ort, sich zu verstecken, eine St. Patricks Day Parade. Unabhängig davon, welchen Tag wir haben oder ob Du zufällig in Nagasaki bist.
  • Betten haben spezielle L-förmige Laken, die bei Frauen bis zur Brust reichen, aber nur bis zur Taille bei Männern.
  • Alle Einkaufstüten enthalten mindestens ein Baguette.
  • Jeder kann ein Flugzeug landen, solange einer im Tower sitzt und die Gebrauchsanweisung vorbetet.
  • Lippenstift verschmiert nie. Weiterlesen „Unumstößliche Gesetze bei der Film-Produktion“

Die Frau in der Geschichte

In weiten Teilen der menschlichen Geschichte ist die Frau vertreten, leider tritt sie nur sehr selten auch deutlich in Erscheinung, wie z.B. die Jungfrau von Orleans, die ja dann auch schnell wieder das Feld der Menschheitsgeschichte verließ. Wenn Frau es dann doch geschafft hat in beachtliche Machtpositionen zu kommen, ließ sie schnell ihrer Kontrahentin den Kopf abschlagen, siehe auch Englische Geschichte des Mittelalters. Viel mehr Beispiele fraulichen Schaffens und Mitwirkens an den großen geschichtlichen Bewegungen gibt es eigentlich nicht zu erwähnen, wenn man einmal von den Entwicklungen in jüngster Zeit absieht, die wir dann noch näher im Kapitel Emanzipation betrachten werden.

Die Frau in der Bibel: 

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Ich mag Affen

Die Tierhandlung verkaufte sie für 5 Pfennig das Stück. Mir kam das komisch vor, normalerweise kosten sie ein paar Tausend Mark. Ich kam zu dem Entschluss, dass man einem geschenkten Gaul nicht in’s Maul schaut. Ich kaufte 200. Ich mag Affen.

Ich nahm meine 200 Affen mit nach Hause. Ich habe ein großes Auto. Einen davon ließ ich fahren. Sein Name war Sigmund. Er war behindert. Eigentlich war keiner von ihnen besonders schlau. Sie schlugen sich die ganze Zeit in die Genitalien. Ich lachte. Sie fingen an, mir in die Genitalien zu schlagen. Ich hörte auf zu lachen.

Ich steckte sie in mein Zimmer. Sie gewöhnten sich nicht sehr gut an die neue Umgebung. Sie schrien und schleuderten sich mit Höchstgeschwindigkeit vom Sofa gegen die Wand. Obwohl das am Anfang sehr lustig war, wurde dieses Spektakel nach drei Stunden uninteressant.

Nach zwei weiteren Stunden fand ich heraus, warum die Affen so günstig gewesen waren: alle starben. Ohne ersichtlichen Grund. Sie alle fielen einfach irgendwie tot um. Ungefähr so wie wenn man einen Goldfisch kauft und er nach fünf Stunden stirbt. Verdammte billig-Affen.

Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich hatte 200 tote Affen überall in meinem Zimmer, auf dem Bett, im Kleiderschrank und am Bücherregal hängen. Es sah aus als hätte ich 200 Wurfteppiche.

Ich versuchte, einen der Affen das Klo hinunterzuspülen. Das klappte nicht. Er blieb stecken. Ich hatte also einen toten nassen Affen und 199 tote trockene Affen.

Ich tat so, als wären es ausgestopfte Tiere. Das funktionierte eine Weile lang, und zwar so lange, bis sie anfingen zu verfaulen. Es fing an, bestialisch zu stinken.

Ich mußte pinkeln, aber im meinem Klo steckte ein toter Affe. Ich wollte nicht den Klempner rufen. Es war mir peinlich.

Ich wollte den Zerfall der Affen verlangsamen, indem ich sie in die Gefriertruhe steckte. Unglücklicherweise war nur genug Platz für zwei Affen. Ich musste sie alle 30 Sekunden wechseln. Außerdem musste ich sämtliche Lebensmittel aus der Gefriertruhe essen, damit sie nicht schlecht wurden.

Ich versuchte, sie zu verbrennen. Leider wußte ich nicht, daß mein Bett leicht entzündbar war. Ich musste das Feuer löschen.

Ich hatte nun einen toten nassen Affen in meiner Toilette, zwei tote gefrorene Affen in der Gefriertruhe und 197 tote verkohlte Affen auf meinem Bett. Der Geruch wurde nicht besser.

Die Unfähigkeit, die Affen loszuwerden und auf’s Klo zu gehen, kotzte mich an. Ich schlug einen meiner Affen. Ich fühlte mich besser.

Ich wollte sie wegwerfen, aber der Müllmann erklärte mir, dass es die Stadt nicht erlaube, verkohlte Affen wegzuwerfen. Ich sagte ihm, ich hätte auch einen nassen Affen. Den konnte er auch nicht nehmen. Ich bemühte mich gar nicht mehr, ihn auf die gefrorenen Affen anzusprechen.

Endlich hatte ich eine gute Idee. Ich verschenkte die Affen zu Weihnachten. Meine Freunde wussten gar nicht, was sie sagen sollten. Sie taten so, als würden sie sich freuen, aber ich wusste, dass sie logen. Undankbare Leute. Also schlug ich ihnen in die Genitalien.

Ich mag Affen.

Wissenswertes über die Elektrizität

Die Frage, die die heutige Wissenschaft beschäftigt, ist: Was zum Kuckuck ist Elektrizität? Und wohin geht sie, nachdem sie den Toaster verlassen hat?

Hier ist ein einfaches Experiment, mit dem wir eine wichtige Lektion über Elektrizität lernen können: An einem kühlen, trockenen Tag schlurfen wir mit den Füßen über einen Teppich, greifen dann mit der Hand in den Mund eines Freundes und berühren eine seiner Zahnplomben. Unser Freund zuckt heftig zusammen und schreit vor Schmerz auf. Wir lernen daraus, daß Elektrizität eine sehr mächtige Kraft sein kann, die wir niemals dafür verwenden dürfen, unseren Mitmenschen Schmerzen zuzufügen, außer wenn wir eine wichtige Lektion über Elektrizität lernen müssen.

Wir erfahren dabei auch, wie ein elektrischer Stromkreis funktioniert. Als wir über den Teppich geschlurft sind, haben wir dabei etliche „Elektronen“ aufgesammelt, äußerst kleine Teilchen, die von den Teppichherstellern in die Teppiche eingewoben werden, um Schmutz anzuziehen. Die Elektronen fließen durch den Blutkreislauf und sammeln sich im Finger an, von wo ein Funke zur Zahnfüllung unseres Freundes überspringt. Von dort aus fließen die Elektronen durch seine Füße hinunter und zurück in den Teppich, womit der Stromkreis wieder geschlossen ist.

Heutzutage sind elektrisches Licht, Radios, Mixer etc. für uns bereits selbstverständlich geworden. Vor hundert Jahren waren solche Dinge noch völlig unbekannt, was aber nicht weiter schlimm war, da sie nirgendwo eingesteckt werden konnten. Dann kam der erste Pionier auf dem Gebiet der Elektrizität, Benjamin Franklin, der während eines Gewittersturms einen Drachen steigen ließ und dabei einen schweren elektrischen Schlag bekam. Dies beweist, daß Blitze von derselben Kraft angetrieben werden wie Teppiche. Leider wurde Franklins Gehirn dabei so stark in Mitleidenschaft gezogen, daß er nur noch völlig unverständliche Sprüche von sich gab, wie zum Beispiel „Einen Pfennig gespart heißt einen Pfennig verdient“. Unter Umständen wurde er dann als Leiter des Postamtes eingestellt.

Nach Franklin kam eine Reihe von Entdeckern und Erfindern, deren Namen in die heutige Terminologie der Elektrotechnik Eingang gefunden haben: Myron Volt, Marie-Louise Ampere, James Watt, Robert Transformator usw. Alle von ihnen machten wichtige elektrische Experimente. So entdeckte zum Beispiel Luigi Galvani (kein Scherz) im Jahre 1780, daß, sobald er das Bein eines Frosches mit zwei verschiedenen Metallen in Verbindung brachte, ein elektrischer Strom floß und das Bein des Frosches zuckte, selbst wenn es bereits vom jeweiligen Frosch getrennt war, der ja sowieso schon tot war. Galvanis Entdeckung führte zu gewaltigen Fortschritten auf dem Gebiet der Amphibienchirurgie. Heutzutage können fähige Veterinärchirurgen Metallteile in die Muskeln eines schwerverletzten oder gar getöteten Frosches implantieren und zusehen, wie er zurück in den Teich hüpft. Ganz wie ein normaler Frosch, wenn man davon absieht, daß er wie ein Stein zu Boden sinkt.

Der größte Pionier im Bereich der Elektrizität jedoch war Thomas Alva Edison, ein brillanter Erfinder trotz der Tatsache, daß seine Schulbildung sehr gering war und er in New Jersey lebte. Edisons erste Erfindung war der Phonograph, der bald in Tausenden amerikanischer Haushalte zu finden war, wo er im Prinzip bis 1923 blieb, bis die Schallplatte erfunden wurde. Edisons Meisterstück jedoch war die Erfindung des Elektrizitätswerkes im Jahre 1879. Edisons großartige Idee war die Übertragung des Prinzips des einfachen elektrischen Stromkreises: Das Elektrizitätswerk sendet Elektrizität über einen Draht zum Kunden und bekommt sie ohne Verzögerung durch einen anderen Draht wieder zurück, um sie anschließend (und das ist der geniale Teil daran) gleich wieder zum Kunden zu schicken.

Das heißt, daß ein Elektrizitätswerk dem Kunden dieselbe Elektrizität einige tausend Mal pro Tag verkaufen kann, ohne dabei erwischt zu werden, da sich die wenigsten seiner Kunden die Zeit nehmen, ihre Elektrizität genau anzusehen. Tatsächlich wurde zum letzten Mal in den USA im Jahre 1937 neue Elektrizität erzeugt. Seitdem haben die Elektrizitätswerke dieselbe Elektrizität immer und immer wieder verkauft. Dies ist auch der Grund dafür, warum sie soviel Zeit haben, sich mit Tariferhöhungen zu beschäftigen.

Dank Pionieren wie Edison oder Franklin und Fröschen, wie dem von Galvani bietet uns heutzutage die Elektrizität fast unbegrenzte Möglichkeiten. So haben zum Beispiel in den letzten zehn Jahren Wissenschaftler den Laser entwickelt, ein elektrisches Gerät, das einen Lichtstrahl aussendet, der solche Energie besitzt, daß er noch in einer Entfernung von 2000 Metern eine Planierraupe atomisieren kann, und andererseits so exakt ist, daß Chirurgen damit hochpräzise Arbeiten am menschlichen Auge vornehmen können. Vorausgesetzt, sie vergessen nicht, den Regler von „Planierraupe atomisieren“ auf „Mikrochirurgie“ umzustellen.

Das geheime Tagebuch von Aragorn, Sohn von Arathorn

Tag 1:
Getötete Ringgeister: 4 letztes Mal. Sehr gut.
Hobbits getroffen. 40 Meilen marschiert. 1 Eichhörnchen gehäutet und gegessen.
Noch nicht König.

Tag 5:
Mit Hobbits auf einem Berg gewesen. Boromir ist echt ätzend.
Immer noch nicht König.

Tag 7:
Getötete Orcs: 0. Enttäuschend.
Bartstoppel-Status: Sehe rau und männlich aus. Ja!
Könnte weiterhin Gimli in den Arsch treten. Halte mich zurück.
Noch immer nicht König.

Tag 8:
Keine Eintragungen in letzter Zeit. Sehr dunkel in den Minen von Moria. Riesen Balrog getroffen.
Und immer noch nicht König geworden.

Tag 11:
Getötete Orcs: 7. Sehr gut. Bartstoppel-Staus: Sehe so was von männlich aus.

Nur Legolas sieht vielleicht heißer aus als ich.
Frage mich, ob er mich mögen würde, wenn ich König wäre?

Fange an, Frodo attraktiv zu finden. Bin ziemlich verwirrt. Habe das Gefühl, wenn ich ‚was unternähme, würde mich Sam killen.
Außerdem, haarige Füße turnen mich ab.
Immer noch nicht König.

Tag 12:
In Lothlórien. Denke, Galadriel ist scharf auf mich. Feuchtes Weibsbild. Nette Unterhaltung mit Boromir. Ist gar nicht so übel.
Dusche genommen heute. Jepp.
Aber immer noch nicht König.

Tag 13:
Getötete Orcs: Keine. Bartstoppel-Status: flaumig

Legolas erzählte mir, dass eine dunkle Bedrohung seine Gefühle überschatten. Glaube, der Typ könnte vielleicht schwul sein.
Nein, immer noch nicht König.

Tag 15:
Getötete Orcs: Unzählige Tausende. Sehr gut.
Boromir von den Orcs getötet. Mist. Obwohl er tapfer in meinen Armen gestorben ist, bin mir nun sicher, dass er stock-schwul war.
Bei Gimli bin ich mir nicht so sicher.
Ruhe in Frieden, Boromir.
Immer noch nicht König, aber wenigstens Boromir dachte, ich wär’s.
Kann an seinem Blutverlust gelegen haben.

Später:
Frodo geht nach Mordor. Sagt, er geht alleine, nimmt aber Sam mit.
Warum?

Mein Gott, ist denn hier jeder schwul außer mir?

Bin mir da bei mir auch nicht mehr so sicher…

Immer noch nicht König, verdammt!

Das geheime Tagebuch von Legolas Grünblatt

Tag 1:
Ging zum Meeting mit Elrond. War die hübscheste Person da.
Zugestimmt, einem putzigen, kleinen Mann nach Mordor zu folgen, um einen Ring in einen Vulkan zu werfen. Sehr wichtige Mission. Der Goldring ist soooo altmodisch.

Tag 6:
Boromir irritiert mich. Warum schleppt er immer einen großen Schild mit sich rum, der aussieht wie ein Suppenteller? Caradhras bestiegen, aber die blöden Menschen bestanden darauf , wieder umzukehren, nur weil sie nicht auf Schnee laufen können.
Bin definitiv der Hübscheste der Gefährten. Vorwärts Legolas!

Tag 8:
In den Minen Morias ist es viel zu dunkel, um mein Haar ordentlich zu kämmen. Bin echt besorgt, dass mir da ‚was verfilzt.
Orcs sind dermaßen dumm.
Immer noch der Hübscheste.

Tag 11:
Gandalf fällt in den Schatten. Entsetzlicher: Glaube, ich bekomm‘ ’nen Pickel auf der Nase. Sehr ernste Situation, denn Elben-Pickel können leicht 500 Jahre und mehr überstehen.
Immer noch der Hübscheste. Trotz des dämlichen Pickels.

Aragorn sieht schon geil aus mit den Bartstoppeln. Sollte aber ‚mal duschen.

Tag 12:
In Lothlórien. Galadriel könnte vielleicht hübscher sein als ich. Außerdem bin ich mir sicher, dass sie meine Frisur geklaut hat. Habe denselben Look vor 1000 Jahren schon getragen. Blöde Kuh. Sie war sehr verärgert, dass ich ihr Spiegelbecken als Whirlpool missbraucht habe. Beschloss zu ignorieren, dass sie behauptet, mein Haar würde den Abfluss verstopfen. Nicht 1 Strähne ist mir in den letzten 800 Jahren ausgefallen.

Immer noch bei weitem der Hübscheste.

Tag 14:
Diese Paddelei mit den Booten ist die Hölle für meinen Teint.

Aragorn fängt offensichtlich an, Frodo seltsam attraktiv zu finden.
Sam würde ihn umbringen, wenn er irgendwas versuchen würde.

Immer noch der Hübscheste.

Tag 15:
Boromir wird vom Ring versucht. Das ist so ermüdend. Ich kann ja nicht versucht werden, weil ich ja schon alles habe, was ich will. Z.B. eine

perfekte Frisur und ein Hintern wie aus Granit.

Bekomme sehr seltsame Briefe von jemandem namens „Stacey“, die obszöne Dinge mit der Elbenheit anstellen will. Glücklicherweise habe ich
super-duper Elben-Sinne, so dass ich rechtzeitig weglaufen kann, falls sie kommt.

Später:

Boromir ist tot. Ziemlich schmutziger Tod, ziemlich unnötig. Wurde von Aragorn geküsst, als er starb. Muss ein Typ mit Pfeilen gespickt
sein, damit der ihn attraktiv findet? Boromir war definitiv nicht hübscher als ich. Ich kapier’s nicht. Schmolle.

Frodo zieht mit Sam nach Mordor los. Putzige, kleine Männer, die sich um einander sorgen.Wirklich süß.

Bin mir ziemlich sicher, dass Gimli scharf auf mich ist. Er geht mir bis zur Hüfte. Sehe einen Vorteil darin. Aber der fette Helm und Besatz stören ziemlich. Sehe dunklen Zeiten entgegen. Sehr dunklen Zeiten.

Daran erkennst du, dass dein Hund eine Dogge ist

• Du gibst das Sitzkommando und er rennt rückwärts, bis er einen Stuhl findet.

• Du benötigst drei Leute beim Tierarzt, um ihn auf die Waage zu stellen.

• Alle Leute, die du beim Spazierengehen triffst, kennen deinen Hund mit Namen und du hast keine Ahnung, wer diese Leute sind.

• Du musst beim Zähneputzen zur Seite treten, weil dein Hund trinken will.

• Du zeigst ein Bild von deinem Hund und deinen Kindern, und die erste Person, auf die du hinweist, ist dein Hund.

• Deine Schenkel sind grün und blau, weil sie permanent von einem fröhlich wedelnden Schwanz gepeitscht werden.

• Du hast gelernt, gezwungen zu lächeln, wenn dich einer fragt, ob du denn einen Sattel für „das Ding“ hast.

• Deine monatlichen Hundeausgaben übersteigen deine Kreditkosten um ein wesentliches.

• Aller Krimskrams im Haus wird über der Zweimetermarke aufgestellt.

• Du hast ein extra Sofa angeschafft – nur für den Hund.

• Du hast immer ein Bandmass dabei, wenn du ein neues Fahrzeug kaufen gehst.

• Du wirfst deinem Hund einen Ball zu und erschrickst zu Tode, wenn er mit dem Kopf am oberen Türrahmen hängen bleibt.

• Du verstaust dein Lieblingsgebäck auf dem obersten Regal in der Küche und wenn du nach Hause kommst ist alles weg und dein Hund hat Puderzucker um die Nase.

• Du fährst mit deinem Hund spazieren und da sein Kopf auf deinem rechten Arm ruht, steuerst du vornehmlich ungeplante Rechtskurven.

• Jegliche Zulieferungen zu deinem Haus müssen von dir auf der Strasse abgeholt werden.

• Deine Freunde benehmen sich immer höflich in deinem Haus, denn keiner traut sich, sich mit dir zu verfeinden.

• Das Geräusch von fliessendem Wasser lässt dich aufspringen und laut „RAUS !!!!“ rufen.

• Dein Hund kann einen ganzen Klumpen Butter mit einem Haps runterschlucken.

• Du hast es mit den Wasserschüsseln längst aufgegeben, denn dein Hund bevorzugt die Badewanne.

• Deine Freunde und Kollegen haben längst aufgegeben dich zu fragen, wo denn das blaue Auge herstammt.

• Dein Freund platziert einen Gegenstand an einen Ort, „wo der Hund es nicht erreichen kann“, und der einzige, der hinlangen kann, ist der Hund.

• Du kaufst noch immer einen Kleinbus, obwohl deine Kinder schon längst ihre eigenen Familien haben und schon vor Jahren ausgezogen sind.

• Du deckst den Tisch für fünf Personen und hast nur vier Stühle.

• Du benutzt die Mikrowelle als Versteck für dein Essen.

• Du hörst dieses schwere Atmen in deinem Ohr und es ist nicht dein Ehepartner.

• Deine Einkaufsrechnung ist über 100 Euro und du hast nur eine Packung Eier für dich selber gekauft.

• Während du an einer roten Ampel stehst, wirst du von anderen Verkehrsteilnehmern komisch angeschaut, weil dein Auto auf und ab wippt, im Gleichtakt mit dem hechelnden Hund, der zum Fenster raushängt.

• Du unterhältst dich mit jemanden und die Nase deines Hundes ist fest zwischen deinen Beinen verankert.

• Dein Hund imstande ist einen ganzen Tennisball (und viele andere Dinge) in seinen Lippen zu verstecken und schaut dich mit diesem Unschuldsblick „Na ich fresse doch gar nix…“ an.

• Du hast speziell markierte „Sabber-Tücher“ im ganzen Haus verteilt.

• Du gehst mit einer Freundin und Hund spazieren, und sie meint später, du solltest doch mal eine Untersuchung anstellen, inwiefern dein Hund zur Umweltverschmutzung beiträgt.

• All deine Gäste dein Haus betreten und bedecken ihre empfindlichsten Körperteile schützend mit den Händen.

• Du staubsaugst dein Auto und findest die meisten Haare unter dem Dach verteilt.

• Du versuchst, dich aus dem Haus zu schleichen, weil du Angst hast, deine Hunde werden dein Make-up verschmieren.

• Dein Tierarzt ist plötzlich stolzer Besitzer eines Swimming-Pool’s, einer Villa, eines Urlaubschalet’s in der Schweiz und eines Privatflugzeuges.

• Dein Hund kann genau sehen, was du zum Abendessen kochst und er versucht eifrig, dir bei der Vorbereitung zu helfen.

• Du versuchst krampfhaft, ihn zwischen den Beinen zu halten, während es an der Tür klingelt und du stattdessen im gestreckten Galopp zur Tür „reitest“.

• Du kaufst einen Fernseher mit Grossbildschirm und du kannst noch immer nicht sehen, was im Fernsehen läuft, weil dein Hund davor steht.

• Dein gelangweiltes Hundchen entschliesst sich nach einer Operation plötzlich dazu, aufzustehen und durch die Praxis beim Tierarzt zu düsen – natürlich ist das Gerät mit der intravenöser Flüssigkeit hinter ihm auf Rollen…

• Du siehst auf der Strasse einen Chihuahua und leise murmelst vor dich hin: „Mein Hund macht grössere Sch…häufen.“

• Dein Nachbar ruft dich ganz aufgeregt an und teilt dir mit, dass er Bärenspuren in seinem Garten gefunden hat.

• Dein Hund weckt dich ganz nervös mitten in der Nacht auf, um dich vor der Gefahr eines Küchenstuhls zu warnen. Eine Woche später wacht er nicht mal auf, wenn Einbrecher alle deine Wertsachen klauen.

• Dich fragen Leute, ob dein Hund die Persönlichkeit eines Hundes oder einer Kuh hat.

• Dein Hund lässt in der Hundeschule in aller Öffentlichkeit einen lauten F…z und jagt dann sein Hinterteil im Kreis um zu sehen, wo denn das laute Geräusch herkam.

• Und jeder Doggenbesitzer wird nun mit einem Lächeln im Gesicht feststellen, wie normal sein Leben doch eigentlich ist und er nicht alleine auf der Welt ist!!!!

Die zehn deutlichsten Anzeichen, dass Ihr Arzt drogensüchtig ist

10. Während der Operation ruft der Chirurg: „Schwester! Skalpell, Tupfer, Korkenzieher…“
9. Er ignoriert Sie und diagnostiziert stattdessen beim Schirmständer eine Prostataverengung.
8. Bei ihm gibt es nur Rezepte für Rumtopf.
7. Als Sie das Behandlungszimmer betreten, liegt Ihr Arzt auf dem Fußboden und diskutiert mit zwei imaginären Katzen Probleme der Herzchirurgie.
6. Bei der Tablettenausgabe zählt er immer: „Eine für Dich, zwei für mich, eine für Dich…“
5. Nach der Blinddarm-Operation fehlt Ihnen ein Finger.
4. Bei der Schluckimpfung sagt er immer: „Prost!“
3. Die Nebenwirkungen des Medikaments, das Sie von Ihrem Arzt erhalten, beschreibt er mit den Worten: „Geile Farben!“
2. Er malt Ihre Röntgenbilder mit Buntstiften aus.
1. Bei der Operation füllt Ihm ständig der Joint ins Bier.

Der perfekte Grillsamstag

Der perfekte Grillsamstag mal chronologisch geordnet!

10.00 Uhr: 
Aufstehen

10.05 Uhr: 
Blick aufs Außenthermometer. 20° oder mehr: TOP!

10.06 Uhr: 
Blick aus dem Fenster. Blauer Himmel und Sonne: OBER-TOP!

10.10 Uhr: 
Frühstück (aufgetaute Brötchen) und Zigarette. Weiterlesen „Der perfekte Grillsamstag“

Bitte nicht lesen!

Ja, hast Du denn die Überschrift nicht gelesen?

Hast du denn nicht gesehen, daß du diese Zeilen überspringen sollst?

Also, warum in aller Welt liest du dann weiter?
Glaub mir: du wirst nicht das Geringste davon haben. Also such Dir einen anderen Text aus! Wenn du immer noch nicht aufgehört hast, vergeudest du nur deine Zeit. Dies ist genau der Augenblick, wo du beweisen kannst, daß du Charakter genug hast um aufzuhören.
Hast du nicht verstanden?

Aufhören!

Augenblicklich!!
So. Jetzt sind wir glücklich schon bei der Hälfte. Und du liest immer noch weiter. Du kannst Dir einfach nicht helfen: Du mußt auch noch die nächste Zeile lesen. Oder kannst du aufhören? Nein. Natürlich nicht. Ich habe recht gehabt. Um Gottes willen: Was hast du denn bloß davon?! Nichts. Rein gar nichts. Aber du tust, als ob du verhext wärest. Jetzt sind doch nur noch ein paar Zeilen übrig. Also, nun zeige doch endlich, daß du ein bißchen Willenskraft hast, und machst Schluß! Aber du bist wahrscheinlich noch immer neugierig genug, weiterhin deine Zeit zu vertrödeln und auch noch die allerletzten Wörter zu lesen. Oder etwa nicht … ???
Herzliche Grüße, die du eigentlich gar nicht lesen solltest, aber was du, wie ich bemerke, dennoch tust.
Tschau!