Daran erkennst du, dass dein Hund eine Dogge ist

• Du gibst das Sitzkommando und er rennt rückwärts, bis er einen Stuhl findet.

• Du benötigst drei Leute beim Tierarzt, um ihn auf die Waage zu stellen.

• Alle Leute, die du beim Spazierengehen triffst, kennen deinen Hund mit Namen und du hast keine Ahnung, wer diese Leute sind.

• Du musst beim Zähneputzen zur Seite treten, weil dein Hund trinken will.

• Du zeigst ein Bild von deinem Hund und deinen Kindern, und die erste Person, auf die du hinweist, ist dein Hund.

• Deine Schenkel sind grün und blau, weil sie permanent von einem fröhlich wedelnden Schwanz gepeitscht werden.

• Du hast gelernt, gezwungen zu lächeln, wenn dich einer fragt, ob du denn einen Sattel für „das Ding“ hast.

• Deine monatlichen Hundeausgaben übersteigen deine Kreditkosten um ein wesentliches.

• Aller Krimskrams im Haus wird über der Zweimetermarke aufgestellt.

• Du hast ein extra Sofa angeschafft – nur für den Hund.

• Du hast immer ein Bandmass dabei, wenn du ein neues Fahrzeug kaufen gehst.

• Du wirfst deinem Hund einen Ball zu und erschrickst zu Tode, wenn er mit dem Kopf am oberen Türrahmen hängen bleibt.

• Du verstaust dein Lieblingsgebäck auf dem obersten Regal in der Küche und wenn du nach Hause kommst ist alles weg und dein Hund hat Puderzucker um die Nase.

• Du fährst mit deinem Hund spazieren und da sein Kopf auf deinem rechten Arm ruht, steuerst du vornehmlich ungeplante Rechtskurven.

• Jegliche Zulieferungen zu deinem Haus müssen von dir auf der Strasse abgeholt werden.

• Deine Freunde benehmen sich immer höflich in deinem Haus, denn keiner traut sich, sich mit dir zu verfeinden.

• Das Geräusch von fliessendem Wasser lässt dich aufspringen und laut „RAUS !!!!“ rufen.

• Dein Hund kann einen ganzen Klumpen Butter mit einem Haps runterschlucken.

• Du hast es mit den Wasserschüsseln längst aufgegeben, denn dein Hund bevorzugt die Badewanne.

• Deine Freunde und Kollegen haben längst aufgegeben dich zu fragen, wo denn das blaue Auge herstammt.

• Dein Freund platziert einen Gegenstand an einen Ort, „wo der Hund es nicht erreichen kann“, und der einzige, der hinlangen kann, ist der Hund.

• Du kaufst noch immer einen Kleinbus, obwohl deine Kinder schon längst ihre eigenen Familien haben und schon vor Jahren ausgezogen sind.

• Du deckst den Tisch für fünf Personen und hast nur vier Stühle.

• Du benutzt die Mikrowelle als Versteck für dein Essen.

• Du hörst dieses schwere Atmen in deinem Ohr und es ist nicht dein Ehepartner.

• Deine Einkaufsrechnung ist über 100 Euro und du hast nur eine Packung Eier für dich selber gekauft.

• Während du an einer roten Ampel stehst, wirst du von anderen Verkehrsteilnehmern komisch angeschaut, weil dein Auto auf und ab wippt, im Gleichtakt mit dem hechelnden Hund, der zum Fenster raushängt.

• Du unterhältst dich mit jemanden und die Nase deines Hundes ist fest zwischen deinen Beinen verankert.

• Dein Hund imstande ist einen ganzen Tennisball (und viele andere Dinge) in seinen Lippen zu verstecken und schaut dich mit diesem Unschuldsblick „Na ich fresse doch gar nix…“ an.

• Du hast speziell markierte „Sabber-Tücher“ im ganzen Haus verteilt.

• Du gehst mit einer Freundin und Hund spazieren, und sie meint später, du solltest doch mal eine Untersuchung anstellen, inwiefern dein Hund zur Umweltverschmutzung beiträgt.

• All deine Gäste dein Haus betreten und bedecken ihre empfindlichsten Körperteile schützend mit den Händen.

• Du staubsaugst dein Auto und findest die meisten Haare unter dem Dach verteilt.

• Du versuchst, dich aus dem Haus zu schleichen, weil du Angst hast, deine Hunde werden dein Make-up verschmieren.

• Dein Tierarzt ist plötzlich stolzer Besitzer eines Swimming-Pool’s, einer Villa, eines Urlaubschalet’s in der Schweiz und eines Privatflugzeuges.

• Dein Hund kann genau sehen, was du zum Abendessen kochst und er versucht eifrig, dir bei der Vorbereitung zu helfen.

• Du versuchst krampfhaft, ihn zwischen den Beinen zu halten, während es an der Tür klingelt und du stattdessen im gestreckten Galopp zur Tür „reitest“.

• Du kaufst einen Fernseher mit Grossbildschirm und du kannst noch immer nicht sehen, was im Fernsehen läuft, weil dein Hund davor steht.

• Dein gelangweiltes Hundchen entschliesst sich nach einer Operation plötzlich dazu, aufzustehen und durch die Praxis beim Tierarzt zu düsen – natürlich ist das Gerät mit der intravenöser Flüssigkeit hinter ihm auf Rollen…

• Du siehst auf der Strasse einen Chihuahua und leise murmelst vor dich hin: „Mein Hund macht grössere Sch…häufen.“

• Dein Nachbar ruft dich ganz aufgeregt an und teilt dir mit, dass er Bärenspuren in seinem Garten gefunden hat.

• Dein Hund weckt dich ganz nervös mitten in der Nacht auf, um dich vor der Gefahr eines Küchenstuhls zu warnen. Eine Woche später wacht er nicht mal auf, wenn Einbrecher alle deine Wertsachen klauen.

• Dich fragen Leute, ob dein Hund die Persönlichkeit eines Hundes oder einer Kuh hat.

• Dein Hund lässt in der Hundeschule in aller Öffentlichkeit einen lauten F…z und jagt dann sein Hinterteil im Kreis um zu sehen, wo denn das laute Geräusch herkam.

• Und jeder Doggenbesitzer wird nun mit einem Lächeln im Gesicht feststellen, wie normal sein Leben doch eigentlich ist und er nicht alleine auf der Welt ist!!!!

Die zehn deutlichsten Anzeichen, dass Ihr Arzt drogensüchtig ist

10. Während der Operation ruft der Chirurg: „Schwester! Skalpell, Tupfer, Korkenzieher…“
9. Er ignoriert Sie und diagnostiziert stattdessen beim Schirmständer eine Prostataverengung.
8. Bei ihm gibt es nur Rezepte für Rumtopf.
7. Als Sie das Behandlungszimmer betreten, liegt Ihr Arzt auf dem Fußboden und diskutiert mit zwei imaginären Katzen Probleme der Herzchirurgie.
6. Bei der Tablettenausgabe zählt er immer: „Eine für Dich, zwei für mich, eine für Dich…“
5. Nach der Blinddarm-Operation fehlt Ihnen ein Finger.
4. Bei der Schluckimpfung sagt er immer: „Prost!“
3. Die Nebenwirkungen des Medikaments, das Sie von Ihrem Arzt erhalten, beschreibt er mit den Worten: „Geile Farben!“
2. Er malt Ihre Röntgenbilder mit Buntstiften aus.
1. Bei der Operation füllt Ihm ständig der Joint ins Bier.

Der perfekte Grillsamstag

Der perfekte Grillsamstag mal chronologisch geordnet!

10.00 Uhr: 
Aufstehen

10.05 Uhr: 
Blick aufs Außenthermometer. 20° oder mehr: TOP!

10.06 Uhr: 
Blick aus dem Fenster. Blauer Himmel und Sonne: OBER-TOP!

10.10 Uhr: 
Frühstück (aufgetaute Brötchen) und Zigarette. Weiterlesen „Der perfekte Grillsamstag“

Bitte nicht lesen!

Ja, hast Du denn die Überschrift nicht gelesen?

Hast du denn nicht gesehen, daß du diese Zeilen überspringen sollst?

Also, warum in aller Welt liest du dann weiter?
Glaub mir: du wirst nicht das Geringste davon haben. Also such Dir einen anderen Text aus! Wenn du immer noch nicht aufgehört hast, vergeudest du nur deine Zeit. Dies ist genau der Augenblick, wo du beweisen kannst, daß du Charakter genug hast um aufzuhören.
Hast du nicht verstanden?

Aufhören!

Augenblicklich!!
So. Jetzt sind wir glücklich schon bei der Hälfte. Und du liest immer noch weiter. Du kannst Dir einfach nicht helfen: Du mußt auch noch die nächste Zeile lesen. Oder kannst du aufhören? Nein. Natürlich nicht. Ich habe recht gehabt. Um Gottes willen: Was hast du denn bloß davon?! Nichts. Rein gar nichts. Aber du tust, als ob du verhext wärest. Jetzt sind doch nur noch ein paar Zeilen übrig. Also, nun zeige doch endlich, daß du ein bißchen Willenskraft hast, und machst Schluß! Aber du bist wahrscheinlich noch immer neugierig genug, weiterhin deine Zeit zu vertrödeln und auch noch die allerletzten Wörter zu lesen. Oder etwa nicht … ???
Herzliche Grüße, die du eigentlich gar nicht lesen solltest, aber was du, wie ich bemerke, dennoch tust.
Tschau!

Tagebuch eines Kleinkinds – Ein ganz normaler Wochentag

8:30 h
Kölnisch Wasser auf Teppich gespritzt.
Riecht fein.
Mama böse.
Kölnisch Wasser ist verboten.

8:45 h
Feuerzeug in Kaffee geworfen.
Haue gekriegt.

9:00 h
In Küche gewesen.
Rausgeflogen.
Küche ist verboten!

9:15 h
In Papas Arbeitszimmer gewesen.
Rausgeflogen.
Arbeitszimmer auch verboten!

9:30 h
Schrankschlüssel abgezogen.
Damit gespielt.
Mama wußte nicht, wo er war.
Ich auch nicht.
Mama hat geschimpft.

10:00 h
Tollen Rotstift gefunden.
Tapeten prima bemalt.
Ist verboten!

10:15 h
Stricknadel aus Strickzeug gezogen und krumm gebogen.
Zweite Stricknadel in Sofa gesteckt.
Stricknadeln sind verboten!

11:00 h
Sollte Milch trinken.
Wollte aber Wasser!
Wutgebrüll ausgestoßen.
Haue gekriegt.

11:15 h
Hose naß gemacht.
Naßmachen verboten.

11:30 h
Zigaretten zerbrochen.
Tabak drin.
Schmeckt nicht.
Sehr verboten!

11:45 h
Tausendfüßler bis unter Mauer verfolgt.
Dort Kakerlaken gefunden.
Interessant, aber verboten!

12.15 h
Erde mit Sand gegessen.
Witziger knirschender Geschmack,
aber verboten!

12:30 h
Salat ausgespuckt.
Ungenießbar.
Ausspucken dennoch auch verboten!

13:15 h
Mittagsruhe im Bett.
Nicht geschlafen.
Aufgestanden und auf Decke gesessen.
Gefroren.
Frieren ist verboten!

16:00 h Nachgedacht und festgestellt:
Alles ist verboten!

Der tanzende Affe und der schwimmende Pinguin

„Mami, ich möchte gerne den tanzenden Affen haben. Der ist so witzig“
„Fragen wir mal die Verkäuferin, was der kostet…“
„Es gibt die Home-Version, mit der Ihr Kind allerdings nur eingeschränkt spielen kann. Der Affe hüpft nur manchmal.“
„Und was haben Sie sonst noch so?“
„Die Professional-Version. Der Affe hüpft immer auf Knopfdruck. Aber es gibt noch bessere Ausführungen.“
„?“
„Ja, da gibt es die MediaCenter-Edition. Der Affe hat Zimbeln, die er beim Hüpfen zusammenhaut. Ihr Kind wird sich freuen.“
„Das hört sich ja alles gut an. Wieviel soll die MediaCenter-Edition kosten?“
„Ach, nicht der Rede wert. Sie können auch Erweiterungen bekommen, damit der Affe auf einem Bein hüpft…“
„Mama, den möchte ich haben!“
„Still, Kind. Ich glaube, die MediaCenter-Edition ist richtig für meine Tochter.“
„Gut. Schauen Sie mal hier unter dem Fuß, da hat der Kleine ein Hologramm, damit man gleich erkennt, daß er echt ist. Damit er tatsächlich tanzt, müssen Sie allerdings noch einmal beim Hersteller anrufen. Ihr Kind darf den Affen nur alleine benutzen und darf ihn auch nicht weitergeben. Sonst muss das Kind, das nach Ihrem Kinde damit spielt, ebenfalls beim Hersteller anrufen. Sonst tanzt der Affe nicht mehr.“
„Häh???!“
„Das ist nur zur Sicherheit Ihres Kindes.“
„Sicherheit?“
„Na klar. Der Hersteller denkt mit und lässt sich tolle Sachen einfallen, damit Ihr Kind sicher mit seinem Affen spielen kann. Im nächsten Jahr soll eine Version rauskommen, bei der Ihr Kind beim Hersteller anrufen muss, wenn es nur den Spielplatz wechselt, auf dem es mit dem Affen spielt. Aber der Erscheinungstermin ist noch nicht fest.“
„Halten Sie das nicht für übertrieben?“
„Nein, keinesfalls.“
„Na gut. Ich nehme dann auch einmal die Hüpfebein-Erweiterung.“
„Okay. Die Erweiterungen sind auch klasse: Zuerst wird überprüft, ob Ihr Kind bereits wegen des Affen beim Hersteller angerufen hat. Sollte das so sein, muss Ihr Kind nochmal beim Hersteller anrufen, sonst hüpft der Affe nicht und kann nach einiger Zeit nicht einmal mehr auf dem Bein stehen.“
„Was???“
„Alles zur Sicherheit Ihres Kindes.“
„So sicher muss der Affe nicht sein. Ist doch nur ein Spielzeug…“
„Nix da, Sie können sich gar nicht vorstellen, wie viel Sicherheit ein Kind in der heutigen Zeit benötigt. Es kann viel passieren, woran Sie jetzt gar nicht denken mögen.“
„Und was kostet der Affe jetzt mit dem Beinchen?“
„Ach, nur 119 Euro, das Beinchen ist in einem PLUS-Paket enthalten, das kostet extra.“
„Dann lassen wir das Hüpfebein weg. Aber 119 Euro kommt mir viel vor… haben Sie nicht was günstiges? Ohne diese Sicherheitssachen? Mir kommt das zu kompliziert vor.“
„Da drüben auf dem Tisch könnten noch ein paar Pinguine sein.“
„Und was habe ich von irgendwelchen Pinguinen? Haben die Zimbeln?“
„Nicht nur das, die haben ein ganzes Orchester-Paket, können mit beiden Beinen springen und tanzen, alle Gliedmaßen sind abnehmbar, …“
„Aber die müssen doch ein Vermögen kosten!“
„Nein, die können Sie so mitnehmen.“
„Und diese komplizierten Sicherheitssachen? Irgendwo muss doch ein Haken sein?“
„Nein, Sicherheit ist grundsätzlich beim Pinguin. Er ist wesentlich weicher, läuft immer und überall, wenn Ihr Kind es will und Ihr Kind kann sogar mehrere mitnehmen und an seine Freunde verteilen.“
„Warum verkaufen Sie dann überhaupt noch Affen???“

Das wahre Buch Genesis – Wie Gott die Welt erschuf

GENESIS:

Erster Tag:
Habe heute beim Frühjahrsputz eine Ecke entdeckt, die ziemlich im Düstern lag. War einfach nichts zu erkennen.
Bin dann etwas näher herangetreten, um die Sache zu begutachten. Tatsächlich, alles war wüst und leer.
Eine ganze Weile habe ich gegrübelt, was ich damit anfangen soll.
Zuerst mal Licht machen !!
Das war immerhin ein guter Anfang. Daraus kann noch was werden.
Morgen werden wir weiter sehen…

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Die 5 schwierigsten Fragen

Die 5 schwierigsten Fragen, die Frauen Männern stellen können und die richtigen Antworten aus Psychologensicht:

Die Fragen sind:

1.) An was denkst Du gerade?
2.) Liebst Du mich?
3.) Findest Du, dass ich dick bin?
4.) Findest Du sie hübscher als mich ?
5.) Was würdest Du tun, wenn ich sterbe ?

Was diese Fragen so schwierig macht, ist die Tatsache, dass ein nicht unerheblicher Streit entbrennen könnte, wenn der Mann falsch antwortet (also die Wahrheit sagt…) Deshalb: Holzauge, sei wachsam. Als kostenloser Service Weiterlesen „Die 5 schwierigsten Fragen“

So kam es zu den 10 Geboten….

In einer Mail, die ich erhielt, stand diese Geschichte. Sie ist wahrscheinlich schon so alt, wie die 10 Gebote selbst. Ich jedenfalls kenne sie schon ein paar Jahre, der Ein oder Andere von Euch wahrscheinlich auch schon. Aber sie ist immer noch lustig, finde ich. 😉

Die 10 Gebote: In den Höhlen um Jerusalem fand ein Internationales Forscherteam schon vor geraumer Zeit eine Schriftrolle, die die wahre Entstehung der 10 Gebote enthalten soll. Die israelische Regierung hat sich bis heute geweigert diese Tatsache anzuerkennen, und die Entdeckung dieser Schriftrolle bis dato geleugnet. Aber wie ihr seht, leider umsonst. Darum setzt euch hin, falls nötig, putzt eure Brillengläser, und erfahrt die Wahrheit …und Moses stieg hinauf auf den Berg Sinai, geleitet von der Stimme Gottes. Sein Volk lagerte am Fusse des Berges und sein Vieh weidete in den grünen Auen. Nachdem Moses einen Tag lang geklettert war, sah er zwischen zerklüfteten Felsen das Licht. Ein rotes, überirdisches Licht war es, wie das Funkeln eines feurigen Sterns, und er blieb stehen. Als grün wurde, ging er weiter und erreichte die Stelle, welche Gott, der Herr ihm im Traum genannt hatte. Er stolperte über einen Ast und fiel auf die Knie, al s ER erschien…. und sich folgender Dialog entwickelte:

 

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Welches Geschlecht hat ein Computer?

Um festzustellen, ob Computer nun eigentlich eher männlich oder eher weiblich sind, bildete ein Professor zwei Gruppen von Computerexperten. Die erste bestand aus Frauen, die zweite aus Männern. Jede Gruppe wurde gefragt, welches Geschlecht sie einem Computer zuordnen würden und warum. Weiterlesen „Welches Geschlecht hat ein Computer?“