Aus dem Tagebuch einer Blondine

Januar
Habe den neuen Schal zurück in den Laden gebracht, er war zu eng.

Februar
Wurde von der Bäckerei gefeuert, weil ich keine Torten beschriften kann.
Halllooo?!? … Die Torte passte einfach nicht in die Schreibmaschine!

März
War sehr aufgeregt, habe ein Puzzle in 6 Monaten fertig gestellt. Auf der Schachtel stand 2-4 Jahre!

April
Auf der Rolltreppe für Stunden Festgesessen. Der Strom war ausgefallen!

Mai
Habe versucht Marmelade zu machen. Ist das anstrengend, all die Pfannkuchen zu schälen!

Juni
Wollte Wasserski fahren. Habe keinen See mit Abhang gefunden.

Juli
Habe beim Brustschwimm-Wettbewerb verloren. Später ist mir aufgefallen, dass die anderen Schwimmer betrogen haben, die haben ihre Arme benutzt!

August
Habe mich während eines Gewitters aus meinem Auto ausgesperrt. Das Auto ist vollgelaufen, weil das Cabrio-Dach offen war.

September
Ich suche immer noch den Heinz in der Ketchupflasche.

Oktober
Ich hasse M&M’s. Die sind übel zu schälen.

November
Habe die Weihnachtsfeier auf dem Dach verbracht – auf der Einladung stand: „Alle Getränke gehen aufs Haus“…

Dezember
Konnte die 112 nicht anrufen … pah … Es gibt keine „Elf“-Taste auf diesem blöden Telefon!

Christi Himmelfahrt | 21.05.2020

vatertag-lila


Jesu Himmelfahrt wird in der Bibel mit einer beeindruckenden Szene geschildert: 40 Tage lang war Jesus nach der Auferstehung mit seinen Jüngern zusammen, dann „wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf, weg vor ihren Augen“ (Apg 1,11). Diese Himmelfahrt erklärt, wo Jesus jetzt ist: bei Gott, seinem Vater. Das Fest Christi Himmelfahrt wird 40 Tage nach Ostern gefeiert. Der gesetzliche Feiertag wird von vielen auch als Vatertag begangen.

Quelle

Ein Tag im Freibad

Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch, ein Buch, eine Flasche ALDI – Mineralwasser und eine Flasche Sonnencreme ein und setz mich ins Auto. Natürlich müsste ich nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja auch mit dem Rad fahren. Aber Rad fahren ist genauso zum Kotzen wie Straßenbahn fahren… und zu Fuß geht nun wirklich nicht!

Weiterlesen „Ein Tag im Freibad“

Freudig überrascht…

Vor wenigen Tagen, nämlich am Freitag, dem 08.05. stöberte ich ein wenig bei Amazon, mehr aus Langeweile. Dort entdeckte ich ein Angebot, dem ich einfach nicht widerstehen konnte:

Einem Minibackofen, 45 Liter, mit Drehspieß (Platz für 2 Hähnchen á 1000g).
Außerdem noch mit Umluft und Innenbeleuchtung. Und das ganze für schlappe 89.- €. Da ich eh einen neuen brauchte, dachte ich nicht lange nach und bestellte.

Per E-Mail informierte man mich, dass der voraussichtliche Liefertermin der 22.05. im Laufe des Tages wäre. Na gut, dachte ich mir, paar Tage Zeit…
Um 16:00 h heute klingelte es an der Tür… 😀

Nun habe ich einen nigelnagelneuen Backofen. Nur noch auspacken und freuen.
Morgen zum Frühstück gibt´s frische Brötchen – und am Wochenende ein gegrilltes Hähnchen. Morgen unbedingt einkaufen – Ihr wisst schon: Jede Menge Petersilie (frische), Gewürze und was man halt so braucht…

Vielleicht gibt es ja auch mal wieder ein gutes Steak. Hawaii-Toast könnte ich auch mal wieder… 😆

Sollte mich jemand suchen, ich bin beim fertig auspacken und aufbauen… 😉

Der Bumerang des Hochmuts …

Diesen Eintrag las ich soeben, als ich meinen Kaffee trank. Er stammt aus der Feder Ewald Edens und brachte mich dazu, ihn zweimal zu lesen. Und ich bitte Euch, meine lieben Leser, das Gleiche zu tun! Es lohnt sich!

Herzlichst, Euer Werner

SATZbunt im WORThaus

Der Bumerang des Hochmuts …

Wir werden geschlagen mit eigenen Waffen,
die ein Kind schon kann tragen, den Tod im Visier –
wir haben das eigen‘ Verderben geschaffen,
weil wir alles geliefert aus Machtsucht und Gier.

Der Wind, der gesät in den Elfenbeintürmen,
kehrt zu uns zurück mit erschrecklicher Kraft,
als Bumerang aus tödlichen Stürmen,
der jeden Widerstand mühelos schafft.

Wir haben uns bedient im Lauf der Geschichte,
an allem was anderen heilig war –
wir haben gemordet, geplündert vor Gottes Gesichte,
genossen das alles als wunder und bar.

Wir haben uns betrachtet als Herren der Welt,
die Peitsche geschwungen über die niederen Wesen –
und weil im Besitz wir von Reichtum und Geld
dünkten wir uns als handverlesen.

Dies‘ Denken ziert nur noch als blätternder Lack
des treibenden Staates einst glänzend‘ Karossen –
und mit der Benennung der Warner als Pack
hat man sich selber ins Knie gar geschossen…

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage…

…echte Packungsaufschriften von verschiedenen Konsumartikeln!

  1. Auf einem Fön von Sears: „Nicht wahrend des Schlafes benutzen“. [Mist, das ist die einzige Gelegenheit, wo ich Zeit hatte, mir die Haare zu machen]

  2. Auf einer Tüte Fritos (Chips): „Sie könnten schon gewonnen haben! Kein Kauf nötig! Details innenliegend“. [Anscheinend das Spezialangebot für Ladendiebe]

  3. Auf einem Stück Seife der Firma Dial: „Anleitung: Wie normale Seife benutzen.“ [Und wie geht das…?]

  4. Auf Tiefkühlkost von Swansons: „Serviervorschlag: Auftauen.“ [Aber das ist „nur“ ein Vorschlag]

  5. Auf Tiramisu von Tescos (auf die Unterseite aufgedruckt): „Nicht umdrehen“. [Hoppla, schon zu spät!]

  6. Auf einem Bread-Pudding von Marks & Spencer: „Das Produkt ist nach dem Kochen heiß“. [Ist nicht wahr??!! Echt?!]

  7. Auf der Verpackung eines Rowenta-Bügeleisens: „Die Kleidung nicht während des Tragens bügeln“. [Aber das hätte doch noch mehr Zeit gespart?]

  8. Auf Boots Hustenmedizin für Kinder: „Nach der Einnahme dieser Medizin nicht autofahren oder Maschinen bedienen“. [Wir könnten viel für die Vermeidung von Arbeitsunfällen tun, wenn wir nur diese erkälteten 5jährigen Kinder von den Gabelstaplern wegbrächten).

  9. Auf Nytol Schlafmittel: „Achtung: Kann Müdigkeit verursachen“ [nichts anderes haben wir gehofft]

  10. Auf den meisten Weihnachtslichterketten: „Für innen und aussen“. [und wo nicht?]

  11. Auf einer japanischen Küchenmaschine: „Nicht für die anderen Benutzungen zu benutzen“. [Zugegebenermaßen, jetzt sind wir neugierig].

  12. Auf Nüssen von Sainsburys: „Achtung: enthält Nüsse“.

  13. Auf einer Packung Nüsse von American Airlines: „Anleitung: Packung öffnen, Nüsse essen.“ [Schritt 3: Mit Swissair fliegen]

  14. Auf einem Superman-Kostüm für Kinder: Das Tragen dieses Kleidungsstücks ermöglicht es nicht, zu fliegen“. [Hier ist nicht die Firma schuld, sondern die Eltern!!!]


Die 10 besten Weisheiten

  1. Hinfallen ist nicht schlimm, aber das Liegenbleiben.
  2. Gesprochene Worte sind wie Vögel-einmal freigelassen kann man sie nicht wieder einfangen.
  3. Eine Lüge ist schon dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe angezogen hat.
  4. Das Lächeln ist die eleganteste Art dem Gegner die Zähne zu zeigen.
  5. Freundschaft ist, wenn einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem man beim Segeln gekentert ist.
  6. Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigenen Spuren!
  7. Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln!
  8. Zwei dinge sind unendlich, das Weltall und die menschliche Dummheit. Obwohl,bei dem Weltall bin ich mir nicht so sicher…A.Einstein
  9. Geld verdirbt nicht den Charakter, sondern Geld zeigt den Charakter.
  10. Es sind nicht die Dinge die den Mensch verwirren sondern die Ansicht über die Dinge!

Wie gesagt – Einfach mal still sein lauschen…

Berlin.

U6 Station Birkenstraße. Fahrkartenkontrolle am Ostersonntag um die Mittagszeit…

Eine süße, kleine Omi will aussteigen, hält inne und legt schließlich einem der Kontrolleure ihre Hand auf die Schulter.

Omi (übertrieben mitleidig): “Sie haben wohl auch keine Familie, was?”

belauscht von Ina


Staufenberg.

Ein 75-jähriger Mann niest lautstark in seinem Garten.

#1: „Gesundheit!“
#2: „Ja ja, mich hat’s ganz schön erwischt. Hab mich nach dem Sex nicht zugedeckt.“
#1: „Und ist deine Frau auch krank?“
#2: „Ach was, die war doch gar nicht dabei!“

belauscht von omo


Aachen. Roermonder Straße, im Bus Linie 4.

Eine junge Frau sitzt im vorderen Teil des Busses mit dem Rücken zur Fahrtrichtung. In der Hand hält sie einen großen Kaffeepappbecher.

Der Busfahrer schaltet wutschnaubend die Sprechanlage an: „Die Dame mit dem Kaffeebecher: bitte setzen Sie den Deckel auf oder ich muss Sie leider an der nächsten Haltestelle rausschmeißen!“
Junge Frau (versöhnend): „Ist ja OK, Entschuldigung.“
Busfahrer (unnachgiebig): „Haben Sie schon einmal einen gesehen, der verbrüht worden ist!?”

Nach einem kleinen Disput verlässt die junge Dame schließlich den Bus. Zwei Omas haben die Situation neugierig mitverfolgt.

Oma #1: “Ist die dumm, das weiß man doch!”
Oma #2: “Richtig, da setzt man sich doch an einen Platz, an dem der Busfahrer einen nicht sieht.”

belauscht von Michael


Duisburg. Im Zoo.

Eine ältere Dame, die mit ihrem Gatten und dem Enkelkind den Zoo besucht, steht am Gehege der
Zwergflusspferde und kommentiert diese für das kleine Mädchen:

“Als ich so alt wawie du, wan’n die aba auch ma viel größa.”

belauscht von Matze


Regensburg. Im Bus.

Zwei ältere Damen unterhalten sich.

#1: “Jetzt heißt’s ja wieder, man soll viel trinken, gell, weil schon wieder so viele ältere Leute eingeliefert worden sind wegen Austrocknung.”

#2: “Des hat’s doch früher aa ned geben. Mei Mutter hat in der Früh a Tass Tee trunken, nachmittags a Haferl Kaffee und auf d’Nacht a Glaserl Bier. Und die is an Altersschwäche gstorben. I glaub da steckt was anders dahinter. I glaub des is a Verschwörung von der Mineralwasserindustrie.”

belauscht von Johannes