Ankündigung

Am 4. Juli habe ich die letzte Folge der Edda gepostet, danach war erst einmal für 4 Wochen Ruhe, aus Gründen.

Lange habe ich nachgedacht, ob ich sie überhaupt noch weiterführen soll. Heute habe ich mich entschlossen, weiterzumachen. Nun ja, ich hoffe, es ist auch im Sinne meiner Leser. Die Folge 22 erscheint also morgen (dem Zeitstempel sei Dank…) 😀 um 01:00 Uhr.

Hiroshima

Ein neues Kapitel, zu welch unglaublichen Taten der Mensch fähig ist! Immer glaubt man, schlimmer kann es nicht mehr kommen…

ICH & MEHR

Heute ist der 75. Jahrestag des ersten Atombombeneinsatzes in der Geschichte.
Ich will nicht viele Worte darüber verlieren, sie fehlen mir auch angesichts derartiger Unmenschlichkeit.

Ich möchte aber auf eine Dokumentation von ARTE hinweisen, die am 04. August 2020 ausgestrahlt wurde, am 14. August um 9.50 Uhr wiederholt wird und noch bis zum 10. August online zu sehen ist.
Sie heißt „Count-down in ein neues Zeitalter: Hiroshima“. Für mich enthielt sie neue und teilweise erschütternde Informationen. Die Doku spricht für sich – mögen die Opfer in Frieden ruhen.

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Liebe Freunde, Besucher und Leser…

…ganz kurz nur ein Bericht. In wenigen Minuten kommt der Krankentransporter und bringt mich ins Krankenhaus.

Näheres werde ich mitteilen, wenn ich wieder ins Netz komme.

Füt Eure rege Anteilnahme danke ich von Herzen! ❤

Ich werde versuchen, aus dem Khaus mein Blog weiterzuführen.

Denkt an mich, bleibt mir treu und denkt daran:

„Et is noch immer jot jejange!!!

Herzlichst, Euer Werner

Daran erkennst du, dass dein Hund eine Dogge ist

• Du gibst das Sitzkommando und er rennt rückwärts, bis er einen Stuhl findet.

• Du benötigst drei Leute beim Tierarzt, um ihn auf die Waage zu stellen.

• Alle Leute, die du beim Spazierengehen triffst, kennen deinen Hund mit Namen und du hast keine Ahnung, wer diese Leute sind.

• Du musst beim Zähneputzen zur Seite treten, weil dein Hund trinken will.

• Du zeigst ein Bild von deinem Hund und deinen Kindern, und die erste Person, auf die du hinweist, ist dein Hund.

• Deine Schenkel sind grün und blau, weil sie permanent von einem fröhlich wedelnden Schwanz gepeitscht werden.

• Du hast gelernt, gezwungen zu lächeln, wenn dich einer fragt, ob du denn einen Sattel für „das Ding“ hast.

• Deine monatlichen Hundeausgaben übersteigen deine Kreditkosten um ein wesentliches.

• Aller Krimskrams im Haus wird über der Zweimetermarke aufgestellt.

• Du hast ein extra Sofa angeschafft – nur für den Hund.

• Du hast immer ein Bandmass dabei, wenn du ein neues Fahrzeug kaufen gehst.

• Du wirfst deinem Hund einen Ball zu und erschrickst zu Tode, wenn er mit dem Kopf am oberen Türrahmen hängen bleibt.

• Du verstaust dein Lieblingsgebäck auf dem obersten Regal in der Küche und wenn du nach Hause kommst ist alles weg und dein Hund hat Puderzucker um die Nase.

• Du fährst mit deinem Hund spazieren und da sein Kopf auf deinem rechten Arm ruht, steuerst du vornehmlich ungeplante Rechtskurven.

• Jegliche Zulieferungen zu deinem Haus müssen von dir auf der Strasse abgeholt werden.

• Deine Freunde benehmen sich immer höflich in deinem Haus, denn keiner traut sich, sich mit dir zu verfeinden.

• Das Geräusch von fliessendem Wasser lässt dich aufspringen und laut „RAUS !!!!“ rufen.

• Dein Hund kann einen ganzen Klumpen Butter mit einem Haps runterschlucken.

• Du hast es mit den Wasserschüsseln längst aufgegeben, denn dein Hund bevorzugt die Badewanne.

• Deine Freunde und Kollegen haben längst aufgegeben dich zu fragen, wo denn das blaue Auge herstammt.

• Dein Freund platziert einen Gegenstand an einen Ort, „wo der Hund es nicht erreichen kann“, und der einzige, der hinlangen kann, ist der Hund.

• Du kaufst noch immer einen Kleinbus, obwohl deine Kinder schon längst ihre eigenen Familien haben und schon vor Jahren ausgezogen sind.

• Du deckst den Tisch für fünf Personen und hast nur vier Stühle.

• Du benutzt die Mikrowelle als Versteck für dein Essen.

• Du hörst dieses schwere Atmen in deinem Ohr und es ist nicht dein Ehepartner.

• Deine Einkaufsrechnung ist über 100 Euro und du hast nur eine Packung Eier für dich selber gekauft.

• Während du an einer roten Ampel stehst, wirst du von anderen Verkehrsteilnehmern komisch angeschaut, weil dein Auto auf und ab wippt, im Gleichtakt mit dem hechelnden Hund, der zum Fenster raushängt.

• Du unterhältst dich mit jemanden und die Nase deines Hundes ist fest zwischen deinen Beinen verankert.

• Dein Hund imstande ist einen ganzen Tennisball (und viele andere Dinge) in seinen Lippen zu verstecken und schaut dich mit diesem Unschuldsblick „Na ich fresse doch gar nix…“ an.

• Du hast speziell markierte „Sabber-Tücher“ im ganzen Haus verteilt.

• Du gehst mit einer Freundin und Hund spazieren, und sie meint später, du solltest doch mal eine Untersuchung anstellen, inwiefern dein Hund zur Umweltverschmutzung beiträgt.

• All deine Gäste dein Haus betreten und bedecken ihre empfindlichsten Körperteile schützend mit den Händen.

• Du staubsaugst dein Auto und findest die meisten Haare unter dem Dach verteilt.

• Du versuchst, dich aus dem Haus zu schleichen, weil du Angst hast, deine Hunde werden dein Make-up verschmieren.

• Dein Tierarzt ist plötzlich stolzer Besitzer eines Swimming-Pool’s, einer Villa, eines Urlaubschalet’s in der Schweiz und eines Privatflugzeuges.

• Dein Hund kann genau sehen, was du zum Abendessen kochst und er versucht eifrig, dir bei der Vorbereitung zu helfen.

• Du versuchst krampfhaft, ihn zwischen den Beinen zu halten, während es an der Tür klingelt und du stattdessen im gestreckten Galopp zur Tür „reitest“.

• Du kaufst einen Fernseher mit Grossbildschirm und du kannst noch immer nicht sehen, was im Fernsehen läuft, weil dein Hund davor steht.

• Dein gelangweiltes Hundchen entschliesst sich nach einer Operation plötzlich dazu, aufzustehen und durch die Praxis beim Tierarzt zu düsen – natürlich ist das Gerät mit der intravenöser Flüssigkeit hinter ihm auf Rollen…

• Du siehst auf der Strasse einen Chihuahua und leise murmelst vor dich hin: „Mein Hund macht grössere Sch…häufen.“

• Dein Nachbar ruft dich ganz aufgeregt an und teilt dir mit, dass er Bärenspuren in seinem Garten gefunden hat.

• Dein Hund weckt dich ganz nervös mitten in der Nacht auf, um dich vor der Gefahr eines Küchenstuhls zu warnen. Eine Woche später wacht er nicht mal auf, wenn Einbrecher alle deine Wertsachen klauen.

• Dich fragen Leute, ob dein Hund die Persönlichkeit eines Hundes oder einer Kuh hat.

• Dein Hund lässt in der Hundeschule in aller Öffentlichkeit einen lauten F…z und jagt dann sein Hinterteil im Kreis um zu sehen, wo denn das laute Geräusch herkam.

• Und jeder Doggenbesitzer wird nun mit einem Lächeln im Gesicht feststellen, wie normal sein Leben doch eigentlich ist und er nicht alleine auf der Welt ist!!!!

Die dümmsten Verbrecher

  • Ein Bundeswehrsoldat überfiel mit Strumpfmaske und Uniform eine Bank. Trotz seiner Maskierung konnte er schnell identifiziert werden: Auf seiner Uniform prangte sein Namensschild…
  • Ein 35-jähriger Mann aus Lippstadt (Nordrhein-Westfalen) hat seinen mit kinderpornografischen Inhalten gefüllten PC zur Reparatur gebracht. Die Reparatur-Werkstatt informierte, nachdem die Dateien erkannt wurden, sofort die Polizei. Eine Durchsuchung der Wohnung des Lippstädters brachte weitere Video- und Bilddateien zum Vorschein. Die Dateien sollen etreme Szenen von Kinderpornographie enthalten. Vor drei Jahren stand der Lippstädter wegen fast gleicher Delikte vor Gericht.
  • Ein 24-Jähriger hat sich nach einem Einbruch in eine Arztpraxis im ostwestfälischen Minden versehentlich mit einem Betäubungsmittel in den Schlaf gespritzt. Wie Sprecher der Polizei Minden am Dienstag berichtete, hatten alarmierte Beamte den drogensüchtigen Mann bereits am Sonntagabend schlafend in einem Behandlungszimmer entdeckt und festgenommen. Neben ihm lag eine leere Einwegspritze. Der junge Mann hatte laut Polizei offensichtlich ein Rauschmittel mit einem Betäubungsmittel verwechselt.
  • Als ganz besonders dusselig erwiesen sich zwei Räuber aus Edmonton/Kanada, welche im September 81 eine Tankstelle in Vancouver überfielen. Nach der Tat fesselten sie den Tankwart und flüchteten mit der Beute. Auf ihrer Flucht verfuhren sie sich aber und fragten an einer Tankstelle nach dem Weg – der Tankstelle, die sie vorher überfallen hatten. Der inzwischen befreite Tankwart läßt sie von der Polizei verhaften.
  • Mitte August 1975 wollten drei Männer in Rothesay, Schottland, die Königliche Bank ausrauben. Auf dem Weg in die Schalterhalle blieben die Räuber allerdings in der Drehtür stecken, so daß hilfreiche Bedienstete der Bank sie befreien mußten. Die drei stammelten verwirrt ein Dankeschön und verließen blöd das Bankgebäude. Wenig später drangen sie erneut – diesmal erfolgreich – zum Kassenschalter vor und forderten vom Kassierer die Herausgabe von 5000 Pfund. Aber keiner der Bediensteten nahm die Burschen ernst. Der Kassierer konnte sich kaum einkriegen vor Lachen, so komisch wirkten die drei Figuren auf ihn. Diese Reaktion verunsicherte die Bande so sehr, daß ihr Anführer die Forderung erst auf 500 Pfund und dann gar auf 50 Pfund senkte. Jetzt brüllte die gesamte Belegschaft vor Vergnügen. Soviel Mißachtung seiner kriminellen Absicht veranlaßte einen der Räuber zu einem beherzten, aber ungeschickten Sprung über den Tresen. Bei der Landung rutschte er aus und landete mit viel Spektakel auf dem Hosenboden. Durch dieses neuerliche Unglück enerviert, traten die beiden anderen Männer die Flucht an. Sie kamen aber nicht weit, weil sie in ihrer Verwirrung in der falschen Richtung durch die Drehtür stürmen wollten und erneut stecken blieben.
  • Der geräusch- und erfolgloseste Bankraub spielte sich 1969 in Ohio ab. Dort reichte ein ausgesprochen unauffälliger Bankräuber einen Zettel an dem Kassierer, auf dem handschriftlich geschrieben stand: „Dies ist ein Überfall – ich besitze eine Waffe“ Der Kassierer las – und dann entriß ihm der Bankräuber wieder das Papier, um noch einen Satz draufzuschreiben: „Stecken sie das Geld in eine Papiertüte!“ Erneut bekam der Kassierer das Papier hingehalten. Er las es, nahm einen Kugelschreiber und setzte unter des Bankräubers letzten Satz: „Ich habe keine Papiertüte.“ Dann gab er den Zettel zurück. Worauf der schweigsame Bankräuber die Flucht ergriff.
  • Ein anderer Bankräuber konnte gefaßt werden, weil er wenige Tage nach seinem Überfall die gesamte Beute in der erst vor kurzem überfallenen Bankfiliale auf sein Konto einzahlen wollte.
  • Durch die Dachluke wollte ein junger Einbrecher in einem Rostocker Supermarkt einbrechen. Bei dem Versuch verlor er aber das Gleichgewicht und landete in einem Regal voller Ketchup-Flaschen. Die Verkäuferin, die am nächsten Morgen als erste den Laden aufschloß, sah sich in einen Splatter-Film hineinversetzt: Überall Glasscherben und rote Schleifspuren. Den 23jährigen verhinderten Einbrecher fand sie in Blutrot verschmierten Klamotten unter einer Kasse. Er hatte sich bei dem Sturz ein Bein gebrochen, hatte dann vergebens nach einem Ausgang gesucht und ist schließlich eingeschlafen.
  • Ungeschicklichkeit bewies der Einbrecher Andreas S. Um an der Rückseite eines Juweliergeschäftes einsteigen zu können, balancierte er über die mit Drahtgeflecht gesicherte Krokodilhalle des Berliner Zoos – und rutschte ab. Zwar landete er nicht zwischen den Alligatoren, aber von dem Baum, auf dem er landete, kam er auch nicht mehr herunter, weil unter ihm die lebenden Handtaschen erwartungsvoll auf einen Mitternachtssnack warteten. Erst am nächsten Morgen wurde er von der Polizei
  • Der 50jährige Invalidrentner wollte mit einer Erpressung seine mickrige Rente aufbessern. Der nur 1,50 große und in der deutschen Rechtschreibung nicht gerade bewanderte Mann warf folgenden handgeschriebenen Brief bei der Sparkasse ein:
  • Wir möchten Sie doch bitten ohne Polizei 50 000 MARG An der Hermann Hesse Str. Kaufhalle Hinder Den Imbiss China Absulegen biss heute 15.30 Uhr, sonst Steht das Haus in Flammen. Wier sind Mährere Leute. Statt des Geldes erwarteten ihn die Ordnungshüter.
  • In Wuppertal schob ein Bankräuber einen Zettel mit der Aufschrift: „Das ist ein Überfall“ über den Bankschalter. Der Beamte drehte den Zettel um – dieser entpuppte sich als ein Briefbogen mit Name, Adresse und Telefonnummer des Bankräubers.
  • Der dümmste Campingdieb war ein gewisser Fitzgerald F., der seine Ferien auf dem Campingplatz von San Diego (Kalifornien) verbrachte. Lange schon hatte er ein Auge auf die Wertsachen im Nachbar-Wohnwagen geworfen. Eines Tages fühlte er sich sicher – die Nachbarn waren fortgefahren. Er brach ein, raubte Fotoapparate, Schmuck, Sportgeräte und ein Angelset. Als die Familie Sanders, der der Wohnwagen gehörte, zurückkam, kam sie auch schnell dem Dieb auf die Spur: Der Angelhaken hatte sich in der Tür verklemmt und die Angelleine sich abgespult. Man brauchte also nur noch der Leine zu folgen. Man folgte der Schnur und begegnete prompt Fitzgerald, der sie- als ordentlicher Menschgerade wieder neu auf die geklaute Angelrolle aufspulen wollte.
  • In Dänemark sprang ein flüchtender Bankräuber in ein Taxi und nannte dem Fahrer seine Adresse. Das vermeintliche Taxi entpuppte sich aber als Streifenwagen…
  • Im hessischen Egelsbach wurde ein Panzerwagen von mehreren maskierten und mit Schrotflinten bewaffneten Männern überfallen. Die Beute – elf Geldkisten – wurden in einen gestohlenen Geländewagen verladen. Dieser blieb jedoch beim überqueren der Bahnstrecke Darmstadt-Frankfurt stecken. Die Gauner konnten noch zwei der Kisten retten bevor ein heraneilender Interregio-Zug mit dem Fahrzeug kollidierte und den Großteil der Beute in die Luft wirbelte.
  • Bei einem Einbruch in die Frankfurter Diskothek „Sky“ verkeilte sich der 20jährige Einbrecher in einem Fenster und mußte von der Feuerwehr mit Schneidbrennern befreit werden.
  • In Frankfurt schoß sich ein flüchtender Bankräuber aus Nervosität in die linke Hand, und dann bekam er das Schloß seines Fluchtfahrrades nicht auf: 5 Jahre Haft.
  • Auch die Bankräuberin Erika G. wurde ein Opfer ihrer Nervosität. Die 41jährige überfiel mit einer Stan Laurel-Karnevalsmaske eine Bank und erbeutete 42 000 DM. Nach getaner Arbeit vergaß sie jedoch, die Maske wieder abzunehmen und wurde auf der Straße von Passanten bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.
  • Zu den Opfern der Nervosität muß auch Mike Z. gezählt werden, der nach dem Überfall auf eine Sparkasse mit 4855 DM durch die Chemnitzer Straßen irrte – er hatte vergessen, wo er sein Fluchtfahrzeug geparkt hatte.
  • Nicht Opfer seiner Nervosität, sondern Opfer seiner Kurzsichtigkeit wurde der Bankräuber Ralf S. Damit er sich die dicke Winter-Strumpfhose über das Gesicht ziehen konnte, mußte er die Brille abnehmen. Er betrat die Eilenburger Bank und stolperte halbblind zum Bauspar-Schalter, wo man ihn kein Geld geben konnte. Auf der Flucht verfuhr er sich, weil er seine Brille nicht mehr finden konnte. Polizisten zerrten ihn schließlich aus seinem Auto.
  • Zu nervös war wohl auch der Räuber, der mit den Worten „Her mit der Kasse oder ich schieße“ einen Lebensmittelladen im englischen Wandsworth überfiel. Niemand nahm seine Worte ernst, er hatte den Revolver vergessen.
  • Nicht Nervosität oder mangelnde Sehschärfe verhinderten einen Einbruch in Neuburg, sondern vielmehr die Leibesfülle des Einbrechers. Dieser versuchte, durch das Kellerfenster in ein Wohnhaus einzusteigen und blieb dabei im Lichtschacht stecken. Im Polizeibericht stand zu lesen: „Da seine körperliche Fülle offensichtlich nicht mit der lichten Weite der Schachtöffnung in Einklang zu bringen war, wurde er bei seinem Einbruchsversuch eingeklemmt“. Der Einbrecher mußte so lange um Hilfe rufen, bis die Feuerwehr eintraf.
  • Ähnliche Probleme hatte ein Einbrecher in Solingen, der im Schornstein eines Zweifamilienhauses stecken blieb. Sein Komplize mußte bei der 82jährigen Nachbarin klingeln und die Feuerwehr herbeitelefonieren. Nach zweieinhalb Stunden war der beleibte Einbrecher befreit.
  • In Harnisch geriet der Amtsrichter Eduard Blaimont während einer Gerichtsverhandlung in Pau, Frankreich, weil ihm zum 17. Mal in seiner siebenjährigen Amtszeit der Einbrecher George Bruelle gegenüberstand. Diesmal hatte ein Handlungsreisender, in dessen Wohnung George eingestiegen war, den Halunken schnarchend auf dem Kanapee erwischt. George war eingeschlafen, weil er sich zu ausgiebig am Cognac des Wohnungsinhabers gütlich getan hatte. „Einen unfähigeren Einbrecher als Sie kann ich mir gar nicht vorstellen“, kanzelte der Richter seinen alten Bekannten ab, „das nächste Mal weigere ich mich, ein Verfahren gegen sie zu eröffnen. Dann können sie selbst zusehen, wer Sie verurteilt, Sie Null.“ Ob George nach Abbüßung seiner Haftstrafe das Geschäft, zu dem er so gar nicht berufen war, aufgegeben hat, ist nicht bekannt.
  • Ziemlich dumm stellten sich auch Gangster in Saarmund bei Potsdam an, als sie versuchten, den Geldautomaten einer Bank zu stehlen. Sie setzten mit einem geklauten LKW rückwärts durch die gläserne Eingangsfront in die Bank und verbanden den Automaten mit Hilfe eines Seiles mit der Anhängerkupplung des Lastwagens. Danach fuhren sie an und entkamen mit der aus ihrer Verankerung gerissenen Beute – dem Kontoauszugsdrucker…
  • Mit seiner Beute in Höhe von 17.000 Mark sprang ein Bankräuber aus Magdeburg in sein Fluchtfahrzeug. Dieses sprang aber nicht an – der Tank war bis auf den letzten Tropfen leergefahren.
  • Nach einem gelungenen Überfall mit Maschinenpistolen wollten zwei 29jährige Magdeburger Bankräuber ihre Beute – 5000 DM .- auf der Reeperbahn verprassen. Den Wagen parkten sie in einer Nebenstraße, vergaßen dabei aber, ihre offen auf dem Rücksitz liegenden Mußspritzen im Kofferraum zu verstauen. Diese fielen einer Polizeistreife auf, der Wagen wurde sichergestellt. Später meldeten sich die ahnungslosen Ganoven auf der Davidswache. „Ihr Auto sei , weil falsch geparkt, wohl umgesetzt worden“, meinten sie. Daraufhin erfolgte die Festnahme.
  • Der ungeschickteste Einbrecher wollte in Tiverton in ein China-Restaurant einbrechen. Er kletterte durchs Fenster, verlor sein Gleichgewicht und fiel in eine Friteuse. Fettbeschmiert rappelte er sich hoch und rutschte auf die Kasse zu. Es waren keine Geldscheine zu finden, und so füllte er seine Taschen mit Unmengen von Kleingeld. Als er – mit ausgebeulten Taschen und gerinnendem Fett am Körper – das Restaurant verließ, fiel er einem vorüberkommenden Polizisten sofort auf und wurde festgenommen.
  • Ein Bankräuber in Malta wollte nach getaner Arbeit mit einem Linienbus flüchten. Dieser hatte jedoch Verspätung. Er wurde festgenommen, weil einem Streifenpolizisten die aus den Manteltaschen ragenden Geldscheine auffielen…
  • Selten dämlich waren Einbrecher, die in Schwerin ein Fotogeschäft ausraubten. Noch am Tatort fotografierten sie sich gegenseitig mit einer Polaroidkamera. Das Ergebnis konnte sie nicht zufrieden stellen, die Fotos kamen schwarz heraus. Enttäuscht warfen sie diese in den Papierkorb. Später konnte die Polizei drei gelungene Schnappschüsse von den Galgenvögeln auf den Fotos, die nur einige Minuten zur Entwicklung brauchten, bewundern.
  • Pech bei der Wahl seiner Unterkunft hatte ein Ausbrecher, der aus dem Gefängnis der amerikanischen Hafenstadt Madonna del Freddo entkam. Er klopfte an einer einsamen Hütte – aufgetan wurde ihm von dem Polizisten, der den Ausbrecher einst verhaftet hatte – dieser hatte die Hütte als Ferienwohnung gemietet.
  • Pech hatte auch ein weiterer Ausbrecher aus dem englischen Northeye-Gefängnis, allerdings bei der Wahl seines „Fluchtfahrzeugs“. Er versteckte sich in einem Lieferwagen, der die Gefängnisküche mit Gemüse belieferte. Nach langer Fahrt schlich sich der Ausbrecher aus dem Fahrzeug und fand sich in den Mauern der Haftanstalt zu Lewes wieder.
  • Ein zu markantes Gesicht hatte ein 22jähriger Bankräuber aus dem nordrhein-westfälischen Kirchhundem. Er überfiel eine Bank im Nachbarort und entkam mit 9940 Mark Beute. Aber bereits 45 Minuten später konnte er schon gefaßt werden. Eine Bankangestellte hatte in ihm ihren ehemaligen Schulkameraden Stefan G. anhand seiner markanten Mike-Krüger-Nase erkannt.
  • Der erfolgloseste Erpresser war wohl Peter S. (42), der einen befreundeten Anwalt um einige Tausend Mark erleichtern wollte. Er versteckte sich dazu mit Kamera und Blitzgerät in dessen Schlafzimmerschrank. Einige Stunden später kam es wirklich zu interessanten Begegnungen zwischen dem Anwalt und seiner Freundin auf dem Schlafzimmerbett, und Peter S. stürzte wild fotografierend aus dem Schrank. Nach dem Entwickeln des Films war leider nicht das ehebrecherische Paar zu erkennen, sondern nur sehr deutlich ein Plattenspieler, der in der Ecke des Schlafzimmers stand.
  • Zu Übermutig wurde eine fünfköpfige Tresorknackerbande aus Berlin, die innerhalb eines Jahres bereits 31 Tresore aufgeschweißt hatte. Bei dem neusten Coup ließ sich Bandenmitglied Michael Z. von hinten knipsen, mit heruntergelassener Hose. Das Bild deponierten die Gangster zum Hohn in den geleerten Tresor. Das Hinterteil konnten die Polizisten nicht identifizieren, wohl aber den auffälligen Sportpullover, den der Fotografierte trug. Rasch hatten sie ermittelt, wo er gekauft wurde – und der Panzerknacker hatte mit Kreditkarte bezahlt.
  • Ein Dieb klaute Konzertkarten – und konnte beim Besuch desselben von der Polizei festgenommen werden.
  • Nach einem Überfall auf ein Postamt in Blumenberg (Brandenburg) raste das Ganoventrio mit einem weißen Audi 80 durch eine Radarfalle und wurden mit 43 Stundenkilometer zu schnell geblitzt.
  • Weil er nur noch 5,16 Mark besaß, überfiel der arbeitslose Kraftfahrer Werner T. eine Raiffeisenbank im brandenburgischen Dallmin. Als die, mit einer Gaspistole bedrohte, Verkäuferin 21000 Mark in eine Plastiktüte gepackt hatte, verabschiedete er sich mit den Worten: „Danke, das reicht“ und anschließend mit einem Fahrrad. Ein 70jähriger Malermeister nahm kurzerhand die Verfolgung auf. Der Räuber stoppte schließlich genervt und überreichte dem Verfolger die Beute: „Hier, das können sie wieder zurückbringen.“ Doch der Handwerker blieb hart: „Das machst du selber.“ In der Bank sagte T. resigniert: „Sorry, war nicht so gemeint.“
  • Ein passionierter Sammler von Sportlerautogrammen ist der 42jährige arbeitslose Henryk L. Mehrere tausend Stück hatte er schon gesammelt. Allerdings überstieg die Korrespondenz langsam aber sicher seine finanziellen Möglichkeiten des Brandenburgers. Deshalb legte er ausländische und deutsche Briefmarken unter einen Farbkopierer und schnitt anschließend die Zacken mit einer Nagelschere aus. Die deutschen klebte er auf die Bittbriefe, die ausländischen auf die Rückumschläge. Jedoch ging er nicht bei jeder Briefmarke sorgsam genug vor: Er viel bei der Post auf, als hundert Briefe mit kopierten Marken aus dem Inn- u. Ausland bei ihm eintrudelten.
  • Ein 17jähriger Einbrecher aus Michendorf/Berlin wurde gefaßt, weil er beim aufschweißen eines Tresors einen an die Potsdamer Verkehrsbetriebe adressierten Fahrscheinantrag mit Adresse und Paßbild verlor.
  • Bei einem Überfall eines Geldtransporters vor einem Metro-Markt kletterte einer der Räuber in den Panzerwagen, um die Geldsäcke auszuladen. Sein Kumpan verstaute gerade geraubte Koffer in den Fluchtwagen. Allerdings haben sie nicht mit der Reaktion des Geldboten gerechnet: Dieser schlug die Tür zu, schwang sich zu seinem Kollegen ins Führerhaus und verriegelte den Wagen. Der verhinderte Räuber konnte das Fahrzeug erst in der nächsten Polizeikaserne verlassen.
  • Eine Millionärsvilla im amerikanischen Bel Air wurde von einem Dieb heimgesucht. Dieser verlor aber die Orientierung in den zahlreichen Räumen des Gebäudes nicht zurecht, und landet schon panisch geworden, im Schlafzimmer des Besitzers. Diesen bittet er, ihn doch irgendwo herauszulassen…
  • Im englischen Stoke-on-Trend stehlen zwei Diebe einen Wassertank. Dieser ist halb voll und zieht eine Wasserspur direkt zum Haus der Diebe…
  • Ein Bundeswehrsoldat überfiel mit Strumpfmaske und Uniform eine Bank. Trotz seiner Maskierung konnte er schnell identifiziert werden: Auf seiner Uniform prangte noch sein Namensschild…
  • In Dortmund brachen zwei Diebe in eine Trinkhalle ein. Zu ihrer Beute zählten neben Alk, Geld und Zigaretten auch Eier. Diese zerbrachen und hinterließen eine Spur.
  • In Recklinghausen überfiel ein Arbeitsloser eine Bankfiliale im Stadtteil Suderwich. Nach dem Überfall flüchtete er mit seinem eigenen Auto. Verhaftet wurde er wenig später nur einige hundert Meter von der überfallenen Filiale entfernt: In seiner Wohnung.
  • Anstatt des erwarteten Geldes bekam ein Ganove, der die Sparkassenfiliale im Recklinghäuser Stadtteil Hochlarmark überfiel, nur einen Rüffel vom Filialleiter: „Hau ab, du Arsch, hier gibt es kein Geld.“ Er flüchtete ohne Beute.

Regeln von Männern für Frauen

Männer bekommen immer „Regeln“ von Frauen um die Ohren gehauen. Hier sind die Regeln von uns Männern. Dies sind unsere Regeln! Frau möge beachten, dass alle mit „1.“ nummeriert sind. Absichtlich!

1.
Lerne endlich, mit dem Klositz zurecht zu kommen. Du bist ein großes Mädchen. Wenn der Sitz oben ist, klapp ihn runter. Wir brauchen ihn oben, ihr braucht ihn unten. Wir beschweren uns auch nicht, wenn der Sitz unten ist.
1.
Geburts-, Valentins- und Jahrestage sind keine Aufgaben. Das sind nicht die Tage, an denen wir beweisen müssen, dass wir schon wieder das perfekte Geschenk gefunden haben.
1.
Manchmal denken wir nicht an euch. Akzeptier das!
1.
Wochenende = Sport. Das ist wie Vollmond oder der Wechsel der Gezeiten. Du kannst das einfach nicht ändern.
1.
Lass dir nicht deine Haare schneiden. Niemals! Langes Haar ist immer attraktiver als kurzes. Ein Grund, warum Männer nicht heiraten wollen ist, dass verheiratete Frauen immer ihr Haar schneiden lassen. […]
1.
Einkaufen ist KEIN Sport! Nein, das wird auch niemals so sein!
1.
Weinen ist Erpressung.
1.
Frag, wenn du etwas willst. Lass uns eines klar stellen: Anspielungen funktionieren nicht! Andeutungen klappen nicht! Hinweise reichen nicht! Sag einfach, was du willst!
1.
Wir können uns keine Daten merken. Markier Geburtstage und Jahrestage auf einem Kalender und erinnere uns häufig daran, BEVOR es zu spät ist.
1.
„Ja“ und „Nein“ sind absolut annehmbare Antworten auf fast alle Fragen.
1.
Du kannst mit uns jedes Problem besprechen, das du lösen willst. Das können wir. Wenn du Sympathiebekundungen brauchst, geh zu deinen Freundinnen.
1.
Die Kopfschmerzen, die du seit 17 Monaten hast, sind ein Problem. Du solltest mal zum Arzt gehen!
1.
Alles, was wir vor 6 Monaten gesagt haben, kannst du nicht mehr als Argument heranziehen. Alle unsere Kommentare verlieren jegliche Gültigkeit nach 7 Tagen.
1.
Wenn du glaubst, du seist dick, bist du es wahrscheinlich auch. Frag uns nicht danach. Wir werden dir darauf keine Antwort geben.
1.
Wenn wir etwas gesagt haben, das man auf zwei Arten interpretieren kann, und eine Art davon macht dich traurig oder böse, dann meinten wir die andere.
1.
Lasst uns gaffen. Wir werden sowieso hinschauen. Das liegt in unseren Genen.
1.
Du kannst uns entweder bitten etwas zu tun oder uns sagen, wie du es gerne haben möchtest, aber bitte nicht beides. Wenn du schon weißt, wie man es am besten macht, dann mach es einfach selbst.
1.
Wenn es irgendwie geht, sag das, was du zu sagen hast – bitte in den Werbepausen.
1.
Christopher Kolumbus mußte nicht nach dem Weg fragen. Wir auch nicht.
1.
Unsere Beziehung wird nie mehr so sein, wie in den ersten 2 Monaten, nach unserem Kennenlernen. Finde dich damit ab. Und beschwere dich nicht immer darüber bei deinen Freundinnen.
1.
Männer können NUR 16 Farben sehen. Das ist wie bei Windows im abgesicherten Modus. Pfirsich, zum Beispiel, ist eine Frucht und keine Farbe. Woher sollen wir wissen, was „malve“ ist.
1.
Wenn etwas juckt, wird gekratzt. Wir tun das einfach so.
1.
Wir sind keine Gedankenleser und werden es auch nie werden. Unsere Unfähigkeit, Gedanken zu lesen, ist kein Anzeichen dafür, dass du uns nichts bedeutest.
1.
Wenn wir dich fragen, was los ist, und du antwortest: „Nichts“, dann werden wir uns so verhalten, als wenn nichts los wäre. Wir wissen, dass du lügst, aber es ist den ganzen Ärger einfach nicht wert.
1.
Wenn du eine Frage stellst, auf die du keine Antwort brauchst, dann erwarte eine Antwort, die du nicht hören willst.
1.
Wenn wir irgendwo hingehen, ist alles, was du tragen willst, schön. Ganz ehrlich!
1.
Frag uns nicht, was wir denken. Außer, wenn du über Bauchnabelpiercings, Abseits oder die Vierer-Abwehrkette diskutieren möchtest.
1.
Du hast genügend Kleider.
1.
Du hast zu viele Schuhe.
1.
Ganz ehrlich, du hast wirklich zu viele Schuhe.
1.
Es ist weder in deinem noch in unserem Interesse, wenn wir zusammen Tests lösen. Egal, welche Tests.
1.
Bier ist für uns so spannend wie für euch Handtaschen.
1.
Ich bin in Form. Rund ist auch eine…
1.
Danke, dass du dies hier gelesen hast. Ich weiß, ich weiß, ich werde heute Nacht auf dem Sofa schlafen. Aber hast du gewusst, dass wir das sogar mögen? Das ist fast so wie zelten.

Der Lauscher an der Wand…

Rostock. Vor einem Kino.

Es lief gerade “Operation Walküre” mit Tom Cruise. Zwei Blondinen (ca. 20) unterhalten sich über den Film:

#1: “Und, wie fandest du den Film?”
#2: “Furchtbar! Hätte ich gewusst, dass Tom Cruise am Ende stirbt, wäre ich da niemals reingegangen!”

belauscht von Hannes


Mannheim. SAP Arena.

Zur Eishockey WM 2010. Frankreich spielt gegen Deutschland. Die Französischen Fans sind guter Stimmung und fangen an “Allez les bleu” zu singen.

Franzosen: “Allez, allez…”
Deutsche: “…eine Straße, viele Bäume, ja das ist eine Allee…!”

belauscht von Carsten D.


Stralsund. Ozeaneum.

Ein Pärchen mit leicht dümmlicher Ausstrahlung geht durch die Aquarienausstellung des Ozeaneums. Etwa 20 Meter hinter ihnen schlendert ihr etwa 5-jähriger Sohn hinterher ohne den Blick von seiner PSP zu wenden. Vor dem Aquarium bleiben sie stehen.

Sohn: “Mama ist das 3D?”
Mutter: “Sach ma’ bist du bescheuert? Das ist in echt!”.

belauscht von Claudia


Koblenz. Im Kino Kinopolis.

Bevor unser Film losgeht, kommt der Eismann rein.

Eismann: “BRAUCHT JEMAND ETWAS EIS AUF DER REISE ZUM FEUERBERG?”

Alle im Kino schauen den Eismann fragend an.

Einer ruft: “Was macht Machete denn am FEUERBERG?”

Eismann: “Oh falsches Kino. Ich dachte hier läuft der “Hobbit”. Da kommt der Spruch immer gut an.”

belauscht von Julian


Miltenberg. Im Kino

Vor mir steht ein Pärchen an der Kinokasse:

Er: “Zwei Kinokarten, bitte!”
Kartenverkäufer: “Für den Hobbit?”
Er: “Eigentlich ist das meine Freundin.”

belauscht von Michelle


München. Mathäser Kino.

In der Nähe der Damentoiletten stehen drei junge Männer. Den Handtaschen und Mänteln über ihren Armen nach zu urteilen, warten sie auf ihre weiblichen Begleitungen.

#1: “Also – was sollen wir jetzt anschauen?”
#2: “Keine Idee… aber wir sollten einen Horrorfilm vorschlagen!”
#3: “Aber… nee! Horrorfilme gehen gar nicht, das wird sonst peinlich!”
#1: “Muss nicht sein.”
#2: “Wir müssen ihn ja nur vorschlagen – wenn wir freiwillig in was anderes mitgehen wirkt das unmännlich!”
#3: “Okay. Aber wir lassen uns ohne große Diskussion gnädig umstimmen.”

belauscht von Maria


Der Darwin-Award für die unglaublichsten Selbstmorde

Der Darwin-Award wird alljährlich denjenigen Menschen verliehen, die sich durch eigenes Verschulden um ihr Leben gebracht haben. Alle Angaben sind durch unabhängige Medien geprüft und bestätigt – so unglaublich sie manchmal auch sein mögen. Weiterlesen „Der Darwin-Award für die unglaublichsten Selbstmorde“