Der Postillion

Lieblich war die Maiennacht,
Silberwölklein flogen,
Ob der holden Frühlingspracht
Freudig hingezogen.

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#65 – Mein Weg auf den Kilimanjaro / Tag 1-3

Und wieder mal – die Reisebeschreibung einer jungen Frau, Anja, die mich über alle Maßen gefesselt hat.
Mal eben so einen Trip auf den Kilimanjaro zu machen, das schafft längst nicht jeder. Das ganze abgerundet mit wundervollen Fotos – ein Zuckerstückchen. Aber lest einfach selber! 😉

Liebe Grüße,
Werner

Andere bereiten sich ewig auf die Besteigung des Kilimanjaro vor. Planen weit im Voraus. Informieren sich bis ins kleinste Detail. Trainieren. Durchforsten Packlisten. Ich mache diesem Blog wiedermal alle Ehre und weiß am Hinflug nichtmal genau wie hoch er ist. Die komplett geplante und organisierte Anja ist wohl irgendwo im Süden Indiens geblieben. Zu meinem 30er als Geschenk von meine Eltern bekommen, buche ich Ende Juni ziemlich kurzfristig eine 8-Tages-Tour und sitze am 30.07.2019 im Flieger nach Afrika.


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Pinguin – Zoo

Ein Mann schaut morgens aus dem Fenster und sieht in seinem Garten einen Pinguin stehen. Er geht hinaus – und stellt fest: der Pinguin ist echt. Da er nicht weiß, was er sonst tun soll, greift er sich das Tier und fährt mit ihm zur nächsten Polizeistation. Als er dort fragt, was er denn nun mit dem Pinguin machen solle, sagt ihm der Wachtmeister:
„Na, am besten, Sie gehen mit ihm in den Zoo!“ Der Mann nimmt das Tier, geht zur Tür hinaus und macht sich von dannen …
Am nächsten Tag ist der Wachtmeister zu Fuß auf Streife unterwegs, als er auf der gegenüber liegenden Straßenseite den Mann erblickt – immer noch mit dem Pinguin an seiner Hand. Er rennt zu ihm herüber und fragt ihn:
„Sagen Sie, hatte ich Ihnen gestern nicht gesagt, Sie sollen mit dem Pinguin in den Zoo gehen?“
„Doch, Herr Wachtmeister, war ich doch auch. Und heute gehen wir ins Kino!“

Werbung von damals – Bärenmarke

Dieser Beitrag von Rabohle erinnert mich immer an meine Oma, bei der ich ja so gerne meine Ferien verbrachte.
Dort gab es öfters die Kaffekränzchen mit Freundinnen/Nachbarinnen. Immer im Wechsel, mal bei der Einen, mal bei der Anderen. Wenn es bei Oma stattfand, saß ich immer still in meinem Eckchen und las meine Micky Maus. Dabei hatte ich meine Ohren immer ganz weit auf „Empfang“ gestellt.
Eines Tages lobte eine der Damen meine Oma mit den Worten:
„Hach, deine Milch zum Kaffee ist ja sooo lecker. Was ist das für eine?“
„Das ist doch bloß eine Bärenmarke“, erwiderte Oma.
„Oh“, staunte die Nachbarin, „ich hab gar nicht gewußt, dass Bären so eine gute Milch haben…!“ 😆
Das ist jetzt fast 60 Jahre her, aber vergessen habe ich es bis heute nicht. 😀

Liebe Grüße,
Werner

rabohle.com

Heutzutage hätte „Bruno“ wohl keine Überlebenschance

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„SAUERLANDSTONES“ – GIB FREUDE WEITER!

Immer wieder stoße ich bei meinen Reisen im Netz auf wahrhaft zauberhafte Ideen. Wie auch hier, auf Steffis liebevollem Blog aus dem zauberhaften Sauerland.
Genug der Worte. Lest es, macht mit, verbreitet Freude! 🙂

Liebe Grüße,
Werner

ODER: ES WIRD BUNT IM SAUERLAND!

Fremden Menschen eine Freude machen… Einfach so, ohne Gegenleistung. Klar, warum nicht!? Jede auch noch so kleine Freude macht doch die Welt ein bisschen schöner! Aber mit der Umsetzung ist es dann meist doch nicht so leicht. Hast du nicht auch schon mal einen verständnislosen Blick geerntet, weil du jemanden besonders freundlich angelächelt hast? Oder hast du mal versucht, einem Fremden etwas zu schenken? Die Meisten würden doch eher die Flucht ergreifen, als sich zu freuen, weil sie dich irgendwo zwischen aufdringlich, geisteskrank oder gar kriminell einstufen. Nein, so funktioniert das nicht. Es muss etwas sein, was nicht zu dem Beschenkten gebracht wird, sondern auf das er / sie selbst zugeht. Sich freut. Und seine Freude teilt. So etwas wie die „Sauerlandstones“:

Werde zum Finder…

Ganz neu ist die Idee von ausgelegten, bemalten Steinen nicht. Ursprünglich schwappte sie von Amerika zu uns herüber und…

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