Die zehn Anzeichen dafür, dass Sie Ihren Urlaub in einem diktatorischen Land verbringen

1. Bei der Einreise heißt man Sie herzlich willkommen und verspricht ihnen die Ausreise, sobald das Lösegeld für Sie eingetroffen ist.

  1. Ihr Hotelzimmer wird abends von außen verschlossen.

  2. Der nette Taxifahrer, der ihnen am Vorabend den Satz „Lange lebe Salman Rushdie !“ entlockte, steht nachts mit drei Polizisten an Ihrem Bett.

  3. Den Rhabarber von Günthers Rhabarber-Versandhandel (das Kilo zu 1,98 Euro) gibt’s nur auf dem Schwarzmarkt zu horrenden Preisen.

  4. Wenn Sie zu weit rausschwimmen, gibt der Bademeister Warnschüsse ab.

  5. Hilfsbereite Polizisten erklären sich bereit, Ihr Urlaubsvideo zu drehen und es weltweit ausstrahlen zu lassen, vorausgesetzt, Sie bleiben ruhig und spielen nicht mit der Augenbinde.

  6. Die Einheimischen beten morgens auf dem angrenzenden Marktplatz zu einer Scud-Rakete.

  7. Im Sprachteil Ihres Reiseführers stehen Sätze wie: „Können Sie mir die Handschellen etwas lockerer machen ?“.

  8. Bei der Abreise fragt der Hotelboy, ob er in Ihrem Koffer mitreisen darf.

  9. Der einarmige Sohn des Präsidenten ist Kapitän der Nationalmannschaft im Volleyball

Polizisten im TV

Im Fernsehen fahren die Polizisten statt VW, Ford oder Opel immer einen BMW oder Mercedes.

Selbst die unbestechlichsten aller Fernsehbullen können sich von ihrem Gehältern allen Anschein nach Designerklamotten, Luxusapartments, teure Autos und Yachten leisten.

Fernsehpolizisten fahren nie mit Blaulicht zur Pommesbude.

Der Chef des Filmbullen ist meist ein kaffeevernichtender Choleriker schwarzer Hautfarbe.

Alle Ermittler haben scheinbar eine Lizenz zum töten, da sie reihenweise ‚böse Jungs‘ umnieten können, ohne das das eine offizielle Untersuchung zur Folge hätte.

Der Oberbulle hat immer einen absoluten Dödel zum Assistenten, gegen den er umso mehr glänzen kann.

Taffe Fernsehbullen können eine ganze Stadt in Schutt und Asche legen, ohne das es für ihre Karriere negative Auswirkungen hätte.

Alle Polizisten mögen Doughnuts.

Die Hälfte aller amerikanischen Fernsehbullen heissen Frank (‚Fräänk‘)

Es gibt im Fernsehen nur zwei Arten von Bullen: Entweder sind sie so korrupt, dass sie sich von diversen Gangsterbossen den Arsch und die Eier vergolden lassen oder sie sind so engagiert, das sie bei Verfolgungsjagdten über den den Dächern der Stadt ohne zu zögern über drei Meter breite Abgründe zwischen zwei Häusern springen, obwohl sie bei den Bundesjugendspielen noch nie über 1.50m gekommen sind…

Der Bau der Cheops-Pyramiden

Ramses, der Ägypterkönig,
hatte einmal Geld zu wenig.
Der Pyramidenbau am Nil
kostete ihm zuviel.
Er sprach zu seiner Tochter Isis,
wir stehen vor einer großen Krisis.
Wir räumen jetzt den Tempel aus
und machen daraus ein Freudenhaus.

Also ließ er es verkünden,
auf den Bergen, in den Gründen,
auf allen Märkten, in den Tempeln,
des Kaisers Tochter läßt sich stempeln.
Von allen Glocken hört man’s klimpern,
des Königs Tochter läßt sich pimpern.

Zu Tausenden kamen sie gelaufen,
einzeln und in großen Haufen.
Neger, Juden und Mulatten,
alle, die noch einen hatten.

Männer von den Philippinen
mit Eier, dick wie Apfelsinen.
Indianer von den Fidschi-Inseln
mit Widerhaken an den Pinseln.

Hottentotten, Lumpenpack,
Männer mit und ohne Sack.
Aus der Wüste Tripolis
kamen sie mit Syphilis.

Wüstenscheiche, Berberfürsten,
wollten die Prinzessin bürsten.

Italianos eilten über Hecken
mit langen Makkaronisäcken.

Von Ferne kamen die Franzosen
mit Kunstharzpinseln in den Hosen.
Germanen aus dem Lande Bayern,
mit Hofbräustempeln an den Eiern.

Kumpels aus dem Raume Aachen,
die die Kohlen mit dem Schwanze brachen.
Leute aus dem hohen Norden
mit Säcken voller Orden.

Männer von der Insel Ceylon
mit Parisern ganz aus Nylon.
Knaben, deren Lustgebein
war noch mikroskopisch klein.
Männer, deren Eichelplatten
schon Museumswerte hatten.

Sie kamen von den Aleuten
mit gelbgeschnitzten Sonnenruten.
Die Großstadt Essen war vertreten
durch die Kruppschen Gußstahlklöten.

Tagediebe, Babysitter,
selbst gehandikapte Zwitter,
machten sich zum Tempel auf,
in liebesdurst’gem Amoklauf.

Die allerältesten Eunuchen
wollten es nochmal versuchen.
Auf der Insel Sansibar
machte man die Riemen klar.
Selbst abgewrackte Beduinen
wollten noch der Liebe dienen.

Aus allen Ländern kamen sie zum Leiern
mit blutig wundgelaufenen Eiern.
Sogar die Mumien in den Höhlen
hörte man vor Wollust gröhlen.

Man tat es allen Völkern kund,
die Isis nimmt ihn in den Mund
und streichelt dann den Hodensack
von allem geilen Lumpenpack.

Ja, Fürsten, Grafen und Barone
stürzten sich auf die Matrone.
Ein jeder ging zu ihr hinein
und zahlte dafür einen Stein.

So wuchs durch vieler Länder Pimmel
der Pyramidenbau gen Himmel.
Sie zogen aus mit bunten Wimpeln
und kehrten heim mit wunden Pimpeln.

Fundstücke | belauscht.de

Verden. In einer Disco.

Ein junger Mann macht eine junge blonde Frau an.

Er: “Na, bist du alleine hier?”
Sie: “Ja, du?”
Er: “Ja, ich auch.”
Sie: “Bei deinem Aussehen wird das auch so bleiben.”

belauscht von Philip S.



Miltenberg.

Ein offensichtlich frisch verliebtes Pärchen turtelt am Nebentisch herum. Sie fragt ihn, was er sich von ihr zum Geburtstag wünscht.
Mit eindeutigem Blick flüstert sie ihm zu: “Du kannst dir wünschen, was du willst…”
Er fröhlich überrascht: “Echt? ‘nen Navi!”

belauscht von Stefan


Kiel, Restaurant Arkaden Café.

Im vollbesetzten Restaurant sagt eine ältere Dame zum vorbeieilenden Kellner.

Dame: “Hören Sie mal, ich sitze jetzt schon seit einer Viertelstunde hier!”
Kellner: “Na, da könnense mal seh´n, wie schnell die Zeit bei uns vergeht.”

belauscht von barbamama


Ein Landgasthof im Südschwarzwald.

Ein älteres Ehepaar aus der Schweiz erkundigt sich nach dem Mittagessen bei der Bedienung nach den hausgemachten Spezialitäten, die zum Verkauf angeboten werden.
Das Ehepaar ist vom angepriesenen, hauseigenen Honig sehr angetan und möchte gerne ein paar Gläser mit nach Hause nehmen.

Bedienung: “Möchten Sie Wald-, Blüten- oder Kieferhonig?
Ältere Frau (bestimmt): “Mir hättet scho gärn Bienli-Honig!!”

belauscht von Stefan


Wiesbaden. Eisdiele am Dernschen Gelände.

Ich betrete die Eisdiele, halte der freundlichen Bedienung hinter der Theke mein 50-Cent-Stück hin und frage höflich:

“Darf ich mal kurz Ihre Toilette benutzen?”
Sie strahlt mich an und antwortet: “In der Waffel?”

belauscht von Nellie


 

1000 lustige Einzeiler | 701-750

Nach dem Essen sollst Du ruhn, und am besten gar nix tun.
701.

Nach dem Trinken sollst Du lallen oder auf die Schnauze fallen.
702.

Nach dem Urlaub sollst du schweigen oder tausend Dias zeigen.
703.

Nach einem Gläschen Gülle ist der Bauer knülle.
704.

Nachts wenn alles schläft, ist meistens keiner wach.
705.

Nehmt euch das Leben – es gehört euch.
706.

Nenne niemals jemand einen Blödmann – leih Dir Geld von ihm!
707.

Nicht alles mit zwei Backen ist ein Gesicht.
708.

Nicht jeder weiche Stuhl eignet sich zum Sitzen.
709.

Nicht jedes Schiff, das ausläuft, ist ein Tanker.
710.

Nicht nur Beduinen sind Wüstlinge.
711.

Nicht nur zum Skat braucht dann und wann die Bauersfrau nen dritten Mann.
712.

Nicht schwarz ärgern – blau machen!
713.

Nichts gegen Frauenbewegungen – nur schön rhythmisch sollten sie sein!
714.

Nichts ist schlechter als ein schlechter Schlächter.
715.

Nichts zu danken, sagte der Gentleman zur Klofrau. Es war mir ein Bedürfnis.
716.

Nieder mit den Petroleumlampen, Freiheit für die Armleuchter.
717.

Nieder mit der Massentierhaltung: Die Gummibärchen fordern den Zweierpack.
718.

Nieder mit der Monarchie! Verhindert Jacobs Krönung!
719.

Nieder mit der Schwerkraft – es lebe der Leichtsinn!
720.

Nietzsche blickte an sich herunter und sah das Ding an sich.
721.

Nimm die Schaufel nicht so voll, wenn die Arbeit reichen soll.
722.

Nimmt die Magd die Eier fort, schrein die Hühner: „Kindermord!“
723.

Nur allein von Marmelade steht der Pimmel auch nicht gerade.
724.

Nur Ärzte können ihre Fehler begraben.
725.

Nur ein Kamel geht meilenweit für eine Zigarette.
726.

Nur Geduld. Mit der Zeit wird aus Gras Milch.
727.

Nur wer morgens zerknittert ist, kann sich tagsüber entfalten.
728.

Nur Witwer haben Engel als Frauen.
729.

O wie beglückt ist doch ein Mann, wenn er Gedichte machen kann.
730.

Ob Sonnenschein, ob Sternefunkel – im Tunnel ist es immer dunkel.
731.

Ohne Fleiß kein Schweiß!
732.

Ohne Schuster würde alles schief gehen.
733.

Paradox ist, wenn ein Dicker eine Dünne dick macht und sich dann dünn macht.
734.

Pazifismus ist, wenn Mutti mich schlägt, weil ich mit Panzern spielen will.
735.

Per PKW nach Griechenland: Beulen nach Athen tragen.
736.

Pfandleiher aller Pfänder vereinigt euch.
737.

Pferde, die man von rechts besteigt, sind sogenannte Right-Pferde.
738.

Pingpong sollte man nie mit offenem Mund spielen.
739.

Pißt der Bauer auf die Felder, spart für Dünger er viel Gelder.
740.

Pißt der Bauer in den Schnee, wächst dort jahrelang kein Klee.
741.

Plagt den Bauersmann der Rücken, muß der Knecht die Magd beglücken.
742.

Planung bedeutet, den Zufall durch Irrtümer zu ersetzen.
743.

Plappern gehört zum Mundwerk.
744.

Politik und dumme Sprüche kommen aus derselben Küche.
745.

Praktisch denken, Särge schenken.
746.

Proletarier aller Länder, reißt euch am Riemen!
747.

Psychiater sind Ärzte, die kein Blut sehen können.
748.

Quäle nie ein Bier zum Spaß!
749.

Rache ist süß und macht nicht dick.
750.

Du musst dringend aufhören zu rauchen, wenn…

tenor… du in einem abgelegenen Dorf mit 250 Einwohnern wohnst, dort aber regelmäßig Smog-Alarm gegeben wird!

 

… wenn du auf Feten immer in den Kamin gesetzt wirst, einmal, um die Bude schön warm zu halten, und zweitens, damit der Rauch gleich direkt nach oben abziehen kann.

 

… wenn du nur wegen der endgeilen Marlboro-Reklame ins Kino gehst.

 

… wenn sich dein Mund schon extrem vergrößert hat, weil du ständig zwei Dutzend Zillen auf einmal reinstopfst.

 

… wenn du als einziges Nicht-Fahrzeug regelmäßig zur Abgas-Sonderuntersuchung mußt.

 

… wenn du bei der Fahrt im geschlossenen Auto auch bei strahlendem Sonnenschein meinst, draußen wäre Nebel.

 

… und du auch tatsächlich rund um dich ein gefährliches Nebelloch erzeugst, sobald du das Fenster aufkurbelst.

 

… wenn dein Hausarzt beim Röntgenbild des Kohlegehalts deiner Lunge sofort Bonn anruft, weil DU die Alternative für die künftige Energieversorgung des Landes darstellst.

 

… wenn deine gesamte Bude mit Tabakpflanzen angefüllt ist, weil du Versorgungsengpässe niemals überstehen könntest.

 

… wenn du bei „Wetten, daß …“ gegen vier Fabrikschlote antrittst – und noch gewinnst!

 

… wenn dein Tabakwarenhändler Selbstmord androht, als du mal andeutest, du würdest vielleicht das Rauchen aufgeben.

 

… wenn du mangels einer Zigarette am Auspuffrohr deines Autos saugst.

 

… wenn du jahraus, jahrein nur ein einziges Urlaubsziel kennst: Die würzig duftenden Tabakfelder von Amerika.

 

… wenn du darauf bestehst, nach dem Tod verbrannt zu werden, um ein letztes Mal diesen herrlichen Rauchgenuß zu erlangen.

 

 

… wenn du kein Ungeziefer in der Bude hast, weil die Tiere bekanntlich ohne Sauerstoff nicht überleben können.

 

… der Bundesgesundheitsminister deine Bude als Kulisse für einen Aufklärungsfilm über die Gefahren des Rauchens gewählt hat!

 

… deine Lieblings-Rockgruppe jedesmal, wenn du dich unter den Zuschauern befindest, auf ihre Nebelmaschine verzichten kann!

 

… du dich in keinen Fleischerladen traust, weil dich der Metzger dort ständig mit Räucherschinken verwechselt!

 

… du wegen leichter Beinbeschwerden zum Doktor gehst und der dich fragt, wer dir diese altmodische Holzprothese gebaut hätte!

 

… du auch in einem total überfüllten Zug ein ganzes Abteil für dich bekommst!

 

… du durch deine Kettenraucherei schon ein ganzes Jahr lang kein Streichholz mehr zum Anzünden gebraucht hast!

 

… auch durch gründliches Zäheputzen deine Beißerchen nicht mehr weiß werden, sondern die Zahnbürste schwarz!

 

… es für deine Eltern billiger ist, dich zum Geburtstag 4 Wochen nach Hawei zu schicken, als einen Monat deine Kippen zu bezahlen!

 

… deine Bude von der ganzen Familie als Wärmequelle benutzt wird!

 

… du auf der Amerika-Reise in Schwierigkeiten kommst, weil Indianerstämme deine Rauchwolken für eine Kriegserklärung halten!

 

… dein Arzt die Rechnung im voraus bezahlt haben will und auf die Frage nach deiner Lebenserwartung antwortet: „Wenn Sie eine Eintagsfliege wären, hätten Sie Ihr halbes Leben noch vor sich!“

 

… du nie beim Klassenausflug mitmachen kannst, weil du mit deinem Tagesvorrat an Zigaretten im Rucksack auch nicht den allerkleinsten Hügel hochkommst!

Tausend lustige Einzeiler | 651-700

Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäuerin zu fett.
651.

Liegt der Bauer tot im Feld, erbt der Sohn das ganze Geld.
652.

Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer.
653.

Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nicht mehr frisch.
654.

Liegt der Punker tot im Keller, war der Popper wieder schneller.
655.

Liegt der Punker tot im Schacht, hat ihn der Popper umgebracht.
656.

Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht, wie spät es ist.
657.

Liegt ein Auge auf dem Tresen, ist ein Zombie dagewesen.
658.

Liegt im August noch Schnee im Wald, ist’s für die Jahreszeit zu kalt.
659.

Lügen haben kurze Beine, Regenwürmer aber keine.
660.

Lügen haben schöne Beine.
661.

Macht ’ne Dame acht Bauern schwach, ist es ganz eindeutig Schach.
662.

Macht der Blechknopf plötzlich peng, waren deine Jeans zu eng.
663.

Make-Up ist ein anderes Wort für Fassadenmalerei.
664.

Mampft der Bauer Kohl und Zwiebel, wird soger den Schweinen übel.
665.

Man bringt die Sau zum Decken, weil die Ferkel schmecken.
666.

Man gewöhnt sich an allem, nur nicht am Dativ.
667.

Man kann nicht alles mit Worten ausdrücken – zum Beispiel Zitronen…
668.

Man kann sich drehen wie man will, der Arsch bleibt immer hinten.
669.

Man kann Wasser trinken, man kann es aber auch lassen.
670.

Man könnte Geburtenüberschuß auch als Überzeugung definieren.
671.

Man soll den Senf nicht in der Tube loben.
672.

Man sollte nicht auf Frauen hauen, die sich zurückzuhauen trauen.
673.

Man umgebe uns mit Luxus, auf das nötigste können wir verzichten.
674.

Man versucht von Weibern und von Fischen, das Mittelstück gern zu erwischen.
675.

Manche Arbeit muß man zigmal verschieben, bis man sie vergißt.
676.

Manche Ärzte sind ausgesprochen eitersüchtig.
677.

Manche Firma ist wie eine Oase, nur Kamele finden hin.
678.

Manchen Köchen brennt sogar das Kochbuch an.
679.

Manches alte Huhn braucht dringend einen Federhalter.
680.

Marx ist die Theorie, Murks die Praxis.
681.

Massagen verlaufen nie reibungslos.
682.

Mein Gewissen ist rein, denn ich habe es nie benutzt.
683.

Mein Vogel kann surfen. Ist ja auch ein Wellensittich.
684.

Meine Meinung steht fest – bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
685.

Melkt die Bäurin nachts die Ziegen, wird es wohl am Vollmond liegen.
686.

Mensch ärgere dich nicht – ärgere andere.
687.

Menschen mit verstellbaren Ohren nennt man Esel.
688.

Menschen sind intelligent – Ausnahmen haben die Regel.
689.

Mischt der Bauer Gift zur Butter, ist sie für die Schwiegermutter.
690.

Mit den dritten Zähnen beißt man am besten ins Gras.
691.

Mit des Bieres Hochgenuß wächst des Bauches Radius.
692.

Mit leerem Kopf nickt sich’s leichter.
693.

Modeschöpfer können aus einer Mücke einen Eleganten machen.
694.

Montagmorgen 9.15 Uhr, und immer noch kein Wochenende.
695.

Moralisten sind Leute, die sich dort kratzen, wo es andere juckt.
696.

Morgens um sieben ist die Welt noch in Dortmund.
697.

Morgenstund hat Blei im Hintern.
698.

Morgenstund hat Gold im Mund. Und Gold im Mund ist ungesund.
699.

Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.
700.

So funktioniert Werbung

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gehst zu ihr und sagst: „Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär’s mit uns?“
Das nennt man Direct Marketing.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gibst einer Freundin einen Zehnmarkschein. Sie steht auf und sagt: „Hallo, mein Freund dort hinten ist großartig im Bett, wie wär’s?“
Das ist Werbung.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du gibst zwei Freundinnen von Dir einen Zehnmarkschein, damit sie sich in Hörweite des Mädchens stellen und darüber sprechen, wie großartig Du im Bett und wie heiß Du bist.
Das nennt man Public-Relations.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du erkennst sie wieder. Du gehst zu ihr rüber, frischst ihre Erinnerung auf und bringst sie zu Lachen und Kichern. Und dann wirfst Du ein: „Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär’s mit uns?“
Das ist Customer Relationship Management

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. Du ziehst Deine tollen Klamotten an, läufst herum und spielst Mr. Beschäftigt. Du setzt Dein bestes Lächeln auf, läufst herum und spielst Mr. Sympathisch. Du frischst Deinen Wortschatz in Deinem Gedächtnis auf und spielst Mr. Höflich. Du unterhältst Dich mit sanfter und weicher Stimme, Du öffnest die Tür für alle Frauen, Du lächelst wie ein Traum, Du verbreitest eine Aura um Dich herum, Du spielst Mr. Gentleman und dann gehst Du zu dem Mädchen und fragst: „Hallo, ich bin großartig im Bett, wie wär’s mit uns?“
Das ist Hard Selling.

Du gehst auf eine Party und siehst ein attraktives Mädchen auf der anderen Seite des Raumes. SIE KOMMT HERÜBER und sagt: „Hallo, ich habe gehört, dass Du großartig im Bett bist, wie wär’s mit uns?“
Nun, DAS, sehr geehrte Damen und Herren, ist die KRAFT DER MARKE.

Tausend lustige Einzeiler | 601-650

Lieber einen zweiten Frühling als dritte Zähne.
601.

Lieber einmal mit Schneewittchen, als siebenmal mit den Zwergen.
602.

Lieber einmal warm essen, als zweimal kalt duschen.
603.

Lieber Einsatz in Manhattan, als Dreisatz in Mathe.
604.

Lieber Ente und roh als ganz und gar.
605.

Lieber feuchte Füße als ’ne trockene Kehle.
606.

Lieber Frau Holle im Dirndl, als ’n Gewitter im Anzug.
607.

Lieber Glühbirnen als Pferdeäpfel.
608.

Lieber Gold im Zahn als Blei im Salat.
609.

Lieber Gott als tot.
610.

Lieber Haselnuß als Cosinus.
611.

Lieber Himbeergeist als gar kein Verstand.
612.

Lieber hochschwanger als niederträchtig.
613.

Lieber Hosenträger als gar keinen Halt.
614.

Lieber im Cabrio frieren, als im Schneematsch flanieren.
615.

Lieber in der dunkelsten Kneipe als am hellsten Arbeitsplatz.
616.

Lieber Kakerlaken, als gar keine Bettwäsche.
617.

Lieber Kies in der Tasche, als Sand im Getriebe.
618.

Lieber locker vom Hocker als hektisch über’n Ecktisch.
619.

Lieber Lügen als kurze Beine.
620.

Lieber mit 14 schwanger, als mit 41 noch Jungfrau.
621.

Lieber mit Betty im Wald als mit Waldi im Bett.
622.

Lieber mit dem Fahrrad zum Strand, als mit dem Mercedes zur Arbeit.
623.

Lieber mit dem Kopf durch die Wand als gar kein Fenster.
624.

Lieber mit den Hühnern aufstehn, als mit den Gänsen Eier legen.
625.

Lieber mit ner Flamme im Bett, als mit ner Leuchte am Schreibtisch.
626.

Lieber nackt studieren, als in Uniform marschieren.
627.

Lieber nen Bauch vom Saufen, als nen Buckel von der Arbeit.
628.

Lieber nen dicken Chef, als ein mageres Gehalt.
629.

Lieber nen Lebkuchen als nen toten Zwieback.
630.

Lieber niederträchtig als hochschwanger.
631.

Lieber oberaffengeil als unterallersau.
632.

Lieber Rosinen im Kopf als Haare im Kuchen.
633.

Lieber Rosinen im Kopf als Tomaten auf den Augen.
634.

Lieber schwarz mit der Bahn, als blau gegen den Baum.
635.

Lieber Sex im Auto, als eine Acht im Fahrrad.
636.

Lieber Sextanten als einen Onkel.
637.

Lieber Sonne im Herzen als Seife im Auge.
638.

Lieber über Nacht versumpfen als im Sumpf übernachten.
639.

Lieber ungekämmt als vom Stahlhelm frisiert.
640.

Lieber unvollendet, als total fertig.
641.

Lieber voll heimkommen, als leer ausgehen.
642.

Lieber von Picasso gemalt, als vom Schicksal gezeichnet.
643.

Lieber Wurstfinger als Knoblauchzehen.
644.

Lieber zu dritt im Bett, als allein im Sarg.
645.

Lieber zweifelhaft als Einzelhaft.
646.

Liegen haben kurze Beine.
647.

Liegt der Bauer auf der Lauer, wird Herr Lauer ganz toll sauer.
648.

Liegt der Bauer grün im Schrank, ist er scheinbar krank.
649.

Liegt der Bauer nackt im Feld, hat er wohl die Magd bestellt.
650.