Schlagfertig

Meier kommt nach seinem Urlaub den ersten Tag wieder in´s Geschäft und wird natürlich von seinem Chef gefragt, wo er denn seinen Urlaub verbracht hat. Meier: “ Ich war in Brasilien.“
Fragt der Chef: Und wie war´s?“
Meier: “ Dort gibt es nur Fußballspieler und Prostituierte“
Der Chef runzelt die Stirn und sagt: „Wussten Sie, dass meine Frau aus Brasilien kommt?“
Meier stutzt kurz und erwidert: „Nö. In welchem Verein hat sie denn gespielt?“

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Pinguin – Zoo

Ein Mann schaut morgens aus dem Fenster und sieht in seinem Garten einen Pinguin stehen. Er geht hinaus – und stellt fest: der Pinguin ist echt. Da er nicht weiß, was er sonst tun soll, greift er sich das Tier und fährt mit ihm zur nächsten Polizeistation. Als er dort fragt, was er denn nun mit dem Pinguin machen solle, sagt ihm der Wachtmeister:
„Na, am besten, Sie gehen mit ihm in den Zoo!“ Der Mann nimmt das Tier, geht zur Tür hinaus und macht sich von dannen …
Am nächsten Tag ist der Wachtmeister zu Fuß auf Streife unterwegs, als er auf der gegenüber liegenden Straßenseite den Mann erblickt – immer noch mit dem Pinguin an seiner Hand. Er rennt zu ihm herüber und fragt ihn:
„Sagen Sie, hatte ich Ihnen gestern nicht gesagt, Sie sollen mit dem Pinguin in den Zoo gehen?“
„Doch, Herr Wachtmeister, war ich doch auch. Und heute gehen wir ins Kino!“

Fundstücke: Und ibash.de ist spitze…

kur z form cybersex mit kaputtem micro aber kamera :)
<er > boah, hoffentlich bist du bald wieder da
<si e> aber wir können ja cs machen
<er >wirklich? cool, ziehst du dich dann noch für mich aus süße?
<si e> nein du zuerst
<er > ok erstmal die unterhose
<si e> ohh... *grins*
<er > wer macht dich geil?? :D
<si e> deine mutter
<er > was???
<si e> DEINE MUTTER
<er > willst du mich verarschen?
<si e> HINTER DIR!
 

<[C AH]Grummel> fand das nicht lustig was du mit meiner freundin abgezogen hast
<vo ody> lol
<[C AH]Grummel> du scheinst es also wirklich lustig zu finden oder was?
<[C AH]Grummel> meine das todernst
<vo ody> tja dann haste pech :P
<[C AH]Grummel> und wenn du dich bis mittwoch net entschuldigst hast mach ich wirklich terror
<@T hiefMaster> um was gehts?
<[C AH]Grummel2>
er hat meiner freundin erzählt das sie toll aussieht und jeder kerl
sich freuen würd mit ihr shoppen zu sehen, .... *heul* und jetzt....
trau mich garnicht das auszusprechen.... *schluchts* muss ich mit ihr
shoppen gehen

Na, willste nen Kurzen?

 

Der Postbote, der bei uns austrägt, heißt Carsten. Er grüßt nie zurück. Vielleicht sollte ich ihn anders begrüßen und nicht immer mit „Hallo Briefcarsten“.


Ein wütender Mann schreit seinen Nachbarn an: „Ist das etwa Ihre Katze, die in meinem Garten die ganzen Möhren ausgräbt?“ – Brüllt der Nachbar zurück: „Aber selbstverständlich, denken Sie etwa, ich hätte Zeit dafür?“


Ein Mann liest in einem Magazin und sagt zu seiner Frau: „Du Schatz, hier steht, dass Frauen in einem Jahr fast doppelt so viel sprechen, wie Männer“.

Sagt die Frau: „Tja, das liegt daran, dass wir euch immer alles zweimal sagen müssen“


Ein Ei sieht ein anderes Ei und fragt: „Warum bist du so beharrt?“ Erwidert dieses: „Halt die Backen! Ich bin eine Kiwi !!“

 

Tja, wenn man das sooo sieht…

  • Auch wenn es nicht unbedingt klug war so war es echt geil.
  • Ein Foto habe ich nicht mitgeschickt da es dich nur verwirren und unnötig geil machen würde.
  • Ich kann nur eines von beidem; pünktlich sein oder aber geil aussehen. Beides geht nicht!
  • Der Freitag ist der geilste Tag. Ende der Diskussion!
  • Wenn man am Montag furchtbar aussieht hatte man bestimmt ein geiles Wochenende.
  • Ich bin nicht wirklich schwierig. Ich bin mehr eine Herausforderung und ein Test.
  • Ich wünschte ich wäre in der Vergangenheit und hätte das Wissen und die Erfahrung von heute.
  • Ich mag dich weil du genauso bescheuert bist wie ich.
  • Ich schaue prinzipiell nicht in die Anleitungen. Ich drücke einfach solange auf irgendwelche Knöpfe bis es funktioniert.
  • Wenn es um mein Niveau geht bin ich recht flexibel.

Diese Geschichte ist wirklich böse….

Ein alter Italiener bittet seinen Priester, ihm die Beichte abzunehmen. Er berichtet: “Vater, während des 2. Weltkrieges klopfte eine fremde Frau an meine Tür und bat mich, sie auf meinem Dachboden vor den Deutschen zu verstecken.”

Der Priester sagt: “Das war wundervoll von Dir, und dafür brauchst du nicht zu beichten.”

Der Mann erklärt verlegen: “Naja, es ist halt so, Vater, ich war schwach und verlangte von ihr, sich mit Sex erkenntlich zu zeigen.”

Der Priester meint großmütig: “Oh, ihr wart beide in großer Gefahr und hättet beide schrecklich leiden müssen, wenn die Deutschen sie gefunden hätten. Gott, in seiner Weisheit und seiner Rücksicht wird Gutes und Schlechte abwägen und gnädig urteilen. Es sei dir vergeben.”

Der Mann atmet auf. “Danke, Vater. Das erleichtert mich wirklich sehr. Ich habe nur noch eine Frage: Soll ich ihr jetzt sagen, dass der Krieg vorbei ist?”

Arzt-Honorare

doyen
Eugène-Louis Doyen (1859–1916)

Der Pariser Arzt Dr. Doyen geriet vor nicht langer Zeit mit einem amerikanischen Millionär wegen seines Honorars von 80 000 Mark in Streit. Der Preis mag manchem recht ungeheuerlich vorkommen, indes die englische Wochenschrift »Modern Society« weiß von noch ganz anderen Honoraren für ärztliche Hilfeleistungen zu berichten. Einige der höchsten Honorare, schreibt sie, haben Aerzte von Mitgliedern königlicher Familien erhalten. Die Kaiserin Katharina von Rußland fürchtete sich sehr vor den Pocken, und sie gab dem englischen Arzt Thomas Dimsdale dafür, daß er sie geimpft hatte, 280 000 Mark in bar, eine Leibrente von 16 000 Mark, 40 000 Mark für seine Reisekosten von London nach Petersburg und verlieh ihm die Würde eines Staatsrates und Barons. Der französische Nervenarzt Professor Charcut erhielt von Dom Pedro von Brasilien 40 000 Mark für eine einzige Konsultation, zu der er allerdings eine Reise von Paris nach Aix-les-Bains machen mußte, wo der Kaiser gerade weilte; von Cornelius Vanderbilt soll Charcot sogar noch höhere Honorare bekommen haben. Der italienische Arzt, der bei der Geburt des kleinen Prinzen von Piemont seine Hilfe leistete, erhielt ein noch größeres Honorar, und der dankbare Zar soll sogar 200 000 Mark für die Geburtshilfe bei der Geburt des Zarewitsch gegeben haben. … In England ist es üblich, das ärztliche Honorar in Guineen zu berechnen, deren Wert 21,50 Mark beträgt, nicht in Sovereigns (Pfund), die nur 20,13 Mark zu rechnen sind. Das hat schon oft zu Auseinandersetzungen Anlaß gegeben. So hielt besonders Sir William Jenner darauf, daß man ihm sein Honorar in Guineen zahlte. Einmal bekam er von einer bekannten Herzogin-Witwe einen Briefumschlag, der, wie er fühlte, nur zwei Sovereigns enthielt, so daß also an den zwei Guineen zwei Shillings fehlten. Er setzte sofort seine Brille auf, bückte sich und sah suchend auf dem Fußboden umher. »Haben Sie etwas verloren, Sir William?« fragte die adlige Dame. »Ich suche die beiden Shillings, die Sie augenscheinlich haben fallen lassen, Herzogin!« erwiderte der Arzt zornig.