Letzte Woche… 😎

Letzte Woche in meiner Lieblingsmetzgerei

Hinter mir eine Schlange, vor mir eine Fleischereifachverkäuferin.
„Einmal von dem Schwarzwälder Schinken“
„100 Gramm?“
„Ja“
„Darf“s etwas mehr sein?“
„Ja klar“
„Sonst noch was?“
„Ja, dann noch 100 Gramm von der Leberwurst“
„Darf“s etwas mehr sein?“
„Ja gerne“
„Darf“s sonst noch was sein?“

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Einer muss es ja mal sagen… 😎

Hoffentlich kommt bald der zweite Band von Wikipedia raus, den ersten habe ich durch und ich will wissen, wie es mit den Mayas weitergeht!


Bald ist Weihnachten.
Es klingelt an der Haustuer in einem Haus auf dem Lande.
Eine Frau oeffnet, ein Mann steht draussen und fragt:
„Wuerden Sie an Weihnachten auch einen Asylanten nehmen?“
„Da muss ich erst meinen Mann fragen.“
Sie geht rein ins Wohnzimmer und fragt:
„Du, Erwin, draussen ist einer der fragt, ob wir Weihnachten einen Asylanten nehmen.“
Erwin ueberlegt und sagt dann:
„Na meinetwegen, aber eine Gans waere mir schon lieber gewesen!“


„Du beachtest mich in letzter Zeit viel zu wenig.“
„Wieso, ich hab Dir doch vorhin erst gesagt, bring bitte den Müll runter.“


„Immerhin nimmt der Junge keine harten Drogen und war noch nie im Knast.“
„Dein Sohn ist 3 Jahre alt!“

Lachen ist gesund? Stimmt! 😂

Fred und Klaus treffen sich, wie üblich, am Dienstag Abend um über ihre Schandtaten vom letzten Wochenende zu reden.

Prahlt Fred : „Ich war am Wochenende auf einer Party. Die war Klasse! Die Gastgeber hatten sogar ein goldenes Klo!“

Daraufhin Klaus : „Du hast ne Meise, ein goldenes Klo…“

Nach einigem Hin und Her kommen die beiden auf die Idee, zu den Leuten, die die Party gegeben haben, zu gehen und nachzusehen, ob das mit dem goldenen Klo auch tatsächlich stimmt. Gesagt getan. Sie maschieren los und einige Minuten später klingelt Fred an der Tür.

Eine etwas ältere Frau öffnet und schaut die beiden fragend an : „Kann ich Ihnen helfen?“

Fred : „Ja, gnädige Frau. Ich war hier am Wochenende auf Ihrer Party, und mein Freund Klaus hier, will mir nicht glauben, dass Sie hier im Haus ein goldenes Klo haben.“

Die Frau guckt die beiden an, dreht sich in den Hausflur und ruft : „Hermann, hier ist das Schwein, das in Deine Posaune geschissen hat!“


Fritzchen hat als Hausaufgabe auf, 3 Sätze auswendig zu lernen. Er geht zur Oma und fragt: „Hast du `nen Satz für mich?“ Sagt die Oma: „Ach, halt doch die Klappe!“ Fritzchen merkt es sich und geht zum großen Bruder: „Hast du nen Satz für mich?“ Singt der Bruder: „Ich bin der Superman, ich bin der Superman!“ Fritzchen merkt es sich und geht ins Wohnzimmer. Dort sitzt der Vater grad vorm Fernseher. Fritzchen fragt: „Hast du nen Satz für mich?“ Da sagt der Schauspieler im Fernseher gerade: „Steig ein, Baby, ich bring dich hin.“ Fritzchen merkt es sich und geht wieder in die Schule. Fragt die Lehrerin Fritzchen: „Und, hast du deine 3 Sätze gelernt?“-„Ach halt doch die Klappe.“- „Also Fritzchen, was meinst du eigentlich, wer du bist?“-„Ich bin der Superman, ich bin der Superman.“-„Ich glaube, ich bring dich grad mal zum Direktor.“-„Steig ein, Baby, ich bring dich hin.“


Ein Flugzeug ist am Abstürzen. 5 Passagiere sind an Bord, es gibt jedoch nur 4 Fallschirme.

Der erste Passagier sagt: „Ich bin Christiano Ronaldo, der beste Fussball-Spieler der welt. Real braucht mich, ich kann es ihnen nicht antun, zu sterben.“ Also nimmt er sich den ersten Fallschirm und springt.

Der zweite Passagier, Iwanka Trump, sagt: „Ich bin die Tochter des Präsidenten der USA. Ebenso bin ich eine der engagiertesten Frauen der Welt,“ Sie schnappt sich ein Fallschirm-Paket und springt.

Der dritte Passagier, Donald Trump, sagt: „Ich bin der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe eine riesige Verantwortung in der Weltpolitik. Und außerdem bin ich auch der klügste Präsident in der ganzen Geschichte dieses Landes, also kann ich es gegenüber meinem Volk nicht verantworten, zu sterben.“ Und so nimmt er ein Paket und springt.

Der vierte Passagier, der Papst, sagt zum fünften Passagier, einem zehnjährigen Schuljungen: „Ich bin schon alt. Ich habe mein Leben gelebt, als guter Mensch und Priester und als solcher überlasse ich Dir den letzten Fallschirm.“ Darauf erwidert der Bub: „Kein Problem, es gibt auch noch für Sie einen Fallschirm. Amerikas klügster Präsident hat meine Schultasche genommen…“

Wilhelm Busch | Die kluge Ratte

Die kluge Ratte

       Es war einmal eine alte graue Ratte,
Die, wie man sieht, ein Faß gefunden hatte.
       Darauf, so schaut die Ratte hin und her,
Was in dem Fasse drin zu finden wär‘.
       Schau, schau! Ein süßer Honig ist darein,
Doch leider ist das Spundloch viel zu klein.
       Indes die Ratten sind nicht gar so dumm,
Sieh nur, die alte Ratte dreht sich um.
       Sie taucht den langen Schwanz hinab ins Faß
Und zieht ihn in die Höh‘ mit süßem Naß.
       Nun aber ist die Ratte gar nicht faul
Und zieht den Schwanz sich selber durch das Maul.

Wilhelm Busch (1832-1908)

Bundesgesetzblatt für Deutschland – Verordnung: Artgerechte Haltung von Frauen

Jahrgang 1998 Ausgegeben am 19. Juni 1998 Teil 1

III. Verordnung: Artgerechte Haltung von Frauen

Aufgrund des §32a Abs.4 des Artenschutzgesetzes BGBL Nr. 584/1973, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBL Nr. 430/1985 wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz verordnet :

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100 Dinge, die man bei McDonald’s tun könnte

Ok, dies sollte man nicht zu ernst nehmen… 😉

1. Bestelle was per Telefon
2. Frage nach Extra Fleisch
3. Bestelle einen Big Mac in einer Chicken Mc Nuggets Schachtel
4. Bestelle die Verpackung einer heißen Apfeltasche
5. Bestelle einen Sundae Eisbecher ohne den Becher
6. Sage, sie sollen diesmal sicherstellen, dass die Kuh tot ist
7. Frage sie ,ob sie dir einen Pfennig wechseln; wenn sie sagen, dass das nicht geht frag sie, ob sie das Geschäft mit dir wollen
8. Sage „Nein“ wenn sie deine Bestellung aufnehmen möchten
9. Frage, ob du mit Ronald sprechen kannst
10. Bestelle einen McGyver
11. Wenn sie die Bestellung wiederholt haben sag, dass es falsch ist und wiederhole alles wie sie es gesagt haben
12. Frage sie wie viel das McD-Schild draußen vor der Tür kostet
13. Sage, dass Elvis vor der Tür steht
14. Wenn sie sagen, dass er tot ist sag: „Nicht mehr“
15. Bestelle eine Rolle Toilettenpapier
16. Bestelle einen Big Mac ohne das Mac
17. Frage nach einem kleinen Big Mac und sag, dass du nicht so viel Hunger hast
18. Frage wie man Französische Pommes Frites auf Italienisch ausspricht
19. Gib ihnen deinen Weiterlesen „100 Dinge, die man bei McDonald’s tun könnte“

Die zehn besten Gründe, den Arbeitsplatz zu wechseln

10. Ihr Chef leiht sich Ihre Krawatte, um beim Arbeitsamt einen ordentlichen Eindruck zu machen.
9. Sie verlieben sich in Ihren Messdiener
8. Mit weniger als 40 Millionen im Jahr kommen Sie einfach nicht mehr aus.
7. Ihre Firma liefert Kruzifixe an bayrische Schulen.
6. Als Mitarbeiter einer Briefkastenfirma müssen Sie sich die Räumlichkeiten mit zwei Kollegen teilen.
5. Man bietet Ihnen die 72-Stunden-Woche an – bei vollem Lohnverzicht.
4. Die Firma verweigert die Renovierung Ihres Büros und gestattet lediglich, dass das Stroh gewechselt wird.
3. Sie sind Minister im Kabinett des Irans.
2. Der Vorstand behauptet allen Ernstes, der kleine Kuckuck, der an Ihrem Schreibtisch klebt, sei das neue Firmenlogo.
1. Auf der Betriebstoilette liegt statt Klopapier Ihr Arbeitsvertrag.

Beim Gynäkologen

Bei einer von Sydneys Radiosendungen kann man anrufen und seine peinlichste Geschichte erzählen. Die besten werden mit 1000 bis 5000 Dollar belohnt. Hier haben wir eine 5000er Story:

Diese Woche hatte ich einen Termin bei meinem Gynäkologen für die Früherkennungs-Untersuchung. An diesem Morgen erhielt ich ziemlich früh einen Anruf aus der Praxis, das ich wegen einer Absage an diesem Morgen bereits um 09:30 kommen könnte. Ich hatte gerade meine Familie zur Schule bzw. Arbeit geschickt und es war bereits viertel vor neun und die Fahrt zum Arzt würde 35 min. dauern. Ich hatte es also eilig. Wie die meisten Frauen wollte ich natürlich noch extra Zeit in meine Unterleibshygiene investieren, bevor ich zum Gyn gehe, aber dieses Mal gab es einfach nicht genügend Zeit für eine gründliche Reinigung und so griff ich einfach zu dem Waschlappen, der auf dem Waschbecken lag und wusch mich schnell „da unten“ so das ich zumindest präsentabel aussah. Den Waschlappen warf ich noch schnell in den Wäschekorb, zog mich hastig an und fuhr eilig zur Praxis. Dort brauchte ich nur ein paar Minuten zu warten, bis ich zum Doktor hineingehen konnte. Da ich, wie viele Frauen ja auch, diese Prozedur seit Jahren kenne, kletterte ich wie gewohnt auf den Stuhl, starrte an die Decke und stellte mir vor, ich sei in Paris oder an einem anderen weit entfernten Ort. Der Arzt kam hinein und ich muss sagen, das ich schon etwas verwundert war, als er sagte: „Oh, da haben wir uns heute aber Mühe gegeben!“ Ich antwortete nicht und war erleichtert, als die Untersuchung vorbei war.

Den Rest des Tages verbrachte ich wie immer mit Aufräumen, Einkaufen und Kochen.

Als die Schule vorbei war, kam meine 6-Jährige Tochter nach Hause. Sie spielte für sich alleine im Badezimmer, als sie rief: „Mama, wo ist mein Waschlappen?“ Ich sagte ihr, das er in der Wäsche sei und sie sich einen neuen nehmen solle. Sie entgegnete: „Nein Mama, ich muss genau den haben, der auf dem Waschbecken lag, ich habe nämlich mein ganzes Glitter da hineingerollt!“

Die schönste Versuchung

Als ich neulich von der Arbeit nach Hause kam, sah ich sie schon vor der Tür. Eine freudige Erregung packte mich und ich dachte plötzlich nicht mehr an meine Müdigkeit. Ich nahm sie, trug sie ins Schlafzimmer und legte sie auf mein Bett. Während ich mich auszog, konnte ich meinen Blick nicht von ihr wenden. Völlig entkleidet schlüpfte ich unter die Decke. Während meine Hand über ihren wohlgeformten Körper glitt, der in ihrem lila Kleid steckte, glaubte ich es in meinem knistern zu hören. Als sie dann weich zu werden schien, zog ich sie zu mir heran und öffnete mit geübten Fingern ihr Kleid und ließ dieses vom Bett fallen. Nun war sie nur noch mit einem hauchdünnen Unterkleid aus glitzerndem Silber bedeckt, durch das sich ihre Rippen schon deutlich abzeichneten. Nachdem ich auch diese letzte Bekleidung nach oben geschoben hatte, lag sie völlig entblößt da. Ein süßlicher Geruch machte sich im Raum breit. Ihr knackig brauner Körper raubte mir fast den erstand. Sie gab sich kühl. Aber ich wusste, dass sie mein Mund gefügig machen würde. Und richtig, sie verging, ja sie verlief förmlich zu einem wonne-spendendem Haufen. Als ich sie geschafft hatte, legte ich mich zur Seite und schlief sofort ein. Als ich am nächsten Morgen erwachte, sah ich als erstes ihr lila leid, das immer noch unscheinbar vor meinem Bett lag. Nun dachte ich an die letzte Nacht, von der nur einige Flecken in meinem Bett zurückgeblieben waren. Sie aber war verschwunden!!! Denn ich hatte sie ja aufgegessen – meine

*MILKA*.