Die Geheimnisse der Männer-WG

Die Geheimnisse der Männer-WG

Nach der Geburt muss der Mann noch genau zweimal in seinem Leben einen wärmenden, schützenden Schoss verlassen. Das erstemal, wenn er sein Kinderzimmer räumt. Das zweitemal, wenn er seine kuschelig-miefige Junggesellen-WG verlässt, um mit einer Frau zusammenzuleben. Für viele Männer ist dieser Schritt das wahre Geburtstrauma. Denn die Männer-WG ist ein friedlicher, idyllischer Ort, eine arkadische Landschaft aus verstreuten Tennissocken, Bundesliga-Stecktabellen, getrockneten Zimmerpalmen und Sophie-Marceau-Plakaten. Der Schock ist gross, wenn wir aus diesem Paradies vertrieben werden.

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Der lustige Heimwerker – Wir basteln uns ein Kondom

Material:

1 Gardinenring
1 Gummibärchen
1 Teelöffel
1 Hammer

Herstellung:

Zuerst legt man das Gummibärchen in die Mitte des Gardinenrings. Sodann schlägt man es mit dem Hammer flach, bis es mit den Rändern über den Gardinenring überlappt. Als nächstes formt man mit dem Teelöffel eine individuell angepaßte, unten offene Röhre aus dem Gummibärchen.

Achtung, es darf dabei nicht von dem Gardinenring abrutschen. Dieses Kondom ist umweltverträglich und recyclebar durch einfaches Aufessen.

Achtung, nicht den Gardinenring mitessen. Der wird für die Produktion des nächsten Kondoms wiederverwertet.

Belauscht.de | Omma und Oppa, auf ein Neues! *kicher*

auf zum weihnachtsshopping

Saarbrücken. Im Bus

Zwei alte Herren sitzen sich gegenüber. Neben ihnen sitzen ein paar Kinder, die mit ihren Handys und PSP rumspielen.
Alter Herr: “Ach Hans, war das früher so schön als wir alle noch arm waren…”

belauscht von Saeae


prepaid vor 20 jahren

Hamburg.

Im Bus sitzen zwei ältere Herren.
#1: “Kann ich ma’ dein Telefon ha’m?”
#2 Kramt sein Portemonnaie hervor und gibt #1 20 Cent: “Hier!”

belauscht von Patrick


keine 9 yards für opi

Gifhorn.

Die Großeltern beobachten ihren Enkel, wie dieser auf seinem Smartphone eine SMS schreibt.

Oma: “Was drückst du denn die ganze Zeit auf der Scheibe rum? Da ist doch gar keine Taste!”
Opa: “Mensch Omma, das ist der Touchdown!”

belauscht von Stephi


x-bestrahlt und nix passiert

Castrop-Rauxel. Im Krankenhaus.

Eine ältere, schon leicht demente Patientin mit Rückenschmerzen kommt gerade vom Röntgen. Der Pfleger möchte wissen, ob ihr schon ein Ergebnis mitgeteilt wurde.
Pfleger: “Und?”
Patientin: “Hat nicht geholfen, tut immer noch weh.”

belauscht von Arno


Gibt es für Frauen einen Ersatz ?

Gibt es für Frauen einen Ersatz ?

Mal abgesehen vom Sex – Frauen nerven im Bett. Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an dieTeenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoß oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager „wie Mann und Frau“ teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muß ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.
„Nächte des Grauens“ ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.
Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema „Mücken“. Vorweg muß ich sagen, daß ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: „Ich bin völlig zerstochen“. Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem männlichen „Sicherheitsbeamten“, ist klar: „Steh auf und geh Mücken jagen“. Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und „Da!“ rufen. Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

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Kleiner Scheidungsratgeber für Männer

Kleiner Scheidungsratgeber für Männer

Männer, die von ihren Frauen überraschend verlassen werden, sind oft ratlos. Klar ist, daß Mann sich an seiner Verflossenen für erlittene Schmach rächen will. Aber wie? In der für sie ungewohnten Situation greifen viele Männer schnell zu falschen Mitteln:

Vom Plakatieren einschlägiger Nacktfotos in der Nachbarschaft über Säureattentate auf das Auto der Ex bis hin zum Amoklauf mit Beil oder Schiessgewehr reicht die Palette der wenig eleganten Methoden, mit denen verlassene Ehemänner versuchen, sich ihrer Alten unvergeßlich zu machen. Es geht aber auch anders. Nämlich so:

1.) Die Lotto-Lothar-Methode

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Zweifelhafte Logik

Zweifelhafte Logik

Mathematiker: „Logiker??? Was ist denn das??“
Mann: „O.k. ich erklärs: Hast du ein Aquarium?“
Mathematiker: „Ja …“
Mann: „Dann sind da auch bestimmt Fische drinnen!“
Mathematiker: „Ja …“
Mann: „Wenn da Fische drinnen sind, dann magst du bestimmt auch Tiere.“
Mathematiker: „Ja …“
Mann: „Wenn du Tiere magst, dann magst du auch Kinder.“
Mathematiker: „Jaa …“
Mann: „Wenn du eine Frau hast, dann liebst du Frauen“
Mathematiker: „Jaa …“
Mann: „Wenn du Frauen liebst, dann liebst du keine Männer!“
Mathematiker: „logisch!“
Mann: „Wenn du keine Männer liebst, dann bist du nicht schwul!“
Mathematiker: „stimmt, WAHNSINN!“
Mann: „Wenn du Kinder magst, dann hast du bestimmt welche …“
Mathematiker: „Ja …“
Mann: „Wenn du Kinder hast, dann hast du auch eine Frau.“
Mathematiker: „Ja“

Der Fremde geht und ein Freund kommt …
Mathematiker: „Du, ich muß dir was erzählen : Ich hab grade einen Logiker getroffen!“
Freund: „Einen WAS?“
Mathematiker: „Einen Logiker. Ich erklärs dir – hast du ein Aquarium?“
Freund: „Nein…“
Mathematiker: „Schwule Sau!“

Aus dem Archiv | Wie man einen Aal tötet!

Wie man einen Aal tötet!

Der 12-jährige Max war für sein Alter sehr neugierig. Von einem Schulkameraden hatte er einmal gehört, dass dieser einem Mädchen den Hof machte. Nun fragte er sich natürlich, wie man sowas anfängt. Deshalb fragte er seine Mutter. Anstatt es ihm aber richtig zu erklären, schlug sie ihm vor, sich hinter dem Vorhang zu verstecken, und zuzusehen, wie seine Schwester Nicole und ihr Freund Michael, der an diesem Tag zu Besuch kam, das machten.

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Eichhörnchen

Eichhörnchen

Die Geschichte beginnt vor vielen Jahren, als die Menschheit noch jung war. Alle lebten glücklich und zufrieden bis zu dem verhängnisvollen Tag an dem Die Kapuziner Affen mit den Ratten Inzucht trieben und so eine widerwertige Kreatur mit spitzen Zähnen, scharfen Klauen und einem abscheulichen buschigen Schwanz, welche genau so gut klettern wie auch auf dem Boden laufen konnten, hervorbrachten.

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Die besten Harald Schmidt Sprüche

Die besten Harald Schmidt Sprüche

1. „Wenn die Frau abends müde von der Arbeit nach Hause kommt, sollte man sie wenigstens in Ruhe putzen lassen.“
2. „Die Scheidung hat viele soziale Vorteile: Denn mal ehrlich, ohne Scheidung hätten doch viele Frauen gar kein Einkommen.“
3. „Meine Lieben Landwirte, keine Angst! BSE kann nicht durch Geschlechtsverkehr übertragen werden.“
4. „Häufigster Wunsch bei jungen Paaren laut einer Umfrage: 89 Prozent wollen ein Kind, damit der Hund was zum spielen hat.“
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Heiß? Egal – gelauscht wird immer…

hobbits höchster horror

Aurich, in einem Hotel.

Frühstück im Hotel. Vom Nebentisch schnappe ich folgenden Dialog auf.

Mädchen (ca. 10): “Ui, Wichteleier!”
Oma: “Wachteleier, nicht Wichteleier!”

belauscht von Melanie

eine frau wie der gulag

Bad Kreuznach.

Eine Gruppe Jäger beim Trinken nach der Jagd. Einer feiert demnächst Goldene Hochzeit.

#1: “Was war denn die schönste Zeit in deiner langen Ehe?”
#2 (grinsend): “Die zwei Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft!”

belauscht von Heinz

innere werte zählen nicht auf der tanzfläche

Verden. In einer Disco.

Ein junger Mann macht eine junge blonde Frau an.

Er: “Na, bist du alleine hier?”
Sie: “Ja, du?”
Er: “Ja, ich auch.”
Sie: “Bei deinem Aussehen wird das auch so bleiben.”

belauscht von Philip S.

so ist das leben

München. McDonalds am Rotkreuzplatz.

Zu später Stunde. Ein älteres Paar um die 60 sitzt sich etwas gelangweilt gegenüber und nuggelt an ihren Softdrink-Resten.

Sie: “Ich schreib ja immer noch an meinem Buch, aber ich sag Dir das ist so anstrengend als Schriftstellerin. Die erste Seite war noch einfach, die ging so schnell, aber der Rest!”
Er: “Joa, kann ich mir vorstellen.”
Sie: “Den Titel hab ich auch schon. Schon vor 15 Jahren hatte ich den schon, da kannst die Anni fragen. Und jetzt kommts! Schon bevor es die Fernsehserie gab, hatte ich den schon!”
Er: “Ja WIE denn?”
Sie: “‘Mein Leben und ich’! Das musst Du dir mal vorstellen! Aber den kann ich jetzt ja auch nicht mehr nehmen, der Titel ist ja total verbraucht für mein Buch!”
Er: “Dann nimm halt ‘Mein Leben kotzt mich an’.”
Sie: “Mhm…”

belauscht von Finga