Gibt es für Frauen einen Ersatz ?

Gibt es für Frauen einen Ersatz ?

Mal abgesehen vom Sex – Frauen nerven im Bett. Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an dieTeenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoß oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager „wie Mann und Frau“ teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muß ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.
„Nächte des Grauens“ ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.
Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema „Mücken“. Vorweg muß ich sagen, daß ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: „Ich bin völlig zerstochen“. Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem männlichen „Sicherheitsbeamten“, ist klar: „Steh auf und geh Mücken jagen“. Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und „Da!“ rufen. Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

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Aus dem Archiv gezerrt | Besuch der Zeugen Jehovas

Besuch der Zeugen Jehovas

Heute Nachmittag klingelte es an der Tür. Genervt, weil ich eigentlich im dreitägigen Urlaub nicht gestört werden wollte und ich außerdem gerade vorhatte, den Rasen zu mähen, schleppte ich mich in den Windfang und warf durch die Glasfenster der Haustür einen misstrauischen Blick auf die zwei Gestalten vor mir.

Ein Mann, vielleicht Ende 20, groß, hager, schlaksig mit Brille und Pickeln und eine Frau, Ende 30, ziemlich unattraktiv mit einem prägnanten Leberfleck über der Oberlippe und strenger Frisur. Beide trugen akkurate, dunkle Anzüge und er eine kleine Aktentasche. Da dort kein Staubsauger hineinpasste, schwante mir schon, wer da vor mir stand.

Sie:„Guten Tag, mein Name ist (habe schon ich wieder vergessen), und das ist mein Begleiter, Herr (habe ich mir gar nicht erst gemerkt – ich und Namen…). Haben Sie Interesse an einem religiösen Gespräch?“

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Zweifelhafte Logik

Zweifelhafte Logik

Mathematiker: „Logiker??? Was ist denn das??“
Mann: „O.k. ich erklärs: Hast du ein Aquarium?“
Mathematiker: „Ja …“
Mann: „Dann sind da auch bestimmt Fische drinnen!“
Mathematiker: „Ja …“
Mann: „Wenn da Fische drinnen sind, dann magst du bestimmt auch Tiere.“
Mathematiker: „Ja …“
Mann: „Wenn du Tiere magst, dann magst du auch Kinder.“
Mathematiker: „Jaa …“
Mann: „Wenn du eine Frau hast, dann liebst du Frauen“
Mathematiker: „Jaa …“
Mann: „Wenn du Frauen liebst, dann liebst du keine Männer!“
Mathematiker: „logisch!“
Mann: „Wenn du keine Männer liebst, dann bist du nicht schwul!“
Mathematiker: „stimmt, WAHNSINN!“
Mann: „Wenn du Kinder magst, dann hast du bestimmt welche …“
Mathematiker: „Ja …“
Mann: „Wenn du Kinder hast, dann hast du auch eine Frau.“
Mathematiker: „Ja“

Der Fremde geht und ein Freund kommt …
Mathematiker: „Du, ich muß dir was erzählen : Ich hab grade einen Logiker getroffen!“
Freund: „Einen WAS?“
Mathematiker: „Einen Logiker. Ich erklärs dir – hast du ein Aquarium?“
Freund: „Nein…“
Mathematiker: „Schwule Sau!“

Katzen und Marmeladenbrote

Katzen und Marmeladenbrote

Das Problem 
Jeder weiß, dass ein Marmeladenbrot, wenn es runterfällt, immer auf der Marmeladenseite landet. Außerdem landet eine Katze die runterfällt immer auf den Pfoten (zumindest ab einer gewissen Höhe, so dass die Katze sich im Flug drehen kann). Was passiert nun, wenn man einer Katze ein Marmeladenbrot auf den Rücken bindet (mit der Marmeladenseite nach oben) und das ganze fallen lässt? Dabei darf natürlich nicht vergessen werden, dass die Wahrscheinlichkeit, dass das Marmeladenbrot auf die Marmeladenseite fällt ja proportional zum Preis des Teppichs ist.

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Aus dem Archiv | Wie man einen Aal tötet!

Wie man einen Aal tötet!

Der 12-jährige Max war für sein Alter sehr neugierig. Von einem Schulkameraden hatte er einmal gehört, dass dieser einem Mädchen den Hof machte. Nun fragte er sich natürlich, wie man sowas anfängt. Deshalb fragte er seine Mutter. Anstatt es ihm aber richtig zu erklären, schlug sie ihm vor, sich hinter dem Vorhang zu verstecken, und zuzusehen, wie seine Schwester Nicole und ihr Freund Michael, der an diesem Tag zu Besuch kam, das machten.

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Letzte Woche… 😎

Letzte Woche in meiner Lieblingsmetzgerei

Hinter mir eine Schlange, vor mir eine Fleischereifachverkäuferin.
„Einmal von dem Schwarzwälder Schinken“
„100 Gramm?“
„Ja“
„Darf“s etwas mehr sein?“
„Ja klar“
„Sonst noch was?“
„Ja, dann noch 100 Gramm von der Leberwurst“
„Darf“s etwas mehr sein?“
„Ja gerne“
„Darf“s sonst noch was sein?“

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Beim Gynäkologen

Bei einer von Sydneys Radiosendungen kann man anrufen und seine peinlichste Geschichte erzählen. Die besten werden mit 1000 bis 5000 Dollar belohnt. Hier haben wir eine 5000er Story:

Diese Woche hatte ich einen Termin bei meinem Gynäkologen für die Früherkennungs-Untersuchung. An diesem Morgen erhielt ich ziemlich früh einen Anruf aus der Praxis, das ich wegen einer Absage an diesem Morgen bereits um 09:30 kommen könnte. Ich hatte gerade meine Familie zur Schule bzw. Arbeit geschickt und es war bereits viertel vor neun und die Fahrt zum Arzt würde 35 min. dauern. Ich hatte es also eilig. Wie die meisten Frauen wollte ich natürlich noch extra Zeit in meine Unterleibshygiene investieren, bevor ich zum Gyn gehe, aber dieses Mal gab es einfach nicht genügend Zeit für eine gründliche Reinigung und so griff ich einfach zu dem Waschlappen, der auf dem Waschbecken lag und wusch mich schnell „da unten“ so das ich zumindest präsentabel aussah. Den Waschlappen warf ich noch schnell in den Wäschekorb, zog mich hastig an und fuhr eilig zur Praxis. Dort brauchte ich nur ein paar Minuten zu warten, bis ich zum Doktor hineingehen konnte. Da ich, wie viele Frauen ja auch, diese Prozedur seit Jahren kenne, kletterte ich wie gewohnt auf den Stuhl, starrte an die Decke und stellte mir vor, ich sei in Paris oder an einem anderen weit entfernten Ort. Der Arzt kam hinein und ich muss sagen, das ich schon etwas verwundert war, als er sagte: „Oh, da haben wir uns heute aber Mühe gegeben!“ Ich antwortete nicht und war erleichtert, als die Untersuchung vorbei war.

Den Rest des Tages verbrachte ich wie immer mit Aufräumen, Einkaufen und Kochen.

Als die Schule vorbei war, kam meine 6-Jährige Tochter nach Hause. Sie spielte für sich alleine im Badezimmer, als sie rief: „Mama, wo ist mein Waschlappen?“ Ich sagte ihr, das er in der Wäsche sei und sie sich einen neuen nehmen solle. Sie entgegnete: „Nein Mama, ich muss genau den haben, der auf dem Waschbecken lag, ich habe nämlich mein ganzes Glitter da hineingerollt!“

Die schönste Versuchung

Als ich neulich von der Arbeit nach Hause kam, sah ich sie schon vor der Tür. Eine freudige Erregung packte mich und ich dachte plötzlich nicht mehr an meine Müdigkeit. Ich nahm sie, trug sie ins Schlafzimmer und legte sie auf mein Bett. Während ich mich auszog, konnte ich meinen Blick nicht von ihr wenden. Völlig entkleidet schlüpfte ich unter die Decke. Während meine Hand über ihren wohlgeformten Körper glitt, der in ihrem lila Kleid steckte, glaubte ich es in meinem knistern zu hören. Als sie dann weich zu werden schien, zog ich sie zu mir heran und öffnete mit geübten Fingern ihr Kleid und ließ dieses vom Bett fallen. Nun war sie nur noch mit einem hauchdünnen Unterkleid aus glitzerndem Silber bedeckt, durch das sich ihre Rippen schon deutlich abzeichneten. Nachdem ich auch diese letzte Bekleidung nach oben geschoben hatte, lag sie völlig entblößt da. Ein süßlicher Geruch machte sich im Raum breit. Ihr knackig brauner Körper raubte mir fast den erstand. Sie gab sich kühl. Aber ich wusste, dass sie mein Mund gefügig machen würde. Und richtig, sie verging, ja sie verlief förmlich zu einem wonne-spendendem Haufen. Als ich sie geschafft hatte, legte ich mich zur Seite und schlief sofort ein. Als ich am nächsten Morgen erwachte, sah ich als erstes ihr lila leid, das immer noch unscheinbar vor meinem Bett lag. Nun dachte ich an die letzte Nacht, von der nur einige Flecken in meinem Bett zurückgeblieben waren. Sie aber war verschwunden!!! Denn ich hatte sie ja aufgegessen – meine

*MILKA*.

Thema: Kettenbriefe

Thema: Kettenbriefe

Hallo, mein Name ist Chris. Ich leide unter einigen sehr seltenen und natürlich tödlichen Krankheiten, schlechten Klausur- und Examensergebnissen, extremer Jungfräulichkeit und Angst davor, entführt und durch einen rektalen Starkstromschock exekutiert zu werden, weil ich circa 50 Milliarden beschissene Kettenbriefe nicht weitergeleitet habe.
Kettenbriefe von Leutchen, die tatsächlich glauben, dass, wenn man diese Briefe weiterleitet, dieses arme, kleine Mädchen in Arkansas, dass mit einer Brust auf der Stirn geboren wurde, genug Geld für die rettende OP zusammenbekommt, gerade noch rechtzeitig, bevor die Eltern es an die „Freak Show“ verkaufen.

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