100 Dinge die wir durch PC Spiele gelernt haben

1. Wenn Sie nach unten schauen, sehen Sie Ihre Füße nicht.
2. Um Verletzungen zu heilen, reicht es vollkommen, kurz in einer Ecke zu warten. Oder eine Stunde zu schlafen.
3. Ein ausgewogenes Mittagessen heilt Schusswunden und Verkrüppelungen.
4. Um einen Gegenstand aufzuheben, rennen Sie einfach drüber.
5. Wenn der Gegenstand nützlicher sein sollte als der, den Sie gerade in den Händen halten, erfolgt ein automatischer Austausch. Das alte Objekt landet in Ihrem Rucksack.
6. Wenn Sie sich beim Einräumen Ihres Rucksacks Mühe geben, dann passt auch der Raketenwerfer noch rein.
7. Prinzessinnen werden ausschließlich von italienischen Klempnern gerettet.
8. Sie können die Zeit verlangsamen, wann immer Sie es für nötig halten.
9. Um Menschen zu operieren, reicht es, vorher eine medizinische Zeitung zu lesen.
10. Frösche sterben im Wasser.

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Doofe Leute sollten Schilder tragen

Doofe Leute sollten Schilder tragen müssen, auf denen steht: Ich bin doof!

Dann würde man sich nicht auf sie verlassen, oder? Du würdest sie nichts fragen. Es wäre wie „tschuldigung, ich…äh, vergiss es. Hab das Schild nicht gesehen.“ Man wüsste zumindest, was auf einen zukommt.

So wie letzes Jahr, als ich mit meiner Familie mitten im Umzug stand. Die ganze Wohnung voll mit Umzugskartons, der Lkw vor der Tür. Mein Nachbar kommt rüber und fragt: „Hey, du ziehst um?“
„Nö. Wir packen nur ein- bis zweimal die Woche unsere Klamotten ein, um zu sehen, wieviel Kartons wir dafür brauchen. Hier ist dein Schild!“

Letzten Sommer war ich mit nem Freund angeln. Wir zogen sein Boot an Land und holten gerade unseren Fang aus dem Boot, als dieser Idiot von der Anlegestelle kam und fragte: „habt ihr all die Fische gefangen?“
„Nö. Wir haben sie überredet aufzugeben. Hier ist dein Schild!“

Letztens hatte ich nen Plattfuß. Ich also zur nächsten Tankstelle. Kommt einer auf mich zu, wirft nen Blick auf die Karre und fragt: „Reifen platt?“ Ich konnte einfach nicht widerstehen.
„Nö, ich fuhr gerade so rum, als sich die anderen drei plötzlich aufpumpten. Hier ist dein Schild!“

Vor kurzem wollte ich mein Auto verkaufen. Kommt so ein Typ rüber, macht ne dreiviertel Stunde Probefahrt. Als er zurückkommt, steigt er aus, bückt sich, greift an den Auspuff und schreit „Scheisse, ist das heiss.“
Siehst du? Hätte er sein Schild getragen, hätte ich ihn abhalten können.

Ich bin früher mal Sattelschlepper gefahren. Einmal verschätzte ich mich bei der Höhe einer Brücke, verkeilte den Lkw und kam nicht wieder los, egal was ich auch versuchte. Über Funk hab ich Hilfe angefordert. Dann kam ein Polizist und fing an, einen Bericht zu schreiben. Er stellte die üblichen Fragen… ok… kein Problem. Ich war mir schon fast sicher, dass er kein Schild bräuchte… bis er fragte „… also…, ihr Lkw hat sich verkeilt?“ Ich konnte mir nicht helfen. Ich schaute ihn an, blickte zurück zum Sattelschlepper, dann zurück zu ihm und sagte:
„Nö. Ich liefere eine Brücke. Hier ist dein Schild!“

Wenn du heute Abend länger arbeiten musst und ein/e Kollege/-in bei dir reinschaut und fragt: „Du bist immer noch hier?“, dann antworte:
„Nö. Bin schon vor ner Stunde gegangen. Hier ist dein Schild!!!“

US Schadensersatzklagen: Die skurrilsten Fälle

Die Stadt San Diego wurde von einem Einwohner auf 5,4 Mio. Dollar Schadensersatz verklagt. Der Kläger hatte angeblich bei einem Elton-John-Konzert in der Stadthalle ein emotionales Trauma erlitten. Der Grund dafür war ein Besuch auf der Toilette. Dort musste er zusehen, wie eine Frau das Herrenklo betrat und ein Urinal benutze.

Nach seiner Scheidung wollte der Immobilenmakler Peter Wallis, 36, aus Alburquerque im US-Bundesstaat New Mexico seiner Frau keine Alimente zahlen. Seine Ex hatte ihm vorgegaukelt, die Pille zu nehmen. Er verklagte sie wegen Samenraub – ohne Erfolg.

Der inhaftierte Einbrecher Jonathan Odom verklagte die Gefängnis-Leitung. Der Staftäter hatte während seiner Einzelhaft kein Deo auf Staatskosten bekommen.

Auf einer verschneiten Straße kollidierte eine Autofahrerin mit einem Motorschlitten, in dem eine Frau und ein Mann saßen. Die Frau im Motorschlitten überlebte, der Mann starb. Die Fahrerin des Autos traf nach einer Untersuchung der Polizei keine Schuld am tragischen Unfall. Deswegen verklagte sie die trauernde Witwe: Durch den Anblick des sterbenden Mannes habe sie einen schweren Schock erlitten.

Ein Biertrinker verklagte die Brauerei Anheuser-Busch auf 10.000 Dollar Schadensersatz. Der Grund: Er hatte auch nach reichlich Bier-Genuss keinen Erfolg bei Frauen – obwohl es die Werbung versprach. Die Klage wurde abgewiesen.

Der Automobilbauer Ford wurde im Jahre 2002 von zwei texanischen Familien nach einem Überschlag wegen zu schwacher Dach- und Türhalterungen verklagt. Die Kläger bekamen 225 Mio. Dollar Schadensersatz zugesprochen.

Ein Einbrecher kletterte über das Flachdach einer Schule und fiel durch ein Oberlicht. Seit diesem tragischen Unfall ist er querschnittsgelähmt. Da das Oberlicht in der selben Farbe wie das Dach der Schule gestrichen war, erhielt er 1,8 Mio. Dollar Schadensersatz.

Ein Krebspatient zog gegen die Gesundheitsbehörden vor Gericht – weil er noch lebte. Laut Diagnose sollte er schon seit drei Jahren tot sein. Er klagte wegen entgangener Lebensfreude.

Ein Fischer aus Florida kenterte im Sturm und starb. Seine Familie verklagte einen TV-Sender auf 10. Mio. Dollar Schadensersatz, weil er das Wetter falsch vorausgesagt hatte. Die Klage wurde abgewiesen.

Eine 64-jährige Frau verklagte im Jahre 2002 den Zigarettenhersteller Philip Morris. Die Klägerin, die mit 17 Jahren Anfing zu rauchen machte das Unternehmen für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Zunächst bekam sie 28 Mrd. Dollar Schadensersatz zugesprochen, später wurde die Entschädigungssumme auf 28 Mio. Dollar reduziert.

Amber Carson aus Lancaster im US-Bundesstaat Pennsylvania verklagte im Jahr 2000 einen Restaurant-Besitzer aus Philadelphia. Die Klägerin war im Lokal des Beklagten auf einer Getränke-Pfütze ausgerutscht und brach sich das Steißbein. Sie erhielt 113.500 Dollar Schadensersatz – und das, obwohl sie das Getränk kurz vor ihrem Sturz selbst verschüttet hatte.

Schneesturm-Warnung

Ingemar und seine Frau wohnen in Ostfriesland. Eines Wintermorgens
hören sie den Nachrichtensprecher im Radio sagen: „Wir werden
heute 8-10 cm Schnee bekommen und möchten Sie daher bitten,
Ihren Wagen auf der Straßenseite mit den geraden Hausnummern zu
parken, so dass der Schneepflug durchkommt.“
Daraufhin geht Ingemars Frau vor die Tür und parkt den Wagen um.
Eine Woche später, als sie wieder am Frühstückstisch sitzen, hören
sie die folgende Mitteilung in den Nachrichten: „Wir erwarten ein
neues Schneeunwetter und rechnen mit ca 15-20 cm Neuschnee.
Deswegen bitten wir Sie, den Wagen auf der Straßenseite mit den
ungeraden Hausnummern zu parken, so dass der Schneepflug
durchkommen kann.“
Ingemars Frau geht wieder brav nach draußen und parkt den Wagen
auf der Seite der Strasse, die der Nachrichtensprecher erwähnt
hatte.
Nächste Woche spielte sich das gleiche Szenario noch einmal ab.
Der Nachrichtensprecher teilte mit, dass noch mehr Schnee erwartet
wird: „Wir rechnen heute mit ca. 14-16 cm Schnee und möchten Sie
deswegen bitten…“
Da gibt es einen Stromausfall und das Radio schweigt. Ingemars
Frau ist sehr aufgeregt und sagt mit sorgenvoller Miene zu ihrem
Mann: „Liebling, ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll! Auf
welcher Seite soll ich denn jetzt unser Auto parken? Du weißt
doch, dass der Schneepflug durchkommen muss.“
Mit Liebe und Verständnis in der Stimme, die alle Männer haben,
die mit einer Blondine verheiratet sind, meint er:
„Mein Schatz, warum lässt du heute den Wagen nicht einfach mal
in der Garage stehen?“

Lustige Blödeleien

  • Lieber Blödeleien als blöde Laien.
  • Honig klebt am längsten.
  • Liebe deinen Nächsten, aber stecke dich nicht an.
  • Don’t walk on the grass, smoke it.
  • Jeder sieht auf die Dauer so aus, wie er ist.
  • Er würgte die Klapperschlang‘, bis ihre Klapper schlapper klang.
  • Gegenden ohne Landschaft nennt man Städte.
  • Im Alter nützt auch Torheit nichts.
  • Experten lernen solange weniges, bis sie alles über nichts wissen.
  • Umwege erweitern die Ortskenntnis.
  • Was man im Zug Überfüllung nennt, heisst in Kneipen Atmosphäre.
  • Frage: Was ist Apathie? Antwort: Ich weiss es nicht, aber es ist mir sowieso egal.
  • Wenn Dummheit rollen würde, müsste man Dich den Berg hoch bremsen.
  • Manche Leute regen sich auf, wenn ihnen ein Vogel auf den Kopf scheisst. Dabei kann man froh sein, dass Elefanten nicht fliegen können…
  • Nichts ist umsonst. Nicht einmal der Tod: der kostet das Leben.
  • Gewalt ist die Kapitulation des Geistes.
  • Ich steh mit beiden Beinen fest in der Luft.
  • Frieden, zufrieden, zu zufrieden, unzufrieden, Krieg
  • Von rechts ein Trabbi und links auch frei.
  • Je grösser die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
  • Wer nichts weiter tut als Geldverdienen, der verdient auch nichts weiter als Geld.
  • Atmen soll gesund sein!
  • Willst du wirkungsvoll verhüten, nimm Melitta-Filtertüten.
  • Trübsal ist nicht alles, was man blasen kann.
  • Das einzige Gemüse, das ich mag, ist das Bier.
  • Sei doch mal ruhig, ich sehe was!
  • Die Nacht ist nur so dunkel, damit man sie besser sieht.
  • Heut‘ essen wir den Suppenhahn, den gestern wir noch hupfen sah’n.
  • Glück im Spiel – Geld für die Liebe.
  • Unter der kleinsten Steppdeck’n kann der grösste Depp stecken.
  • Wer nichts weiss, muss alles glauben.
  • Gott ist nicht tot – er will sich bloss nicht engagieren.
  • Viele klagen über ihr schwaches Gedächtnis, aber nur wenige über ihren schwachen Verstand.
  • Die Müllmänner: Komm, lass uns von Tonne zu Tonne eilen und dem Müll eine Abfuhr erteilen.
  • Die Pille nehmen immer lohnt, auch wenn man ganz woanders wohnt!
  • Eine Schwalbe macht noch keine Schwälbchen.
  • Die Nase ist das einzige, aus dem man noch was rausholen kann, ohne dass das Finanzamt die Hand aufhält.
  • Ist der Ruf erst ruiniert, lebt man doppelt ungeniert.
  • Die Irrtümer des Arztes sind mit Erde zugedeckt.
  • Nichts macht so alt, wie ein lange zurückliegendes Geburtsdatum.
  • Komm mit mir in den Birkenwald, denn meine Pillen wirken bald…
  • Aus Spass wurde Ernst. Ernst ist heute 3 Jahre alt.
  • Eine Lösung hatte ich, doch die passte nicht zum Problem.
  • Geschichtsschreibung ist nichts anderes als die Unfallchronik der Menschheit.
  • Wer Teppichböden richtig verlegt, der findet sie auch wieder.
  • Nehmt Anton statt Beton!
  • Ein Toter ist eine Katastrophe – viele Tote sind Statistik.
  • Onanie so gelacht!
  • Für manche Leute ist ein Gehirnschlag ein Schlag ins Leere.
  • Auch Glatzköpfe können eine Glückssträhne haben.
  • Man lernt nie! Aus.
  • Kleine Bosheiten erhalten die Feindschaft.
  • Ehe man den Kopf schüttelt, vergewissere man sich, ob man einen hat.
  • Den Blick in die Welt kann man mit einer Zeitung versperren.
  • Wenn saurer Regen niederfliesst, die Nachtigall im Flieder niest.
  • Ich erschrak, als ich merkte, dass ich bin, wie man ist.
  • Auch Zwerge haben klein angefangen.
  • Der Staat bleibt stehen, aber wir gehen weiter
  • Gestern standen wir noch vor dem Abgrund. Dann haben wir uns umgedreht und einen Schritt zurück gemacht.
  • Menschen kommen als Original auf die Welt. Die meisten sterben als schlechte Kopie.
  • Jeder ist vor dem Gesetz gleich! – Das nähere regeln: Ausländergesetze, Parteibuch, Geschlecht, Alter und Dienstgrad.
  • Und es gibt doch ein Leben vor dem Tod.
  • Lieber Oberursel als unter Ursel!
  • Lieber fernsehmüde als radioaktiv!
  • Lieber im Stehen einen sitzen haben, als im Sitzen einen stehen haben!
  • Lieber Arm dran, als Arm ab!
  • Ich hätte ja fast eine Weltreise gemacht, aber dann wollte ich doch woanders hin.
  • Liegen haben kurze Beine
  • Wer andern eine Zange leiht, vermisst sie dann für lange Zeit.
  • Lerne zu klagen ohne zu leiden.
  • Wenn die Katze ein Pferd wäre, könnte man die Bäume raufreiten.
  • Es ist nicht der Fluss, der fliesst, sondern das Wasser.
  • Geld allein macht nicht glücklich – es muss auch mir gehören.
  • Der Student studiert – der Arbeiter arbeitet – der Chef scheffelt.
  • Gefährlich wird es, wenn die Dummen fleissig werden.
  • Wer dumm ist, ist es meistens im Kopf
  • Lieber Pils-Bier als Shakespeare!
  • Polik heisst: Steuern erfinden, die man selbst nicht zahlen muss.
  • Erfahrung ist der Name, mit dem jeder seine Dummheit bezeichnet.
  • Wie man sich füttert so wiegt man
  • Marx ist die Theorie, Murx die Praxis
  • … und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: „Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen.“ Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
  • Unmögliches wird sofort erledigt! – Wunder dauern etwas länger! – Ab morgen wird gezaubert!
  • AXE, der Duft der Frauen produziert.
  • Theorie ist wenn man alles weiss und nichts klappt. Praxis ist wenn alles klappt und niemand weiss warum. Hier ist alles vereint. Nichts klappt und niemand weiss warum!
  • Wer die Leute zur Schnecke macht, sollte sich nicht über die langsame Arbeitsgeschwindigkeit wundern.
  • Wenn es nicht in der Kasse klingelt, klingelt der Gerichtsvollzieher.
  • Wer nicht zum Zug kommt, kann auch nicht in Fahrt kommen.
  • Skinheads haben mehr Haare als Verstand!
  • Die Pille ist doch fauler Zauber, nur Ajax hält das Becken sauber.
  • Sumsen ist buper, schicken ist fön.
  • Nichts wird so heiss gegessen, wie es einem den Rücken herunterläuft.
  • Altklug kann man nur in der Jugend sein, naiv auch später.

Die besten Beleidigungen

– Sie sind so willkommen wie ein Anruf beim Bumsen.
– In zehn Minuten kommt ein Bus. Du könntest Dich überfahren lassen.
– Ein Tag ohne Sie ist wie ein Monat Urlaub.
– Wenn Du das nächste Mal Deine Klamotten wegwirfst, lass sie an!
– Schieß Dich in den Sack und stirb tanzend.
– Wenn ich Sie beleidigt habe, sollte mich das aufrichtig freuen.
– Warum gehen wir beide nicht irgendwohin, wo jeder von uns allein sein kann?
– Ich weiß, Sie sind nicht so blöd wie Sie aussehen, das könnte niemand.
– Reden Sie einfach weiter, irgendwann wird schon was Sinnvolles dabei sein.
– Ich hatte einen sehr schönen Abend. Es war nicht dieser, aber ich möchte nicht klagen.
– Ich habe gerade zwei Minuten Zeit. Sagen Sie mir alles, was Sie wissen!
– Sagen Sie mal, verprügelt Sie Ihre Frau eigentlich immer noch?
– Gibt es jetzt ein Mittel gegen Ihre Anfälle?
– Sie verschönern jeden Raum beim Verlassen.
– Jeder muss irgendwie sein, aber warum gerade wie Sie?
– Ihr Parfüm ist sicherer als die Pille.
– Haben Ihre Eltern Sie nie gebeten, von zu Hause wegzulaufen?
– Ich denke, Sie sind ein harmloser Trottel, aber ich will ganz offen sein, nicht jeder denkt so positiv über Sie.
– Jedes Mal, wenn ich Sie so anschaue, frage ich mich: Was wollte die Natur?
– Mit Ihrer Krawatte würde ich mir nach einem Unfall nicht mal das Bein abbinden.
– Ich vergesse nie ein Gesicht, aber in Ihrem Fall will ich mal eine Ausnahme machen.
– Sie schaffen es, dass man die Stille zu schätzen weiß.
– Es gibt so viele Möglichkeiten, einen guten Eindruck zu machen. Warum lassen Sie sie alle ungenutzt?
– Ich bin nicht schwerhörig. Ich ignoriere Sie einfach.
– Ist heute ein besonderer Tag, oder sind Sie immer so blöd?
– Keine Ahnung, was Sie so dumm macht, aber es funktioniert super..
– Bei Ihnen bräuchte man ein Hörgerät. Das könnte man abschalten.
– Ihr Gesicht sieht aus als hätten Sie darin geschlafen.
– Nicht bewegen! Ich möchte Sie genauso vergessen, wie Sie jetzt sind!
– Wann immer Sie einen Freund brauchen: Kaufen Sie einen Hund.
– Wenn man aus schimmeligem Brot Penicillin machen kann, dann kann man auch aus Dir was machen.
– Darf ich mein erstes Magengeschwür nach Ihnen benennen?
– Du würdest toll in etwas Langem, Fließenden aussehen: Rhein, Elbe, Donau.

Extrem Downloader

Eine Liste mit Dingen, an denen du erkennst, dass du zuviel runterlädst:

-wenn dein Root Server mehr Leistung als dein Heimrechner hat
-wenn das BKA dich nach neuen IP Listen aus Tauschbörsen fragt
-wenn du alle Admins aus den Rechenzentren deiner Umgebung kennst
-wenn andere Leute erst dich nach einem Album fragen und dann bei Amazon nachschauen
-wenn du die DSL Leitungen deiner Nachbarn mit deiner zusammenschaltest
-wenn du glaubst das die Leute mit dem „BKA“ auf dem Rücken zur Einrichtung gehören
-wenn du eine Handy DSL Flat hast um auch unterwegs downloaden zukönnen
-wenn du mehr Festplatten als Freunde hast
-wenn du dein Wohnsitz nach verfügbarer Bandbreite auswählst
-wenn du dir im Winter keine Handschuhe leisten kannst aber eine Wärmetasche für dein Laptop und usb Festplatte hast
-wenn du regelmäßig in Länder umziehst in dennen die Copyright gesetze nicht so streng sind
-wenn du ein deine 5TB in raid 0 anstatt in raid5 hast weil du bei einem Platten ausfall eh wieder alles neu runterlädst
-wenn du eine Hardwarefirewall gegen das BKA entwickelt hast
-wenn du die Downlaod Geschwindigkeit anhand der blinkenden LED auf dem Router erkennst
-wenn du eine Forschungsgruppe damit beauftragst, für dich ein quanten-speichermedium zu entwickeln
-wenn du dich ständig darüber aufregst wie langsam 100Mbit doch sind
-wenn dich Google nach deiner Datastorage-Architektur fragt
-wenn du eine eigene Suchmaschiene hast um deine Daten zu durchsuchen
-wenn du eine eigene Festplatte benötigst, um den (Such-)Index deiner Daten zu speichern

Familienfest

Ich hasse die Familienfeste – jeder glaubt – er sei der beste !
Verwandtschaft frißt – Verwandtschaft säuft – bis alles aus den Ohren läuft !
Die Wohnung schon ein Trümmerfeld – da wird schon wieder Schnaps bestellt,
Ich darf’s bezahlen und servieren – hinweg mit allen Tischmanieren,
die Katze geht auf Tauchstation – denn sie ist klug und kennt das schon !
Nach einer Woche großem Prassen – tun sie mich endlich dann verlassen,
die Wohnung hin und ruiniert – man hat gekotzt und uriniert,
auf Teppich, Fliesen und auch Läufer – was sind das nur für schlimme Säufer !
Verwandtschaft ist schon eine Plage – ich zähle schon die vielen Tage,
wenn´s wieder heißt „Familienfest“ – dann kriegt ein andrer mal die Pest.
Der Vetter August, der ist dran – kein Mitleid hab ich mit dem Mann.
Wie der sich hier hat aufgeführt – und meine Wohnung ruiniert,
ich zahls ihm heim – dem Wüterich – denn eingeladen hat er mich.
Dann teil ich aus an seine Gäste – so liebe ich Familienfeste !

Ein lustiges Weihnachtsmärchen

Kennt ihr die Engel auf der Christbaumspitze?

Es war einmal vor langer Zeit kurz vor Weihnachten, als der Nikolaus sich auf den Weg zu seiner alljährlichen Reise machen wollte, aber nur auf Probleme stieß:
Vier seiner Elfen feierten krank, und die Aushilfs-Elfen kamen mit der Spielzeug-Produktion nicht nach. Der Nikolaus begann schon den Druck zu spüren, den er haben würde, wenn er aus dem Zeitplan geraten sollte. Dann erzählte im seine Frau, daß Ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte; die Schwiegermutter hat dem armen Nikolaus gerade noch gefehlt! Als er nach draußen ging, um die Rentiere aufzuzäumen, bemerkte er, daß drei von ihnen hoch schwanger waren und sich zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiß, wohin. Welch Katastrophe! Dann begann er damit, den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, daß das meiste Spielzeug zerkratzt wurde – Shit! So frustriert, ging der Nikolaus ins Haus, um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuß Rum zu machen, jedoch mußte er feststellen, daß die Elfen den ganzen Schnaps versoffen hatten – is ja mal wieder typisch! In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke über den ganzen Küchenboden verteilt. Jetzt gabs natürlich Ärger mit seiner Frau. Als er dann auch noch feststellen mußte, daß Mäuse seinen Weihnachts-Stollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut fast platzen. Da klingelte es an der Tür. Er öffnete und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen Weihnachtsbaum. Der Engel sagte sehr zurückhaltend: „Frohe Weihnachten, Nikolaus, ist es nicht ein schöner Tag? Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den jetzt hinstecken?“
Und so hat die Tradition von dem kleinen Engel auf der Christbaumspitze begonnen.

lauschen macht Spaß… ja, immer noch! Heute wieder mal: Betagt – Omma und Oppa

bei abercrombie lodert der gamsbart

München, Innenstadt.

Eine amerikanische Modekette eröffnet eine lang ersehnte Filiale. Deshalb fahren seit Tagen Busse mit lauter Musik und halbnackten, sehr fitten männlichen Models als PR-Aktion durch München.

Ein alter Bayer mit Gamsbarthut beobachtet fassungslos das Spektakel. Plötzlich wedelt er mit seinem Stock und pöbelt den Partybus an:

“I glaub eich brennt da Huat!!!!!!!”

belauscht von Veronika

100. klassentreffen des 1. kavallerieregiments?

Im Regionalexpress nach Stolberg.

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