Aus dem Tagebuch einer Blondine

Januar
Habe den neuen Schal zurück in den Laden gebracht, er war zu eng.

Februar
Wurde von der Bäckerei gefeuert, weil ich keine Torten beschriften kann.
Halllooo?!? … Die Torte passte einfach nicht in die Schreibmaschine!

März
War sehr aufgeregt, habe ein Puzzle in 6 Monaten fertig gestellt. Auf der Schachtel stand 2-4 Jahre!

April
Auf der Rolltreppe für Stunden Festgesessen. Der Strom war ausgefallen!

Mai
Habe versucht Marmelade zu machen. Ist das anstrengend, all die Pfannkuchen zu schälen!

Juni
Wollte Wasserski fahren. Habe keinen See mit Abhang gefunden.

Juli
Habe beim Brustschwimm-Wettbewerb verloren. Später ist mir aufgefallen, dass die anderen Schwimmer betrogen haben, die haben ihre Arme benutzt!

August
Habe mich während eines Gewitters aus meinem Auto ausgesperrt. Das Auto ist vollgelaufen, weil das Cabrio-Dach offen war.

September
Ich suche immer noch den Heinz in der Ketchupflasche.

Oktober
Ich hasse M&M’s. Die sind übel zu schälen.

November
Habe die Weihnachtsfeier auf dem Dach verbracht – auf der Einladung stand: „Alle Getränke gehen aufs Haus“…

Dezember
Konnte die 112 nicht anrufen … pah … Es gibt keine „Elf“-Taste auf diesem blöden Telefon!

Warum sich für eine Frau die Partnersuche schwierig gestaltet

  1. Sie sind ganz einfach hässlich wie die Nacht. Schade eigentlich. Aber kein Grund zum Verzweifeln. Kaufen Sie sich eine Strumpfhose, schneiden Sie zwei Löcher für die Augen hinein und ziehen Sie sich das Teil über den Kopf. Jetzt ist von der ganzen ekelhaften, widerlichen, abstoßenden Hässlichkeit rein gar nix mehr zu sehen.

Sie haben Recht, mit der Strumpfhose überm Kopf finden Sie natürlich immer noch keinen Mann. Aber Sie kriegen sehr viel Geld, wenn Sie in diesem Aufzug in eine Bank gehen oder in einen großen Supermarkt. Verpacken Sie das viele Geld in mehreren Aktenkoffern (das wirkt so geschäftsmäßig professionell), fahren Sie ein wenig zügig nach Hause und nehmen Sie dort die Strumpfhose ab, die brauchen Sie nun nicht mehr.

Denn:Reichtum macht bekanntlich schön. Stinkreiche Kapitalisten, sind nicht hässlich, sondern interessant, da wirkt selbst die größte Warze noch erotisch, der dickste Pickel wird zum Schönheitsfleck. Gehen Sie auf die rauschenden Parties der Flicks, Grimaldis, Onassis oder Windsors. Trinken Sie Kaffee mit Gunilla von Bismarck oder Gloria von Thurn und Taxis – die komplette Männerwelt wird Ihnen zu Füßen liegen.

  1. Sie sind schüchtern eine bedauernswerte kleine graue Maus und obendrein noch langweilig, öde und schauderhaft verklemmt. Sie kauern den ganzen Abend wie ein Häufchen Elend mutterseelenallein am Tresen einer Bar, nuckeln an Ihrem Glas Cola, und kriegen fast einen Herzinfarkt, wenn der Barkeeper Sie zur Polizeistunde am Armel zupft, weil er Sie endlich loswerden will. Der einzige, der Ihnen zuhört, ist Ihr Friseur (denn einen Psychoanalytiker können Sie sich natürlich nicht leisten).

Sie sind zwar ein echter Härtefall, aber kein hoffnungsloser. Besorgen Sie sich eine Schreibmaschine und schreiben Sie DEN Roman über Ihr Leben. Titel: „Intime Bekenntnisse einer grauen Maus“. Schildern Sie detailliert Ihre unzähligen Rückschläge, angefangen mit Ihrer schlimmen Kindheit, als Ihr Vater sich standhaft weigerte Sie sexuell zu mißbrauchen. Erzählen Sie von jenem Abend in dem dunklen, unheimlichen Park, als ein wegen fortgesetzter Vergewaltigung gesuchter Sittenstrolch zwei Stunden lang neben Ihnen stand und es Ihnen (allen verzweifelten Bemühungen zum Trotz) nicht gelingen wollte, ihn auf sich aufmerksam zu machen.

Keine Sorge, das Buch wird ein Bestseller und Sie über Nacht DIE Erfolgsautorin. Presse Funk und Fernsehen werden Ihnen die Bude einrennen, Arabella Kiesbauer wird sich mit Hans Meiser und Kai Pflaume um Sie prügeln. Sie werden im Geld schwimmen, sind deshalb nicht mehr schüchtern sondern zurückhaltend, nicht mehr öde und langweilig sondern bescheiden und taktvoll usw. (siehe oben). Warum soll es Ihnen schlechter gehen als Hera Lindt und Rosamunde Pilcher? Die haben auch so angefangen — und nun liegt den beiden die komplette Männerwelt zu Füßen.

  1. Sie sind fett. Bei Ihrem Anblick wenden sich selbst Flußpferde im Zoo angewidert ab. Sie müssen im Parterre wohnen, weil der Lastenaufzug nur bis zu einem Gesamtgewicht von einer Tonne zugelassen ist und Sie im Treppenhaus bestenfalls noch zwei Stufen schaffen. Kleider in Ihrer Größe gibt es nicht Sie müssen sich in Müllsäcke hüllen, was Ihnen auf der Straße erst recht derbe Scherze und Hänseleien einbringt: „Nimm doch einen städtischen Müllsack, der kostet zwar 5 Mark, aber dann wirst Du wenigstens zuverlässig entsorgt!“

Sie waren im Fitneßstudio, erhielten aber nach 15 Minuten Hausverbot, weil sämtliche Trainingsgeräte unter Ihnen zusammenkrachten, beim Jogging schafften Sie gerade mal 10 Meter und die auch nur auf allen Vieren. Sie haben es in Ihrer Not sogar mit „SlimFast“ versucht, was Ihnen aber abgesehen von einem holländischen Akzent nichts einbrachte.

Was also können Sie tun, um doch noch einen Partner zu finden? Ganz einfach: Sie gründen die Sekte „Happy Hippos“, hüllen sich in wallende orange Gewänder (die gibts in Ihrer Größe und die sind seit dem Zusammenbruch von „Poona“ auch spottbillig). Sie schreiben die Bibel ein wenig um. Zum Beispiel, daß Adam und Eva nur deswegen aus dem Paradies flogen, weil sie nicht ordentlich essen wollten, sondern nur lustlos auf Obst herumkauten. Oder daß Jesus gar nicht wieder auferstanden ist, sondern überlebte, weil das Kreuz polternd unter ihm zusammenkrachte.

Parolen wie etwa „Nur Fette kommen in den Himmel“ oder „Gott liebt auch Dich aber nur wenn Du über eine Tonne wiegst“ bringen Ihnen in Nullkommanix Millionen und Abermillionen fette Jünger. Nach kurzer Zeit werden die Mageren und Schmächtigen auf der Straße verlacht und gehänselt. Claudia Schiffer und Elle MacPherson stopfen sich vor laufenden Kameras mit dicken Dampfnudeln voll, bis sie sich nicht mehr rühren können. Verona Feldbusch stellt vor 6000 staunenden Reportern ihre neue Diät „In zwei Stunden vom Hungerhaken zur Traumfigur“ vor, bevor sie sich die Kleider vom Leib reißt (das kann sie trotz der 1,8 Tonnen noch prima), und ganz in orange gehüllt ihren Beitritt zu den „Happy Hippos“ bekanntgibt.

Wenig später übernehmen die „Happy Hippos“ die katholische Kirche, nachdem Papst Johannes Paul mit stolzen 3,5 Tonnen Lebendgewicht seine Lieblings-Boeing zum Absturz gebracht hat (seine letzten Worte über Funk: „Oh wie wunderbar, ich kann Gott sehen … oh nein, er ist eine fette Frau!“).

Sie selber haben als Hippo-Guru inzwischen 280 japanische Sumo-Ringer als Bodyguards und sind dem östlichen Charme Ihres 3,9 Tonnen schweren Sicherheitschefs erlegen. Er findet Sie zwar ein bißchen mager „aber unheimlich süß“ und geheiratet wird natürlich in Paris auf dem Place de la Concorde. Der ursprüngliche Plan, auf einem 40tonner-Cabrio unter dem Triumphbogen hindurchzufahren und standesgemäß in der altehrwürdigen Kathedrale Notre Dame zu heiraten mußte leider verworfen werden, weil Sie und Ihr Sumo zusammen nicht durch den Triumphbogen passen. Außerdem ist der Boden in Notre Dame noch nicht verstärkt und wer will schon im Keller heiraten?

  1. Sie sind bildschön und haben eine Traumfigur. Leider sind Sie Dumm wie ein Stück Brot. Nun sollte man ja meinen, dies sei für jeden Mann die optimale Kombination. Weit gefehlt.

Ihr Ex-Gatte hat Sie in berechtigter Verzweiflung grün und blau geprügelt, weil er als gestreßter Pop-Schnulzen-Produzent abends müde nach Hause kam und das Essen stand nicht auf dem Tisch. Logisch, denn Sie können gar nicht kochen, weil Sie sich kein einziges Rezept merken können. Dann zog sich der leidgeprüfte Mann die Schuhe aus und blickte Sie erwartungsvoll an (eine Zeremonie, die in Millionen Ehen ohne ein gesprochenes Wort zuverlässig funktioniert, sozusagen das Fundament jeder glücklichen Ehe). Was aber haben Sie getan? Die Gummistiefel angeschleppt! Klar daß der Gute vollends durchknallte, Sie ordnungsgemäß züchtigte und mit Schimpf und Schande vom Hof bzw. aus dem Haus jagte.

Vor dem Scheidungsrichter kamen schließlich die größten Ungeheuerlichkeiten ans Tageslicht:

Nachdem sich der Arme Kerl zum Beispiel sonntagmorgens im Bett dreieinhalb Stunden lang abgemüht hatte, quengelten Sie: „Müssen wir eigentlich immer so lange Gymnastik machen?“

Einmal sollen Sie nach Hause gekommen sein und Ihrem Gatten freudenstrahlend eröffnet haben, „Liebling, ich mache jetzt wirklich Karriere, ich darf im Fernsehen eine Show moderieren!“ Er: „Ach ja?“ Sie: „Ja, es ist eine Sportshow und sie heißt Peep!.“

Ja liebe Zeit, wie sollen wir Ihnen helfen? Na gut. Zuerst sollten Sie sich beim Plastischen Chirurgen die Nase verändern lassen, damit Ihnen nicht gleich jeder Ihre Hirnlosigkeit an der Nase ansehen kann. Dann machen Sie aus Ihrer Dummheit einfach eine Masche. Was eine Masche ist? Sie sollen so tun, als würden Sie nur so tun, als wären Sie blöd und … egal, vergessen Sies wieder. Moderieren Sie eine Talkshow im Privatfernsehen, zum Beispiel „Veronas Welt“ und seien Sie einfach „Sie selbst“. Die Leute werden glauben, das sei lustig, auch wenn es in Wirklichkeit traurig ist. Wenn Sie sich jetzt noch blond färben, werden Sie als der fleischgewordene Blondinenwitz in die Geschichte eingehen. Sie werden sehen, dann klappts auch wieder mit dem Nachbarn…

Das Radio WBAM FM Chicago Partnerspiel

In der Morgenshow des Radiosenders WBAM FM in Chicago wird ein Gewinnspiel gemacht, wo man normalerweise Urlaubsreisen usw. gewinnen kann. Das Spiel heißt „Partner-Spiel“. Der Moderator ruft jemanden auf der Arbeit an und fragt die Person, ob sie verheiratet ist oder in einer festen Beziehung lebt. Wird die Frage bejaht, dann stellt er der Person 3 sehr persönliche Fragen, die von Paar zu Paar unterschiedlich sein können und er fragt jeweils nach dem Namen des Partners und dessen Diensttelefonnummer (zur Identifikation). Wenn beide Partner unabhängig voneinander die gleichen Antworten geben, dann sind sie die Gewinner.

Dieser spezielle Tag wurde interessant:

Moderator: „Hey, hier ist Edgar von WBAM. Kennst du unser „Partner-Spiel“?“
Kandidat: (lachend) „Ja, das tue ich.“
Moderator: „Wie ist Dein Name? Nur den Vornamen, bitte.“
Kandidat: „Brian.“
Moderator: „Bist Du verheiratet, oder was – Brian?“
Brian: „Ja“
Moderator: „Ja? Bedeutet das, dass Du verheiratet bist? Oder was? Brian?“
Brian: (nervös lachend) „Ja, ich bin verheiratet.“
Moderator: „Danke, Brian. Ok, nun, wie ist der Name Deiner Frau? Nur den Vornamen
bitte, Brian!“
Brian: „Sara.“
Moderator: „Ist Sara grad bei der Arbeit, Brian?“
Brian: „Sie wird mich umbringen….“
Moderator: „Locker bleiben, Brian. Ist sie bei der Arbeit?“
Brian: (lachend) „Ja, ist sie!“
Moderator: „Dann ist alles okay.
1. Frage: Wann hattest Du das letzte Mal Sex?“
Brian: „Sie wird mich umbringen …!“
Moderator: „BRIAN! Locker bleiben, Mann.“
Brian: „Ungefähr um 8 Uhr heute morgen.“
Moderator: „Atta boy!“
(das bedeutet ungefähr soviel wie: „Alter Schwede!“ oder „Mensch Junge!“)
Brian: „Tja,….“
Moderator: „Frage Nr 2: Wie lange hat es gedauert?“
Brian: „Ungefähr 10 Minuten“
Moderator: „Wow! Du möchtest diese Reise wirklich gewinnen, was?“
Niemand hätte sowas gesagt, wäre da nicht eine Reise als Einsatz…..
Brian: „Ja, das wäre wirklich nett!“
Moderator: „Okay, letzte Frage: Wo hattest Du heute frueh um 8 Uhr Sex?“
Brian: „Ich?“
Moderator: „JA, Brian. Wo war es?“
Brian: „Nicht, dass es so großartig war, aber es war… es ist nur so, dass ihre Mutter grad für ein paar Wochen bei uns ist und die hat in der Zeit gerade geduscht.“
Moderator: „Ooooooooh, Du hinterlistiger Bursche! Wo war es denn jetzt?“
Brian: „Auf dem Kuechentisch“
Moderator: „Nicht wahr, oder Das ist ja viel abenteuerlicher als ich es in den letzten 100 Malen gemacht habe. Wie dem auch sei, (zu den Zuhörern) ich werde Brian nun in der Leitung behalten, lasse mir die Dienstnummer seiner Frau geben und rufe sie an. Hört es euch weiter an!“
(Werbeunterbrechung)
Moderator: (zu den Zuhörern) „Lasst uns Sara anrufen, sollen wir?“
(Tastenton ringing)
Angestellte: „Kinko’s.“
Moderator: „Hey, ist dort irgendwo Sara?“
Angestellte: „Das bin ich!“
Moderator: „Sara, ich bin Edgar von WBAM. Ich habe jetzt gerade ein paar Stunden mit Brian gesprochen!“
Sara: (lachend) „Ein paar Stunden?“
Moderator: „Na gut, eine Weile eben. Er ist auch bei uns in der Leitung. Brian wusste, dass er alle Fragen beantworten musste, oder ihr verliert….. Kennst Du die Spielregeln vom „Partner-Spiel?“
Sara: „Nein!“
Moderator: „Gut.“
Brian lacht
Sara: (lacht) „Brian, was zum Teufel hast Du gemacht?“
Brian: (lachend) „Beantworte einfach nur die Fragen ehrlich, ok?“
Sara: „Oh Brian ….“
Moderator: „Ja, ja, ja. Sara, ich werde Dir nun 3 Fragen stellen und wenn Du exakt das antwortest, was Brian gesagt hat, dann geht es fuer euch beide nach Orlando, Florida auf unsere Kosten. Das beinhaltet auch Tickets fur Disney World, Sea World und Karten fur ein Spiel der Orlando Magic (Basketball). Hast Du es verstanden, Sara?
Brian: „SARA! VERSTEH ES die Orlando Magic, sie werden zuschlagen, Sara, Halloooooo? Ist jemand zu Hause!“
Sara: (heftig lachend) „JA, ja“
Brian (lacht)
Moderator: „Okay, wann hattest Du zuletzt Sex, Sara?“
Sara: „Oh Gott, Brian… heute morgen, bevor Brian zur Arbeit ging!“
Moderator: „Um welche Uhrzeit?“
Sara: „Ungefähr 8 Uhr, denke ich“
(Sound effect) DING DING DING
Moderator: „Sehr gut. Nächste Frage: Wie lange hat es gedauert?“
Sara: „Vielleicht 12 – 15 Minuten“
Moderator: „Hhmmmmm …“
Stimme im Hintergrund des Studios: „Das ist dicht genug. Ich denke, sie will versuchen seine Männlichkeit nicht zu verletzen.“
Moderator: „Okay, wir werden Dir die Antwort anerkennen. Letzte Frage: Wo wurde es Dir besorgt?“
Sara: „OH MEIN GOTT, BRIAN! Du hast es ihnen nicht gesagt, oder!“
Brian: „Erzähl es ihm, Liebling“
Moderator: „Was drückt Dich denn so sehr, Sara?“
Sara: „Nun, es ist nur… meine Mutter macht grad Ferien bei uns und… “
Moderator: „SIE HAT ES GESEHEN!“
Sara: „BRIAN!“
Brian: „NEIN, nein ich denke nicht… “
Moderator: „Ruhig bleiben, Schwester. In Deinem Kopf herrscht ja ein Durcheinander. Deine Antwort?“
Sara: „Mein Gott….Ich kann nicht glauben, dass Du ihnen das erzählt hast!“
Brian: „Komm Liebling, es ist fuer den Trip nach Florida!“
Moderator: „Komm Sara, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit. Wo wurde es Dir besorgt?“
Sara: „In den Arsch!“
Moderator: „Wir sind gleich zurück!“
(lange Pause – Werbeunterbrechung)
Moderator: „Ladies und Gentleman, das tut mir leid. Dies ist eine Live Radiosendung und solche Dinge passieren. Wie dem auch sei, Brian und Sara werden ins liebliche Orlando, Florida reisen.“

Ein Tag im Freibad

Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch, ein Buch, eine Flasche ALDI – Mineralwasser und eine Flasche Sonnencreme ein und setz mich ins Auto. Natürlich müsste ich nicht mit dem Auto fahren. Ich könnte ja auch mit dem Rad fahren. Aber Rad fahren ist genauso zum Kotzen wie Straßenbahn fahren… und zu Fuß geht nun wirklich nicht!

Weiterlesen „Ein Tag im Freibad“

Originalzitate aus Schüleraufsätzen

Die Bibel der Moslems heißt Kodak.

– Der Papst lebt im Vakuum.

– In Frankreich hat man die Verbrecher früher mit der Gelatine hingerichtet.

– Mein Papa ist ein Spekulatius. Der verdient ganz viel Geld an der Börse…

– Bei uns dürfen Männer nur eine Frau heiraten. Das nennt man Monotonie…

– Bei uns hat jeder sein eigenes Zimmer. Nur Papi nicht, der muss immer bei Mami schlafen.

– Die Fische legen Leichen ab, um sich zu vermehren.

– Gartenzwerge haben rote Mützen, damit sie beim Rasenmähen nicht überfahren werden.

– Männer können keine Männer heiraten, weil dann keiner das Brautkleid anziehen kann.

– Eine Lebensversicherung ist das Geld das man bekommt, wenn man einen tödlichen Unfall überlebt.

– Am Wochenende ist Papa Sieger bei der Kaninchenschau geworden.

– Meine Eltern kaufen nur das graue Klopapier, weil das schon mal benutzt wurde und gut für die Umwelt ist.

– Eigentlich ist adoptieren besser. Da können sich die Eltern ihre Kinder aussuchen und müssen nicht nehmen, was sie bekommen.

– Adam und Eva lebten in Paris.

– Unter der Woche wohnt Gott im Himmel. Nur Sonntag kommt er in die Kirche.

– Mein Bruder ist vom Baum gefallen und hatte eine Gehirnverschüttung.

– Die Nordhalbkugel dreht sich entgegengesetzt zur Sühalbkugel.

– Wenn man Kinder haben will, muss man entweder Sex machen oder heiraten.

– Heiraten ist gar nicht so schlimm. Ein bisschen Sex, aber sonst geht es.

– Wenn ein Mann und eine Frau sich verlieben, lügen sie sich zuerst ein bisschen an, damit sie sich auch füreinander interessieren.

– Die Liebe findet einen immer, egal wie gut man sich versteckt.

– Wenn Frauen zuviel Männersamen abbekommen, wachsen Ihnen kleine Bärte…

– Kühe dürfen nicht schnell laufen, damit sie ihre Milch nicht verschütten.

– Regenwürmer können nicht beißen, weil sie vorne und hinten nur Schwanz haben.

– Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich drauf.

– Wenn man kranke Kühe isst, kriegt man ISDN.

– Die Fischstäbchen sind schon lange tot. Die können nicht mehr schwimmen.

– Ich bin zwar nicht getauft, dafür aber geimpft.

– Nachdem die Menschen aufgehört haben, Affen zu sein, wurden sie Ägypter.

– In Leipzig haben viele Komponisten und Künstler gelebt und gewürgt.

– Der Zug hielt mit kreischenden Bremsen und die Fahrgäste entleerten sich auf den Bahnsteig.

– Neben Prunksäulen hatten die Ritter auch heizbare Frauenzimmer.

– Alle Welt horchte auf, als Luther 1642 seine 95 Prothesen an die Schlosskirche zu Wittenberg schlug.

– Caesar machte das Lager voll und jeder stand stramm bei seinem Haufen.

– Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen schiffte.

– Die Alm liegt hoch im Gebirge. Dort ist der Senner und die Sennerin.

– Im Frühjahr wird aufgetrieben, im Herbst abgetrieben.

– Unsere Schule war früher ein Waisenhaus. Daran erinnert über dem Eingang eine eingehauene Frau, die vorne einen Knaben und hinten ein Mädchen empfängt.

– Eine katholische Schwester kann nicht austreten, da sie zeitlebens im Kloster leben muss.

– Die Macht des Wassers ist so gewaltig, dass selbst der stärkste Mann es nicht halten kann.

– Wir gingen in den Zoo. Es war ein großer Affe im Käfig. Mein Onkel war auch dabei.

– Der leichtsinnige Viehbrigadier hatte mit seinem Karren den ganzen Zaun umgefahren. Das Schwein konnte erst später eingefangen werden.

– Mit starkem, großen Strahl geben die Feuerwehrleute ihr Wasser ab.

– Der Landwirtschaftsminister ließ die Bauern zusammenkommen, denn die Schweine fraßen zuviel.

– Beim Roten Kreuz widmen sich Männer und Frauen der Liebe. Manche tun es umsonst, andere bekommen es bezahlt.

– Dort wo jetzt die Trümmer ragen, standen einst stolze Burgfräuleins warteten auf ihre ausgezogenen Ritter.

– Es war eine machtvolle Demonstration. Der Marktplatz war voller Menschen. In den Nebenstraßen pflanzten sich Männer und Frauen fort.

– In Lappland wohnen 2 Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren im Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuß. Daher der Name Fußlappen. Auch wohnen dort die Menschen sehr dicht zusammen. Daher das Sprichwort: Es läppert sich zusammen.

– Die Streichhölzer müssen gut versteckt werden, damit sie keine kleine Kinder bekommen.

– Meine Tante schenkte mir eine Sparbüchse. Sie war ein Schwein. Sie hatte 2 Schlitze. Hinten einen fürs Papier, und vorne fürs Harte.

– …und wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spazieren. Gegenüber dem Park war ein Haus, wo die Mütter ihre Kinder gebären. Eine Gebärmutter schaute aus dem Fenster und winkte uns freudig zu.

– Der Frühling ist der erste der 4 Jahreszeiten. Im Frühjahr legen die Hühner Eier und die Bauern Kartoffeln.

– Vom Onkel wurde das Schwein in die Scheune gebracht und dort kurzerhand mit dem Großvater geschlachtet.

– Vor 8 Tagen setzte sich meinem Vater ein zahmer Distelfink auf den Kopf. Dieser befand sich gerade auf dem Weg zur Arbeitsstelle.

– Als unser Hund nachts zu bellen anfing, ging meine Mutter hinaus und stillte ihn. Die Nachbarn hätten sich sonst aufgeregt.

– Vor 14 Tagen gab es in der Wirtschaft meiner Tante eine Schlägerei wegen einer Kellnerin, die sich auf der Straße fortpflanzte.

– Meine Tante hatte so starke Gelenkschmerzen, dass sie die Arme kaum über den Kopf heben konnte. Mit den Beinen ging es ihr ebenso.

– Vorigen Sonntag kam mein Vater sehr spät nach Haus. Er hatte sich im Stadtpark vergangen.

– Die Eiskunstläuferin drehte ihre Pirouetten, dabei hob sich ihr Röckchen im eigenen Wind.

– Die Gleichberechtigung der Frau wurde verwirklicht. Dies gilt auch für den Verkehr. Auch hier nimmt sie die gleiche Stellung ein.

– Die Menschen wurden früher nicht so alt, obwohl sie weniger Verkehr hatten.

– Jetzt barg sich Tell hinter einem Busch, drückte los und das Werk der Befreiung war getan.

– Am Teich saß eine Magd und melkte eine Kuh. Im Wasser war es umgekehrt.

– Die Pferde trugen Rosetten in den Landesfarben am Kopf, am Geschirr und an den Schwänzen. Jeder Mann war ähnlich geschmückt.

 

Die zehn deutlichsten Anzeichen, an denen Sie einen dummen Polizisten erkennen

  1. Er bedroht Sie bei der Festnahme mit dem Funkgerät und spricht in die Pistole.
  2. Er braucht Stunden, um eine Unfallstelle zu sichern, weil er die Absperrhütchen immer falsch herum aufstellt
  3. Er versucht seit Jahren, den Niagara-Fall zu lösen.
  4. Sein Motorrad hat Stützräder.
  5. Als er sich im Theater Schillers „Räuber“ ansieht, verhaftet er alle Schauspieler.
  6. Das Verhör beginnt mit den Worten: „Wir kriegen Dich schon weich“, dann dreht er sich die Schreibtischlampe ins Gesicht.
  7. Er lässt sich Sie weiterfahren, nachdem er Ihre Personalien aufgenommen hat: Erika Mustermann, Musterstraße 1, 12345 Musterhausen.
  8. Er versteht, dass Sie jetzt keine Lust zu blasen haben und gibt Ihnen den Alkoholtester mit nach Hause.
  9. Zur Belohnung lässt er seinen Spürhund die gefundenen 6 Kilo Kokain fressen.
  10. Er versucht ständig, sich im Polizeifunk ein Lied zu wünschen.

Ein kleines…

Ein kleines Männlein sitzt mit unglücklicher Miene in einer Kneipe und hat vor sich auf dem Tresen ein Bier. Ein großer, kräftiger Kerl betritt den Raum, bleibt neben dem Kleinen stehen und haut diesem herzhaft auf die schmale Schulter. Ohne zu fragen, schnappt er sich das Bier von dem unglücklichen Mann und trinkt dieses auf Ex aus. Der Kleine fängt daraufhin bitterlich an zu weinen. Der Große schaut ihn verächtlich an und sagt : „Stell dich mal nicht so an, du Weichei! Wegen einem Bier muss man wirklich nicht gleich anfangen zu heulen!“ Der Kleine: „Hast du eine Ahnung was heute geschehen ist. In aller Frühe hat mich meine Frau verlassen, sie hat bis auf den letzten Cent Geld vom Konto abgehoben und mir nichts als ein leeres Haus hinterlassen. Im Büro wurde die Kündigung gereicht! Ich wollte mein Leben beenden. Zunächst habe ich mich auf’s Gleis gelegt. Dabei hatte ich jedoch keinen Erfolg, da es eine Umleitung gab! Danach wollte ich mich aufhängen. Der Strick ist gerissen! Als ich versucht habe, mich zu erschießen, hat der Revolver geklemmt! Tja und jetzt habe ich mir vom letzten Geld ein Bier gekauft, Gift reingeschüttet und du säufst es mir einfach weg!“

 

10 Gründe Ihr Kind für ein Genie zu halten

  1. Der Hund, mit dem Ihr Kind immer spielt, faengt an dezimal zu rechnen.
  2. Es schliesst mit seinem Zwillingsbruder im Mutterleib einen Untermietvertrag ab.
  3. Es wird Vorsitzender der FDP und verschafft ihr die absolute Mehrheit.
  4. Ihr Baby graebt unter seinem Laufstall einen Fluchttunnel und bezahlt die Holzbalken nicht mit der Kreditkarte.
  5. Ihr Kind darf in der grossen Pause bei den Lehrern sitzen.
  6. Ihr Kind hat das Abitur geschafft, ohne je auch nur einen Fruchtzwerg gegessen zu haben.
  7. Ihr Kind hat die „Unvollendete“ fertig komponiert.
  8. Ihr Kind mag es nicht, wenn man „Kleiner“ zu ihm sagt, es moechte „Professor Doktor Doktor Kleiner“ genannt werden.
  9. Ihre Wohnung wird aus irgendeinem Grund waehrend der Hausgeburt vom Abendstern erleuchtet, und drei merkwuerdig gekleidete Auslaender klingeln an Ihrer Tuer und erzaehlen irgendetwas von Weihrauch und Myrrhe.
  10. Sie bekommen abends von Ihrem Saeugling solange Brecht vorgelesen, bis Sie eingeschlafen sind.

Einkaufen gehen – und Ohren offen halten…

Berlin. Im DM-Markt.

Eine Mitarbeiterin füllt kurz nach der Ladenöffnung die Regale auf. Ein Mädchen (ca. 14) stürmt aufgeregt auf sie zu.
Mädchen: “Ham sie Schwangerschaftsstreifen?”
Verkäuferin: “Det kannste glooben, die hab ick. Nach drei Jeburten! Die würd ick dir ooch jerne abtreten – aber Mädel, det wat DU brauchst, kriste inner Apotheke…”

belauscht von Silvia B.


Bergisch Gladbach. In einer Buchhandlung.

Eine Kundin dreht den Ständer mit den Grußkarten. Offenbar sucht sie etwas.
Buchhändlerin: “Kann ich Ihnen helfen?”
Kundin: “Ja, ich suche Trauerkarten.”
Buchhändlerin zeigt der Kundin die Trauerkarten, die separat in einer kleinen Kiste stehen.
Kundin: “Warum stehen die denn nicht bei den anderen Karten?”
Buchhändlerin: “Naja, Trauerkarten neben den Glückwünschen ist doch nicht so passend… ”
Kundin (trocken): “Glauben Sie mir, in diesem konkreten Fall wäre es SEHR passend!”

belauscht von SilkeW


Köln. In einem Supermarkt.

Eine junge Mutter schiebt ihren Einkaufswagen, in dem ein etwa dreijähriger Junge sitzt, durch die Süsswarenabteilung. Der Junge streckt seine Hand nach einer Packung Schokoriegel aus.

Mutter: “Nein Ludwig! Lass das bitte liegen!”

Der Junge ignoriert seine Mutter und schnappt sich die Packung.

Mutter: “Na gut, aber du legst die jetzt brav in den Wagen. Leg sie SOFORT in den Wagen! LUDWIG!!”

Der Junge ignoriert seine Mutter und macht sich an der Packung zu schaffen.

Mutter: “Die Packung bleibt zu, Ludwig! Hörst du, junger Mann?”

Der Junge ignoriert seine Mutter und entnimmt der aufgerissenen Verpackung einen Schokoriegel.

Mutter: “Okay, aber wage es ja nicht, den zu essen!”

Der Junge ignoriert seine Mutter und beißt in den Riegel.

Mutter: “So, heute gibts nichts anderes Süßes mehr, das hast du jetzt davon!”

Der Junge kaut mit vollen Backen, Hände und Gesicht sind mit Schokolade verschmiert. Er schaut seine Mutter glücklich an.

belauscht von Peter


Sinsheim. Im MediaMarkt.

Ein Kunde stellt einen defekten Kaffeevollautomaten auf die Theke.

Kunde: “Das Gerät ist defekt.”
Angestellte: “Haben sie das Gerät schon mal vom Strom getrennt?”
Kunde: “Nein, wir sind mit einem 15-Kilometer-Verlängerungskabel da.”

belauscht von Liz