Ohne „Für und Wider“ abzuwägen…

Als ich am 10.01.2019 den Beitrag von Mitzi, mit der Ankündigung ihrer Lesung am 16.03.2019 las, zappelten einige Gedanken durch meinen Kopf. Wäre ich doch nur etwas besser auf den Beinen! und dann Das schaffe ich! Als sich dann mein kölsches Gemüt zu Wort meldete (Et hätt noch emmer jot jejange Kölsches Grundgesetz Paragraph §3) , war es beschlossene Sache für mich.

Kurz entschlossen suchte ich die Webseite von Südsehen auf und reservierte kurzentschlossen einen Platz. Per E-Mail kein Problem. Und bereits am nächsten Morgen kam erhielt ich eine Mail. Zitat:

Guten Morgen Herr Philipps,

 

hier mit bestätige ich Ihnen Ihre Reservierung und wünsche viel Spaß am 16.03.

 

Mit freundlichen Grüßen

Herzlichen Dank! Das war eine prompte Bearbeitung! Und ich bin mir sicher: Spaß werde ich haben. Mit Mitzi ihren Texten geht das auch gar nicht anders!

Nun fühle ich mich, wie ein Kind vor Weihnachten.

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Hilfe! Die Herdmanns kommen!

Hilfe! Die Herdmanns kommen!

Die Erzählerin dieser Geschichte ist ein Mädchen von circa 14 Jahren. Zum besseren Verständnis sei gesagt, dass diese Geschichte in Amerika spielt und in Amerika gibt es die Sonntagsschule. Die Sonntagsschule ist der kirchliche Unterricht, der halt am Sonntag morgen erteilt wird.

Die Herdmann-Kinder waren die schlimmsten Kinder aller Zeiten. Sie logen und klauten, rauchten Zigarren (sogar die Mädchen) und erzählten schmutzige Witze. Sie schlugen kleine Kinder, fluchten auf ihre Lehrer, missbrauchten den Namen des Herrn und setzten den alten, verfallenen Geräteschuppen von Fred Schumacher in Brand. Das Gerätehaus brannte nieder bis auf den Grund, und ich glaube, das überraschte die Herdmanns. Sie setzten ständig etwas in Brand, aber es war das erste Mal, dass sie es schafften, ein ganzes Gebäude niederzubrennen. Sie waren wirklich so rundherum schrecklich, daß man kaum glauben konnte, daß es sie wirklich gab: Ralf, Eugenia, Leopold, Klaus, Olli und Hedwig – sechs magere, dünnhaarige Kinder, die sich nur dadurch voneinander unterschieden, daß sie verschieden groß waren und an verschiedenen Stellen blaue Flecken aufwiesen, die sie sich gegenseitig beigebracht hatten. Wir waren überzeugt, daß sie direkt auf die Hölle zusteuerten, mit dem Umweg über die Staatliche Besserungsanstalt – bis sie sich mit meiner Mutter, der Kirche und unserem Krippenspiel einließen. „Hilfe! Die Herdmanns kommen!“ weiterlesen

Gestern war Nikolaus…

Vor einigen Tagen telefonierte ich mit einer ganz lieben Freundin, Tina aus Weiden. Als sie mich fragte, ob ich irgendwas dringend bräuchte, was sie mir schicken könnte, fiel mir zunächst nichts ein.

Download (4)Doch! Ein Buch hätte ich sehr gerne… Ich bat sie, mir das Buch von Mitzi Irsaj zu schicken.
Am Nikolaus gegen Mittag kam es dann an. Selten habe ich ein Buch mit mehr Vergnügen gelesen, als dieses.

Lieben herzlichen Dank, Tina! Wer es noch nicht kennt, unbedingt lesen! Und mein nächster Wunsch: Ich möchte unbedingt Mitzi lesen hören, live! Und bitte nicht erst nächsten Nikolaus!

Franz Eberhofer, Polizist aus Niederbayern

Noch auf der Suche nach was leichtem zu lesen? So für die Fahrt im Zug oder am Strand? Da kann ich euch den Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen bei Landshut empfehlen. Rita Falk, die Autorin, hat mittlerweile 9 Bücher von ihm geschrieben, und auch im Fernsehen und im Kino war er schon am ermitteln.

Die Bücher tragen genau so lustige Titel, wie der Inhalt auch ist. Angefangen mit „Winterkartoffelknödel“ (Bd. 1) bis hin zu „Kaiserschmarrndrama“, seinem bislang 9. und erst mal letzten Fall.

Er wohnt im alten Saustall seines Bauernhofes zusammen mit seiner Oma, dem dauerkiffenden Vater und seinem treuen Hund Ludwig. Auch eine Freundin hat er, die Susi. Die lebt allerdings nicht mit ihm zusammen.

Am Ende eines jeden Buches gibt er die Rezepte seiner Oma preis, wer also gerne kocht…

Ich habe sie alle gelesen und sehr oft laut gelacht. Mehr erfahrt ihr, wenn ihr auf den Link klickt, der führt auf seine Homepage. Also, auf geht´s, sonst kommt er und verhaftet euch. 😀