Wie du mir, so ich dir

Letzte Woche sind meine Frau und ich ins Bett gegangen. Wir fingen an, uns unter der Decke anzufassen, zu streicheln, zu küssen … Ich war schon sehr heiß und ich dachte das beruht auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell orientiert war. Aber genau in dem Moment sagte sie mir:
„Hör zu, ich hab jetzt keine Lust Liebe zu machen, ich hab nur Lust, dass du mich fest in Deinen Armen nimmst, mmh?“.
Ich antwortete: „WAAAAS?“
Sie sagte mir dann die Zauberworte: „Du kannst einfach nicht mit den emotionellen Bedürfnissen einer Frau umgehen“. Am Ende hab ich kapituliert und resigniert. Ich hatte in dieser Nacht keinen Sex und so bin ich eingeschlafen.

Am nächsten Tag gingen meine Frau und ich in ein Einkaufszentrum bummeln. Ich sah sie an, als sie 3 schöne, aber teure Kleider anprobierte. Da sie sich nicht entscheiden konnte, sagte ich ihr, sie soll alle 3 nehmen. Sie konnte ihren eigenen Ohren nicht trauen und so von meinen verständnisvollen Worten motiviert sagte sie weiter, sie würde natürlich aufgrund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe brauchen, die leider 200 Euro kosten. Dazu habe ich gesagt, ich fände es richtig. Danach sind wir am Juwelier vorbeigelaufen. Sie wollte hinein und kam mit einer Armkette mit Diamanten heraus. Wenn Ihr sie gesehen hättet… Sie war total begeistert !!! Sie glaubte wahrscheinlich, ich wäre plötzlich verrückt geworden, aber das war ihr eigentlich egal. Ich glaub´, ich hab´ihr ganzes philosophisches Schema kaputt gemacht, als ich ihr wieder “ Ja“ sagte. Jetzt war sie fast sexuell erregt. Leute ihr Gesicht war unglaublich, das hättet ihr sehen müssen.

Genau in diesem Moment sagte sie mir mit ihrem schönsten Lächeln „Gehen wir zur Kasse zahlen!“

Es war so schwierig, nicht anfangen zu lachen, als ich ihr sagte:“ Nein Schatz, ich glaub´, ich hab´jetzt keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen“.

Ihr Gesicht wurde kreidebleich, wirklich, und noch mehr,als ich noch dazu sagte:“ Ich hab´jetzt nur Lust, dass du mich umarmst“. Als sie vor Wut und Hass fast platzte, kam natürlich das letzte Meisterstück:“ Du kannst mit den finanziellen Bedürfnissen eines Mannes einfach nicht umgehen“.

Ich glaube, ich werde bis 2023 keinen Sex mehr haben…..
Aber das war´s wert!!!!!!!!!!!!!!!!!

Unveröffentlichte Kinderbücher

Viele Kinderbücher wurden niemals veröffentlicht, und das zu Recht!

1. Du bist anders als die anderen, und das ist schlecht
2. Der Junge, der starb, nachdem er sein ganzes Gemüse aufaß
3. Papas neue Freundin namens ´Horst´
4. Emily hat die falsche Hautfarbe
5. Hammer, Schraubenzieher und Schere: ´Ich kann das schon!´
6. Per Anhalter reisen für Kinder
7. Vanessa war böse, deswegen liebt ihre Mama sie nicht mehr
8. Der neugierige Kevin und der Elektrozaun
9. Alle Haustiere kommen in die Hölle
10. Die kleine, feige Petze
11. Manche Kätzchen können fliegen
12. Opa bekommt einen Sarg
13. Die magische Welt der Müllhalde
14. Das war´s, ich gebe Dich zur Adoption frei
15. Garfield und die Katzenleukämie
16. Mama liebt jetzt das neue Baby
17. Fremde haben die leckersten Süßigkeiten
18. Heulen, Treten und Jammern öffnen Dir jede Tür
19. Du warst ein Verhütungsfehler
20. 101 Dinge, mit denen Kinder spielen, die reicher sind als Du
21. ´Plopp!´ machte der Hamster und andere lustige Mikrowellenspiele
22. Rabauken verdienen den Tod
23. Alpträume sind wahr
24. Wo willst Du am liebsten begraben werden?
25. Wie Maria die Windschutzscheibe versaute oder ´Hast Du Dich auch angeschnallt?´
26. Herr Gabel und Frau Steckdose können gute Freunde sein
27. Orte, an denen Mama und Papa die schönsten Dinge verstecken
28. Papa trinkt, weil Du weinst
29. Die Überraschung am Grunde des Teichs
30. So lernst Du erwachsene Freunde über das Internet kennen
31. 101 lustige Straßenspiele
32. Wer dumm ist, wird nie was
33. ´Ich traue mich doch!´ oder ´101 Mutproben, die beweisen, daß Du kein Feigling bist´

Ich wünsche süße Träume…

Diese Witze sind nicht ernst gemeint. Wer keinen schwarzen Humor mag, soll bitte hier nicht weiterlesen.


Jedes Mal wenn ein Vogel auf mein Auto kotet, gehe ich auf meine Terrasse und esse Rührei, einfach nur um zeigen, wer hier der Boss ist. 


Die Nachbarskindern wollen, dass ich bei einer Wasserschlacht mitmache. Ich zieh mich nur noch schnell und um sobald das Wasser kocht, kann es losgehen.“


Patient: „Doktor, wie lange habe ich noch zu leben?“

Doktor: „Zehn.“

Patient: „Wie zehn? Zehn Monate, Wochen, Tage?“

Doktor: „Neun…“

„Herr Bademeister, Herr Bademeister, da isst ein Hai ein Kind auf!!!!“ 
– 
„Ja, die machen das so…“


Vater: Sohn, ich habe all dein Spielzeug dem Kinderheim gespendet. 

Sohn: Warum hast du das gemacht?

Vater: Damit es dir dort nicht zu langweilig wird.


Wo ist eigentlich der nervige Nachbar geblieben, von dem du mir erzählt hast. Ich sehe ihn gar nicht mehr.“

„Der ist im Garten“

„Wo den?“

„Also man muss schon ein bisschen graben.“


Der nächste Kiosk ist 500 Meter von unserer Wohnung entfernt. Der Mensch geht im Durchschnitt mit einer Geschwindigkeit von 3,6 km/h. Warum braucht mein Vater jetzt schon15 Jahre um Zigaretten zu holen.


Was ist der Unterschied zwischen KLATSCH! „Ahhhhh!!!“ und „Ahhhhh….“ KLATSCH! 

Antwort: Ein Sturz aus dem 1 und einer aus dem 10. Stock.

Montag Morgen

Montagmorgen, 5:00 Uhr, der Wecker klingelt.
Deine Hand will ihn ausschlagen und trifft voll ins Nadelkissen, das netterweise deine Frau dort abgelegt hat. Raus aus dem Bett, dem Hund auf den Schwanz getreten – der Biss in der Wade wird bis in ein paar Wochen verheilt sein…..

Kaffee gekocht, über die Hose geschüttet – Eier zu heiß. Das Butterbrot fällt glücklicherweise mit der trockenen Seite auf das frische Hemd. Doch vor lauter Schreck schüttest den O-Saft darüber – Klasse Morgen.

Raus zur Garage, das automatische Tor an den Kopf, rein ins Auto. Zündung ein, Rückwärtsgang und peng- Tor unverhofft wieder zu. Tor öffnen, rausfahren, Nachbars Katze unterm Hinterreifen schmiert ein wenig. Das Gartentor stand Gestern noch weiter rechts oder warum hast du jetzt einen großer Kratzer im Lack? Gas gegeben und ab zur Arbeit – das rote Licht eben war wohl hoffentlich eine Infrarotkur für das Auto? Egal, beim zurücksehen fährst du mal eben bei rot über die Ampel und gibst ein Profilfoto ab.

Die Feuerwehr kommt dir entgegen – hättest den Herd doch besser ausmachen sollen! Aber wichtig, nur nicht zu spät kommen – heute ist eh weniger Verkehr.

Zangpong um die Ecke auf den Parkplatz – die Schranke steht doch sonst immer offen?? Egal, Auto abgestellt und ans Tor —— zu!!!!!????

Mist, heute ist Sonntag – na gut, dann wieder heim. Autoschlüssel zur Hand…. oh der Steckt im Zündschloss. Außerdem rollt das Auto irgendwie ganz langsam davon. Wenn das mal gut geht. Ist das etwa ein Tankwagen dort???

Viel Spaß am Montag – Morgen!!!!

Die Arche Noah im 21. Jahrundert

Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so, wie er es vor langer langer Zeit schon einmal getan hatte. Er sprach zu Noah: „Noah, baue mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals – 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazugelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken“.

Noah stöhnte auf, musste das denn schon wieder sein“. Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte. Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen. Noah saß in seinem Vorgarten und weinte, denn da war keine Arche. „Noah“, rief der Herr, „Noah, wo ist die Arche?

Noah blickte zum Himmel und sprach: „Herr, sei mir gnädig.“ Gott fragte abermals „Wo ist die Arche, Noah?“ Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: „Herr… was hast du mir angetan? Als Erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die dachten zuerst, ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen. Die kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten sie nicht glauben. Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen. Die Baugenehmigung wurde mir zunächst abgelehnt, weil eine Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei. Nachdem ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab es nur noch Probleme. Im Moment geht es z. B. um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Nach dem Hinweis, ich hätte im Ernstfall rundherum genug Löschwasser, glaubten die Beamten, ich wollte mich über sie lustig machen. Als ich ihnen erklärte, das Wasser käme noch in großen Mengen, und zwar viel mehr als ich zum Löschen benötigte, brachte mir das den Besuch eines Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Er wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen, fernab von jedem Gewässer, solle. Die Bezirksregierung teilte mir daraufhin telefonisch mit, ich könnte ja gern ein Schiff bauen, müsste aber selbst zusehen, wie es zum nächsten größeren Fluss käme. Mit dem Bau eines Sperrwerks könnte ich nicht rechnen, nachdem der Ministerpräsident zurückgetreten sei. Dann rief mich noch ein anderer Beamter dieser Behörde an, der mir erklärte, sie seien inzwischen ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und darum wolle er mich darauf hinweisen, dass ich bei der EU in Brüssel eine Werftbeihilfe beantragen könne, allerdings müsste der Antrag achtfach in den drei Amtssprachen eingereicht werden. Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren meines Nachbarn anhängig der einen Großhandel für Tierfutter betreibt. Der hält das Vorhaben für einen großen Werbegag – mein Schiffbau sei nur darauf angelegt, ihm Kunden abspenstig zu machen. Ich habe ihm schon zwei Mal erklärt, dass ich gar nichts verkaufen wolle. Er hört mir gar nicht zu und das Verwaltungsgericht hat offenbar auch viel Zeit.

Die Suche nach dem Zedernholz habe ich eingestellt. Libanesische Zedern dürfen nicht mehr eingeführt werden. Als ich deshalb hier im Wald Bauholz beschaffen wollte, wurde mir das Fällen von Bäumen unter Hinweis auf das Landeswaldgesetz verweigert. Dies schädige den Naturhaushalt und das Klima. Außerdem sollte ich erst eine Ersatzaufforstung nachweisen. Mein Einwand, in Kürze werde es gar keine Natur mehr geben und das Pflanzen von Bäumen an anderer Stelle sei deshalb völlig sinnlos, brachte mir den zweiten Besuch des Arztes vom Landeskrankenhaus ein.

Die angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das notwendige Holz selbst zu sorgen. Sie wählten jedoch erst einmal einen Betriebsrat. Der wollte mit mir zunächst einen Tarifvertrag für den Holzschiffbau auf dem flachen Lande ohne Wasserkontakt aushandeln. Weil wir uns aber nicht einig wurden, kam es zu einer Urabstimmung und zum Streik. Herr, weißt du eigentlich, was Handwerker heute im Voraus verlangen? Wie soll ich denn das bezahlen? Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere einzusammeln. Am Anfang ging das noch ganz gut, vor allem die beiden Ameisen sind noch immer wohlauf. Aber seit ich zwei Tiger und zwei Schafe von der Notwendigkeit ihres gemeinsamen und friedlichen Aufenthaltes bei mir überzeugt hatte, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte die artwidrige Haltung.

Und mein Nachbar klagt auch schon wieder, weil er auch die Eröffnung eines Zoos für geschäftsschädigend hält. Herr, ist dir eigentlich klar, dass ich auch nach d. Europäischen Tierschutz-transportverordnung eine Genehmigung brauche? Ich bin schon auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment darüber, was ich als Transportziel angeben soll. Und wusstest du, dass z. B. Geweih tragende Tiere während der Brunftzeit überhaupt nicht transportiert werden dürfen? Und die Hirsche sind ständig am Schnackseln, wie Fürstin Gloria sagen würde und auch der gemeine Elch und der Stier denken an nichts anderes, besonders die südlicheren! Herr, wusstest du das?

Übrigens, wo hast du eigentlich die Callipepla caliconica du weißt schon, die Schopfwachteln und den Lethamus Discolor versteckt? Den Schwalbensittich habe ich bisher auch nicht finden können. Dir ist natürlich auch bewusst, dass ich die 43 Vorschriften der Binnenmarkt –Tier-schutzverordnung bei dem Transport der Kaninchen strikt beachten muss. Meine Rechtsanwälte prüfen gerade, ob diese Vorschriften auch für Hasen gelten. Übrigens: wenn du es einrichten könntest, die Arche als fremdflaggiges Schiff zu deklarieren, das sich nur im

Bereich des deutschen Küstenmeeres aufhält, bekäme ich die Genehmigung viel einfacher. Du könntest dich doch auch einmal für mich bemühen.

Ein Umweltschützer von Greenpeace erklärte mir, dass ich Gülle, Jauche, Exkremente und Stallmist nicht im Wasser entsorgen darf. Wie stellst du dir das eigentlich vor? Damals ging es doch auch! Vor zwei Wochen hat sich das Oberkommando der Marine bei mir gemeldet und von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich habe ihnen einen blau angemalten Globus geschickt.

Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung; die haben den Verdacht, ich bereite meine Steuerflucht vor. Ich komme so nicht weiter Herr, ich bin verzweifelt! Soll ich nicht doch lieber meinen Rechtsanwalt mit auf die Arche nehmen?“ Noah fing wieder an zu weinen.

Da hörte der Regen auf, der Himmel wurde klar &die Sonne schien wieder. Und es zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen. Noah blickte auf und lächelte. „Herr, du wirst die Erde doch nicht zerstören“ – „Da sprach der Herr: „Darum sorge ich mich nicht mehr, das schafft schon eure Verwaltung!“

Die Geschichte der Datenfernübertragung

DFÜ, die Datenfernübertragung, ist schon seit Anbeginn der Menschheit ein Wunschtraum derselben. Nicht immer konnte man dabei auf Computer zurückgreifen, manchmal musste es eben auch einfacher gehen. Bereits in der Steinzeit, genau gesagt an einem Freitag den 13. fünf vor Zwölf bayerischer Atomzeit, erfand der Stammesfürst Kawumm von Sumpfland, derer zu Neanderthal, die theoretischen Grundlagen. Es müßte doch möglich sein, so sagte er sich, durch zärtliches Schleudern einiger Bits mit dem Nachbarstamm in Kommunikation zu treten. Zwar bestanden die Bits damals noch aus dem Naturstoff Stein (vgl. auch Hardware) – es war ja schließlich Steinzeit – doch wurde die erste Datenfernübertragung trotzdem ein voller Erfolg, der nur deshalb nicht in die Geschichte einging, weil es noch keine gab. Weiterlesen „Die Geschichte der Datenfernübertragung“

Du musst dringend aufhören zu rauchen, wenn…

tenor… du in einem abgelegenen Dorf mit 250 Einwohnern wohnst, dort aber regelmäßig Smog-Alarm gegeben wird!

 

… wenn du auf Feten immer in den Kamin gesetzt wirst, einmal, um die Bude schön warm zu halten, und zweitens, damit der Rauch gleich direkt nach oben abziehen kann.

 

… wenn du nur wegen der endgeilen Marlboro-Reklame ins Kino gehst.

 

… wenn sich dein Mund schon extrem vergrößert hat, weil du ständig zwei Dutzend Zillen auf einmal reinstopfst.

 

… wenn du als einziges Nicht-Fahrzeug regelmäßig zur Abgas-Sonderuntersuchung mußt.

 

… wenn du bei der Fahrt im geschlossenen Auto auch bei strahlendem Sonnenschein meinst, draußen wäre Nebel.

 

… und du auch tatsächlich rund um dich ein gefährliches Nebelloch erzeugst, sobald du das Fenster aufkurbelst.

 

… wenn dein Hausarzt beim Röntgenbild des Kohlegehalts deiner Lunge sofort Bonn anruft, weil DU die Alternative für die künftige Energieversorgung des Landes darstellst.

 

… wenn deine gesamte Bude mit Tabakpflanzen angefüllt ist, weil du Versorgungsengpässe niemals überstehen könntest.

 

… wenn du bei „Wetten, daß …“ gegen vier Fabrikschlote antrittst – und noch gewinnst!

 

… wenn dein Tabakwarenhändler Selbstmord androht, als du mal andeutest, du würdest vielleicht das Rauchen aufgeben.

 

… wenn du mangels einer Zigarette am Auspuffrohr deines Autos saugst.

 

… wenn du jahraus, jahrein nur ein einziges Urlaubsziel kennst: Die würzig duftenden Tabakfelder von Amerika.

 

… wenn du darauf bestehst, nach dem Tod verbrannt zu werden, um ein letztes Mal diesen herrlichen Rauchgenuß zu erlangen.

 

 

… wenn du kein Ungeziefer in der Bude hast, weil die Tiere bekanntlich ohne Sauerstoff nicht überleben können.

 

… der Bundesgesundheitsminister deine Bude als Kulisse für einen Aufklärungsfilm über die Gefahren des Rauchens gewählt hat!

 

… deine Lieblings-Rockgruppe jedesmal, wenn du dich unter den Zuschauern befindest, auf ihre Nebelmaschine verzichten kann!

 

… du dich in keinen Fleischerladen traust, weil dich der Metzger dort ständig mit Räucherschinken verwechselt!

 

… du wegen leichter Beinbeschwerden zum Doktor gehst und der dich fragt, wer dir diese altmodische Holzprothese gebaut hätte!

 

… du auch in einem total überfüllten Zug ein ganzes Abteil für dich bekommst!

 

… du durch deine Kettenraucherei schon ein ganzes Jahr lang kein Streichholz mehr zum Anzünden gebraucht hast!

 

… auch durch gründliches Zäheputzen deine Beißerchen nicht mehr weiß werden, sondern die Zahnbürste schwarz!

 

… es für deine Eltern billiger ist, dich zum Geburtstag 4 Wochen nach Hawei zu schicken, als einen Monat deine Kippen zu bezahlen!

 

… deine Bude von der ganzen Familie als Wärmequelle benutzt wird!

 

… du auf der Amerika-Reise in Schwierigkeiten kommst, weil Indianerstämme deine Rauchwolken für eine Kriegserklärung halten!

 

… dein Arzt die Rechnung im voraus bezahlt haben will und auf die Frage nach deiner Lebenserwartung antwortet: „Wenn Sie eine Eintagsfliege wären, hätten Sie Ihr halbes Leben noch vor sich!“

 

… du nie beim Klassenausflug mitmachen kannst, weil du mit deinem Tagesvorrat an Zigaretten im Rucksack auch nicht den allerkleinsten Hügel hochkommst!

Anleitung für Grundwehrdienstleistende

Die Musterung
Dient zur ärztlichen Feststellung, ob Du wegen eines körperlichen Leidens vielleicht für den Bund untauglich bist. Dies geschieht allerdings sehr selten – zuletzt am 05. Juni 1984, als die Mutter von Benno Klotz mittels Sterbeurkunde und Exhumierung der Leiche nachweisen konnte, dass ihr Sohn seit drei Jahren tot ist. Er erhielt darauf die Note „bedingt tauglich“!

Die Einberufung
Irgendwann kommt die Nachricht, wann und wo Du einrücken musst. Den Zeitpunkt bestimmen die Behörden keineswegs zufällig, sondern wohl überlegt – um absolut sicher zu gehen, dass Du genau an jenem Tag zum Bund musst, an dem Du entweder Dein Studium beginnen, Deine erste Lehrstelle antreten oder mit Deiner neuen Flamme in den FFK-Urlaub wolltest.

Die Unterkunft
Die Bude mag vielleicht ein wenig klein und nüchtern sein, hat aber den Vorteil, dass Du niemals einsam bist. In der Freizeit legt man sich aufs Bett und hört Rockmusik, Punk oder Schlager. Wahrscheinlich aber alles zugleich, da kein Schwein auch nur im Traum bereit ist, sein Rekorder leiser zu stellen.

Das Wecken
Morgens um 05:00 Uhr betritt ein Herr Deine Bude, dessen Stimme die Lautstärke einer Concorde und die Lieblichkeit eines Schwachmaten-Rülpsers hat. Aber kein Grund zum Tanzen: Dieser Typ ist nicht der Sänger der Toten Hosen, sondern Dein Spieß!

Die Kameraden
Jetzt lernst Du auch Deine Stubenkameraden kennen. Mit ziemlicher Sicherheit entpuppen sie sich als Profischläger, Kopfgeldjäger oder bengalische Berggorillas – aber vielleicht hast Du Glück, und sie sind nur harmlose Knoblauchfans und Dauerfurtzer!

Das Duschen
Der fröhlichste Abschnitt des ganzen Tages! Zum Totlachen, was den Kumpels täglich Neues einfällt, um Dich zu schikanieren. Von Verstecken Deiner Klamotten über die Prügelschlacht mit einem nassen Handtuch bis zur fidelen Seifenrutschpartie.

Die Waffe
Das Gewehr nennt man liebevoll „Die Braut des Soldaten.“ Das ist eine äußerst zutreffende Bezeichnung. Denn wie bei den meisten Bräuten kann es auch bei einem Gewehr mit schweren Verletzungen enden, wenn Du es zu unbeherrscht befummelst!

Die Ausrüstung
Sie hat drei wichtige Funktionen: Erstens ist es unmöglich sie in Ordnung zu halten. Und wenn sie nicht in Ordnung ist, muss man sie zweitens zur Straße durch die Gegend schleppen. Damit erfüllt sie ihren dritten Zweck: Sie ist tierisch schwer!

Die Grundausbildung
Heißt deshalb so, weil sie hauptsächlich auf dem Grund stattfindet, egal, wie nass, dreckig, zugefroren, abschüssig oder sonst wie lebensgefährlich dieser ist. Sie macht Dir klar, welche Überlebenschancen Du im Ernstfall hast … nämlich KEINE!

Die Wehrkunde
Zwischendurch sitzt Du im Klassenzimmer – vorausgesetzt, Du kannst noch sitzen – wo Dir beigebracht wird, dass die Bundeswehr die größte Friedensbewegung sei und warum man dazu unbedingt Atomraketen benötigt, die die Amis kontrollieren.

Die Bezahlung
Der Sold richtet sich nach dem Dienstgrad und ist recht großzügig bemessen, so dass Du sicher zufrieden sein wirst … Du warst vor Deiner Einberufung Leibssklave eines Außerirdischen oder römischer Galeeren-Sträfling.

Der Arrest
Gerecht ist gerecht und Ordnung muss sein. Solltest Du Dich also eines schweren Vergehens schuldig machen, kommst Du in den Bau! Ein schweres Vergehen ist es z. B. den Spieß nicht zu grüßen oder ihm Deine Sex-Heftchen (lechz) vorzuenthalten.

Das Manöver
In regelmäßigen Abständen werden Kriegszustände simuliert. Diese Übungen heißen „Trutzige Sachsen“, „Brüllender Löwe“, „Wochenend Heimfahrt“ oder „Disco Besuch“. Vor allem die beiden letzten führen unweigerlich zu erbitterten Schlachten.

Die Entlassung
Auch die schlimmsten Dinge haben mal ein Ende. Nach Ablauf deiner Dienstzeit enteilst Du glücklich ins Leben, suchst Dir einen Job … und triffst dort alle die miesen Geier wieder, die Dir schon beim Bund das Leben stets zur Hölle gemacht haben.

Regeln von Männern für Frauen

Männer bekommen immer „Regeln“ von Frauen um die Ohren gehauen. Hier sind die Regeln von uns Männern. Dies sind unsere Regeln! Frau möge beachten, dass alle mit „1.“ nummeriert sind. Absichtlich!

1.
Lerne endlich, mit dem Klositz zurecht zu kommen. Du bist ein großes Mädchen. Wenn der Sitz oben ist, klapp ihn runter. Wir brauchen ihn oben, ihr braucht ihn unten. Wir beschweren uns auch nicht, wenn der Sitz unten ist.
1.
Geburts-, Valentins- und Jahrestage sind keine Aufgaben. Das sind nicht die Tage, an denen wir beweisen müssen, dass wir schon wieder das perfekte Geschenk gefunden haben.
1.
Manchmal denken wir nicht an euch. Akzeptier das!
1.
Wochenende = Sport. Das ist wie Vollmond oder der Wechsel der Gezeiten. Du kannst das einfach nicht ändern.
1.
Lass dir nicht deine Haare schneiden. Niemals! Langes Haar ist immer attraktiver als kurzes. Ein Grund, warum Männer nicht heiraten wollen ist, dass verheiratete Frauen immer ihr Haar schneiden lassen. […]
1.
Einkaufen ist KEIN Sport! Nein, das wird auch niemals so sein!
1.
Weinen ist Erpressung.
1.
Frag, wenn du etwas willst. Lass uns eines klar stellen: Anspielungen funktionieren nicht! Andeutungen klappen nicht! Hinweise reichen nicht! Sag einfach, was du willst!
1.
Wir können uns keine Daten merken. Markier Geburtstage und Jahrestage auf einem Kalender und erinnere uns häufig daran, BEVOR es zu spät ist.
1.
„Ja“ und „Nein“ sind absolut annehmbare Antworten auf fast alle Fragen.
1.
Du kannst mit uns jedes Problem besprechen, das du lösen willst. Das können wir. Wenn du Sympathiebekundungen brauchst, geh zu deinen Freundinnen.
1.
Die Kopfschmerzen, die du seit 17 Monaten hast, sind ein Problem. Du solltest mal zum Arzt gehen!
1.
Alles, was wir vor 6 Monaten gesagt haben, kannst du nicht mehr als Argument heranziehen. Alle unsere Kommentare verlieren jegliche Gültigkeit nach 7 Tagen.
1.
Wenn du glaubst, du seist dick, bist du es wahrscheinlich auch. Frag uns nicht danach. Wir werden dir darauf keine Antwort geben.
1.
Wenn wir etwas gesagt haben, das man auf zwei Arten interpretieren kann, und eine Art davon macht dich traurig oder böse, dann meinten wir die andere.
1.
Lasst uns gaffen. Wir werden sowieso hinschauen. Das liegt in unseren Genen.
1.
Du kannst uns entweder bitten etwas zu tun oder uns sagen, wie du es gerne haben möchtest, aber bitte nicht beides. Wenn du schon weißt, wie man es am besten macht, dann mach es einfach selbst.
1.
Wenn es irgendwie geht, sag das, was du zu sagen hast – bitte in den Werbepausen.
1.
Christopher Kolumbus mußte nicht nach dem Weg fragen. Wir auch nicht.
1.
Unsere Beziehung wird nie mehr so sein, wie in den ersten 2 Monaten, nach unserem Kennenlernen. Finde dich damit ab. Und beschwere dich nicht immer darüber bei deinen Freundinnen.
1.
Männer können NUR 16 Farben sehen. Das ist wie bei Windows im abgesicherten Modus. Pfirsich, zum Beispiel, ist eine Frucht und keine Farbe. Woher sollen wir wissen, was „malve“ ist.
1.
Wenn etwas juckt, wird gekratzt. Wir tun das einfach so.
1.
Wir sind keine Gedankenleser und werden es auch nie werden. Unsere Unfähigkeit, Gedanken zu lesen, ist kein Anzeichen dafür, dass du uns nichts bedeutest.
1.
Wenn wir dich fragen, was los ist, und du antwortest: „Nichts“, dann werden wir uns so verhalten, als wenn nichts los wäre. Wir wissen, dass du lügst, aber es ist den ganzen Ärger einfach nicht wert.
1.
Wenn du eine Frage stellst, auf die du keine Antwort brauchst, dann erwarte eine Antwort, die du nicht hören willst.
1.
Wenn wir irgendwo hingehen, ist alles, was du tragen willst, schön. Ganz ehrlich!
1.
Frag uns nicht, was wir denken. Außer, wenn du über Bauchnabelpiercings, Abseits oder die Vierer-Abwehrkette diskutieren möchtest.
1.
Du hast genügend Kleider.
1.
Du hast zu viele Schuhe.
1.
Ganz ehrlich, du hast wirklich zu viele Schuhe.
1.
Es ist weder in deinem noch in unserem Interesse, wenn wir zusammen Tests lösen. Egal, welche Tests.
1.
Bier ist für uns so spannend wie für euch Handtaschen.
1.
Ich bin in Form. Rund ist auch eine…
1.
Danke, dass du dies hier gelesen hast. Ich weiß, ich weiß, ich werde heute Nacht auf dem Sofa schlafen. Aber hast du gewusst, dass wir das sogar mögen? Das ist fast so wie zelten.

Kommentierter Kettenbrief

Eine Glücksmail!!!!
Hier ist eine schöne Mail an Dich, die Dir Glück bringen soll.

Ah ja Danke.. Und wo ist der 10 Markschein?

Mit Liebe ist alles möglich!

Sag das mal meiner Frau, der brutalen!

Diese Mail wurde an Dich geschickt, damit Du Glück hast.

..und ich wundere mich, daß der Donwload so lange dauert, wenn das Netz so zugemüllt wird. Weiterlesen „Kommentierter Kettenbrief“