Auch in Kneipen lohnt… lauschen!

da kriegst du den vogel…

Norderney, am Kurplatz.

Eine Omi am Tisch neben uns füttert mit Freude und Brötchenkrümeln die kleinen Vögelchen, die auf ihrem Tisch sitzen. Ihr Mann bittet sie aufzuhören.

Omi: “…aber schau doch, diese niedlichen Spatzen!”
Kellnerin im Vorbeigehen (genervt): “Das sind keine Spatzen. Das sind SPASSTEN!!!!”

belauscht von Patrizia

hobbits höchster horror

Aurich, in einem Hotel.

Frühstück im Hotel. Vom Nebentisch schnappe ich folgenden Dialog auf.

Mädchen (ca. 10): “Ui, Wichteleier!”
Oma: “Wachteleier, nicht Wichteleier!”

belauscht von Melanie

17 jahr – solo bar

München, in einer Bar.

Ein Mädchen feiert lautstark mit für die Location ihren deutlich zu jungen Freundinnen ihren 17. Geburtstag. Auf einmal steht sie auf.

17-jährige: “Mann ey! Ich sitz’ hier schon Ewigkeiten und es hat mich immer noch keiner angelabert! Ich glaub, ich sterb’ wirklich allein.”
Typ neben ihr an der Bar (um die 30, mitleidig): “…du bist seit weniger als einem Tag 17 und hackedicht.”
17-jährige (entrüstet): “Na eben!”

belauscht von Teresa

was sie schon immer mal nicht wissen wollten

Köln-Porz. In einem Café.

Eltern (ca. Mitte 30) sitzen mit ihren 2 Kindern (Mädchen ca. 4, Junge 6 oder 7) am Nachbartisch und unterhalten sich laut.
Ich bin vertieft in ein Buch,  bis auf einmal der Vater unüberhörbar auf den Tisch haut.

Vater: “NEIN, VERDAMMT NOCHMAL, ICH TRAGE KEINEN STRINGTANGA!

belauscht von Tina

fast food: der tod isst mit

Cottbus. McDonald’s in der Heinrich-Hertz-Str.

Ich reihe mich in die meterlange Schlange ein und warte darauf, meine Bestellung abzugeben. Vor mir steht ein total in schwarz gekleideter Typ (schwarze Jeans, Daunenjacke, Kapuze über dem Kopf, Lederstiefel). Hinter diesem Typ steht ein ca. 5-jähriger Junge mit seinem Vater.

Junge: “Papa, vor mir steht der Sensenmann!”

Der schwarz Gewandete dreht sich um.

Junge: “GEH DU ZURÜCK IN DEIN SCHATTENREICH! LOS! LOS!

belauscht von Josi

eine frau wie der gulag

Bad Kreuznach.

Eine Gruppe Jäger beim Trinken nach der Jagd. Einer feiert demnächst Goldene Hochzeit.

#1: “Was war denn die schönste Zeit in deiner langen Ehe?”
#2 (grinsend): “Die zwei Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft!”

belauscht von Heinz

Gebete an die Engel Fürbitten an den Schutzengel Gebete für Kinder und Erwachsene Wie erhören mich meine Engel?

Schutzengel mein,
lass mich dir empfohlen sein,
in allen Nöten steh mir bei
und halte mich von Sünden frei,
bei Tag und Nacht ich bitte dich,
beschütze und bewahre mich.

Engel verlassen einen Menschen
niemals, unter keinen Umständen.

Diese kurze kleine Bitte an unseren Schutzengel,
 haben sicher alle schon in ihrer Kindheit gelernt,
aber die meisten Menschen
haben dieses schöne kurze Gebet
mit den Jahren wieder vergessen,
oder für überflüssig gehalten.

Weiterlesen „Gebete an die Engel Fürbitten an den Schutzengel Gebete für Kinder und Erwachsene Wie erhören mich meine Engel?“

Hinhören lohnt, auch im TV & Co. …

smalltalk ist das halbe leben

Berlin. Im Fernsehen.

Bei einem großen deutschen Teleshopping-Kanal findet die Produktpräsentation einer hochpreisigen Hautpflegeserie statt.

Moderator: “In dieser Creme sind so wertvolle Öle enthalten, meine Damen und Herren… die klopfen an die Haut und sagen ‘Lass mich rein, ich tu dir was Gutes!’ Und die Haut erkennt die wertvollen Lipide und sagt ‘Hey, euch kenn ich doch, kommt rein und tut mir gut!’”

belauscht von Josephine

nicht, dass er noch übermütig wird…

Bremen. Im Radio.

Wunschkonzert auf Bremen 4:

Anruferin: “Ich wünsche meinem Mann Karl alles Gute zum Sechzigsten mit dem Lied: Karl der Käfer wurde nicht gefragt !”

belauscht von Matthias

der faschingsprinz gibt die mütze ab?

Münster. Im Radio EinsLive.

Der Nachrichtensprecher zum Rücktritt des Papstes:

“Das Oberhaupt der katholischen Kirche gab seine Entscheidung während einer Karnevalsveranstaltung im Vatikan bekannt.”

– Pause –

“Pardon, Kardinalsversammlung.”

belauscht von A.

gute nacht auf der a8

Wiesbaden. Verkehrsnachrichten im Radio.

Ein Sprecher verkündet die Stau-Meldungen. Als er bei der A8 München-Stuttgart angekommen ist:

“Wenn sie von München nach Stuttgart wollen… bleiben Sie in München.”

belauscht von Susanne

Wissenswertes über unsere Engel

Schutzengel Gebete und Fürbitten, Engel beschützen uns. Engel helfen immer, wir müssen unsere Schutzengel nur darum bitten!

SCHUTZENGEL – SEELENBEGLEITER

Engel tragen und begleiten uns
durchs Leben, Engel geben uns
innere Ruhe und Kraft.
Fürbitten und Gebete helfen

Engel verlassen einen Menschen
niemals, unter keinen Umständen!

Dein Engel ist immer bei dir
und hilft dir bei deinen Entscheidungen
wenn du ihn darum bittest.
Oft rettet er uns auch das Leben
 und wir haben es vielleicht gar nicht gemerkt!
Ja so ist es, wir haben alle viele Engel und Erzengel
die uns umgeben, sonst wären wir ja dieser Welt
 hilflos ausgeliefert. Unsere Engel sind für uns immer da,
ganz besonders wenn wir sie darum bitten.Wenn du deinen Engel besonders nahe haben willst,dann zünde eine Kerze in einem Raum an,
 wo du dich alleine hinsetzt und schließe die Augen.Denke fest an ihn, und bitte ihn,
dir jetzt besonders nahe zu sein.Du wirst bald ein wohliges angenehmes ruhiges warmes Gefühl bekommen,das ist dein Engel der bei dir ist.Wenn du die innere Ruhe erreicht hast, kannst du die Anwesenheitder Engel am besten spüren.

Fragen und AntwortenHat jeder Mensch einen Schutzengel?Ja! Jeder Mensch hat einen Schutzengel. Haben auch schlechte Menschen einen?Ja. Auch wenn der Schutzengel unter denschlechten Taten seines Schützlingssehr leidet. Er wird versuchen, ihn aufden richtigen Weg zu bringen.Aber gegen den freien Willen des Menschenkann er nichts ausrichten. Wann helfen die Engel uns?Immer. Sie wachen über uns wie eineMutter über ihr Kind. Droht Gefahr,versuchen sie, uns zu warnen.Es kommt auch auf uns an, ob wirsie hören wollen oder nicht. Wie machen sie das?Ist der Schützling ein Kopfmensch –Über die Gedanken.Die Person hört dann eine Art Stimmein ihrem Inneren, die sie warnt.Bauchmenschen werden über die Gefühle alarmiert.Sie fühlen sich plötzlich unwohl,
haben ein komisches Gefühlim Magen, und wollen nur noch weg. Und wie geben Engel uns Rat?Indem sie uns Informationen zuspielen.Zum Beispiel:Eine kranke Frau steht an der Kasse an,hört dabei eine Unterhaltung mit.Dabei erfährt sie „zufällig“, welcheBehandlung bei ihrer Krankheitam besten hilft.


Wie kann man Kontakt zu seinemSchutzengel aufnehmen? Setze dich in Ruhe hin, schließ die Augen. 
Bitte deinen Engel, ganz in deine Nähe zu kommen.
Verweile mit ihm eine Zeit im Gebet, bitte ihn dir beizustehen und
bedanke dich für seinen Beistand.  

Was kann jeder noch tun?Denke in der Wir-Form.Sage etwa: „Komm, wir gehen Jetzt einkaufen!“
Bald wirst du dich geborgen fühlen und Gefahren früher bemerken.Denn nun seid ihr ja zu zweit.Und vier Augen sehen mehr als zwei.  Kann ich meinen Schutzengel auch
bitten, mich deutlich zu warnen?
Ja! Du kannst ihn über deine innere Stimme wahrnehmen, du glaubst was gehört zu haben, das ist seine Warnung an dich, wenn eine brenzlige Situation bevorsteht. Engel verlassen einen Menschen niemals,
unter keinen Umständen!

Der Wunsch unseres Schutzengels,
uns zu helfen, ist weit größer
als unser Wunsch,
uns von ihm helfen zu lassen!

(Don Bosco)

Quelle

Kurt Tucholsky | Die Laternenanzünder

Schon mancher wird sich gefragt haben, wie denn die Laternen, die abends und nachts die Großstadt erhellen, in Betrieb gesetzt werden. Nun, die Antwort auf diese Frage ist nicht eben schwer. Hat doch der Frager sicherlich schon abends in unsrer Stadt Männer mit langen Stangen in Trupps von zweien oder dreien die Straße entlang ziehen sehen – Laternenanzünder sinds, die dort ihr schweres Amt ausüben. Wer sind diese Leute, und was treiben sie zu so später Stunde auf den dunkeln Straßen, welches sind die Voraussetzungen ihres Berufs, und wie ist ihre Vorbildung? Darüber den Leser aufzuklären, soll der Zweck der nachfolgenden Zeilen sein. Weiterlesen „Kurt Tucholsky | Die Laternenanzünder“

Ich mag Affen

Die Tierhandlung verkaufte sie für 5 Pfennig das Stück. Mir kam das komisch vor, normalerweise kosten sie ein paar Tausend Mark. Ich kam zu dem Entschluss, dass man einem geschenkten Gaul nicht in’s Maul schaut. Ich kaufte 200. Ich mag Affen.

Ich nahm meine 200 Affen mit nach Hause. Ich habe ein großes Auto. Einen davon ließ ich fahren. Sein Name war Sigmund. Er war behindert. Eigentlich war keiner von ihnen besonders schlau. Sie schlugen sich die ganze Zeit in die Genitalien. Ich lachte. Sie fingen an, mir in die Genitalien zu schlagen. Ich hörte auf zu lachen.

Ich steckte sie in mein Zimmer. Sie gewöhnten sich nicht sehr gut an die neue Umgebung. Sie schrien und schleuderten sich mit Höchstgeschwindigkeit vom Sofa gegen die Wand. Obwohl das am Anfang sehr lustig war, wurde dieses Spektakel nach drei Stunden uninteressant.

Nach zwei weiteren Stunden fand ich heraus, warum die Affen so günstig gewesen waren: alle starben. Ohne ersichtlichen Grund. Sie alle fielen einfach irgendwie tot um. Ungefähr so wie wenn man einen Goldfisch kauft und er nach fünf Stunden stirbt. Verdammte billig-Affen.

Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich hatte 200 tote Affen überall in meinem Zimmer, auf dem Bett, im Kleiderschrank und am Bücherregal hängen. Es sah aus als hätte ich 200 Wurfteppiche.

Ich versuchte, einen der Affen das Klo hinunterzuspülen. Das klappte nicht. Er blieb stecken. Ich hatte also einen toten nassen Affen und 199 tote trockene Affen.

Ich tat so, als wären es ausgestopfte Tiere. Das funktionierte eine Weile lang, und zwar so lange, bis sie anfingen zu verfaulen. Es fing an, bestialisch zu stinken.

Ich mußte pinkeln, aber im meinem Klo steckte ein toter Affe. Ich wollte nicht den Klempner rufen. Es war mir peinlich.

Ich wollte den Zerfall der Affen verlangsamen, indem ich sie in die Gefriertruhe steckte. Unglücklicherweise war nur genug Platz für zwei Affen. Ich musste sie alle 30 Sekunden wechseln. Außerdem musste ich sämtliche Lebensmittel aus der Gefriertruhe essen, damit sie nicht schlecht wurden.

Ich versuchte, sie zu verbrennen. Leider wußte ich nicht, daß mein Bett leicht entzündbar war. Ich musste das Feuer löschen.

Ich hatte nun einen toten nassen Affen in meiner Toilette, zwei tote gefrorene Affen in der Gefriertruhe und 197 tote verkohlte Affen auf meinem Bett. Der Geruch wurde nicht besser.

Die Unfähigkeit, die Affen loszuwerden und auf’s Klo zu gehen, kotzte mich an. Ich schlug einen meiner Affen. Ich fühlte mich besser.

Ich wollte sie wegwerfen, aber der Müllmann erklärte mir, dass es die Stadt nicht erlaube, verkohlte Affen wegzuwerfen. Ich sagte ihm, ich hätte auch einen nassen Affen. Den konnte er auch nicht nehmen. Ich bemühte mich gar nicht mehr, ihn auf die gefrorenen Affen anzusprechen.

Endlich hatte ich eine gute Idee. Ich verschenkte die Affen zu Weihnachten. Meine Freunde wussten gar nicht, was sie sagen sollten. Sie taten so, als würden sie sich freuen, aber ich wusste, dass sie logen. Undankbare Leute. Also schlug ich ihnen in die Genitalien.

Ich mag Affen.

Weird Science- oder die unsinnigsten Forschungsergebnisse der Welt

Die Zusammenbrüche von Toiletten in Glasgow
(The Collapse of Toilets in Glasgow)
Forschende:Jonathan Wyatt, Gordon McNaughton und William Tullet

Studie: Die drei Forscher untersuchten, nachdem eine Reihe von Becken unter ihren Benutzern zusammengebrochen war, die Standfestigkeit von Porzellantoiletten in der schottischen Metropole.

Ergebnis: Die Wissenschaftler kamen zu den Ergebnis, dass für den Zusammenbruch der Aborte in erster Linie deren Alter und in zweiter Linie das Gewicht der betroffenen Personen verantwortlich war.

Veröffentlicht in: Scottish Medical Journal, Bd. 38, 1993, S. 185

Wie bekömmlich sind Golfbälle für Kühe
Forschender:Ein Student der Universität Hohenheim

Studie: Kühe fressen auf der Weide nicht nur Gras, sondern gelegentlich auch Golfbälle. Davbon ist zumindest der deutsche Golfverband überzeugt. Deshalb förderte der DGV auch die Diplomarbeit eines Studenten an der Uni Hohenheim in Baden Würtenberg zu dem Thema ‚Wie bekömmlich sind Golfbälle für Kühe‘.

Ergebnis: noch nicht veröffentlicht, wird wahrscheinlich Anfang 2001 vom DGV bekannt gegeben

Veröffentlicht in: Diplomarbeit/Uni Hohenheim

Die Beliebtheit der Merchandising-Artikel von McDonalds
Forschender:Prof. Alan Dundes
Professor für Anthropologie, Universität von Kalifornien

Studie: Prof. Dundes ging in seiner Studie der Frage nach, warum manche Menschen bevorzugt Merchandising-Artikel von McDonalds sammeln…

Ergebnis: …. und kam zu der höchst überflüssigen Ergebnis, das die beiden Bögen des ‚M‘ symbolisch als Brüste angesehen werden. Viele Menschen sehen deshalb in McDonalds eine Art Hort, wo man seine Mahlzeiten zu sich nehmen kann.

Veröffentlicht in:Wall Street Journal, 1995

Hühnerrupfen als Meßmethode für Windgeschwindigkeiten in Tornados
(Chicken Plucking as Measure of Tornado Wind Speed)
Forschender: Bernard Vonnegut
State University of New York, Albany

Studie: Vonegut untersuchte, ob die Windgeschwindigkeit in Tornados mit Hilfe von toten Hühnern bestimmt werden kann. Dazu schoss er, basierend auf ein schon vor über hundert Jahren entwickeltes Verfahren, mit einer Kanone tote Hühner in den Tornado und versuchte, anhand deren Rupfzustands die Stärke des Sturms zu bestimmen.

Ergebnis: Da sich im Nachhinein aber nicht mehr feststellen ließ, ob die Hühner nun von dem Tornado oder von der Kanone gerupft wurden, kam Vonegut zu dem Ergebnis, dass dieses Verfahren ungeeignet sei.

Veröffentlicht in: „Weatherwise,“ Oktober 1975, S. 217

Die optimale Methode, um einen Keks in den Kaffee zu tunken
Forschende:Dr. Len Fisher
University of Bristol

Studie: Die Physikerin Dr. Len Fisher versuchte herauszufinden, wie man am besten einen Keks in den Tee tunkt, ohne das das Objekt der Begierde als aufgeweichtes, zerbröselndes Etwas die Tasse verlässt. Nach monatelangen Testreihen mit unzähligen Versuchsbiskuits fand sie die Lösung des Problems…

Ergebnis: … in dieser Formel: Der durchschnittliche Porendurchmesser eines Biskuits entspricht dem Vierfachen der Viskosität des Tees, multipliziert mit der Höhe, bis zu der die Flüssigkeit steigt, zum Quadrat, dividiert durch die Oberflächenspannung des Tees und multipliziert mit der Zeitspanne, die der Biskuit getunkt wird. Für mathematisch ungebildete Knabberfreunde setzte Fisher diese Formel in eine Tabelle um, in der für jede Kekssorte die kritische Eintunkzeit angegeben wird. Da diese Art des Eintunkens dennoch ein gewisses Maß an Geschicklichkeit voraussetzt, entwickelte das Team um Fisher ebenfalls den Prototypen eines Kekseintunkhalters, der den weniger geschickten Gebäckliebhabern beim Eintunken helfen soll. Ernsthafte Trinker und Tunker sollten aber auf jeden Fall vorher die Temperatur des Tees mit Hilfe eines Thermometers bestimmen.

Veröffentlicht in:Die Studie wurde im Auftrag des Keksherstellers »McVitie’s« durchgeführt.

Verborgene Wertgegenstände in Großbritanniens Abwasserkanälen
Forschende:Loss Management Group (LMG)

Studie: Die Loss Management Group ging der Frage nach, wie viele Schmuckstücke jährlich in Großbritanniens Abwasserkanälen ‚versickern’…

Ergebnis: …. und kam zu dem Ergebnis, dass jährlich nahezu 100.000 Schmuckstücke in der Kanalisation verschwinden. Allein im Jahr 2000 gingen 25.000 goldene Ringe, 11.000 Uhren, 10.000 Ohrringe sowie unzählige Ketten, Manschettenknöpfe und Broschen auf diese Weise verloren.

Die Wahrscheinlichkeit, das Michael Gorbatschow der personifizierte Antichrist ist.
Forschender:Robert W. Faid

Studie: Der Nuklear-Ingenieur Robert Faid aus Greenville in South Carolina ging in seinem Buch »Gorbachev! Has the Real Antichrist Come?« der Frage nach, ob der russische Staatsmann identisch sei mit dem Wesen, das Johannes in der Offenbarung aus dem Meer steigen sah – dem Antichristen.

Ergebnis: Und das Ergebnis ist überwältigend – Faid errechnete, dass die Wahrscheinlichkeit, das Michael Gorbatschow wahrhaftig der Antichrist ist, exakt 8,606,091,751,882:1 beträgt. Und wenn jemand trotz dieses Ergebnisses immer noch der Meinung sein sollte, Das Michael S. Gorbatschow nicht der Antichrist ist, sollte er sich noch einmal genau überlegen, ob er mit seiner Meinung gegen eine Wahrscheinlichkeit von 8 Trillionen, 606 Billionen, 91 Millionen, 751 Tausend und 882 zu 1 antreten möchte…

Veröffentlicht in: Faid Robert, Gorbachev! Has the Real Antichrist Come?, Victory House

Die bevorzugten Gefäße norwegischer Patienten für Urinproben
Forschender:Dr. Arvid Vatle

Studie: Dr. Arvid Vatle aus Stord in Norwegen sammelte und klassifizierte über viele Jahre hinweg, welche Gefäße seine Patienten bevorzugt für ihre Urinproben verwendeten und veröffentlichte die Ergebnisse dieser akribischen Studie im März 1999 im ‚Journal of the Norwegian Medical Association‘.

Ergebnis: Vattle fand heraus, dass von seinen Patienten insgesamt über 110 verschiedene Behältnisse benutzt wurden, darunter u.a. Whiskey- u. Colaflaschen, Parfumflakons und Deoroller mit entferntem Ball. Die absoluten Spitzenreiter waren jedoch Gläser, in denen zuvor eine bestimmte Tomatensauce verkauft wurde; dicht gefolgt von einem Gefäß, welches ursprünglich eingelegte saure Heringe beinhaltete.
Einen direkten Zusammenhang zwischen der Krankheit eines Patienten und der Beschaffenheit seines Probengefäßes konnte Vattle jedoch nicht feststellen. Ebenso wenig wie einen Zusammenhang zwischen dem Gefäß und dem Laborergebnis – alle seine Patienten hatten ihre Behältnisse zuvor sorgfältig gereinigt…

Veröffentlicht in:Journal of the Norwegian Medical Association

Die Geräusche eines zerknitterten Bonboneinwickelpapiers als Untersuchung eines ungeordneten Systems
(The Noise from a Crumpled Candy Wrapper as a Probe of a Disordered System)
Forschender:Dr. Eric Kramer
Simons’s Rock College, Massachusetts

Studie: Jeder kennt es – mitten in der spannendsten Szene des aktuellen Thrillers wird man plötzlich durch ein nervendes Geräusch abgelenkt, weil der Sitznachbar im Kino Gelüste auf ein Bonbon verspürt und dieses lautstark auspackt. Dr. Eric Kramer und sein Forscherkollege Alexander Lobkovsky vom Simon’s Rock College of Bard in Great Barrington/Massachusetts gingen als erstes Forscherteam die Frage wissenschaftlich an…

Ergebnis: … und fanden heraus, dass das charakteristische Knistern, Knacken und Knallen, welches beim Auswickeln eines Bonbons entsteht, eigentlich kaum zu vermeiden ist. Das Plastik, aus dem die Hülle gefertigt ist, kann im zerknitterten Zustand buchstäblich tausende stabile Positionen einnehmen. Zusammengerollt bleibt es bspw. rund, glatt gestrichen glatt. Durch das Auseinanderziehen des Bonbonpapiers wird dem zerknüllten Stück Plastik Energie zugeführt, die gespeichert wird, bis der Einwickler die nächste stabile Konfiguration erreicht. Bei diesem Vorgang, der sich beim Auswickeln einige hundert Male ereignen kann, entstehen die bekannten Geräusche.

Die Ratte als Beispiel für männliche Sexualität
Forschender:Prof. Jim Pfaus
Centre for Studies in Behavioural Neurobiology

Studie: Der kanadische Forscher Prof. Jim Pfaus, der seit Jahren hauptsächlich die Paarungsgewohnheiten von Ratten studiert, fand heraus, dass…

Ergebnis: …die Ratte ein perfektes Beispiel für männliche Sexualität abgibt: Männliche Tiere sind ständig auf der Suche nach neuen kopulationswilligen Weibchen und unter Alkohol gesetzt versuchen männliche Ratten unentwegt, gerade die Weibchen zu begatten, von denen sie zuvor zurückgewiesen wurden.

Veröffentlicht in:Montreal Gazette

Die Entwicklung einer tropfsicheren Teekanne
Forschender:Prof. Jean-Marc Vanden-Broeck
University of East Anglia, England

Studie: Das eigentliche Fachgebiet des (belgischen???) Mathematikprofessors ist die Fluiddynamik. Doch da die Art und Weise, wie Tee fließt, mathematisch ähnlich zu beschreiben ist wie der Widerstand, den Wellen einem Schiffsrumpf entgegensetzen, beschäftigt sich der Mathematiker seit 18 Jahren auch damit, eine tropfsichere Teekanne zu entwickeln und gab zu diesem Zweck bisher über 720.000 Dollar aus.

Ergebnis: Eine Lösung ist bisher noch nicht in Sicht, zu viele Schwierigkeiten müssen noch gelöst werden: Die Wärmeenergie des Wassers, die Größe der Tülle, der Winkel, mit dem der Strahl die Kanne verlässt und nicht zuletzt die Form der Teekanne. Sollte der Professor es jemals schaffen, die erste tropfsichere Teekanne der Welt zu erfinden, dann kommt ihn der Nutzen seiner Arbeit nicht zugute – er selber trinkt keinen Tee.

Der Drache und der Prinz

Ein junger Prinz beschließt, Abenteuer zu suchen und einen Drachen zu töten. Er kauft sich ein Schwert und eine Rüstung und macht sich auf den Weg. In der Höhle des Drachen angekommen, sieht er sich um, als er plötzlich etwas auf seiner Schulter spürt. Er dreht sich herum und vor ihm steht ein RIESIGER Drache, der einen Finger auf seine Schulter gelegt hat.

Der Drache fragt den Prinzen: „Hallo! Was machst denn Du hier?“
Prinz: „Äh – häm – also ….“
Drache: „Immer das gleiche mit den jungen Rittern. Gibs zu, du wolltest mich töten!“
„Naja – also – ja …“
„Hör zu, das ist nicht das erste Mal. Die dummen Jünglinge kommen an und meinen, wir Drachen wären so doof, dass man uns einfach so abmurksen könnte, und dabei haben sie noch nie einen von uns gesehen. Ich mache Dir einen Vorschlag: wenn Du versprichst, Weisheit zu suchen, lasse ich Dich am Leben. Du hast von jetzt an ein Jahr Zeit, mir eine Frage zu beantworten. Wenn mich die Antwort zufrieden stellt, bekommst Du die Hälfte meines Drachenschatzes, ansonsten fresse ich Dich auf.“
„Hm – bleibt mir ja wohl nichts anderes übrig …“
„Genau. Ach ja, und komm nicht auf die Idee, abzuhauen und nie wieder zu kommen – ich finde Dich!“
„Na gut – und wie lautet die Frage ?“
„Die Frage lautet: Was ist Frauen wirklich wichtig?“

Daheim angekommen, befragte der Prinz jede Frau im Schloss, was ihr wichtig sei, von der Königin bis zur einfachsten Magd. Er bekam viele Antworten wie „Schönheit“, „Reichtum“, „Macht“, „Einen lieben Mann…“.
Aber zu jeder Antwort gab es auch viele Frauen, die das für völlig Falsch hielten.
Er war schon am Verzweifeln, bis ihm jemand den Vorschlag machte, die alte weise Hexe im Sumpf zu befragen, die einige Tagesreisen weit weg wohnte.
Als er bei der Hexe ankam, schilderte er ihr sein Problem. Diese meinte, die Antwort zu kennen, aber um den Preis, dass er sie heiraten würde.

Da bekam der Prinz einen Riesenschreck, denn die Hexe war die hässlichste Frau, die er jemals gesehen hatte: ein Buckel, die Beine unterschiedlich lang, eine große Warze auf der Nase; sie roch fürchterlich, und ihre Stimme war ein ekelhaftes Gekrächze.
Nach einiger Zeit beschloss er jedoch, dass dies gegenüber dem Drachen das geringere Übel sei und versprach, die Hexe zu heiraten, wenn der Drache die Antwort akzeptieren würde.

Daraufhin gab sie ihm ihre Antwort:
„Was sich jede Frau wünscht ist, über die Dinge, die sie persönlich betreffen, selbst bestimmen zu können“.

Der Drache akzeptierte die Antwort und überließ dem Prinzen einen Teil seines Schatzes. Fröhlich ritt der Prinz nach Hause, bis er wieder an die alte Hexe dachte. Da er jedoch ein Prinz war, bleibt ihm nichts übrig, als sein Versprechen einzuhalten, und die Hochzeit wurde angesetzt.
Das war ein trauriges Fest! Die Hexe sah nicht nur furchtbar aus und stank; sie hatte auch die schlechtesten Manieren, rülpste, furzte und beleidigte die Gäste. Die einen bemitleideten den Prinzen, die anderen machten sich über ihn lustig, aber jeder fand schnell eine Entschuldigung, sich verabschieden zu müssen, so dass am frühen Abend die Feier zu Ende war.

Danach verabschiedete sich die Braut ins Schlafzimmer, nicht ohne dem Prinzen mitzuteilen, dass sie sich auf das, was jetzt kommen sollte, besonders freuen würde.

Der arme Prinz überlegte sehr, ob der Drache nicht doch das kleinere Übel gewesen wäre.
Wie staunte er jedoch, als er das Schlafzimmer betrat und die schönste Frau im Bett lag, die er jemals gesehen hatte! Diese duftete angenehm, hatte eine schöne Stimme und erklärte ihm, dass sie sehr wohl die Hexe sei, aber als Hexe auch die Fähigkeit hätte, ihr Aussehen zu verändern, und dass sie beschlossen hätte, ihn für das gehaltene
Versprechen zu belohnen. Sie wäre zukünftig am Tag die alte Hexe und in der Nacht die junge schöne Frau – oder auch genau andersherum, am Tag schön und in der Nacht die Hexe. Der Prinz könne sich aussuchen, was ihm lieber wäre.

Der Prinz überlegte lange, was besser wäre – tagsüber eine schöne Frau, um die ihn alle beneiden würden, aber schreckliche Nächte, oder tagsüber das Gespött eines jeden zu sein und dafür die Nächte genießen zu können.

Wie hat er sich wohl entschieden?

NICHT WEITERLESEN! ÜBERLEGE ZUERST: WAS WÄRE DEINE WAHL GEWESEN?

Der Prinz erinnerte sich an die Frage des Drachen und antwortete schließlich, dass sie dies selbst bestimmen solle. Daraufhin freute sich die Hexe und meinte, dass der Prinz damit erst wirklich seine Weisheit bewiesen habe und sie als Belohnung nun immer die schöne Gestalt tragen würde.

Und was ist die Moral dieser Geschichte?

Es ist ganz egal, ob eine Frau schön ist oder hässlich – im Inneren bleibt sie doch immer eine Hexe.

Polizisten im TV

Im Fernsehen fahren die Polizisten statt VW, Ford oder Opel immer einen BMW oder Mercedes.

Selbst die unbestechlichsten aller Fernsehbullen können sich von ihrem Gehältern allen Anschein nach Designerklamotten, Luxusapartments, teure Autos und Yachten leisten.

Fernsehpolizisten fahren nie mit Blaulicht zur Pommesbude.

Der Chef des Filmbullen ist meist ein kaffeevernichtender Choleriker schwarzer Hautfarbe.

Alle Ermittler haben scheinbar eine Lizenz zum töten, da sie reihenweise ‚böse Jungs‘ umnieten können, ohne das das eine offizielle Untersuchung zur Folge hätte.

Der Oberbulle hat immer einen absoluten Dödel zum Assistenten, gegen den er umso mehr glänzen kann.

Taffe Fernsehbullen können eine ganze Stadt in Schutt und Asche legen, ohne das es für ihre Karriere negative Auswirkungen hätte.

Alle Polizisten mögen Doughnuts.

Die Hälfte aller amerikanischen Fernsehbullen heissen Frank (‚Fräänk‘)

Es gibt im Fernsehen nur zwei Arten von Bullen: Entweder sind sie so korrupt, dass sie sich von diversen Gangsterbossen den Arsch und die Eier vergolden lassen oder sie sind so engagiert, das sie bei Verfolgungsjagdten über den den Dächern der Stadt ohne zu zögern über drei Meter breite Abgründe zwischen zwei Häusern springen, obwohl sie bei den Bundesjugendspielen noch nie über 1.50m gekommen sind…

Wahre Genialität der Menschen

Die folgenden Geschichten (und noch einige hundert andere) hat Stephen Pile zusammengesucht und in seinen Büchern „The Book of Heroic Failures“ und „The Return of Heroic Failures“ veröffentlicht. Stephen ist der Meinung, dass Erfolg in unserer Gesellschaft überbewertet wird und dass sich die wahre Genialität und das wahre Können eines Menschen in besonders heroischem Versagen zeigt. 🙂

Die am schnellsten beendete Fahrprüfung
Lange Zeit wurde der Rekord von Mrs Helen Ireland aus Auburn (Kalifornien) gehalten, deren Fahrprüfung nach etwa einer Sekunde beendet war (sie hatte offensichtlich das Gaspedal mit der Kupplung verwechselt und den Wagen gegen die Mauer des Prüfungs-Gebäudes gefahren). Bis zum Jahr 1981 schien diese Leistung unschlagbar zu sein, als ein Auto-Mechaniker mit Namen Thomson durch die Fahrprüfung fiel bevor der Prüfer überhaupt in das Auto eingestiegen war. Nachdem er am Prüfungs- Gebäude angekommen war hatte er gehupt, um den Prüfer herbeizurufen. Der Prüfer kam aus dem Gebäude, erklärte dem Prüfling, dass es illegal sei in einem parkenden Auto die Hupe zu betätigen, dass er durchgefallen sei und ging wieder in das Gebäude zurück. Derartige Genialität kann man nicht lernen, man muss mit ihr geboren werden !

Die am wenigsten erfolgreiche Flucht
Ein Bankräuber in Malta stellte eine neue Weltbestleistung auf, als er eine Bank in Valletta überfiel, den Angestellten das Geld abnahm, mit dem Geld aus der Bank stürzte, über die Strasse rannte und dort an einer Bushaltestelle wartete. Fünfzehn Minuten später wurde er (es war noch kein Bus gekommen) von einem vorbeikommenden Polizisten verhaftet der Verdacht geschöpft hatte, weil der Mann über 3000 druckfrische Banknoten in den Händen hielt.

Wie man seine Verwandten besucht
Die Kunst des Verwandten-Besuchs wurde perfektioniert als Dr John Fellows aus Dorset im März 1984 beschloss seine Tochter in New York zu besuchen. Bei der Ankunft am John F. Kennedy Flughafen stellte er fest, dass er die Adresse seiner Tochter vergessen hatte. Dies allein stellt natürlich keine besondere Leistung dar, die meisten von uns wären dazu in der Lage gewesen. Dr Fellows Brillianz zeigte sich erst als er festellte, dass er sich auch an den Namen seiner Tochter nicht mehr erinnern konnte. Er verbrachte einige Stunden auf dem Flughafen mit dem Versuch sich zu erinnern, bevor er den nächsten Flug zurück nach England nahm. „Ich war müde“, erklärte er.