FUNDSTÜCKE | HEUTE: IBASH.DE – ICH SAG DOCH: ALLES NUR CHAUVIS, DIESE BAUERN

|Jessy| Hoe? O_o
|Jessy| Ich hab grad zum spaß bei bauer sucht frau angerufen
|Jessy| Die fragen dich zuerst nach deiner Körbchengröße O_o

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belauscht.de: Wer rechnen kann ist klar im Vorteil.

Kiel. Bus Linie 11.

Ein junges Pärchen sitzt im Bus Richtung Gaarden(Kiel-Ostufer) und unterhält sich lautstark über mathematische Grundkenntnisse. Er gibt ihr zu verstehen, dass es heutzutage unheimlich wichtig sei, dass man gut rechnen könne.

Er: “Mathe braucht man immer. Ist total wichtig. Man muss einfach viel wissen.”
Sie: “Ja… stimmt schon.”
Er: “Beispielsweise 11 mal 11. Wenn man das nicht weiß, kann man gleich zu Hause bleiben.”
Sie: “Also ehrlich gesagt, weiß ich auch nicht was 11 mal 11 ist.”
Er: “Haha! Wie bescheuert bist du denn und mit dir geb ich mich ab…”
Sie: “Ja, du hast ja recht. Aber sonst sag es mir doch einfach, dann weiß ich es auch.”
Er: “Ja… “puh”… da muss ich natürlich auch erst mal überlegen… hm… ach klar! So schwer ist es ja auch nicht: 10 mal 10 ergeben 100. Und dann hast du ja nur noch 1 mal 1. Also 100 plus 1 ergeben 101. So einfach ist das.”

belauscht von devinside

Aus dem Archiv: 30 Tage bis zum Nervenzusammenbruch

Zum ersten mal postete ich diese Geschichte am Mittwoch, 16. September 2009, in einem alten Blog, das jetzt nicht mehr existiert. Im vergangenen Jahr fand ich es auch noch lustig, und postete es in meinem blog.de-Blog. Und nun, nach den ersten (noch zaghaften) Schneefällen, muss sie auch hier hinein.
Diese Geschichte, die zeigt, wie aus Freude Besessenheit, Frust und dann -zum Schluß- Wahnsinn werden kann. Leider weiß ich nicht, woher sie stammt, wer sie schrieb und wie ich sie fand. Deshalb auch hier nur kurz unter Fundstücke abgelegt.
Nota bene: Ich hasse den Winter und das weiße Zeuch, abgrundtief und ehrlich! Und das nicht erst, seit ich diese nette Geschichte kenne… :wacko:
„Aus dem Archiv: 30 Tage bis zum Nervenzusammenbruch“ weiterlesen

„Wir sind nicht arm! Wir haben bloß kein Geld!“ Einige Gedanken zum gegenseitigen Verständnis.

Als ich vor einigen Tagen nach Freising fuhr, wartete ich am Bahnhof auf den Bus, der mich in die Innenstadt führen sollte.
Normal kann man den Weg gut zu Fuß schaffen, es sind nur wenige Minuten dorthin. Aufgrund meines beschwerlichen Gehens jedoch nutze ich meistens den Bus, muss ich doch in der Stadt selber auch noch einiges an Weg zurücklegen.
Ein kleiner Junge scharrte gelangweilt mit den Füßen, kickte eine Zigarettenkippe den Bordsteinrand hinunter und studierte immer wieder den aushängenden Busfahrplan. Er war, schätzungsweise, acht bis neun Jahre alt. Sein Schulrucksack mochte auch schon bessere Zeiten erlebt haben, allerdings nicht bei ihm.
Mir fiel auf, dass er etwas abseits stand. Abseits einem kleinen Grüppchen anderer Kinder, etwa im gleichen Alter. Die lachten, kicherten, schubsten sich gegenseitig durch die Gegend und hatten augenscheinlich eine ganze Menge Spaß miteinander.
Erst, als eine ältere Dame auf den Jungen zutrat, fiel mir auch seine Kleidung auf. Sie war sauber, zweckmäßig und leicht verschlissen. Aber sauber.
Ich drehte mir eine Zigarette und kümmerte mich erst einmal um mein Handy, auf dem ich noch rasch eine SMS tippen wollte, als ich aus den Augenwinkeln heraus eine betagte Dame auf den Jungen zutreten sah. Aha, so dachte ich, Oma holt den Kleinen ab.
Die Dame versuchte dem Buben etwas in die Hand zu drücken. Dem war das sichtlich unangenehm und ich schlenderte etwas näher an die Beiden heran, da ich mir auf einmal sicher war, dass sie sich nicht kannten.
„Na, komm schon, Kleiner!“, hörte ich sie sagen.
„Das sind zehn Euro, da kannst Du Dir was Schönes von kaufen!“
„Ich brauche nichts.“
„Ihr seid doch so arm…“
„WIR…SIND…NICHT…ARM!!!“ Der Junge war den Tränen nahe und schrie fast, jedes Wort betonend.
„Wir haben bloß kein GELD!!!“

Ich nusste mich einmischen. Den Jungen hätte ich vor Rührung nach seinem Satz in die Backen beißen können. Ich mische mich oft ein, das liegt in meiner Natur und brachte mir auch oft genug Schwierigkeiten ein.
„Lassen Sie doch den Jungen in Frieden!“
„Was mischen SIE sich denn ein?“

Und dann geschah etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte: Dieser kleine Junge griff meine Hand und fragte: „Fahren wir jetzt zu Mama, Opi?“
Da musste ich doch schlucken und sagte einfach: „Ja, mein Großer, jetzt fahren wir zu Mami!“

Während der Busfahrt erfuhr ich von einem plappernden, kleinen Jungen, dass sich der Papa irgendwann aus dem Staub gemacht, seine Mama immer arbeiten musste, jedoch einfach immer Zeit fand, mit ihrem Kind zu spielen, zu reden und sich seiner Sorgen annehmen zu können.
Und so schliesst sich ein Kreis:
„Wir sind nicht arm! Wir haben bloß kein Geld!“

Bis in die Nähe der ehemaligen Kaserne begleitete ich ihn. Dann war er zu Hause. Trotz seiner Einladung, mit Mama und ihm Spaghetti zu essen, blieb ich im Bus sitzen und fuhr zurück in die Innenstadt.
Aber meine Gedanken, die kreisen immer noch um dieses Kind. Und eines weiß ich: Sollte ich den kleinen Tobias jemals wiedersehen, ich werde seine Einladung annehmen.
Ich liebe Mütter, die für ihr Kinder „DA“ sind.
Und Liebe, Liebe ist allemal wichtiger als Geld. Den Spruch hat er von der Mama, denke ich mal.
Und die Mama lehrte ihn, das Richtige zu sehen. Bravo, liebevolle Mama ohne viel Geld, Bravo!

Denkt mal darüber nach: Die Rose

Die Rose

Rainer Maria Rilke ging in der Zeit seines Pariser Aufenthaltes regelmäßig über einen Platz, an dem eine Bettlerin saß, die um Geld anhielt.
Ohne je aufzublicken, ohne ein Zeichen des Bittens oder Dankens zu äußern, saß die Frau immer am gleichen Ort.
Rilke gab nie etwas, seine französische Begleiterin warf ihr häufig ein Geldstück hin.
Eines Tages fragte die Französin verwundert, warum er ihr nichts gebe.
Rilke antwortete: „Wir müssen ihrem Herzen schenken, nicht ihrer Hand.“
Wenige Tage später brachte Rilke eine eben aufgeblühte weiße Rose mit, legte sie in die offene, abgezehrte Hand der Bettlerin und wollte weitergehen.
Da geschah das Unerwartete: Die Bettlerin blickte auf, sah den Geber, erhob sich mühsam von der Erde, tastete nach der Hand des fremden Mannes, küßte sie und ging mit der Rose davon.

Eine Woche lang war die Alte verschwunden, der Platz, an dem sie vorher gebettelt hatte, blieb leer.
Nach acht Tagen saß sie plötzlich wieder an der gewohnten Stelle. Sie war stumm wie damals, wiederum nur wieder ihre Bedürftigkeit zeigend durch die ausgestreckte Hand.
„Aber wovon hat sie denn in all den Tagen gelebt?“ fragte die Französin.
Rilke antwortete: „Von der Rose…“

Verfasser unbekannt

Schreckliches Drama in China: Sack Reis umgefallen!

Wie ich heute erfuhr, geschah in China in der Provinz Chin Hua Hang in der Nacht ein schreckliches Unglück: Dort fiel -aus bisher ungeklärten Gründen- ein Sack Reis um. Einfach so. Der Chef der ermittelnden Behörden, Po Li Sei, erklärte gegenüber „Traumschoepfers Lounge“: „Wir ermitteln hart und ohne Gnade. Bald schon wird der Täter von uns dingfest gemacht worden sein!“

Bildquelle

Fundstücke | Heute: ibash.de

<person a> The Big Bang Theory aus dem Abendprogramm nehmen Das ist als würde man den zucker aus der Cola nehmen. Als würde man die Blütenblätter von allen Blumen zupfen. Und als würde man die Instrumente bei der Musik auslassen. Eine persönliche Katastrophe!
<person b> Das erste nennt sich Cola Zero, Das zweite nennt sich Herbst, Und das dritte heiss acapella.>