Wahre Genialität der Menschen

Die folgenden Geschichten (und noch einige hundert andere) hat Stephen Pile zusammengesucht und in seinen Büchern „The Book of Heroic Failures“ und „The Return of Heroic Failures“ veröffentlicht. Stephen ist der Meinung, dass Erfolg in unserer Gesellschaft überbewertet wird und dass sich die wahre Genialität und das wahre Können eines Menschen in besonders heroischem Versagen zeigt. 🙂

Die am schnellsten beendete Fahrprüfung
Lange Zeit wurde der Rekord von Mrs Helen Ireland aus Auburn (Kalifornien) gehalten, deren Fahrprüfung nach etwa einer Sekunde beendet war (sie hatte offensichtlich das Gaspedal mit der Kupplung verwechselt und den Wagen gegen die Mauer des Prüfungs-Gebäudes gefahren). Bis zum Jahr 1981 schien diese Leistung unschlagbar zu sein, als ein Auto-Mechaniker mit Namen Thomson durch die Fahrprüfung fiel bevor der Prüfer überhaupt in das Auto eingestiegen war. Nachdem er am Prüfungs- Gebäude angekommen war hatte er gehupt, um den Prüfer herbeizurufen. Der Prüfer kam aus dem Gebäude, erklärte dem Prüfling, dass es illegal sei in einem parkenden Auto die Hupe zu betätigen, dass er durchgefallen sei und ging wieder in das Gebäude zurück. Derartige Genialität kann man nicht lernen, man muss mit ihr geboren werden !

Die am wenigsten erfolgreiche Flucht
Ein Bankräuber in Malta stellte eine neue Weltbestleistung auf, als er eine Bank in Valletta überfiel, den Angestellten das Geld abnahm, mit dem Geld aus der Bank stürzte, über die Strasse rannte und dort an einer Bushaltestelle wartete. Fünfzehn Minuten später wurde er (es war noch kein Bus gekommen) von einem vorbeikommenden Polizisten verhaftet der Verdacht geschöpft hatte, weil der Mann über 3000 druckfrische Banknoten in den Händen hielt.

Wie man seine Verwandten besucht
Die Kunst des Verwandten-Besuchs wurde perfektioniert als Dr John Fellows aus Dorset im März 1984 beschloss seine Tochter in New York zu besuchen. Bei der Ankunft am John F. Kennedy Flughafen stellte er fest, dass er die Adresse seiner Tochter vergessen hatte. Dies allein stellt natürlich keine besondere Leistung dar, die meisten von uns wären dazu in der Lage gewesen. Dr Fellows Brillianz zeigte sich erst als er festellte, dass er sich auch an den Namen seiner Tochter nicht mehr erinnern konnte. Er verbrachte einige Stunden auf dem Flughafen mit dem Versuch sich zu erinnern, bevor er den nächsten Flug zurück nach England nahm. „Ich war müde“, erklärte er.

Eine deutsche Verwaltung

Kreis Mettmann steckt gerade in einer Krise. Begonnen hatte alles mit der Damentoilette im Rathaus, die plötzlich und ohne Vorwarnung verstopft war.

Ein Verwaltungsbeamter des mittleren Dienstes wagte es daraufhin selbstherrlich und in völliger Überschätzung seiner Kompetenz, einen hiesigen Sanitärbetrieb mit der Schadensbeseitigung zu beauftragen.

Glücklicherweise war ein Beamter des gehobenen Dienstes zugegen, als die Handwerker eintrafen. Sofort erkannte er die Tragweite des Skandals.

Nicht nur, dass ein Schwippschwager des Untergebenen in der Firma arbeitete, nein, der Auftrag hätte ordnungsgemäß ausgeschrieben werden müssen – europaweit natürlich!

Der Inspektor veranlasste sofort die nötigen Schritte: Die Firma wurde des Hauses verwiesen, das Damenklo versiegelt, der Auftrag ausgeschrieben und gegen den Hauptsekretär ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Weiter verfügte der Inspektor, dass das Herrenklo bis zur Reparatur zum Damenklo umfunktioniert werde und die männlichen Beschäftigten ihre Notdurft an der nahe gelegenen Linde zu verrichten haben.

Die Betroffenen beschwerten sich daraufhin beim Personalrat, da diese Regelung ja auf das „große Geschäft“ kaum Anwendung finden könne.

Der Inspektor bestellte daraufhin einen ToiToiToi-Container, allerdings ohne Rücksprache mit seinem Dienstvorgesetzten und ohne Ausschreibung.

Ein zufällig an der Linde urinierender Beamter des höheren Dienstes ließ den eintreffenden Container sofort wieder abfahren und für das intakte Klo eine Art Dienstplan erstellen. Der Hausmeister wurde beauftragt, alle zwei Stunden das Geschlechtspiktogramm an der Toilettentür auszutauschen.

Der Inspektor bekam ein Disziplinarverfahren.

In der Tatsache, dass die Männer während der Damenbenutzungszeit ihr kleines Geschäft weiterhin an der Linde verrichteten, sahen die weiblichen Beschäftigten einen illegitimen Vorteil und intervenierten bei der Gleichstellungsbeauftragten. Der Bürgermeister ließ daraufhin die Linde fällen, ohne Rücksprache mit dem Umweltministerium und ohne europaweite Ausschreibung.

Inzwischen ist die ganze Führungsetage des Rathauses suspendiert.

Die Wurzel allen Übels hat sich dann vor dem Eintreffen des maltesischen Klempners und des Toilettencontainers aus dem nordfinnischen Rovaniemi erledigt.

Ein Praktikant hatte von zu Hause eine Handspirale mitgebracht und die Verstopfung beseitigt.

Diese beispiellose Eigeninitiative stellte die Verwaltung nun allerdings vor ein Riesenproblem: Vor der Einleitung eines Disziplinarverfahrens muss der junge Mann ja erst noch verbeamtet werden.

Anleitung für Grundwehrdienstleistende

Die Musterung
Dient zur ärztlichen Feststellung, ob Du wegen eines körperlichen Leidens vielleicht für den Bund untauglich bist. Dies geschieht allerdings sehr selten – zuletzt am 05. Juni 1984, als die Mutter von Benno Klotz mittels Sterbeurkunde und Exhumierung der Leiche nachweisen konnte, dass ihr Sohn seit drei Jahren tot ist. Er erhielt darauf die Note „bedingt tauglich“!

Die Einberufung
Irgendwann kommt die Nachricht, wann und wo Du einrücken musst. Den Zeitpunkt bestimmen die Behörden keineswegs zufällig, sondern wohl überlegt – um absolut sicher zu gehen, dass Du genau an jenem Tag zum Bund musst, an dem Du entweder Dein Studium beginnen, Deine erste Lehrstelle antreten oder mit Deiner neuen Flamme in den FFK-Urlaub wolltest.

Die Unterkunft
Die Bude mag vielleicht ein wenig klein und nüchtern sein, hat aber den Vorteil, dass Du niemals einsam bist. In der Freizeit legt man sich aufs Bett und hört Rockmusik, Punk oder Schlager. Wahrscheinlich aber alles zugleich, da kein Schwein auch nur im Traum bereit ist, sein Rekorder leiser zu stellen.

Das Wecken
Morgens um 05:00 Uhr betritt ein Herr Deine Bude, dessen Stimme die Lautstärke einer Concorde und die Lieblichkeit eines Schwachmaten-Rülpsers hat. Aber kein Grund zum Tanzen: Dieser Typ ist nicht der Sänger der Toten Hosen, sondern Dein Spieß!

Die Kameraden
Jetzt lernst Du auch Deine Stubenkameraden kennen. Mit ziemlicher Sicherheit entpuppen sie sich als Profischläger, Kopfgeldjäger oder bengalische Berggorillas – aber vielleicht hast Du Glück, und sie sind nur harmlose Knoblauchfans und Dauerfurtzer!

Das Duschen
Der fröhlichste Abschnitt des ganzen Tages! Zum Totlachen, was den Kumpels täglich Neues einfällt, um Dich zu schikanieren. Von Verstecken Deiner Klamotten über die Prügelschlacht mit einem nassen Handtuch bis zur fidelen Seifenrutschpartie.

Die Waffe
Das Gewehr nennt man liebevoll „Die Braut des Soldaten.“ Das ist eine äußerst zutreffende Bezeichnung. Denn wie bei den meisten Bräuten kann es auch bei einem Gewehr mit schweren Verletzungen enden, wenn Du es zu unbeherrscht befummelst!

Die Ausrüstung
Sie hat drei wichtige Funktionen: Erstens ist es unmöglich sie in Ordnung zu halten. Und wenn sie nicht in Ordnung ist, muss man sie zweitens zur Straße durch die Gegend schleppen. Damit erfüllt sie ihren dritten Zweck: Sie ist tierisch schwer!

Die Grundausbildung
Heißt deshalb so, weil sie hauptsächlich auf dem Grund stattfindet, egal, wie nass, dreckig, zugefroren, abschüssig oder sonst wie lebensgefährlich dieser ist. Sie macht Dir klar, welche Überlebenschancen Du im Ernstfall hast … nämlich KEINE!

Die Wehrkunde
Zwischendurch sitzt Du im Klassenzimmer – vorausgesetzt, Du kannst noch sitzen – wo Dir beigebracht wird, dass die Bundeswehr die größte Friedensbewegung sei und warum man dazu unbedingt Atomraketen benötigt, die die Amis kontrollieren.

Die Bezahlung
Der Sold richtet sich nach dem Dienstgrad und ist recht großzügig bemessen, so dass Du sicher zufrieden sein wirst … Du warst vor Deiner Einberufung Leibssklave eines Außerirdischen oder römischer Galeeren-Sträfling.

Der Arrest
Gerecht ist gerecht und Ordnung muss sein. Solltest Du Dich also eines schweren Vergehens schuldig machen, kommst Du in den Bau! Ein schweres Vergehen ist es z. B. den Spieß nicht zu grüßen oder ihm Deine Sex-Heftchen (lechz) vorzuenthalten.

Das Manöver
In regelmäßigen Abständen werden Kriegszustände simuliert. Diese Übungen heißen „Trutzige Sachsen“, „Brüllender Löwe“, „Wochenend Heimfahrt“ oder „Disco Besuch“. Vor allem die beiden letzten führen unweigerlich zu erbitterten Schlachten.

Die Entlassung
Auch die schlimmsten Dinge haben mal ein Ende. Nach Ablauf deiner Dienstzeit enteilst Du glücklich ins Leben, suchst Dir einen Job … und triffst dort alle die miesen Geier wieder, die Dir schon beim Bund das Leben stets zur Hölle gemacht haben.

Was ist Elektrizität?

Die heutige wissenschaftliche Frage lautet:

Was um alles in der Welt ist Elektrizität?

Und wo geht sie hin, wenn sie den Toaster wieder verläßt?

Fangen wir mit einem kleinen Experiment an, um Ihnen ein paar wesentliche Dinge über Elektrizität beizubringen: Schlurfen Sie an einem kalten, verdammt trockenen Tag mit Ihren Füßen über einen Teppichboden und fassen Sie dann mit Ihrer Hand in den Mund eines Freundes und berühren Sie eine seiner Zahnfüllungen. Haben Sie bemerkt, wie sich Ihr Freund unter Schmerzen gekrümmt und erbärmlich geschrien hat? Hieraus lernen wir, daß Elektrizität eine gewaltige Kraft entwickeln kann, aber wir dürfen sie niemals einsetzen um andere zu verletzen – es sei denn, wir möchten einige wesentliche Dinge über Elektrizität lernen.

Es lehrt uns auch, wie ein elektrischer Schaltkreis funktioniert. Als Sie mit ihren Füßen geschlurft sind, haben Sie ein paar „Elektronen“ aufgesammelt, das sind kleine Objekte, die die Teppichhersteller in die Teppiche weben, damit diese den Schmutz anziehen. Die Elektronen wandern durch Ihre Blutbahn und sammeln sich in Ihrem Finger, wo sie Funken bilden, die auf die Zahnfüllungen Ihres Freundes überspringen. Von dort aus wandern sie runter zu seinen Füßen und dann zurück in den Teppich um den Kreis zu schließen.

Verblüffende Fakten der Elektrizität: Würden Sie lange genug herumschlurfen ohne etwas anzufassen, dann könnten Sie so viele Elektronen aufsammeln, daß Ihr Finger explodieren würde! Aber machen Sie sich keine Sorgen – das alles ist kein Problem, solange Sie keinen Teppich haben.

Wir modernen Menschen nehmen elektrisches Licht, Radios, Mixer usw. wie selbstverständlich an. Vor einigen hundert Jahren kannten die Menschen dergleichen überhaupt noch nicht – zum Glück, denn sie hätten ja nicht gewusst, wo sie das alles hätten einstöpseln sollen.
Dann kam der erste Pionier auf dem Gebiet der Elektrotechnik: Benjamin Franklin, der während eines Gewitters einen Drachen steigen ließ und einen ernsthaften elektrischen Schlag davontrug. Damit war bewiesen, daß Gewitter von den gleichen Kräften angetrieben werden wie Teppiche. Allerdings wurde auch Franklins Gehirn derart geschädigt, daß er anfing nur noch in merkwürdig unverständlichen Sprüchen wie „A penny saved is a penny earned.“ zu reden. Man hätte ihm wohl besser einen Job bei der Post oder so gegeben…

Nach Franklin gab es dann jede Menge weiterer Elektrischer Pioniere, die heute Teil unserer Elektrotechnischen Terminologie geworden sind: Myron Volt, Mary Louise Amp, James Watt, Bob Transformer, etc. Diese Pioniere führten viele bedeutende elektrische Experimente durch. Zum Beispiel entdeckte Luigi Galvani im Jahre 1780 (und das ist die volle Wahrheit), daß, wenn er zwei verschiedene Arten von Metall an Froschschenkeln anbrachte, ein Strom floß und das Froschbein zuckte – obwohl es gar nicht mehr am Frosch befestigt war, der eh tot war. Galvanis Entdeckung führte zu wesentlichen Fortschritten im Bereich der Amphibien-Medizin.
Heutzutagen können excellente Tiermediziner einen schwerverletzten oder toten Frosch hernehmen, ihm Metallteile in die Muskeln implantieren und dann beobachten, wie er ganz normal, wie ein springlebendigen Frosch in den Teich zurückhüpft – mit der Ausnahme, daß er dann anschließend untergeht wie ein Stein.

Aber der größte elektrische Pionier von allen war Thomas Edison, wirklich ein genialer Erfinder, mal abgesehen davon, daß er ansonsten recht ungebildet war und in New Jersey lebte. Edisons erste größere Erfindung, im Jahre 1877, war der Phonograph, der kurz darauf in tausenden amerikanischer Haushalte zu finden war, wo er im wesentlichen bis 1923 blieb, als die Schallplatte erfunden wurde. Aber Edisons größter Verdienst kam im Jahre 1879, als er die Elektrizitätsgesellschaften erfand. Edisons Idee war eine brilliante Umsetzung des einfachen Prinzips des elektrischen Stromkreises: Die Elektizitätsgesellschaft schickt Elektrizität durch ein Kabel zum Kunden, bekommt sie unmittelbar durch ein weiteres Kabel zurück und dann (das ist das brilliante daran) schickt sie sie gleich wieder zum Kunden zurück.

Das bedeutet, daß eine Elektrizitätsgesellschaft einem Kunden den gleichen Strom wieder und wieder, einige tausend Male am Tag verkaufen kann, ohne dabei erwischt zu werden, denn nur sehr wenige Stromkunden nehmen sich die Zeit ihren Strom genauer zu untersuchen. Im Vertrauen gesprochen: Das letzte Jahr in dem in Amerika überhaupt neue Elektrizität produziert wurde, war 1937. Seitdem machen die Elektrizitätsgesellschaften nichts weiter als diese Elektrizität fleißig immer wieder zu verkaufen. Das ist übrigens auch der Grund dafür, daß sie soviel freie Zeit haben, um die Strompreise zu erhöhen.

Heute, dank Männern wie Edison und Franklin und Fröschen, wie dem von Galvani, profitieren wir nahezu grenzenlos vom Segen der lektrizität. Zum Beispiel haben während der letzten Jahrzehnte Wissenschaftler den Laser entwickelt: Ein elektrisches Gerät, das so wirkungsvoll ist, daß es einen Bulldozer in 500 Metern Entfernung verdampfen kann, aber trotzdem so präzise ist, daß Ärzte damit Operationen am menschlichen Auge durchführen können – vorausgesetzt, sie vergessen nicht den Leistungsregler von „Verdampfe Bulldozer“ auf „Empfindlich“ umzustellen.

Die „brennendsten“ Fragen der Menschheit

Hier findet Ihr ein paar sehr ausgefallene Fragestellungen zu den verschiedensten Themen

Wenn das Universum alles ist und sich ausdehnt, wo dehnt es sich dann rein?

Bekommt man Geld zurück, wenn das Taxi rückwärts fährt?

Was sehen weiße Mäuse, wenn sie besoffen sind?

Warum ist „einsilbig“ dreisilbig?

Warum hat Tarzan keinen Bart?

Leben Verheiratete länger oder kommt Ihnen das nur so vor?

Mit welcher Geschwindigkeit breitet sich das Dunkel aus?

Gibts ein anderes Wort für Synonym?

Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht, kann er wegen Geiselnahme verurteilt werden?

Wenn Schildermacher streiken, wer beschreibt ihre Schilder?

Ist der Begriff „Selbsthilfegruppe“ nicht widersinnig?

Warum laufen Nasen, während Füße riechen?

Warum gehen Frauen niemals alleine aufs Klo?

Wenn schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?

Wenn Mais-oel aus Mais gemacht wird, wie sieht es mit Baby-oel aus?

Wenn Superkleber wirklich überall klebt, warum dann nicht auf der Innenseite der Tube?

Warum ist nie besetzt, wenn man eine falsche Nummer wählt?

Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?

Wenn es heute 0 Grad hat und morgen doppelt so kalt werden soll, wie kalt wird es morgen?

Warum sind Möhren orangener als Orangen?

Warum glauben einem Leute sofort, wenn man ihnen sagt, dass es am Himmel 400 Billionen Sterne gibt, aber wenn man ihnen sagt, dass die Bank frisch gestrichen ist, müssen sie draufpatschen?

Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während in Geschirrspülmittel richtiger Zitronensaft drin ist?

Wie packt man Styroporkügelchen ein, wenn man sie verschickt?

Wie würden Stühle aussehen, wenn wir die Kniescheiben hinten hätten?

Eine Thermoskanne hält im Winter warm, und im Sommer kalt. Doch woher weiß sie, wann Sommer und wann Winter ist?

Wenn nichts an Teflon haftet, wieso haftet es an der Pfanne?

Wieso hat eine 24-Stunden-Tankstelle Tür-Schlösser?

Warum ist „Abkürzung“ so ein langes Wort?

Warum benutzt man für „Tödliche Injektionen“ in den Staaten sterilisierte Spritzen/Nadeln?

Warum steht auf Sauerrahm-Bechern ein Verfallsdatum?

Haben blinde Eskimos Blinden-Schlittenhunde?

Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten statt Fallschirme?

Wie kommt ein Schneepflugfahrer morgens zur Arbeit?

Wenn man in einem Fluggerät sitzen würde, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt, was würde passieren, wenn man die Scheinwerfer einschaltet?

Auf den meisten Verbrauchsgütern steht „Hier Öffnen“. Was schreibt das Protokoll vor, wenn dort stehen würde: „Woanders öffnen“?

Wenn die sog. „Black Box“ eines Flugzeugs unzerstörbar ist, wieso baut man dann nicht das ganze Flugzeug aus dem Material?

Unnütze TV Kommentare

„Der Pilot war sofort tot. Verletzt wurde bei dem Unglück jedoch niemand“
(Gabi Bauer in den „Tagesthemen“ / ARD)

„Polo ist eine schwierige Sportart. Prinz Charles hat sich dabei schon so manchen Arm gebrochen.“
(Manuela Lundgren im „Hamburger Journal“ / N3)

„Für unsere Spätzle-Pizza verwenden wir natürlich deutschen Käse – z-B. Gouda oder Emmentaler“
(Armin Rossmeyer im „Frühstücksfernsehen“ / SAT.1)

„Marion Hughes ist eine sehr erfahrene Reiterin. Sie stammt aus einer Pferdefamilie“
(Reporter bei der Springreiter-EM / ZDF)

„Die einzigen Techniker beim HSV waren die Stadion-Elektriker“
(Moderator Uwe Bahn in „Sport 3“ / NDR)

„Der Vorteil des Pudels ist: Er haart nicht in der Wohnung. Im Gegensatz zu einem Yorkshire – da finden Sie überall Pudelhaare“
(Gehört im Magazin „DAS!“ / N3)

„Die Medaillen sind vergeben, wer sie bekommt, ist offen“
(Kugelstoß-Trainer Dieter Kollacl / ZDF)

Dieter Thomas Heck zu Angelika Milster: „Sie sind eine wunderbare Frau!“ Sie: „Danke, gleichfalls!“
(Dialog im „Show Palast“ / ZDF) Weiterlesen „Unnütze TV Kommentare“

Kommentierter Kettenbrief

Eine Glücksmail!!!!
Hier ist eine schöne Mail an Dich, die Dir Glück bringen soll.

Ah ja Danke.. Und wo ist der 10 Markschein?

Mit Liebe ist alles möglich!

Sag das mal meiner Frau, der brutalen!

Diese Mail wurde an Dich geschickt, damit Du Glück hast.

..und ich wundere mich, daß der Donwload so lange dauert, wenn das Netz so zugemüllt wird. Weiterlesen „Kommentierter Kettenbrief“

Es ist an der Zeit, mit dem Kiffen aufzuhören,

wenn dein Nachbar, der liebe Rentner, nachdem er seinen Rasen gemäht hat, dir andauernd den Verschnitt verkaufen will!

wenn du ihn dann auch kaufst!

wenn du auf der Straße nach deinem Pilotenschein gefragt wirst!

wenn du in deiner Wohnung die  „Nebel von London“ hast!

wenn du Schinken in deiner Wohnung selber räuchern kannst!

wenn dein Haaransatz grünlich nachwächst!

wenn du beim Anblick ökologisch korrekter Hanfklamotten beginnst, nervös am Feuerzeug rumzuspielen!

wenn du mit der Grenzschutzpolizei an der holländischen Grenze schon auf Du & Du bist und ihr euch mit Handschlag begrüßt!

wenn du dank deiner grünen Brille auch an einer roten Ampel grün siehst (und du bist NICHT farbenblind)!

wenn du dich an der Uni anstatt für ´BWL´ für ´THC´ eintragen willst!

wenn du unbedingt ins niedersächsische Grasleben umziehen willst!

wenn sich all deine Freunde ausschließlich von Gras ernähren (und lila sind und auf einer Alm stehen)!

wenn du einen grünen Daumen hast, obwohl selbst Kakteen bei dir auf verlorenem Posten stehen!

wenn du andauernd gefragt wirst, ob du für eine holländische Fluggesellschaft arbeitest!

Der Lauscher an der Wand…

Rostock. Vor einem Kino.

Es lief gerade “Operation Walküre” mit Tom Cruise. Zwei Blondinen (ca. 20) unterhalten sich über den Film:

#1: “Und, wie fandest du den Film?”
#2: “Furchtbar! Hätte ich gewusst, dass Tom Cruise am Ende stirbt, wäre ich da niemals reingegangen!”

belauscht von Hannes


Mannheim. SAP Arena.

Zur Eishockey WM 2010. Frankreich spielt gegen Deutschland. Die Französischen Fans sind guter Stimmung und fangen an “Allez les bleu” zu singen.

Franzosen: “Allez, allez…”
Deutsche: “…eine Straße, viele Bäume, ja das ist eine Allee…!”

belauscht von Carsten D.


Stralsund. Ozeaneum.

Ein Pärchen mit leicht dümmlicher Ausstrahlung geht durch die Aquarienausstellung des Ozeaneums. Etwa 20 Meter hinter ihnen schlendert ihr etwa 5-jähriger Sohn hinterher ohne den Blick von seiner PSP zu wenden. Vor dem Aquarium bleiben sie stehen.

Sohn: “Mama ist das 3D?”
Mutter: “Sach ma’ bist du bescheuert? Das ist in echt!”.

belauscht von Claudia


Koblenz. Im Kino Kinopolis.

Bevor unser Film losgeht, kommt der Eismann rein.

Eismann: “BRAUCHT JEMAND ETWAS EIS AUF DER REISE ZUM FEUERBERG?”

Alle im Kino schauen den Eismann fragend an.

Einer ruft: “Was macht Machete denn am FEUERBERG?”

Eismann: “Oh falsches Kino. Ich dachte hier läuft der “Hobbit”. Da kommt der Spruch immer gut an.”

belauscht von Julian


Miltenberg. Im Kino

Vor mir steht ein Pärchen an der Kinokasse:

Er: “Zwei Kinokarten, bitte!”
Kartenverkäufer: “Für den Hobbit?”
Er: “Eigentlich ist das meine Freundin.”

belauscht von Michelle


München. Mathäser Kino.

In der Nähe der Damentoiletten stehen drei junge Männer. Den Handtaschen und Mänteln über ihren Armen nach zu urteilen, warten sie auf ihre weiblichen Begleitungen.

#1: “Also – was sollen wir jetzt anschauen?”
#2: “Keine Idee… aber wir sollten einen Horrorfilm vorschlagen!”
#3: “Aber… nee! Horrorfilme gehen gar nicht, das wird sonst peinlich!”
#1: “Muss nicht sein.”
#2: “Wir müssen ihn ja nur vorschlagen – wenn wir freiwillig in was anderes mitgehen wirkt das unmännlich!”
#3: “Okay. Aber wir lassen uns ohne große Diskussion gnädig umstimmen.”

belauscht von Maria


Zu klug für die erste Klasse?

Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
„Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!“

Der Rektor: „Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.“

Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor. Weiterlesen „Zu klug für die erste Klasse?“