Udo Jürgens – Die Krone der Schöpfung (Das letzte Konzert Zürich 2014


Die Krone der Schöpfung Songtext

Prolog: Mario Adorf
…und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes
schuf er ihn und schuf ihn als Mann und Weib – Und
Gott segnete sie und sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar und mehret
Euch – Und füllet die Erde und macht sie Euch untertan —
Und herrscht über die Fische im Meer. Und über die Vögel
am Himmel und über das Vieh und über alles Getier,
das auf Erden kriecht…“
Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte –
und siehe — es war gut…

Der Mensch hat sich die Erde längst untertan gemacht.
Mit Feuer, Schwert und Bombe hat er sie überwacht.
Was kümmert uns die Zukunft, wir beichten im Gebet:
„Verzeih‘ mir meine Habgier, denn mein ist der Planet!“

Wir predigen die Liebe und führen täglich Krieg.
Wir kämpfen nicht für Ziele, nur für den eig’nen Sieg.
Wir sagen nicht mehr „Bitte!“, wir schreien nur „Ich will!“
Die halbe Welt verhungert, die halbe Welt hält still!

Atomexplosion – was heißt das schon?
Feuer einbetonier’n!
Wir haben den Dreck – in Meeren versteckt! –
denn was soll schon passier’n?

Wir fragen nicht, wir nehmen, wir leben uns’re Gier!
Denn nach uns kommt die Sintflut, doch erstmal kommen wir!

Wir nennen uns Krone der Schöpfung,
Die Helden der Evolution.
Das Meisterwerk im Universum
Benimmt sich wie die Inquisition.

Wir tragen Die Krone der Schöpfung
Eher so wie einen Karnevalshut.
Besoffen vom Größenwahn
Fühlt sich die Menschheit – edel und gut –
Und absolut…

Wir haben das Gewissen im Überfluß verlor’n.
Und wenn man uns erinnert, verschließen wir die Ohr’n.
Wir leben ohne Gnade und stoßen uns gesund:
Giganten der Verschwendung mit nimmersattem Schlund.

Die Schöpfung ist so wunderbar! –
Aus Finsternis – das erste Licht – der erste Tag.
Himmelszelt und Erde – Land und Meer!

Was sie wollte, das geschah! –
Ein Samenkorn – ein Vogelschwarm
Aus dem Nichts gebor’n! –
Doch der Mensch – er wollte mehr!

Du und ich, wir wurden wahr –
Weil irgendwann – ein Weg begann –
der Liebe hieß.
Die eine Chance für jeden –
die man uns ließ!

Vielleicht bleibt uns noch etwas Zeit
Um zu versteh’n – Gemeinsamkeit
Und Bescheidenheit –
sind der Weg zur Ewigkeit…

Wir nennen uns Krone der Schöpfung,
Die Helden der Evolution.
Das Meisterwerk im Universum
Benimmt sich wie die Inquisition.

Wir tragen Die Krone der Schöpfung
Eher so wie einen Karnevalshut.
Besoffen vom Größenwahn
Fühlt sich die Menschheit – edel und gut –
Und absolut…

Wir stehlen unser’n Kindern die Zukunft ihrer Welt.
Warum in Demut leben, die bringt zuwenig Geld!
Wir opfern uns’re Wälder dem Gott aus Stahlbeton
Und jeder baut sein eig’nes privates Babylon!


Katja Ebstein | Eurovision 1971 – Germany (3. Platz)

Tut mal bitte nicht so, als hätte sich nicht schon jemand aus unserer Generation Sorgen um unseren Planeten gemacht.
Es gab auch schon ein Leben vor Greta (die ich übrigens für ihren Mut immer noch bewundere)!



DIESE WELT SONGTEXT

Sternenklare Nächte
und die Luft ist wie JasminFlüsse wie Kristall so klar
und Wälder saftig grün:
Kann es das noch geben
oder ist es schon zu spätdaß für alle überall
dieser Traum noch in Erfüllung geht.

Diese Welt

diese Welt
hat das Leben uns geschenkt.
Sie ist dein

sie ist mein

es ist schön auf ihr;

was werden soll

liegt an dir.

Rauch aus tausend Schloten
senkt sich über Stadt und Land.
Wo noch gestern Kinder war’n

bedeckt heut Öl den Strand.
In den Düsenriesen
fliegen wir dem Morgen zu;
wie wird dieses Morgen sein

sinnlos oder voller Sonnenschein.

Diese Welt

diese Welt…

Und ist sie auch ein Staubkorn nur
in der Unendlichkeit

nur dieser Stern ist unser Stern

die andern sind viel zu weit.

The Pogues – The band played waltzing matilda


Waltzing Matilda hat nichts mit Walzertanzen zu tun. Vielmehr geht das Wort Waltzing auf das Wort Walz zurück, und Matilda ist eine Bezeichnung für den Tucker bag, den im 19. Jahrhundert in Australien üblichen Umhängebeutel mit allen lebenswichtigen Utensilien der Tramps im australischen Outback.


When I was a young man I carried my pack
And I lived the free life of a rover
From the Murray’s green basin to the dusty outback
I waltzed my Matilda all over
Then in nineteen fifteen my country said, „Son
It’s time to stop rambling ‚cause there’s work to be done“
So they gave me a tin hat and they gave me a gun
And they sent me away to the war
And the band played Waltzing Matilda
As we sailed away from the quay
And amidst all the tears and the shouts and the cheers
We sailed off for GallipoliHow well I remember that terrible day
When the blood stained the sand and the water
And how in that hell that they called Suvla Bay
We were butchered like lambs at the slaughter
Johnny Turk, he was ready, he primed himself well
He showered us with bullets, he rained us with shells
And in five minutes flat he’d blown us all to hell
Nearly blew us right back to Australia
And the band played Waltzing Matilda
As we stopped to bury our slain
And we buried ours and the Turks buried theirs
Then it started all over again

Now those who were living did their best to survive
In that mad world of death, blood, and fire
And for seven long weeks I kept myself alive
While the corpses around me piled higher
Then a big Turkish shell knocked me arse over tit
And when I awoke in my hospital bed
And saw what it had done, Christ I wished I was dead
Never knew there were worse things than dying
And no more I’ll go waltzing Matilda
To the green bushes so far and near
For to hang tent and pegs, a man needs two legs
No more waltzing Matilda for me

So they collected the cripples, the wounded and maimed
And they shipped us back home to Australia
The legless, the armless, the blind and insane
Those proud wounded heroes of Suvla
And as our ship pulled into Circular Quay
I looked at the place where me legs used to be
And thank Christ, there was nobody waiting for me
To grieve and to mourn and to pity
And the band played Waltzing Matilda
As they carried us down the gangway
But nobody cheered, they just stood and stared
And they turned their faces away

And now every April, I sit on my porch
And I watch the parade pass before me
I see my old comrades, how proudly they march
Reliving their dreams of past glory
I see the old men, all twisted and torn
The forgotten heroes of a forgotten war
And the young people ask me, „What are they marching for?“
And I ask myself the same question
And the band plays Waltzing Matilda
And the old men still answer the call
But year after year their numbers get fewer
Someday no one will march there at all

Waltzing Matilda, Waltzing Matilda
Who’ll go a-waltzing Matilda with me?


Deutsche Übersetzung

Nun, als ich ein junger Mann war, packte ich meine Sachen
und lebte das freie Leben eines Landstreichers.
Vom grünen Becken des Murray-Flusses bis in staubige entlegene Gebiete,
überall hin trug ich mein Bündel.
Dann, im Jahr 1915, sagte mein Land:
„Sohn, es ist Zeit mit dem Rumstreunen aufzuhören.
Wir haben eine Arbeit, die getan werden muss.“.
Und sie gaben mir einen Stahlhelm und sie gaben mir ein Gewehr
und sie schickten mich fort, in den Krieg.

Und die Band spielte „Waltzing Matilda“
als unser Schiff vom Kai ablegte.
Und unter all dem Jubel, den wehenden Fahnen und den Tränen
segelten wir los nach Gallipoli.
Oh, wie gut erinnere ich mich an diesen schrecklichen Tag,
als unser Blut den Sand und das Wasser rot färbte.
Und in dieser Hölle, die sie Suvla Bay nannten,
wurden wir abgeschlachtet, wie Lämmer auf dem Schlachthof.
Johnny Turk wartete schon, war gut vorbereitet.
Er jagte uns mit Kugeln, ließ Granaten regnen,
und in knapp fünf Minuten hatte er uns zur Hölle gejagt –
fast bis nach Hause zurück nach Australien.

Doch die Band spielte Waltzing Matilda
als der Kampf ruhte, um die Toten zu begraben.
Wir begruben unsere und die Türken ihre.
Dann begann alles wieder von vorn.

Nun, die Übriggebliebenen versuchten, am Leben zu bleiben
in einer verrückten Welt von Blut, Tod und Feuer.
Zehn schlimme Wochen lang blieb ich am Leben,
doch um mich herum türmten sich die Leichen immer höher.
Dann traf mich eine große türkische Granate, ich flog mit dem Hintern übern Kopf.
Als ich in meinem Hospitalbett erwachte
und sah, was mit mir geschehen war, wünschte ich, ich wäre tot.
Ich hätte nie geglaubt, dass es etwas Schlimmeres gibt,
als zu Sterben.

Denn ich werde nie wieder wandern können,
durch den grünen Busch fern und nah.
Um ein Zelt und die Heringe zu schleppen, braucht man zwei Beine.
Es ist aus mit Waltzing Matilda für mich.

Und so sammelten sie die Verkrüppelten, die Verwundeten
und die Verstümmelten ein und verschifften uns heim, nach Australien.
Die Armlosen, die Beinlosen, die Blinden und die Wahnsinnigen,
diese stolzen verwundeten Helden von Suvla.
Und als unser Schiff in die Landebucht segelte,
schaute ich dorthin, wo früher meine Beine waren
und dankte dem Herren, dass niemand auf mich wartete,
um mich zu beweinen, zu bedauern oder zu bemitleiden.

Und die Band spielte Waltzing Matilda
als sie uns die Gangway hinunter hievten.
Doch niemand rief Hurra, sie standen nur da und starrten
und wandten sich dann von uns ab.

Jeden April sitze ich nun vor meinem Haus
und sehe die Parade vorbeiziehen.
Ich sehe meine alten Kameraden, wie stolz sie marschieren
und alte Träume von vergangenem Ruhm aufleben lassen.
Ich sehe die alten Männer, wie sie langsam marschieren, alle gekrümmt,
mühsam und wund.
Die müden alten Helden eines vergessenen Krieges.
Und die jungen Leute fragen: Wofür marschieren die hier?
Und ich stelle mir die gleiche Frage.

Und die Band spielt Waltzing Matilda
und die alten Männer machen immer noch mit.
Doch Jahr für Jahr wird ihre Zahl geringer
und eines Tages marschiert
keiner mehr.


 

Mein Freund der Baum ist tot…

Erinnert sich eigentlich noch jemand an Alexandra?
Sie wurde bekannt mit Liedern wie Mein Freund, der Baum, ist tot, Sehnsucht oder Zigeunerjunge bekannt. Ihr Tod war tragisch.
Und immer, wenn ich bei Blogfreundin Jacqueline Artikel wie diesen lese, kommt mir dieses Lied in den Sinn. Und das ist schön.



MEIN FREUND DER BAUM SONGTEXT

Ich wollt dich laengst schon wieder sehen
mein alter Freund aus Kindertagen
Ich hatte manches dir zu sagen
und wusste du wirst mich verstehen
Als kleines Maedchen kam ich schon
zu dir mit all den Kindersorgen
ich fuehlte mich bei dir geborgen
und aller Kummer flog davon
Hab ich in deinem Arm geweint
strichst du mir mit deinen Blaettern
mir uebers Haar mein alter Freund
Refrain:
Mein Freund der Baum ist tot
Er fiel im fruehen Morgenrot
Du fielst heut frueh ich kam zu spaet
du wirst dich nie im Wind mehr wiegen
du musst gefaellt am Wegrand liegen
und manche der vorruebergeht
der achtet nicht den Rest von Leben
und reißt an deinen gruenen Zweigen

die sterbend sich zur Erde neigen

wer wird mir nun die Ruhe geben
die ich in deinem Schatten fand
mein bester Freund ist mir verloren
der mit der Kindheit mich verband
Refrain
Mein Freund der Baum ist tot
Er fiel im fruehen Morgenrot
Bald waechst ein Haus aus Glas und Steinen
dort wo man ihn hat abgeschlagen
bald werden graue Mauern ragen
dort wo er liegt im Sonnenschein
Vielleicht wird es ein Wunder geben
ich werde heimlich darauf warten
vielleicht blueht vor dem Haus ein Garten
und er erwacht zu neuem Leben
Doch ist er dann noch schwach und klein
und wenn auch viele Jahren gehen
er wird nie mehr der selbe sein
Refrain
Mein Freund der Baum ist tot
Er fiel im fruehen Morgenrot

Lynn und ich | Meine Art, Liebe zu zeigen…

…ist ein alter Titel, gesungen von Daliah Lavi, dieser unvergleichlichen Sängerin. Und dieses Lied spielten wir uns vor, wollten wir uns „rechtfertigen“, wenn wir schweigend nebeneinander saßen. Und das taten wir oft. Nicht, weil wir uns nichts zu sagen gehabt hätten.
Nein, oft genug platzte es aus uns heraus. Und jeder sagte: „Sag du!“ „Nein, sag Du zuerst!“
Kennt Ihr das? Ja? Und ist das nicht schön?



Meine Art Liebe zu zeigen

das ist ganz einfach Schweigen.
Worte zerstören
wo sie nicht hingehören.

Sieh den Tag am Himmel stehn

noch nicht müde
muß er gehn.
Doch die Nacht
die Anlauf nimmt
tröstet ihn bestimmt.
Nimm den Schatten von der Wand

schweig mir leise aus der hand

laß die Zeiger stille stehn
und du wirst schon sehn.

Schwöre keinen lauten Schwur

stell mir keine Fragen

träum die Sternenpartitur
ohne was zu sagen.
Halt mich fest
doch halt mich nicht.
Schreib mir alles ins Gesicht.
Laß den Tag vorübergehn
und du wirst schon sehn.

Spürst du
wie die Zeit entflieht

wie die Sehnsucht Kreise zieht?
Lösch noch ein paar Lichter aus
über unserm Haus.
Schließ mich in die Stille ein

laß mich einfach bei dir sein
und das Rad der Nacht sich drehn

dann wirst du schon sehn.

Lucky Kids aus Köln – Weihnachten



Was gibt es schöneres in diesen Tagen, als glückliche Kinder? Oder wie in Köln „Lucky Kids“…

Der Kinderchor Lucky Kids der Rheinischen Musikschule Köln wurde 1998 von Chorleiter Michael Kokott gegründet. Mit rund 80 Chormitgliedern im Alter von 7 bis 17 Jahren zählt der Chor zu den größten und erfolgreichsten Kinderchören Deutschlands.


 

Joy to the World

Ich möchte hiermit allen Freunden und Lesern meiner Seiten ein frohes, glückliches und friedliches Weihnachtsfest wünschen!

Mit Liebe,
Euer Werner


[Verse 1]
Joy to the world, the Lord has come
Let earth receive her King
Let every heart prepare Him room
And heaven and nature sing, and heaven and nature sing
And heaven, and heaven and nature sing

[Verse 2]
Joy to the world, the Savior reigns
Let men their songs employ
While fields and floods, rocks, hills, and plains
Repeat the sounding joy, repeat the sounding joy
Repeat, repeat the sounding joy

[Verse 3]
No more let sins and sorrows grow
Nor thorns infest the ground
He comes to make His blessings flow
Far as the curse is found, far as the curse is found
Far as, far as the curse is found

[Verse 4]
He rules the world with truth and grace
And makes the nations prove
The glories of His righteousness
And wonders of His love, and wonders of His love
And wonders, wonders of His love


Freude der Welt

Freude der Welt, der Herr naht
Lasst die Erde ihren König empfangen
Lasst ihn in jedem Herzen einen Raum finden
Und der Himmel und die Natur singen
Und der Himmel und die Natur singen
Und der Himmel, und der Himmel und die Natur singen
Freude der Welt, der Erretter regiert
Joy to the World, the Savior reigns!
Lasst die Männer sich mit Lieder beschäftigen
Während in den Felden und Fluten, Bergen, Hügeln und Ebenen
Die Freude immer wiedererklingt
Die Freude immer wiedererklingt
Die Freude, die Freude immer wiedererklingt
Sorgen und Sünde haben keinen Platz mehr
Auch nicht die Dornen, die den Boden besetzen
Er kommt, um all Seinen Segen zu geben
So weit wie die Sünde verbreitet ist
So weit wie die Sünde verbreitet ist
So weit, so weit wie die Sünde verbreitet ist
Er regiert die Welt mit Wahrheit und Würde
Und lässt die Nationen bezeugen
Von Seiner Herrlichkeit und Gerechtigkeit
Und den Wundern Seiner Liebe
Und den Wundern Seiner Liebe
Und den Wundern, Wundern Seiner Liebe

Marlene Dietrich – Sag mir, wo die Blumen sind


Lyrics :
Sag mir wo die Blumen sind,
wo sind sie geblieben
Sag mir wo die Blumen sind,
was ist geschehen?
Sag mir wo die Blumen sind,
Mädchen pflückten sie geschwind
Wann wird man je verstehen,
wann wird man je verstehen?

Sag mir wo die Mädchen sind,
wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Mädchen sind,
was ist geschehen?
Sag mir wo die Mädchen sind,
Männer nahmen sie geschwind
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Sag mir wo die Männer sind
wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Männer sind,
was ist geschehen?
Sag mir wo die Männer sind,
zogen fort, der Krieg beginnt,
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Sag wo die Soldaten sind,
wo sind sie geblieben?
Sag wo die Soldaten sind,
was ist geschehen?
Sag wo die Soldaten sind,
über Gräben weht der Wind
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Sag mir wo die Gräber sind,
wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Gräber sind,
was ist geschehen?
Sag mir wo die Gräber sind,
Blumen wehen im Sommerwind
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Sag mir wo die Blumen sind,
wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Blumen sind,
was ist geschehen?
Sag mir wo die Blumen sind,
Mädchen pflückten sie geschwind
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?