Die zehn Anzeichen dafür, dass Sie Ihren Urlaub in einem diktatorischen Land verbringen

1. Bei der Einreise heißt man Sie herzlich willkommen und verspricht ihnen die Ausreise, sobald das Lösegeld für Sie eingetroffen ist.

  1. Ihr Hotelzimmer wird abends von außen verschlossen.

  2. Der nette Taxifahrer, der ihnen am Vorabend den Satz „Lange lebe Salman Rushdie !“ entlockte, steht nachts mit drei Polizisten an Ihrem Bett.

  3. Den Rhabarber von Günthers Rhabarber-Versandhandel (das Kilo zu 1,98 Euro) gibt’s nur auf dem Schwarzmarkt zu horrenden Preisen.

  4. Wenn Sie zu weit rausschwimmen, gibt der Bademeister Warnschüsse ab.

  5. Hilfsbereite Polizisten erklären sich bereit, Ihr Urlaubsvideo zu drehen und es weltweit ausstrahlen zu lassen, vorausgesetzt, Sie bleiben ruhig und spielen nicht mit der Augenbinde.

  6. Die Einheimischen beten morgens auf dem angrenzenden Marktplatz zu einer Scud-Rakete.

  7. Im Sprachteil Ihres Reiseführers stehen Sätze wie: „Können Sie mir die Handschellen etwas lockerer machen ?“.

  8. Bei der Abreise fragt der Hotelboy, ob er in Ihrem Koffer mitreisen darf.

  9. Der einarmige Sohn des Präsidenten ist Kapitän der Nationalmannschaft im Volleyball

Du musst dringend aufhören zu rauchen, wenn…

tenor… du in einem abgelegenen Dorf mit 250 Einwohnern wohnst, dort aber regelmäßig Smog-Alarm gegeben wird!

 

… wenn du auf Feten immer in den Kamin gesetzt wirst, einmal, um die Bude schön warm zu halten, und zweitens, damit der Rauch gleich direkt nach oben abziehen kann.

 

… wenn du nur wegen der endgeilen Marlboro-Reklame ins Kino gehst.

 

… wenn sich dein Mund schon extrem vergrößert hat, weil du ständig zwei Dutzend Zillen auf einmal reinstopfst.

 

… wenn du als einziges Nicht-Fahrzeug regelmäßig zur Abgas-Sonderuntersuchung mußt.

 

… wenn du bei der Fahrt im geschlossenen Auto auch bei strahlendem Sonnenschein meinst, draußen wäre Nebel.

 

… und du auch tatsächlich rund um dich ein gefährliches Nebelloch erzeugst, sobald du das Fenster aufkurbelst.

 

… wenn dein Hausarzt beim Röntgenbild des Kohlegehalts deiner Lunge sofort Bonn anruft, weil DU die Alternative für die künftige Energieversorgung des Landes darstellst.

 

… wenn deine gesamte Bude mit Tabakpflanzen angefüllt ist, weil du Versorgungsengpässe niemals überstehen könntest.

 

… wenn du bei „Wetten, daß …“ gegen vier Fabrikschlote antrittst – und noch gewinnst!

 

… wenn dein Tabakwarenhändler Selbstmord androht, als du mal andeutest, du würdest vielleicht das Rauchen aufgeben.

 

… wenn du mangels einer Zigarette am Auspuffrohr deines Autos saugst.

 

… wenn du jahraus, jahrein nur ein einziges Urlaubsziel kennst: Die würzig duftenden Tabakfelder von Amerika.

 

… wenn du darauf bestehst, nach dem Tod verbrannt zu werden, um ein letztes Mal diesen herrlichen Rauchgenuß zu erlangen.

 

 

… wenn du kein Ungeziefer in der Bude hast, weil die Tiere bekanntlich ohne Sauerstoff nicht überleben können.

 

… der Bundesgesundheitsminister deine Bude als Kulisse für einen Aufklärungsfilm über die Gefahren des Rauchens gewählt hat!

 

… deine Lieblings-Rockgruppe jedesmal, wenn du dich unter den Zuschauern befindest, auf ihre Nebelmaschine verzichten kann!

 

… du dich in keinen Fleischerladen traust, weil dich der Metzger dort ständig mit Räucherschinken verwechselt!

 

… du wegen leichter Beinbeschwerden zum Doktor gehst und der dich fragt, wer dir diese altmodische Holzprothese gebaut hätte!

 

… du auch in einem total überfüllten Zug ein ganzes Abteil für dich bekommst!

 

… du durch deine Kettenraucherei schon ein ganzes Jahr lang kein Streichholz mehr zum Anzünden gebraucht hast!

 

… auch durch gründliches Zäheputzen deine Beißerchen nicht mehr weiß werden, sondern die Zahnbürste schwarz!

 

… es für deine Eltern billiger ist, dich zum Geburtstag 4 Wochen nach Hawei zu schicken, als einen Monat deine Kippen zu bezahlen!

 

… deine Bude von der ganzen Familie als Wärmequelle benutzt wird!

 

… du auf der Amerika-Reise in Schwierigkeiten kommst, weil Indianerstämme deine Rauchwolken für eine Kriegserklärung halten!

 

… dein Arzt die Rechnung im voraus bezahlt haben will und auf die Frage nach deiner Lebenserwartung antwortet: „Wenn Sie eine Eintagsfliege wären, hätten Sie Ihr halbes Leben noch vor sich!“

 

… du nie beim Klassenausflug mitmachen kannst, weil du mit deinem Tagesvorrat an Zigaretten im Rucksack auch nicht den allerkleinsten Hügel hochkommst!

Tausend lustige Einzeiler | 651-700

Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäuerin zu fett.
651.

Liegt der Bauer tot im Feld, erbt der Sohn das ganze Geld.
652.

Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer.
653.

Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nicht mehr frisch.
654.

Liegt der Punker tot im Keller, war der Popper wieder schneller.
655.

Liegt der Punker tot im Schacht, hat ihn der Popper umgebracht.
656.

Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht, wie spät es ist.
657.

Liegt ein Auge auf dem Tresen, ist ein Zombie dagewesen.
658.

Liegt im August noch Schnee im Wald, ist’s für die Jahreszeit zu kalt.
659.

Lügen haben kurze Beine, Regenwürmer aber keine.
660.

Lügen haben schöne Beine.
661.

Macht ’ne Dame acht Bauern schwach, ist es ganz eindeutig Schach.
662.

Macht der Blechknopf plötzlich peng, waren deine Jeans zu eng.
663.

Make-Up ist ein anderes Wort für Fassadenmalerei.
664.

Mampft der Bauer Kohl und Zwiebel, wird soger den Schweinen übel.
665.

Man bringt die Sau zum Decken, weil die Ferkel schmecken.
666.

Man gewöhnt sich an allem, nur nicht am Dativ.
667.

Man kann nicht alles mit Worten ausdrücken – zum Beispiel Zitronen…
668.

Man kann sich drehen wie man will, der Arsch bleibt immer hinten.
669.

Man kann Wasser trinken, man kann es aber auch lassen.
670.

Man könnte Geburtenüberschuß auch als Überzeugung definieren.
671.

Man soll den Senf nicht in der Tube loben.
672.

Man sollte nicht auf Frauen hauen, die sich zurückzuhauen trauen.
673.

Man umgebe uns mit Luxus, auf das nötigste können wir verzichten.
674.

Man versucht von Weibern und von Fischen, das Mittelstück gern zu erwischen.
675.

Manche Arbeit muß man zigmal verschieben, bis man sie vergißt.
676.

Manche Ärzte sind ausgesprochen eitersüchtig.
677.

Manche Firma ist wie eine Oase, nur Kamele finden hin.
678.

Manchen Köchen brennt sogar das Kochbuch an.
679.

Manches alte Huhn braucht dringend einen Federhalter.
680.

Marx ist die Theorie, Murks die Praxis.
681.

Massagen verlaufen nie reibungslos.
682.

Mein Gewissen ist rein, denn ich habe es nie benutzt.
683.

Mein Vogel kann surfen. Ist ja auch ein Wellensittich.
684.

Meine Meinung steht fest – bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
685.

Melkt die Bäurin nachts die Ziegen, wird es wohl am Vollmond liegen.
686.

Mensch ärgere dich nicht – ärgere andere.
687.

Menschen mit verstellbaren Ohren nennt man Esel.
688.

Menschen sind intelligent – Ausnahmen haben die Regel.
689.

Mischt der Bauer Gift zur Butter, ist sie für die Schwiegermutter.
690.

Mit den dritten Zähnen beißt man am besten ins Gras.
691.

Mit des Bieres Hochgenuß wächst des Bauches Radius.
692.

Mit leerem Kopf nickt sich’s leichter.
693.

Modeschöpfer können aus einer Mücke einen Eleganten machen.
694.

Montagmorgen 9.15 Uhr, und immer noch kein Wochenende.
695.

Moralisten sind Leute, die sich dort kratzen, wo es andere juckt.
696.

Morgens um sieben ist die Welt noch in Dortmund.
697.

Morgenstund hat Blei im Hintern.
698.

Morgenstund hat Gold im Mund. Und Gold im Mund ist ungesund.
699.

Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.
700.

Die zehn deutlichsten Anzeichen dafür, dass Du Deinem Tauchguide nicht genügend Trinkgeld gegeben hast

  1. Nach dem Tauchgang versucht er dich davon zu überzeugen, dass die 50 bar in deinem Tauchgerät noch locker für den 100 m Tauchgang genügen, zu dem er dich ohne Extrakosten gerne mitnimmt
  2. Er lädt dich ein zum alljährlichen „Der grosse Weisse – Kein Käfig – Kein Problem! – Taucherlebnis“
  3. Er gibt dein Trinkgeld mit den Worten zurück:“ Danke, aber du brauchst es offensichtlich nötiger als ich!“
  4. Die Unterschrift in deinem Logbuch lautet: „Alter Knauser“
  5. Er hilft dir und deinem Gerödel von Bord, allerdings schon 20 Meter vor dem Bootssteg.
  6. Er wartet bis du deinen Sicherheitsstopp unter dem Boot machst und leert dann die Bordtoilette.
  7. Das Briefing beschränkt sich auf die Worte: „Also, irgendwo da draußen ist ein Riff, etwa in dieser Richtung, viel Glück.“
  8. Wenn Du ihm das Ich-habe-keine-Luft-Signal gibst und er fragt zurück: „Womit zahlst du? Euro- oder Visacard?“
  9. Wenn der Trip zum Manta-Point durch einen Strömungstauchgang am „They-never-come-back-Point“ ersetzt wird.
  10. Und das absolut untrüglichste Zeichen dafür, dass Du dem Tauchguide zuwenig Trinkgeld gegeben hast:
  11. Du hältst ihm das Trinkgeld hin und er antwortet: „Der Getränkeautomat steht da drüben, mein Freund!“

Die zehn deutlichsten Anzeichen, dass Ihr Arzt drogensüchtig ist

10. Während der Operation ruft der Chirurg: „Schwester! Skalpell, Tupfer, Korkenzieher…“
9. Er ignoriert Sie und diagnostiziert stattdessen beim Schirmständer eine Prostataverengung.
8. Bei ihm gibt es nur Rezepte für Rumtopf.
7. Als Sie das Behandlungszimmer betreten, liegt Ihr Arzt auf dem Fußboden und diskutiert mit zwei imaginären Katzen Probleme der Herzchirurgie.
6. Bei der Tablettenausgabe zählt er immer: „Eine für Dich, zwei für mich, eine für Dich…“
5. Nach der Blinddarm-Operation fehlt Ihnen ein Finger.
4. Bei der Schluckimpfung sagt er immer: „Prost!“
3. Die Nebenwirkungen des Medikaments, das Sie von Ihrem Arzt erhalten, beschreibt er mit den Worten: „Geile Farben!“
2. Er malt Ihre Röntgenbilder mit Buntstiften aus.
1. Bei der Operation füllt Ihm ständig der Joint ins Bier.

Letzte Woche in meiner Lieblingsmetzgerei

Hinter mir eine Schlange, vor mir eine Fleischereifachverkäuferin.
„Einmal von dem Schwarzwälder Schinken“
„100 Gramm?“
„Ja“
„Darf“s etwas mehr sein?“
„Ja klar“
„Sonst noch was?“
„Ja, dann noch 100 Gramm von der Leberwurst“
„Darf“s etwas mehr sein?“
„Ja gerne“
„Darf“s sonst noch was sein?“

Und dann finde ich die Bestellerei öde. Also denke ich, ich bin mal flexibel:
„Ja, bitte noch 113 Gramm Aufschnitt“

Totenstille in der Metzgerei. Was ist das denn für eine Bestellung? 113 Gramm?
Die Fleischfachkraft starrt mich an, als hätte ich gesagt, sie legt beim Wiegen jedes Mal ihre Brüste mit auf die Waage. Sie versucht es mit dem „ich habe mich verhört“-Trick:
„100 Gramm Aufschnitt, jawoll“.
Aber nicht mit mir!
„Nein, 113 Gramm“
„113 Gramm?“
„So ist es“.

100 Gramm kann sie schätzen, hat sie ja den ganzen Tag. Aber 113 Gramm, das ist eine Herausforderung – zumal, wenn der Laden voll wie ein Kölner im Karneval ist. Sie packt den Aufschnitt, legt ihn auf ein Stück Papier und auf die Waage. Die Digitalanzeige blättert sich auf 118 Gramm. Sie ist schlau.
„Darf“s ein bisschen mehr sein?“
Ich lächle, um sie in Sicherheit zu wiegen, dann sage ich: „Nein, genau 113 Gramm, bitte“
Sie atmet schwer. Hinter mir immer noch Totenstille. Ein Huster. Die ganze Metzgerei beobachtet wie erstarrt den Showdown zwischen Fleischereifachverkäuferwoman und Superasshole. In Zeitlupe schneidet sie ein Wurststückchen und legt den Aufschnitt auf die Waage. 114 Gramm. Sie will die Wurst gerade einpacken.

„Nein“ sage ich „Ich möchte bitte genau 113 Gramm.“
Ich drehe mich zu den Wartenden um.
„Ärztliche Empfehlung“ lächle ich. Es nutzt nichts. Einer ballt die Fäuste. Aber jetzt gibt es kein Zurück mehr. Meine bislang freundliche Bedienung knirscht mit den Zähnen, schneidet noch ein Stückchen von EINEM Wurstscheibchen ab, lässt erneut die Waage entscheiden. Wie in Zeitlupe erscheinen die Zahlen und bleiben bei genau 113 Gramm stehen. Hinter mir atmen die Menschen und auch meine Fleischereifachverkäuferin auf.

Geschafft. Das A****loch ist befriedigt. Sie will schon die Wurst einpacken, als ich die Hand hebe.
„Entschuldigung“ sage ich „jedoch: sie haben das Papier mitgewogen. Das ist sicher noch ein Gramm.“
„Was GLAUBEN Sie, wo Sie hier sind?“ faucht sie mich an.
„WO ICH BIN, WEIß ICH! OB ICH PAPIER BEZAHLE, MÖCHTE ICH WISSEN.“
Sie knallt das Fleisch nebst Papier wieder auf die Waage und schmeißt das bei 114 Gramm abgeschnittene Wurststückchen dazu. Voila, wir haben 114 Gramm inklusive Papier.

„JETZT dürfen Sie einpacken“ erkläre ich generös, im Bewusstsein, sie besiegt zu haben. Die empört murmelnden Stimmen „Vollidiot“, „Kniebohrer“ und „Knalldepp“ hinter mir ignoriere ich.

Ich bekomme mein Fleisch gerade so nicht direkt ins Gesicht geschmissen, zahle an der Kasse und noch währenddessen frage ich die Besiegte freundlich: „Was machen Sie eigentlich mit den abgeschnittenen Halb- und Viertel-Scheiben?“
„Die werfe ich weg, wieso?“
„Och“, sage ich verbindlich, „bevor Sie die wegschmeißen, können Sie sie ja auch mir geben…“

Im Krankenhaus hat man mir später erzählt, sie hätten drei Stunden gebraucht, um mir die Kalbshaxe aus den Rippen zu operieren…

Schöne Schweinerei

Ein Deutscher, ein Italiener und ein Holländer sind die einzigen Überlebenden nach einen Flugzeugabsturz im afrikanischem Urwald.

Ziemlich schnell werden sie von den Eingeborenen gefangen genommen und vor den Häuptling geschleppt.

Der stellt die drei vor eine Wahl: “Tod oder Bunga-Bunga?”

Der Italiener entscheidet sich schnell: “Bunga-Bunga!” und wird von halben Stamm nacheinander durchgenommen.

Der Deutsche überlegt hin und her, entscheidet sich auch für “Bunga-Bunga” und wird von der anderen Hälfte über Stunden hart rangenommen.

Der Holländer sagt: “Das ist unter meiner Würde! Ich wähle den Tod!”

Daraufhin der Häuptling: “Tod durch Bunga-Bunga!”


Der Bauer wäscht sich im Hochsommer draußen und wird plötzlich von einer Wespe gestochen.
Er läuft zu seiner Frau in die Küche und jault. 

Die Frau reagiert und holt aus dem Kühlschrank Buttermilch und gießt sie in eine Schale, damit er sein Ding reinhalten kann. 

Nun kommt die Magd in die Küche und macht große Augen. 

Der Bauer fragt: “Was kuckst Du so blöd, hast Du sowas noch nicht gesehen?”

Die Magd: “Doch, aber noch nie wie er aufgeladen wird!”


Kommt ein Paar aus der Stadt an einem Bauernhof vorbei.

Der Hahn sitzt gerade auf einer Henne.
Fragt die Frau den Bauer: “Wie oft macht er das am Tag?”

Sagt der Bauer: “So zehn mal am Tag.” Sagt die Frau zu ihrem Mann “Siehste!”


Fragt der Mann den Bauer “Etwa auch immer mit dem selben Huhn?”

Darauf der Bauer: “Ne natürlich nicht!”

Sagt der Mann zu seiner Frau “Siehste!”


Sprüche, Sprüche…

Sport gibt dir das Gefühl nackt besser auszusehen. Tequila übrigens auch.

Gut, dass wir nicht gleicher Meinung sind, sonst hätten wir ja beide Unrecht.

Was ist der Unterschied zwischen kostenlos und umsonst? Meine Schulbildung war kostenlos, deine umsonst.

“Sie hören von meinem Anwalt!” ist die Erwachsenen-Version von “Das sag ich meiner Mama!”

Ich beschädige im Supermarkt inzwischen absichtlich den Barcode, damit ich an der Kasse Zeit zum Einpacken gewinne.

Tut mir leid, ich habe weder die Geduld noch die Buntstifte es dir zu erklären.

Bei Latten-Rost handelt es sich nicht um eine Geschlechtskrankheit.

Früher war wirklich alles leichter. Zum Beispiel Ich.

Meine Meinung steht fest! Bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen !

Wer im Glashaus sitzt sollte Nachts das Licht ausmachen.

Warum Katzen besser sind als Frauen

Du mußt deiner Katze nicht sagen, daß du sie liebst – sie weiß, daß du es tust.
Eine Katze will immer und überall gestreichelt werden.
Eine Katze nörgelt niemals.
Katzen brauchen wenig Platz – ein sonniger Platz am Fenster reicht.
Du mußt ihr nicht sagen, daß sie schön ist.
Einer Katze ist es egal, ob du dich seit 2 Tagen nicht rasiert hast.
Deine Katze fragt dich niemals um Geld.
Du mußt deiner Katze keine teuren Geburtstagsgeschenke kaufen.
Du mußt der Mutter deiner Katze keine teuren Geburtstagsgeschenke kaufen.
Du kannst ruhig mehrere Katzen haben.

Aus dem Tagebuch einer Blondine

Januar
Habe den neuen Schal zurück in den Laden gebracht, er war zu eng.

Februar
Wurde von der Bäckerei gefeuert, weil ich keine Torten beschriften kann.
Halllooo?!? … Die Torte passte einfach nicht in die Schreibmaschine!

März
War sehr aufgeregt, habe ein Puzzle in 6 Monaten fertig gestellt. Auf der Schachtel stand 2-4 Jahre!

April
Auf der Rolltreppe für Stunden Festgesessen. Der Strom war ausgefallen!

Mai
Habe versucht Marmelade zu machen. Ist das anstrengend, all die Pfannkuchen zu schälen!

Juni
Wollte Wasserski fahren. Habe keinen See mit Abhang gefunden.

Juli
Habe beim Brustschwimm-Wettbewerb verloren. Später ist mir aufgefallen, dass die anderen Schwimmer betrogen haben, die haben ihre Arme benutzt!

August
Habe mich während eines Gewitters aus meinem Auto ausgesperrt. Das Auto ist vollgelaufen, weil das Cabrio-Dach offen war.

September
Ich suche immer noch den Heinz in der Ketchupflasche.

Oktober
Ich hasse M&M’s. Die sind übel zu schälen.

November
Habe die Weihnachtsfeier auf dem Dach verbracht – auf der Einladung stand: „Alle Getränke gehen aufs Haus“…

Dezember
Konnte die 112 nicht anrufen … pah … Es gibt keine „Elf“-Taste auf diesem blöden Telefon!