Warum einige Kinder kein Deutsch mehr können

  1. „Schakkeline, komm wech von die Regale du Arsch!“
  2. „Schanaia, tu das Maul weg von dem Papa sein Korn!“
  3. „Schakkeline, Schastin, Schantall, Käwinn – tu die Omma ma winken“
  4. „Schantall, komm ma bei die Tante, die geht mir dir bei Allkauf unt tut dich da ein Eis!“
  5. „Änriko, du solls nisch imma Schlampe nach die Omma rufen!“
  6. „Rohdriges, kommste jezz bei mich oder haste Kaka an die Ohren?“
  7. „Patzkal komm beim Haus, et fängt am Reschnen an!“
  8. „Änriko, isch hab Juck anne Rücken, mach ma kratz!“
  9. „Schastin, du solls der Schanina nich imma mit die Schüppe aufn Kopp kloppen!“ „Käwin, mach dat mäh mal ei!“
  10. „Dastin nimm die Kopf aus die Juniortüte von der Marzel!“
  11. „Leandro, tu dat AaAa liegen lassen dat is Bäh!“
  12. „Zementha, tu dir mal dat Schlawannz uch anziehn“
  13. „Dschörimie, komm wech da bei die Assis“
  14. „Dat Daffne is schwanga und der wo die dat gemacht hat ist wech“
  15. „Schanina hol mal dat Mandy ausse Sonne datt verreckt“
  16. „Zändhi, wenne jez nich hörs und bei die Mama komms hat dein Föttchen Kirmes!“
  17. „Schakke-line, komma bei Mama jetz! Nein, kein Apfel, wir hatten Kaugummi ausgemacht!“
  18. „Sascha, komm! Wir gehen deinen Kinderjebuchtstach inna anderen Frittenbud feiern.“
  19. „Jackeline, kommt weg mit de Pommes vom Beckenrand, sonst tu ich den Dreier zu“
  20. „Jakeline, nicht dem Marzel mit de Schüppe aufn Kopf hauen!“
  21. „Schakkeline, komm ma bei mich bei. Die Ommah tut dich noch n Eis“
  22. „Schakkeline, komm aus die Pfütze du Sau!“
  23. „Anscheliek, wiss du wohl bei die Hamsters Wasser tun?!“
  24. „Jasemin, tu mal der Mudda sagen, der Vadda will n Bier, wo im Kella is?“
  25. „Schakkeline-Schantalle un Cäcilie kommt ma bei de Omma bei, getz jibt et läcka Körriwurscht!“

Irgendwie tun sie mir ja leid

Zwei Blondinen unter der Dusche: „Gib mir mal dein Shampoo, bitte!“

„Ja aber du hast doch eines gleich neben dir.“

„Ja, ich weiß. Aber hier steht für trockenes Haar und meine sind doch nass.“

blondine:3

Was macht eine Blondine am Computer wenn es brennt?

Sie drückt auf Löschen.

blondine

Was passiert, wenn sich eine Blondine an einen Baum lehnt?

Der Baum fällt um!

Warum?

Der Klügere gibt nach!

blondine:2

Was ist der Unterschied zwischen einer Blondine und einem Kühlschrank?

Der Kühlschrank ist ein Dingsbums und die Blondine ein Bumsding.

blondine:5

In 10 Jahren gibt’s in Deutschland einen Aufstand! Warum? Dann haben die Blondinen die Witze begriffen, die man jetzt über sie macht.

blondine:4

Wat is denn jetz los?!?

Ofen

Was heißt Ofen auf Chinesisch? Ist doch klar: Hei Zung.

Aussehen

Du siehst verdammt gut aus. Hast du abgenommen?
Hast du mich gerade rückwirkend hässlich und fett genannt???

Hund

„Warum weinst du denn, meine Kleine?“
„Mein Hund ist weg.“
„Wo wohnst du denn?“
„Das weiß nur mein Hund!“

Mäuse

Sitzen drei Mäuse beim Bier und geben gegenseitig an. Sagt die erste Maus: “Na ja, ich bin ja wohl ziemlich cool drauf: Immer wenn bei uns im Haus eine Mausefalle steht, lauf’ ich hin, klau’ den Käse und mach an dem Fallenbügel Krafttraining.” 
Sagt die zweite: “Und ich bin erst ein geiler Macker. Immer, wenn bei uns Rattengift verstreut wird, hol’ ich mir einen Spiegel und ‘ne Rasierklinge und zieh mir erst ‘mal ne Linie!”
Als die dritte Maus nichts sagt, fragt die erste: “Und Du? Bist wohl’ nicht so mutig und cool wie wir?!” 
Antwortet die dritte: “Ihr langweilt mich, ich geh’ jetzt heim, die Katze vernaschen!”

Golf

Vier Männer nähern sich dem 15. Loch. Der erste Golfer schlägt den Ball mit einem Hook links über den Zaun. Der Ball fliegt auf die Straße, springt dort auf und trifft einen vorbeifahrenden Linienbus, klatscht von diesem ab und springt direkt auf das Grün. 
Alle staunen. Da fragt einer den Golfer: „Sag mal, wie machst du das?“ 
Der antwortet ohne zu zögern: „Man muss den Busfahrplan im Kopf haben.“

Katze

Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim. Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da. 
„Na gut“, denkt sich der Mann, „war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke“. Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause. 
„Jetzt reicht’s!“ denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus. 
Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. „Ist die Katze da?“ fragt er seine Frau. „Ja, warum?“ „Hol sie mal ans Telefon, ich habe mich verfahren.“


Bei einem Basler Tierarzt läutet das Telefon: „Gleich kommt meine Frau mit unserer Katze zu Ihnen. Bitte geben Sie Ihr eine Spritze, damit sie friedlich einschläft…“
„Gerne,“ sagt der Tierarzt, „aber findet Ihre Katze alleine nach Hause?“

Radarkontrolle

Heute habe ich auf der Bundesstrasse richtig Gas gegeben (ich bin eigentlich nur 10 km/h zu schnell gefahren). Als ich unter einer Brücke fuhr hatte ich das Unglück, von einem Bullen mit einer Radar-Pistole erwischt zu werden.
Er hat mich herüber gewunken und mit dem klassischen, selbstgefälligen Grinsen, das wir alle so sehr zu schätzen wissen, fragte er mich: „Wohin so schnell, junge Frau?“
Ich antwortete: „Zur Arbeit. Ich bin spät dran!“
„So, so“ sagte er „und was arbeiten Sie?“
„Ich bin Afterstreckerin!“
„Af..Afterstreckerin?“ stotterte er. “ Und was genau macht eine Afterstreckerin?“
„Also“, fing ich an,“zunächst führe ich einen Finger ein, dann langsam einen zweiten, einen dritten, vierten, dann die ganze Hand. Ich arbeite dann von Seite zu Seite bis ich beide Hände rein kriege und dann allmählich strecke ich bis er ungefähr zwei Meter breit ist.“
„Und was zum Teufel macht man mit einem ca. zwei Meter grossen Arschloch, bitteschön?“
Darauf antworte ich sehr höflich: „Man gibt ihm eine Radarpistole und stellt ihn unter eine Brücke!“

Bussgeld: 95,- Euro
Amtsgericht: 45,- Euro
Das Gesicht des Bullen: UNBEZAHLBAR

Wie du mir, so ich dir

Letzte Woche sind meine Frau und ich ins Bett gegangen. Wir fingen an, uns unter der Decke anzufassen, zu streicheln, zu küssen … Ich war schon sehr heiß und ich dachte das beruht auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell orientiert war. Aber genau in dem Moment sagte sie mir:
„Hör zu, ich hab jetzt keine Lust Liebe zu machen, ich hab nur Lust, dass du mich fest in Deinen Armen nimmst, mmh?“.
Ich antwortete: „WAAAAS?“
Sie sagte mir dann die Zauberworte: „Du kannst einfach nicht mit den emotionellen Bedürfnissen einer Frau umgehen“. Am Ende hab ich kapituliert und resigniert. Ich hatte in dieser Nacht keinen Sex und so bin ich eingeschlafen.

Am nächsten Tag gingen meine Frau und ich in ein Einkaufszentrum bummeln. Ich sah sie an, als sie 3 schöne, aber teure Kleider anprobierte. Da sie sich nicht entscheiden konnte, sagte ich ihr, sie soll alle 3 nehmen. Sie konnte ihren eigenen Ohren nicht trauen und so von meinen verständnisvollen Worten motiviert sagte sie weiter, sie würde natürlich aufgrund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe brauchen, die leider 200 Euro kosten. Dazu habe ich gesagt, ich fände es richtig. Danach sind wir am Juwelier vorbeigelaufen. Sie wollte hinein und kam mit einer Armkette mit Diamanten heraus. Wenn Ihr sie gesehen hättet… Sie war total begeistert !!! Sie glaubte wahrscheinlich, ich wäre plötzlich verrückt geworden, aber das war ihr eigentlich egal. Ich glaub´, ich hab´ihr ganzes philosophisches Schema kaputt gemacht, als ich ihr wieder “ Ja“ sagte. Jetzt war sie fast sexuell erregt. Leute ihr Gesicht war unglaublich, das hättet ihr sehen müssen.

Genau in diesem Moment sagte sie mir mit ihrem schönsten Lächeln „Gehen wir zur Kasse zahlen!“

Es war so schwierig, nicht anfangen zu lachen, als ich ihr sagte:“ Nein Schatz, ich glaub´, ich hab´jetzt keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen“.

Ihr Gesicht wurde kreidebleich, wirklich, und noch mehr,als ich noch dazu sagte:“ Ich hab´jetzt nur Lust, dass du mich umarmst“. Als sie vor Wut und Hass fast platzte, kam natürlich das letzte Meisterstück:“ Du kannst mit den finanziellen Bedürfnissen eines Mannes einfach nicht umgehen“.

Ich glaube, ich werde bis 2023 keinen Sex mehr haben…..
Aber das war´s wert!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ein paar sehr schöne Kurzgeschichten

3fach Selbstmord

Skrupel
Verzweifelt stand sie auf der Rheinbrücke und schaute in die aufgewühlten Fluten. So sinnlos war ihr Leben geworden. So sinnlos, dass sie es wegwerfen wollte. Aber selbst das war ihr verwehrt. Denn wenn sie sich jetzt in diese braune Brühe stürzen würde, wäre sie nicht nur tot, sondern bekäme zudem auch noch Pickel…

Nobody is perfekt
Er hatte alles bis ins letzte Detail geplant. Der hohe Stuhl, der dicke Dachbalken, der stabile Strick mit dem obligatorischen Henkersknoten. Nun fehlte ihm für seinen perfekten Selbstmord nur noch ein triftiger Grund…

Ups
Wenige Minuten nach seinem Selbstmordversuch wurde ihm schlagartig klar, dass die Einnahme von 60 Abführtabletten niemanden töten-, aber Tote wecken konnten…

Weiterlesen „Ein paar sehr schöne Kurzgeschichten“

Gefährliches Brot

Gefährliches Brot
Es war nicht länger unter der Decke zu halten. Die gesundheitlichen und sozialen Auswirkungen von Brotkonsum, legen den dringenden Entschluss nahe, Brot in die Liste der kontrollierten Substanzen aufzunehmen. Hier das Fazit einer UN-Studie über das gefährliche Backwerk: * Mehr als 98% aller Inhaftierten sind BrotkonsumentInnen. * Im 18. Jahrhundert, als Brot noch in den Haushalten gebacken wurde, war die durchschnittliche Lebenserwartung geringer als 50 Jahre; die Sterblichkeitsrate bei Kindern war inakzeptabel hoch; viele Frauen starben im Kindbett; Seuchen wie TBC, Grippe und Cholera terrorisierten ganze Nationen. * Mehr als 90% aller gewalttätigen Verbrechen geschehen innerhalb von 24 Stunden nach dem Konsum von Brot.

Heikles Thema: Brot, Sex und Gewalt

Weiterlesen „Gefährliches Brot“

Unveröffentlichte Kinderbücher

Viele Kinderbücher wurden niemals veröffentlicht, und das zu Recht!

1. Du bist anders als die anderen, und das ist schlecht
2. Der Junge, der starb, nachdem er sein ganzes Gemüse aufaß
3. Papas neue Freundin namens ´Horst´
4. Emily hat die falsche Hautfarbe
5. Hammer, Schraubenzieher und Schere: ´Ich kann das schon!´
6. Per Anhalter reisen für Kinder
7. Vanessa war böse, deswegen liebt ihre Mama sie nicht mehr
8. Der neugierige Kevin und der Elektrozaun
9. Alle Haustiere kommen in die Hölle
10. Die kleine, feige Petze
11. Manche Kätzchen können fliegen
12. Opa bekommt einen Sarg
13. Die magische Welt der Müllhalde
14. Das war´s, ich gebe Dich zur Adoption frei
15. Garfield und die Katzenleukämie
16. Mama liebt jetzt das neue Baby
17. Fremde haben die leckersten Süßigkeiten
18. Heulen, Treten und Jammern öffnen Dir jede Tür
19. Du warst ein Verhütungsfehler
20. 101 Dinge, mit denen Kinder spielen, die reicher sind als Du
21. ´Plopp!´ machte der Hamster und andere lustige Mikrowellenspiele
22. Rabauken verdienen den Tod
23. Alpträume sind wahr
24. Wo willst Du am liebsten begraben werden?
25. Wie Maria die Windschutzscheibe versaute oder ´Hast Du Dich auch angeschnallt?´
26. Herr Gabel und Frau Steckdose können gute Freunde sein
27. Orte, an denen Mama und Papa die schönsten Dinge verstecken
28. Papa trinkt, weil Du weinst
29. Die Überraschung am Grunde des Teichs
30. So lernst Du erwachsene Freunde über das Internet kennen
31. 101 lustige Straßenspiele
32. Wer dumm ist, wird nie was
33. ´Ich traue mich doch!´ oder ´101 Mutproben, die beweisen, daß Du kein Feigling bist´

1000 lustige Einzeiler | 952-1030

Wer einen sitzen hat, läßt keine Dame stehen – und umgekehrt!
952.

Wer früher stirbt, ist länger tot.
953.

Wer gegen den Strom schwimmen will, muß einiges schlucken können.
954.

Wer gegen ein Minimum Aluminium immun ist, besitzt Aluminiumminimumimmunität.
955.

Wer Geld wie Heu hat, kann sich Stroh im Kopf leisten.
956.

Wer gesteht, muß oftmals sitzen.
957.

Wer Hundefleisch ißt, soll sich nicht wundern, wenn der Magen knurrt.
958.

Wer im Glashaus sitzt, hat immer frische Gurken.
959.

Wer im Glashaus sitzt, sollte sich im Dunkeln ausziehen.
960.

Wer im Herbst einen hebt, hat den Sommer überlebt.
961.

Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt.
962.

Wer im Schlachthaus sitzt, sollte nicht mit Schweinen werfen.
963.

Wer im Steinhaus sitzt, sollte nicht mit Gläsern werfen.
964.

Wer Kaviar frißt, ist ein Rogenabhängiger.
965.

Wer keiner Fliege etwas zuleide tut, kann auch keine Krawatte binden.
966.

Wer Kuli liebt und Frankenfeld, der hat ein Recht auf Krankengeld.
967.

Wer mit dem Finger droht, sollte ihn am Abzug und nicht in der Nase haben.
968.

Wer mit den Hühnern ins Bett geht, weiß wie schön Sodomie ist.
969.

Wer mit Hunden ins Bett geht, steht mit Flöhen auf.
970.

Wer nachts in einem Flußbett pennt, am Morgen naß nach Hause rennt.
971.

Wer nachts schläft, darf sich nicht wundern, wenn er tagsüber arbeiten muß.
972.

Wer nicht verkehrt, lebt auch verkehrt.
973.

Wer nicht weggeht, kommt nie wieder.
974.

Wer nichts vom Integral versteht, macht’s Abitur durch ein Gebet.
975.

Wer Ordnung liebt in seinem Leben, der scheißt ins Loch und nicht daneben.
976.

Wer Scheiße frißt und Popel kaut, der fährt auch das, was Opel baut.
977.

Wer schlank ist, ist nur zu dumm zum Essen.
978.

Wer seine Hände in den Schoß legt, muß noch lange nicht untätig sein.
979.

Wer selber arbeitet, verliert die Übersicht.
980.

Wer sich in die Bar begibt, kommt darin um.
981.

Wer sich in die Schweiz begibt, tauscht darin um.
982.

Wer sich nicht leert, lebt beschwert.
983.

Wer Streit sät, kann die Ernte gleich mitnehmen.
984.

Wer sündig durch die Jugend tapst im Alter meist nach Tugend japst.
985.

Wer tagelang ohne Getränke auskommt, ist ein Kamel.
986.

Wer Teppichböden richtig verlegt, der findet sie auch wieder.
987.

Wer über sich selbst lachen kann, stiehlt den Mitmenschen die Schadenfreude.
988.

Wer überall seinen Senf dazugibt, ist selbst ein Würstchen.
989.

Wer viel heult, muß wenig pissen.
990.

Wer von der Hand in den Mund lebt, hat Schwierigkeiten beim Suppenessen.
991.

Wer zuletzt lacht, hat es vorher nicht verstanden.
992.

Wie heißt die Clementine in Osaka? Yoko Omo.
993.

Wie ich schon sagte, wiederhole ich mich nie.
994.

Wie man sich fettet, so riecht man.
995.

Wie man sich füttert, so wiegt man.
996.

Wie nennen die Kannibalen einen Rollschuhfahrer? – Rollbraten!
997.

Wie trennt man Müll? Ist doch nur eine Silbe.
998.

Wieviel kürzer wär das Leben, würd‘ es keinen Montag geben.
999.

Will der Bauer schneller pflügen, tät ein Porsche schon genügen.
1000.

Willst du beim Trinken nicht erblassen, mußt du mitunter Wasser lassen.
1001.

Willst du dir den Tag versau’n, mußt du in den Spiegel schau’n.
1002.

Willst du ein Ei bei Morgenbrot, so schlag dein Huhn nicht vorher tot.
1003.

Wir arbeiten Hand in Hand. Was die eine nicht schafft, läßt die andere liegen.
1004.

Wir haben ihn ins Grab gesteckt, weil es uns dünkt, er sei verreckt.
1005.

Wir pfeifen auf alles – besonders auf dem letzten Loch.
1006.

Wir sind zu allem fähig, aber zu nichts zu gebrauchen.
1007.

Wir wissen zwar nicht, was wir wollen, aber das wollen wir mit voller Kraft.
1008.

Wird der Wurm beim Angeln naß, so wurmt ihn das.
1009.

Wischen ist Macht – die Putzfrauen kommen.
1010.

Wo ein Killer ist, ist auch einer weg.
1011.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch.
1012.

Wo kein Wille ist, ist auch ein Umweg.
1013.

Wo Männer ihren Verstand haben, haben Frauen ein Loch.
1014.

Wo rohe Kräfte sinnlos walten, da kann kein Knopf die Hose halten.
1015.

Wo rohe Säfte sinnlos walten, kann sich kein rechter Rausch entfalten.
1016.

Wo wir sind, klappt nichts – wir können aber nicht überall sein.
1017.

Woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich gehört habe was ich sage?
1018.

Wollen die Kinder erben, müssen die Eltern sterben.
1019.

Womit verhüten Emanzen – mit dem Gesicht.
1020.

Wozu brauchte man eigentlich Erdnüsse, als es noch kein Fernsehen gab?
1021.

Wüstlinge in die Sahara.
1022.

Zahnlose haben größere Zungenfreiheit.
1023.

Zieht die Magd ihr Hemdchen aus, frohlockt im Kleiderschrank die Maus.
1024.

Zittert der Papst auf dem Balkon, ist’s nicht kalt, ist’s Parkinson.
1025.

Zu viele Meister verderben den Kleister.
1026.

Zucker ist mein Lieblingssalz.
1027.

Zum Reisen braucht man Schuhe – zum Scheißen braucht man Ruhe.
1028.

Zum Suppenschmied der Henker spricht: Ich hau dich tot, der König bricht!
1029.

Zur Ente sprach der Enterich: Im kalten Wasser steht er nich.
1030.

Zwischen Leber und Milz paßt immer noch ein Pils.