Vati erklärt Politik… und noch mehr zum Lachen…

Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären könne,was Politik sei. Der Vater meint: „Natürlich kann ich Dir das erklären.“„Nehmen wir zum Beispiel mal unsere Familie: Ich bringe das Geld nachHause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet dasGeld,also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fastausschliesslich um dein Wohl, also bist du das Volk. UnserDienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der nochin den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast Du das verstanden?“ Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst mal darüber schlafen.In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am Eltern-Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter.Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse was Politik wäre und esmitseinen eigenen Worten erklären könne.Der Sohn antwortet: „Ja, jetztweissich es.Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse während dieRegierung schläft. Das Volk wird total ignoriert, und die Zukunft istbeschissen.
Der frischgebackene junge Priester ist zum Abendessen beim Bischof eingeladen. Man plaudert ueber dies und das und laesst sich von der  Haushaelterin ein feudales Abendessen servieren.
Der Umgangston zwischen Bischof und Haushaelterin laesst den Priester ahnen, dass das Verhaeltnis der beiden nicht ganz dem Zoelibat entspricht. Er laesst sich jedoch nichts anmerken und reist am naechsten Morgen zurueck in seine Gemeinde.
Die Haushaelterin bemerkt beim Einsortieren des Geschirres, dass einer der kostbaren Silberloeffel fehlt. Da ansonsten keiner das Haus betreten oder verlassen hat, gibt es nur einen Verdacht. Sie wendet sich an den Bischof,  der dem jungen Priester einen Brief schreibt:„Ich sage nicht, dass Sie den Loeffel gestohlen haben und ich sage nicht,     dass sie ihn nicht gestohlen haben. Aber Tatsache ist, dass er fehlt, seit Sie bei uns gespeist haben.“Die Antwort des Priesters: „Ich sage nicht, dass Sie mit Ihrer Haushaelterin ein Verhaeltnis haben und ich sage nicht, dass Sie kein Verhaeltnis mit Ihrer Haushaelterin haben. Aber Tatsache ist, dass Sie den Loeffel gefunden hätten, wenn Sie in Ihrem eigenen Bett schlafen wuerden………“
Kommt ein Mann in eine Bar, lehnt sich über die Theke undschaut den Barkeeper herausfordernd an: „Ich wette mit ihnen,daß ich Ihnenund den Gästen das Verrückteste zeigen kann,das sie je gesehen haben!“
Meint der Barkeeper: „OK, 
wir wetten um 100 Mark!“
Darauf
hin nimmt derMann ein 22 cm großes Männchen aus seiner Brusttasche, das über die Theke geht und sagt: „Grüß Gott, meine Damen und Herren, mein Name ist Johannes MarioSimmel.Simmel. Simmel.Simmel. Simmel.Sie kennen mich sicher, ich habe mich als Romanautor  betätigt…“
Die Gäste sind ganz verblüfft, der Barkeeper gibt sich
geschlagen: „Hier haben Sie Ihr Geld, aber jetzt verraten sie mir, wo haben sie den Zwerg her?“  
Da sagt der Mann
: „Bei der alten Eiche im Park habe ich eineLampe gefunden, wenn man an der reibt, kommt ein Geist heraus, der erfüllt  einem einen Wunsch.“
Der Barkeeper stürmt hinaus, 
findet die Lampe und reibt daran.
Kommt der Lampengeist heraus und sagt feierlich: „Du hast einen Wunsch  frei, aber wähle sorgfältig!“  
Platzt dem Barkeeper heraus: „Ich will 10 Millionen, in kleinen Scheinen!“  „Dein Wunsch sei Dir gewährt.“  
SCHNIPP! – liegen 10 gegrillte Ferkel am Boden, jedes mit einer Zitrone im Maul. Überlegt der Barkeeper: „Was soll das…?“  

Plötzlich geht ihm ein Licht auf, er stürmt zurück und keift den 
Mann an: „Der Geist hat aber einen massiven Hörfehler. Ich bitte ihn um 10 Millionen in kleinen Scheinen, und er gibt mir 10Zitronen in kleinen Schweinen!“Da sagt der Mann ruhig: „Ja glauben Sie wirklich, dass ich ihn um einen 22 cm großen Simmel gebeten habe?“

Der Clown, den ich gestern zum Frühstück aß, zippelt immer noch…

Mama. lieber Papa,seit ich von zu Hause fort und im College bin, war ich, was das Briefe schreiben angeht, sehr faul. Es tut mir leid, daß ich nicht schon früher geschrieben habe. Ich will Euch nun auf den neusten Stand bringen, aber bevor Ihr anfangt zu lesen, nehmt Euch bitte einen Stuhl. Ihr lest nicht weiter, bevor Ihr Euch gesetzt habt! Okay?

Also, es geht mir inzwischen wieder einigermaßen. Der Schädelbruch und die Gehirnerschütterung, die ich mir zugezogen hatte, als ich aus dem Fenster des Wohnheims gesprungen bin, nach dem dort kurz nach meiner Ankunft ein Feuer ausgebrochen war, sind ziemlich ausgeheilt. Ich war nur zwei Wochen im Krankenhaus und kann schon fast wieder normal sehen und habe nur noch einmal am  Tag diese wahnsinnigen Kopfschmerzen. Glücklicherweise hat der Tankwart einer Tankstelle das Feuer im  Wohnheim und meinen Sprung aus dem Fenster gesehen und die Feuerwehr und den Krankenwagen gerufen. Er hat mich auch im Krankenhaus besucht – und da das Wohnheim abgebrannt war, und ich nicht wußte wo ich unterkommen sollte, hat er mir netterweise angeboten, bei ihm zu wohnen. Eigentlich ist es nur ein Zimmer im 1. Stock, aber es ist doch recht gemütlich. Er ist ein sehr netter Junge und wir lieben uns sehr und haben vor zu heiraten. Wirwissen noch nicht genau wann, aber es soll schnell gehen, damit man nicht sieht, daß ich schwanger bin. Ja, Mama und Papa, ich bin schwanger. Ich weiss wie sehr IhrEuch freut, bald Großeltern zu sein – und ich weiss, Ihr werdet das Baby gern habenund ihm die gleiche Liebe, Zuneigung und Fürsorge zukommen lassen, die Ihr mir als Kind gegeben habt. Der Grund, warum wir nicht sofort heiraten, ist, daß mein Freund Aids hat, daher ist es uns nicht möglich eine voreheliche Blutuntersuchung durchzuführen, denn auch ich habe mich angesteckt. Ich weiss, Ihr werdet ihn mit offenen Armen in unserer Familie aufnehmen. Er ist nett und ehrgeizig, wenn schulisch auch nicht besonders ausgebildet. Auch wenn er eine andere Hautfarbe und Religion hat als wir, wird Euch das sicherlich nicht stören.  Jetzt, da ich Euch dies mitgeteilt habe, möchte ich Euch sagen, daß es imWohnheim nicht gebrannt hat, ich keine Gehirnerschütterung oder Schädelbruch hatte, ich nicht im Krankenhaus war, nicht schwanger bin, nicht verlobt bin, mich nicht angesteckt habe und auch keinen Freund habe. Allerdings bekomme ich eine sechsin Geschichte und eine fünf inChemie, und ich möchte, daß Ihr diese Noten in der richtigen Relation seht! Eure Tochter Sarah
Ein Fluggast mußte dringend auf die Toilette, aber die Herrentoilette war besetzt. Die Stewardeß erkannte seine Not und erlaubte ihm, die Damentoilette zu benutzen, warnte ihn aber eindringlich, nicht die dort angebrachten Knöpfe ‚WW‘, ‚WL‘, ‚PQ‘ und ‚ATE‘ zu betätigen.Doch die Neugier des Herrn war so groß, daß er dann doch den Knopf ‚WW’drückte.Ein warmer Wasserschwall umspülte sein Hinterteil.Angenehm überrascht drückte er den Knopf ‚WL‘. Gleich darauf trocknete warme Luft sein Hinterteil. Toller Service, dachte er. Er drückte den Knopf ‚PQ‘ und eine große Puderquaste puderte ihn mit dezent duftendem Puder ein.Alle Achtung, die Mädels werden richtig verwöhnt!Entzückt drückte er den Knopf ‚ATE‘ und wachte Stunden später im Krankenhaus auf. Erschreckt klingelte er nach der Schwester und fragte, ob das Flugzeug abgestürzt sei. Die Schwester erklärte ihm, er habe die Warnung der Stewardeß nicht befolgt und den Knopf‚ATE‘ =’Automatischer Tampon-Entferner‘ gedrückt. Sie wünschte ihm baldige Genesung und sein Penis läge unter dem Kopfkissen!

Rückwärts durch den Kreisverkehr

Wir setzten uns abends hin und qualmten uns die Birne mit Gras zu, soweit ganz normal… Dann kam uns die geniale Idee, doch noch ne Runde per Auto um den Block zu fahren. 😎
Als wir einen Kreisverkehr erreichten und da ein, zwei Runden im Kreis gefahren waren, da kam uns die zündende Idee: „He, Lass uns doch mal rückwärts durch den Kreisverkehr fahren, das ist bestimmt lustig!“
Soweit so gut… Und weil es Gott nicht anders wollte, kam uns beim Rückwärtsfahren natürlich ein Auto entgegen und fuhr uns in den Kofferraum bzw. wir ihm gegen die Motorhaube. 😆
Wir sitzen also in der Karre und kriegen die volle Bullenpanik nach dem Motto „Jetzt ist alles aus…“. Und auch als die Polizei eintrifft, können wir unser Pech immer noch nicht fassen. Durch einen gegenseitigen Rote-Augen-Check nach dem Motto „Ja, wir haben gerade 3g Maroc geraucht – sieht man uns das etwa an?“ haben wir uns bei der Wartezeit auch nicht gerade Mut gemacht. Wir beobachten im Rückspiegel wie zwei Bullen lange mit dem Fahrer des hinteren Wagens reden. Dann kommt der Polizist nach vorne – wir kurz vorm Durchdrehen. Wir kurbeln das Fenster runter, der Bulle glotzt uns an und sagt: „Jungs, ihr braucht euch keine Sorgen machen, der Typ hinter euch hat fast 2 Promille und behauptet, ihr wärt rückwärts durch den Kreisverkehr gefahren!“ 😂🤣

Wir Lauscher fordern: Macht die Kneipen wieder auf!

die houdini bande schlägt wieder zu…

Hannover, Weidendamm.

Nachts vor einem Club. Ein offenbar betrunkenes Pärchen streitet sich.

Sie: „Du hast doch gesagt, du hast mein Fahrrad mit angeschlossen?“
Er (langsam lallend): „Jaaa?“
Sie: „Und wie kann das sein, dass meins jetzt wech is und deins nich?!!“
Er: „ … das waren… (kurze Denkpause, dann artikuliert er mit schwerer Zunge sehr angestrengt aber triumphierend des Rätsels Lösung)… Trickdiebe!“

belauscht von Nachtschwärmer

sittich ist sinnig

Oberstimm. Während des Volksfests Barthelmarkt.

Auf einer Wiese steht ein Fohlen eines Shetlandponys. 2 Freundinnen (schon recht angetrunken) sind ganz begeistert:
#1: “Komm, lass uns das Pony mitnehmen, das passt in meine Wohnung.”
#2: “Aber dann musst du dir 2 kaufen! Pferde sind Herdentiere.”
#1 (überzeugt): “Dann hol ich mir einfach noch einen Wellensittich! Die soll man auch zu zweit halten.”

belauscht von Anja

stoffe egal, weil er es nicht lange in hält

Kassel. Auf einem Volksfest.

3 Jungs (ca. 18) stehen angetrunken am Bratwurststand.

#1 (lallend): “Ich kauf mir jetzt ne Bratwurst.”
-einige Zeit vergeht-
#2: “Ich denk du wolltest dir ne Bratwurst kaufen!”
#1: “Ich muss mir erst mal die Inhaltstoffe durchlesen!”
#3: “Ist doch eh scheißegal, die kotzt du sowieso gleich wieder aus!”

belauscht von Becker

jetzt neu: das e-klo!

Münster.

Spät abends ist im Studentenwohnheim plötzlich der komplette Strom weg. Als ich im Stockdustern zum Sicherungskasten komme, steht schon ein angetrunkener Mitbewohner davor und begutachtet diesen.

Mitbewohner: “Die Sicherungen sind alle drin, daran kann es wohl nicht liegen?!?”

In diesem Moment ertönt im Hintergrund eine Toilettenspülung.

Mitbewohner (sinnierend): “Ein bisschen Strom muss ja aber noch da sein, die Klospülung geht ja noch…!”

belauscht von Helena

17 jahr – solo bar

München, in einer Bar.

Ein Mädchen feiert lautstark mit für die Location ihren deutlich zu jungen Freundinnen ihren 17. Geburtstag. Auf einmal steht sie auf.

17-jährige: “Mann ey! Ich sitz’ hier schon Ewigkeiten und es hat mich immer noch keiner angelabert! Ich glaub, ich sterb’ wirklich allein.”
Typ neben ihr an der Bar (um die 30, mitleidig): “…du bist seit weniger als einem Tag 17 und hackedicht.”
17-jährige (entrüstet): “Na eben!”

belauscht von Teresa

Der Bademeister…

Der Bademeister beobachtet drei Seniorinnen alle um die 80 wie sie ihre Bahnen ziehen. Die Erste 5 Minuten ohne Pause. Nicht schlecht denkt er sich. Die Zweite 10 Minuten auch ohne Pause. Auch nicht übel. Aber die Dritte übertrumpf die beiden: 10 Minuten, 15 Minuten eine halbe Stunde ebenfalls ohne Pause. Da kann sich der Bademeister nicht länger zurückhalten. Er spricht die Seniorin an: „Donnerwetter gnädige Frau für ihr Alter haben sie aber noch eine sehr gute Kondition wie gib´s den das?“ Die Frau schaut den Bademeister an schmunzelt verschmitzt und sagt, während sie weiter ihre Bahnen zieht: „Ach wissen sie guter Mann, ich wahr in meinen jungen Jahren Nutte in Venedig“.

Verfremdung

Verfremdung als Mittel zur Erkenntnis – Ein beschämend traurig witziges Beispiel

Eine Frau und ein Mann in einem Heißluft Ballon haben die Orientierung verloren. Sie gehen tiefer und sichten endlich einen Mann, der zu ihnen nach oben blickt:
„Entschuldigung, können Sie uns helfen? Wir haben jemand versprochen, ihn zu treffen, wissen aber nicht, wo wir sind.“
Der Mann am Boden antwortet: „Ja, Sie sind in einem Heißluft Ballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher Breite und 8 Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge.“
„Sie verfügen offensichtlich über Fachwissen, haben wohl eine solide wissenschaftliche Ausbildung“, ruft einer der beiden aus dem Ballon.
„Stimmt“, antwortet der Mann. „Woher wissen Sie das?“
„Nun“, sagt der Ballonfahrer, „alles, was Sie sagten, ist sachlich korrekt, aber wir haben keine Ahnung, was wir damit anfangen können. Wir wissen immer noch nicht, wo wir sind. Offen gesagt, waren Sie uns keine große Hilfe. Sie haben höchstens unsere Reise noch weiter verzögert.“
Der Mann antwortet: „Sie müssen Politiker sein.“
„Ja“, antwortet die Ballonfahrerin, „aber woher wissen Sie das?“
„Nun“, sagt der Mann, „Sie sind doch aufgrund einer großen Menge Luft in ihre jetzige Position gekommen, eine Position, die Sie erkennbar überfordert. Ganz offensichtlich sind sie außerstande ihre Mittel sinnvoll und effizient einzusetzen. Sie kaprizieren sich auf eine kleinste Minderheit – heute auf nur eine Person – und verschwenden die ihnen verfügbaren Ressourcen für Irrfahrten. Dabei reisen Sie mit doppelt so vielen Personen als nötig sind. Ohne jegliche Skrupel möchten Sie für ihr Tun von Leuten unter ihnen, die bereits für ihre Mittel aufgekommen mussten, wie selbstverständlich weitere Leistungen abgreifen. Statt sich zu qualifizieren und Politik zu rationalisieren, fordern Sie mehr Mittel, die ihnen dann gleich wieder unzureichend sind, obwohl sie doch wissen müssten, geringeren Schaden anzurichten, wenn ihnen weniger Mittel zur Verfügung stünden.“

belauscht.de | Schule und Uni

im namen des namens

Koblenz.

Zwei Schülerinnen der Berufsschule unterhalten sich.

#1: “Habt ihr eine Eva in der Klasse?”
#2: “Nein.”
#1: “Wie hieß die denn noch mal? Habt ihr eine Svenja?”
#2: “Ja, eine Svenja haben wir.”
#1: “Heißt die nicht Eva?”
#2: “Nein.”
#1: “Wie heißt die denn?”
#2: “Svenja.”

belauscht von Ronya

diese stunde war mal leerreich

München, an einem Gymnasium.

In einer Deutschstunde wird über die Ergebnisse der PISA-Studie 2012 in den Bereichen Mathematik, Lesekompetenz und Naturwissenschaften diskutiert.

Lehrer: “Den Grund, warum die Finnen und die Schweizer schon wieder besser abgeschnitten sind, wissen auch die Wissenschaftler nicht”.

belauscht von Judith

damit hatte keiner gerechnet

Geesthacht. In einer Schule.

Elternabend 3. Klasse mit allen Eltern und Lehrern der Klasse. Eine Mutter zum Mathelehrer.
Mutter: “Kann es sein, dass die Kinder etwas in Mathe hinterher sind?”
Lehrer: “Nein, gar nicht. Wie kommen Sie darauf?”
Mutter: “Ich finde es so leicht.”
Lehrer (fassungslos): “Schön, dass Sie den Stoff der 3. Klasse leicht finden!”

belauscht von Donner

etwas langsamer

Offenbach. An einer Schule.

Mathelehrer spricht mit einer Mutter über die schlechten Zensuren:
“Ihre Tochter begreift den Unterrichtsstoff ja. Nur leider immer drei Wochen nach den anderen.”

belauscht von Ash

besser sherlock als peter

Bremen. Universität.

Zwei Studentinnen im vermutlich letzten Semester sprechen auf dem Weg zu ihrem Kurs über ihre Zukunft:
#1 (wenig begeistert): “Ich hab mich jetzt noch beim Kriminologischen Forschungsinstitut beworben…”
#2: “Naja, besser als Hartz 4.”

belauscht von Lena

Guckt nicht so, lacht doch lieber!

Eines Tages bricht die 12jährige Tochter das Schweigen am Abendtisch und verkündet ernsthaft: „Ich bin keine Jungfrau mehr!“

Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig später schreit der Vater die Mutter an: „Marta, du bist schuld! Du ziehst dich immer so frivol an und verdrehst den Männern dauernd die Köpfe! Und außerdem fluchst du immer obszön vor unser Tochter!“

Zu der 20jährigen Tochter sagt der Vater: „Und du, du bist auch mitschuldig! Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, wenn wir ausgehen! Und dies vor den Augen unserer kleinen Tochter! Und du musst nicht glauben, dass ich nicht weiß, dass du einen Vibrator im Nachttisch hast, neee!“

Die Mutter zum Vater: „Halt mal die Luft an! Gerade du regst dich auf!? Du gibst immer die Hälfte deines Lohnes für Nutten aus und seit wir Kabelfernsehen haben, schaust du nichts anderes als Pornofilme! Sogar wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von deiner Sekretärin, die dir dauernd einen bläst …!“ Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen Tochter zu und fragt: „Aber Liebling, wie ist es passiert? War es anal oder vaginal? Bist du vergewaltigt worden oder hast du mit einem Mitschüler geschlafen?“

Die kleine Tochter erwidert erstaunt: „Aber nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im Weihnachtstheater getauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!“

***

Der kleine Peter ganz aufgeregt zur Mutter. „Du, Mama, ich habe gerade den Papa mit der Nachbarin gesehen: erst hat sie ihn geküsst, dann hat er sie geküsst und dann ist sie ihm an die Hose.“

Die Mutter unterbricht Peter und sagt: „Erzähle das bitte heute Abend auf Papas Geburtstagsfeier, OK?“

Es ist abends, alle Gäste sind da und der kleine Peter legt los: „Papa, ich habe dich heute mit der Nachbarin gesehen! Erst hat sie dich geküsst, dann hast du sie geküsst, dann ist sie dir an die Hose gegangen und dann… ähm, ach, Mama, wie heißt das Ding, das du immer im Mund hast, wenn Onkel Otto kommt?“

Eichhörnchen

Die Geschichte beginnt vor vielen Jahren, als die Menschheit noch jung war. Alle lebten glücklich und zufrieden bis zu dem verhängnisvollen Tag an dem die Kapuziner Affen mit den Ratten Inzucht trieben und so eine widerwärtige Kreatur mit spitzen Zähnen, scharfen Klauen und einem abscheulichen buschigen Schwanz, welche genau so gut klettern wie auch auf dem Boden laufen konnten, hervorbrachten.

Die Menschen fürchteten sich vor der Kreatur, da es die Menschen fing und ihnen die Schädeldecke aufknackte um an ihr saftiges Inneres zu kommen. 181 Opfer des Wesens später begann man es das „Hilfe es knackt mir den Kopf um an mein saftiges Inneres zu kommen“ – Hörnchen zu nennen

200 Jahre später, Anno Domini 1700, erkannten die Menschen, dass sie sich einfach vom Walde fern halten mussten um dem „Hilfe es knackt mir den Kopf um an mein saftiges Inneres zu kommen“ – Hörnchen zu entkommen.

Jedoch bemerkte das „Hilfe es knackt mir den Kopf um an mein saftiges Inneres zu kommen“ – Hörnchen die Erkentniss des Menschen und begann ebenfalls Erkentnisse zu sammeln.Es fand heraus, dass der Mensch sehr dumm war und nach wenigen Jahren alles vergessen hatte, was über das „Hilfe es knackt mir den kopf um an mein saftiges Inneres zu kommen“ – Hörnchen gesagt wurde.

Also begann sich das „Hilfe es knackt mir den Kopf um an mein saftiges Inneres zu kommen“ -Hörnchen zurückzuhalten und statt sich an menschlichen Gehirnen zu laben an Eicheln herumzukauen, da die Schale der Eichel etwa gleich hart wie ein Schädel und das Innere der Eichel etwa so gross wie ein menschliches Gehirn war (also nicht sehr gross). Nach einigen Jahren, als der Mensch die Gräueltaten des „Hilfe es knackt mir den kopf um an mein saftiges Inneres zu kommen“ – Hörnchens vergessen hatte, begannen sie es Eichhörnchen zu nennen.

Nun gingen zwar wieder mehr Menschen in den Wald, aber das Eichhörnchen erkannte, dass es nicht jede humanoide Lebensform verschlingen durfte und so immer noch nicht genug zu nagen hatte. Also forschte es weiter bis es einen höheren IQ hatte als der Mensch selbst und jedes neugeborene Eichhörnchen schon superintelligent auf die Welt kam. Jedoch waren wieder viele Jahre vergangen, bis es an diesem hohen Standpunkt angelangt war.

Inzwischen sind die Eichhörnchen dermaßen intelligent und böse, dass sie viele Menschen durch Analsonden kontrollieren! Genau so wie George Bush, Bin Laden und alle anderen Terroristen sind diese nichts weiter als Marionetten die nur einem Ziel dienen, nämlich der Unterwerfung der Menschheit durch das böseste Tier welches überhaupt existiert: Dem EICHHÖRNCHEN!!!!!!. Also seit gewarnt ihr Leute da draussen. Die Invasion wird kommen und wir werden alle sterben, wenn wir sie nicht aufhalten.

Hier noch Sicherheits-Tipps bei Waldspaziergängen:

Erstens: Immer Helm anlegen (dann haben die Eichhörnchen länger an dir zu kauen, so dass dir vielleicht noch geholfen werden kann).

Zweitens: Falls ihr mal eines seht und nicht mit einer schweren Waffe bewaffnet seid, dann lauft! Lauft so schnell ihr könnt auf offenes Gelände und ruft das Militär.

Drittens: Gehe am besten gar nicht in den Wald, das ist zu gefährlich!! aber es wird eh nicht mer lange dauern bis sie so stark sind, dass sie dich finden werden…egal wo du bist!!!

Es gibt auch blonde Männer. Und ich rede nicht von der Haarfarbe…

Zwei Männer im Supermarkt stoßen zusammen.

Sagt der eine ganz nervös: „Entschuldigung, ich habe nicht aufgepaßt. Ich suche meine Frau!“

Darauf der andere: „Mir geht es auch so. Ich suche schon seit 30 Minuten. Wie sieht deine denn aus?“

„Meine hat lange blonde Haare, ist 1.80 m groß, braungebrannt, vollbusig, schlanke Figur, hat einen superkurzen Mini an, ein weißes, enges Top ohne BH und Schuhe mit sehr hohen Absätzen. Und wie sieht deine aus?“

„Scheiß drauf. Wir suchen deine.“

***

Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe vor sich ein Bier. Da kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus. Der Kleine fängt an zu weinen. Der Große: „Nu hab dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen eines Biers!“ Der Kleine: „Na dann pass mal auf: Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer. Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben, legte mich aufs Gleis…Umleitung! Wollte mich aufhängen…Strick gerissen! Wollte mich erschießen… Revolver klemmt! Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und du säufst es mir weg…!“

***

Ein Mann sitzt in der Sauna. Eine Frau kommt dazu. Er sieht, dass die Frau einen gewalti­gen Hintern hat und macht durch ohau darauf aufmerksam. Sie knallt ihm einen. Er sagt nichts mehr. Sechs Wochen später ist er wieder in der Sauna. Sie kommt wieder herein. Er denkt: „Nichts sagen, sonst gibt es wieder Ärger“. Dann sieht er, dass sie zwar einen dicken Hintern hat, aber auch einen entwicklungsfähigen Busen. Er sagt:“ Ich kenne ein Mittel, um Busen wachsen zu lassen.“ Sie wartet einige Minuten, dann wird sie neugierig und fragt:“ Welches Mittel soll das sein?“ Er: „Sie nehmen mehrere Blatt Toilettenpapier und reiben damit mehrfach zwischen beide Brüste von oben nach unten und zurück.“ Sie: „ Und Sie glauben, dass es funktioniert“? Er: „ Ganz bestimmt. Der beste Be­weis, dass es funktioniert, ist doch ihr Hintern“.