Am Sonntage nach Weihnachten

»Das Kind aber wuchs heran und wardgestärket, voll der Weisheit, und GottesGnade war mit ihm« An Jahren reif und an GeschickeBlieb ich ein Kind vor Gottes Augen,Ein schlimmes Kind voll schwacher Tücke,Die selber mir zu schaden taugen.Nicht hat Erfahrung mich bereichert;Wüst ist mein Kopf, der Busen leer;Ach keine Frucht hab‘ ich gespeichertUnd schau auch keine„Am Sonntage nach Weihnachten“ weiterlesen

Lynn und Jim Reeves

„Darlin´?“ Lynn schaute mich mit ihren wundervollen Augen unschuldig an. Dass mich dieser Blick in Alarmstimmung versetzen sollte – ich verdrängte es einfach und antwortete gütig: „Ach mein Kleines, hast du etwas angestellt?“ Dann sah ich, wie ihre Ma, geflissentlich im Topf rührend, versuchte, mir warnende Zeichen zu geben. Doch es war zu spät. Mit„Lynn und Jim Reeves“ weiterlesen

Weihnachten

Die eisige Straße mit Schienengeleisen,Die Häusermasse in steinernen Reih’n,Der Schnee in Haufen, geisterweißen,Und der Tag, der blasse, mit kurzem Schein. Der Kirchtüre Flügel sich stumm bewegen,Die Menschen wie Schatten zur Türspalte gehn;Bekreuzen die Brust, kaum daß sie sich regen,Als grüßen sie jemand, den sie nur sehn. Ein Kindlein aus Wachs, auf Moos und Watten,Umgeben von„Weihnachten“ weiterlesen

Celtic Woman | Schöne keltische Version von Silent Night

Das hat man wohl davon, wenn man mitten in der Nacht mit der liebsten und herzlichsten aller Schwiegermütter skypt. Erinnerungen, die wach werden, Wünsche und Empfehlungen. Und manchmal war mir, als ob meine Lynn kichernd und leise hinter mir gestanden wäre. Jedenfalls ihr Geruch war da, unverwechselbar „Grüner Apfel“. Gerade habe ich auf YT das„Celtic Woman | Schöne keltische Version von Silent Night“ weiterlesen

Weihnachtslied

Weihnachtslied Vom Himmel in die tiefsten KlüfteEin milder Stern herniederlacht;Vom Tannenwalde steigen DüfteUnd hauchen durch die Winterlüfte,Und kerzenhelle wird die Nacht. Mir ist das Herz so froh erschrocken,Das ist die liebe Weihnachtszeit!Ich höre fernher KirchenglockenMich lieblich heimatlich verlockenIn märchenstille Herrlichkeit. Ein frommer Zauber hält mich wieder,Anbetend, staunend muß ich stehn;Es sinkt auf meine AugenliderEin goldner„Weihnachtslied“ weiterlesen