Woerny, do You remember? 😎

Die Mädchen der Vernon Academy tanzen am First Friday von Love Lane zu Tell Me Ma!
Diese reizenden Damen haben sich für den CRG Worlds-Wettbewerb in Dublin im Oktober 2018 qualifiziert!
Lied: Tell Me Ma- Sham Rock Vernon Academy of Irish Dance Befindet sich in Cutchogue, NY (631) 902-4279

Ich befürchte vermute, dass Schwiegerpapa John sein Versprechen wahr macht, bei meiner Rückkehr nach Irland würde die Geschichte vom „verlorenen Sohn“ aus der Bibel wie ein feuchter Abklatsch wirken!

Das Empfangskomitee jedenfalls hat er schon engagiert… sagt er. 😂
Das Lied „Tell me Ma“ ist ein uraltes Kinderlied. Lynn und ich gröhlten es nach jedem Pub-Besuch begeistert auf dem Heimweg. .. 😆
…zur Freude der Nachbarn. 🤣

I’ll Tell Me Ma ist ein im englischsprachigen Raum bekanntes Kinderlied. Im Refrain wird ein Mädchen beschrieben, das aus Belfast, in manchen Versionen auch aus Dublin oder anderen Städten kommt.Der Refrain lässt vermuten, dass es eher um junge Kinder geht, da Streiche wie „an den Haaren ziehen“ und das Stehlen eines Kammes beschrieben werden. Die Strophen deuten auf ein etwas höheres Alter des Mädchens hin, da beschrieben wird, wie sie einen bestimmten Jungen liebt, dies aber vor ihrer Mutter geheim hält, da diese sich jemand anderen für ihre Tochter vorstellt.

Text
(Refrain):
I’ll tell me ma when I go home
The boys won’t leave the girls alone
They pull my hair, they steal my comb
But that’s all right till I get home
She is handsome, she is pretty
She is the belle of Belfast city
She is courting one, two, three
Please, won’t you tell me, who is she?
Albert Mooney says he loves her
All the boys are fighting for her
Knock at the door and ring the bell
Saying, oh my true love, are you well?
Out she comes, white as snow
Rings on her fingers and bells on her toes
Old Johnny Murray says she’ll die
If she doesn’t get the fellow with the roving eye

(Refrain)

Let the wind and the rain and the hail go high
Snow come tumbling from the sky
She’s as nice as apple pie
She’ll get a fellow by and by
When she gets a lad of her own
She won’t tell her ma when she gets home
Let them all come as they will
It’s Albert Mooney she loves still

(Refrain)


Irland, bald sehen wir uns wieder!

Flagge von Irland
Karte der Route von Wexford nach Athenry.

Seit heute morgen habe ich den Termin für meine erste Impfung! Am 22.7. ist die erste, und die zweite folgt Ende August.
Als ich das eben an Mary (Schwiegermutter) skypte, weinten wir beide vor Freude. Sie versprach mir, der erste Ausflug geht nach Athenry!
Morgen erzähle ich euch mehr davon, jetzt lese ich noch ein wenig bei Euch, liebe Freunde, und gehe dann ins Bett – träumen! 😘

National Anthem of Ireland (English Version) – „The Soldier’s Song“

Beloved mother-in-law,
i did it!
In a few days I’ll get my first vaccination – and soon I’ll be able to travel to Ireland
And I swear to God: At the airport in Dublin or Shannon I will kiss it like the Pope Irish soil after leaving the plane!
God save you and dad! 😍

Geliebte Schwiegermama,
ich habe es geschafft!
In wenigen Tagen erhalte ich meine erste Impfung – Und bald kann ich nach Irland reisen
Und ich schwöre bei Gott: Auf dem Flughafen in Dublin oder Shannon werde ich es nach dem Verlassen des Flugzeuges wie damals der Papst Irischen Boden küssen!
Gott schütze Dich und Dad!
😍


Amhrán na bhFiannSeo dhibh a chairde duan Óglaigh,
Cathréimeach briomhar ceolmhar,
Ár dtinte cnámh go buacach táid,
’S an spéir go min réaltogach
Is fonnmhar faobhrach sinn chun gleo
’S go tiúnmhar glé roimh thíocht don ló
Fé chiúnas chaomh na hoiche ar seol:
Seo libh canaídh Amhrán na bhFiann.

Refrain:
Sinne Fianna Fáil
Atá faoi gheall ag Éirinn,
Buíon dár slua
Thar toinn do ráinig chugainn,
Faoi mhóid bheith saor.
Seantír ár sinsir feasta
Ní fhagfar faoin tíorán ná faoin tráil
Anocht a théam sa bhearna bhaoil,
Le gean ar Ghaeil chun báis nó saoil
Le gunna scréach faoi lámhach na bpiléar
Seo libh canaídh Amhrán na bhFiann.

Cois bánta réidhe, ar árdaibh sléibhe,
Ba bhuachach ár sinsir romhainn,
Ag lámhach go tréan fén sár-bhrat séin
Tá thuas sa ghaoith go seolta
Ba dhúchas riamh dár gcine cháidh
Gan iompáil siar ó imirt áir,
’S ag siúl mar iad i gcoinne námhad
Seo libh, canaídh Amhrán na bhFiann.

Refrain

A bhuíon nách fann d’fhuil Ghaeil is Gall,
Sin breacadh lae na saoirse,
Ta scéimhle ’s scanradh i gcroíthe namhad,
Roimh ranna laochra ár dtire.
Ár dtinte is tréith gan spréach anois,
Sin luisne ghlé san spéir anoir,
’S an bíobha i raon na bpiléar agaibh:
Seo libh, canaídh Amhrán na bhFiann.

Refrain
The Soldier’s SongWe’ll sing a song, a soldier’s song,
With cheering rousing chorus,
As round our blazing fires we throng,
The starry heavens o’er us;
Impatient for the coming fight,
And as we wait the morning’s light,
Here in the silence of the night,
We’ll chant a soldier’s song.

Chorus:
Soldiers are we
whose lives are pledged to Ireland;
Some have come
from a land beyond the wave.
Sworn to be free,
No more our ancient sire land
Shall shelter the despot or the slave.
Tonight we man the gap of danger
In Erin’s cause, come woe or weal
’Mid cannons’ roar and rifles peal,
We’ll chant a soldier’s song.

In valley green, on towering crag,
Our fathers fought before us,
And conquered ’neath the same old flag
That’s proudly floating o’er us.
We’re children of a fighting race,
That never yet has known disgrace,
And as we march, the foe to face,
We’ll chant a soldier’s song.

Chorus

Sons of the Gael! Men of the Pale!
The long watched day is breaking;
The serried ranks of Inisfail
Shall set the Tyrant quaking.
Our camp fires now are burning low;
See in the east a silv’ry glow,
Out yonder waits the Saxon foe,
So chant a soldier’s song.

Chorus
Deutsche ÜbersetzungWir singen ein Lied, ein Soldatenlied
In jubelndem, feurigem Chor
Während wir uns um die lodernden Feuer scharen,
Den sternenklaren Himmel über uns;
Ungeduldig harrend des kommenden Kampfs,
Und während wir das Morgenlicht erwarten,
Werden wir hier in der Stille der Nacht
Ein Soldatenlied singen.

Refrain:
Wir sind Soldaten
Deren Leben Irland geweiht ist;
Einige sind aus einem Land
Jenseits der See gekommen.
Der Freiheit verschworen,
Soll unser altes Vaterland nie wieder
Despoten oder Sklaven beherbergen.
Heute Nacht besetzen wir die Schlucht der Gefahr
Für Erin, komme was da wolle,
Inmitten Kanonendonner und Flintenschüssen
Werden wir ein Soldatenlied singen.

Im Talesgrün, auf hochragendem Gipfel,
Kämpften vor uns unsere Väter,
Und siegten unter derselben alten Flagge,
die stolz über uns weht.
Wir sind Kinder einer kämpfenden Rasse,
Die bisher noch nie Schande gekannt hat,
Und während wir vorrücken, Auge in Auge mit dem Feind,
Werden wir ein Soldatenlied singen.

Refrain

Söhne der Gälen! Männer des Pale!
Der langerwartete Tag bricht heran;
Die dichten Reihen von Inisfail
Sollen den Tyrannen das Fürchten lehren.
Unsere Lagerfeuer brennen nun herunter;
Seht den Silberstreif im Osten,
Da draußen wartet der angelsächsische Feind,
So singt denn ein Soldatenlied.

The Dubliners – In The Rare Old Times

Das Lied erzählt von dem Handwerker (Cooper, Fassmacher) Sean Dempsey und seinen Erinnerungen an die Kindertage in Dublin. Doch sein Geburtshaus in Bezirk Pimlico wurde abgerissen und durch Neubauten ersetzt und sein erlernter Beruf ist nur noch ein Teil der Handwerksgeschichte. Dempseys große Liebe war Peggy Dignan, doch er konnte sie nicht halten, sie verließ ihn und ging mit einem Studenten nach Birmingham. All diese Erfahrungen haben ihn verbittert und besonders die hohen Beton- und Glasgebäude, die am Kai entlang aus dem Boden zu sprießen scheinen, zerstören den Rest von dem, was für ihn einmal Dublins Charme ausgemacht hat. Und so endet das Lied mit den Worten:

“Fare thee well sweet Anna Liffey, I can no longer stay,
And watch the new glass cages, that spring up along the quay,
My mind’s too full of memories, to old to hear new chimes,
I’m a part of what was Dublin, in the Rare Oul Times.”

„Lass es Dir gut gehen, süße Anna Liffey, ich kann hier nicht mehr stehn
und den neuen Glaskäfigen am Kai entlang beim Sprießen zuseh’n
Mein Geist ist mit Erinnerungen überfüllt, zu alt, um neue Glöckchen zu hören
Ich bin ein Teil von dem was Dublin war, in den raren alten Zeiten.“

– Pete St. John: The Rare Ould Times.

John Sheahan (* 19. Mai 1939 in Dublin

The Fields Of Athenry – Größte Straßenperformance der Welt von Athenry Town & KamilFilms 2019

Die größte Straßenaufführung der Welt von „The Fields Of Athenry“. Eine Rekordzahl von über 5000 Personen, begleitet von 118 Tin Whistle-Spielern, kamen, um an dieser bemerkenswerten Aufführung am 6. Mai 2019 in Athenry, Irland, teilzunehmen. The Amazing Apples, The „King of Ceili“, Matt Cunningham, Galway Rose Deirdre O’Sullivan und die Special Olympic Athletin Áine McDermott führten das Publikum in diesem Lied an, das von Iren und Menschen irischer Abstammung auf der ganzen Welt gesungen wird. Was für ein inspirierender Tag. Was für eine unglaubliche Gemeinschaft. Es gibt keinen besseren Weg, der Welt zu zeigen, worum es im Westen Irlands geht. Bitte teilt & verbreitet die positiven Vibes. ———————- Video unter Regie und Produktion von Kamil Krolak von KamilFilms.

The Fields of Athenry ist ein Lied über die irische Hungersnot zwischen 1846 und 1849, von der auch die Bewohner der Stadt Athenry betroffen waren.

Das Lied, das in den 1970er Jahren von dem Iren Pete St. John geschrieben und unter anderen vom irischen Sänger Paddy Reilly aufgenommen wurde, erzählt von einem Mann, der, um seine Familie vor dem Hungerstod zu retten, Getreide stiehlt und dafür nach Australien (Botany Bay) deportiert wird. Wehmut, Stolz, Sehnsucht, Heimat – all das findet sich in den bewegenden Zeilen dieses Liedes wieder. Coverversionen des Lieds wurden unter anderen von den Dubliners und den Dropkick Murphys sowie zahlreichen anderen Künstlern aufgenommen.

Molly Malone – Patty Gurdy (Irish Traditional / epic Hurdy-Gurdy Music)

Kaum hat man sie kurz vergessen, diese verdammte Sehnsucht, rüttelt Schwiegermama sie wieder leise und sanft wach…
I love You. Ma!
Übrigens, den Original Text seht Ihr im Clip, die Übersetzung habe ich unten eingefügt! 😊

MOLLY MALONE LYRICS ÜBERSETZUNG

Molly Malone deutsch

In der schönen Stadt Dublin,
wo die Mädels so hübsch sind,
fielen meine Augen zuerst auf die süße Molly Melone,
als sie mit ihrem Karren rollte,
durch die Straßen fern und nah, rufend:
„Herzmuscheln und Miesmuscheln, lebend, lebend, oh!“

Refrain:
Lebend, lebend, oh! Lebend, lebend, oh!
Rufend: „Herzmuscheln und Miesmuscheln, lebend, lebend, oh!“

Sie war eine Fischhändlerin,
aber das war nicht verwunderlich,
denn das waren auch ihr Vater und ihre Mutter zuvor,
als sie beide mit ihren Karren rollten,
durch die Straßen fern und nah, rufend:
„Herzmuscheln und Miesmuscheln, lebend, lebend, oh!“

Refrain:
Lebend, lebend, oh! Lebend, lebend, oh!
Rufend: „Herzmuscheln und Miesmuscheln, lebend, lebend, oh!“

Sie starb an einem Fieber
und niemand konnte sie retten
und das war das Ende von der süßen Molly Melone,
aber ihr Geist rollt ihren Karren,
durch die Straßen fern und nah, rufend:
„Herzmuscheln und Miesmuscheln, lebend, lebend, oh!“

Refrain:
Lebend, lebend, oh! Lebend, lebend, oh!
Rufend: „Herzmuscheln und Miesmuscheln, lebend, lebend, oh!“

Richard Arnold Bermann | Abgesang / Ende

Abgesang

Rratt – rratt – rratt – –

Ein melancholischer Morgenzug trägt mich unter einem grauen Himmel dahin, dem Hafen entgegen. Im Hafen wird ein Schiff liegen; mich wird das Schiff wegtragen; bald atme ich den frischen Duft heimischen Sommers.

Ein grünes Land fliegt dahin; bald wird es mir entschwunden sein, entflattert im Wind des Erlebens. Lebewohl, fremdes grünes Land! Du bist mir fremd geblieben; noch fahre ich durch deine Wiesen und schon ist mir, als hätte ich von dir geträumt.

Weiterlesen „Richard Arnold Bermann | Abgesang / Ende“

Richard Arnold Bermann | Ansichtskarte von der irischen Küste

Ansichtskarte von der irischen Küste

Dies ist der Ort, an dem die Welt zersprengt ward;
Hier ragt der letzte Rest der sagenalten
Atlantis, die vom Ozean verdrängt ward,
Dem Meer entgegen, das die blauen, kalten

Und klaren Augen an der Beute weidet.
Blutroter Ocker träufelt aus den Spalten
Des Bergs hervor, aus knochigen Basalten.
Noch klafft der Riß, die wunde Erde leidet.

Ein grüner, weicher, warmer Mantel fällt,
Die Wunden hüllend in verborgne Falten,
Dem Meer entgegen, das den Raub behält.

Ein Schrei von tausend weißen Möwen gellt:
Die letzte Klage um die tote Welt.

*

Und ewig wird das Meer den Raub behalten.

Richard Arnold Bermann (1883-1939)