Irische Elfenmärchen | Das Land der Jugend (27)

Hiermit enden nun leider die Geschichten aus dem Buch meiner geliebten irischen Schwiegermama. Kein Grund zum traurig sein! Hin und wieder werde ich noch einiges über das Wesen, die Gewohnheiten der irischen Elfen Euch vorstellen können. Bis dahin bedanke ich mich ganz herzlich für das rege Interesse! 27. Die Erscheinungen des O’Donoghue (Siehe auch die Anmerkungen)„Irische Elfenmärchen | Das Land der Jugend (27)“ weiterlesen

Irische Elfenmärchen | Das Land der Jugend (26)

26. Der verzauberte See (Siehe auch die Anmerkungen) Im westlichen Irland war ein See und ohne Zweifel ist er noch daselbst, in dem zu verschiednen Zeiten mehrere junge Leute ertranken. Was dieses Ereignis besonders merkwürdig machte, war, daß man die Leichname der Ertrunkenen niemals wieder fand. Das Volk geriet darüber in Verwunderung und allmählich erlangte der„Irische Elfenmärchen | Das Land der Jugend (26)“ weiterlesen

Irische Elfenmärchen | Das Land der Jugend (25)

25. Die Kuh mit den sieben Färsen (Siehe auch die Anmerkungen) Lorenz Cotter besaß ein kleines Gut in der Gegend von dem See Gur und gedieh dabei, denn er war ein guter, fleißiger Mann, der bis an seinen Tod still und ruhig darauf gelebt haben würde, wenn ihn nicht ein Unglück betroffen hätte, von dem ihr„Irische Elfenmärchen | Das Land der Jugend (25)“ weiterlesen

Irische Elfenmärchen | Das Land der Jugend (24)

24. Der See Corrib (Siehe auch die Anmerkungen) Nicht weit von dem See Corrib in der Grafschaft Galway lebte ein junges Paar, Cormak und Marie, die sich zärtlich liebten und deren Glück nichts im Wege zu stehen schien. Ihr Hochzeitstag war schon bestimmt, als Marie plötzlich verschwand, niemand wußte wohin. Sie war ausgegangen und abends zu„Irische Elfenmärchen | Das Land der Jugend (24)“ weiterlesen

Irische Elfenmärchen | Das Land der Jugend (23)

23. Springwasser (Siehe auch die Anmerkungen) Wenn man aus der Stadt Cork geht, unweit der Galgenwiese, liegt ein großer See, auf dem sich Winters das Volk mit Schlittschuhlaufen ergötzt, aber die Lust über dem Wasser ist nichts in Vergleich mit der, die darunter ist, denn auf dem Boden dieses Sees stehen Gebäude und Gärten, die prächtigsten,„Irische Elfenmärchen | Das Land der Jugend (23)“ weiterlesen

Irische Elfenmärchen | Die Phuka (22)

22. Die verwünschte Burg (Siehe auch die Anmerkungen) Ich hatte versprochen, die Weihnachten 1820 auf der Insel Bawn Horne in der Grafschaft Tipperary zuzubringen und war dort den achtzehnten Dezember von Dublin angelangt. Müde von der Reise blieb ich zwei Tage lang bei einem Buche, das mich anzog, ruhig am Kamin sitzen.

Irische Elfenmärchen | Die Phuka (21)

21. Das gebückte Mütterchen (Siehe auch die Anmerkungen) Margareth Barrett war in ihrer Jugend schlank, artig und wohlgesittet und zeichnete sich durch die Vereinigung zweier Eigenschaften aus, die man nicht oft beisammen findet. Sie war nämlich eine sehr sparsame Hausfrau und zugleich die beste Tänzerin in ihrem Geburtsort dem Dorfe Ballyhuley. Gegenwärtig ist sie an den„Irische Elfenmärchen | Die Phuka (21)“ weiterlesen

Irische Elfenmärchen | Die Phuka (20)

20. Daniel O’Rourke’s Irrfahrten (Siehe auch die Anmerkungen) Jedermann hat von den berüchtigten Abenteuern des Daniel O’Rourke gehört, doch wie wenige wissen die wahre Ursache aller diesseits und jenseits erlebten Gefahren, und doch war sie keine andere, als daß er unter den Mauern der Phuka-Burg eingeschlafen war. Ich kenne den Mann recht gut, er wohnt in„Irische Elfenmärchen | Die Phuka (20)“ weiterlesen

Irische Elfenmärchen | Die Phuka (19)

 Die Phuka Es ist schwer, von diesem Geist einen deutlichen Begriff zu geben.Der Sammler bemerkt S.275. daß das walisische Gwyll, welches Dunkelheit, Nacht, Schatten, Berggeist bedeute, dem irischen Phuka vollkommen entspreche. Es ist der deutsche Alp. Es liegt etwas unbestimmtes, immer aber etwas dunkeles und nächtliches in seinem Wesen. Man erinnert sich seiner unvollständig, wie eines„Irische Elfenmärchen | Die Phuka (19)“ weiterlesen

Irische Elfenmärchen | Die Banshi (17)

Die Banshi Das Wort wird verschiedentlich erklärt als Haupt der Elfen oder als weiße Frau. Es ist ein weiblicher Geist, der gewissen Familien, doch meist nur von altem oder edlem Stamm angehört und sich bloß zeigt, um den Tod von einem Glied derselben anzukündigen. Die Banshi erscheint dann in der Nähe des Hauses oder bei„Irische Elfenmärchen | Die Banshi (17)“ weiterlesen