1000 lustige Einzeiler| 751-800

Raritäten, die in Massen auftreten sind besonders selten.
751.

Realität ist die Illusion, die durch Mangel an Alkohol entsteht.
752.

Realität ist was für die Leute, die mit Drogen nicht zurechtkommen.
753.

Reden ist Silber und Ausreden Gold.
754.

Reden ist Silber, Schweigen ist langweilig.
755.

Regnet’s im Mai, ist der April vorbei.
756.

Reines Glück genießt doch nie, wer reimen soll und weiß nicht was.
757.

Rettet den Wald – Eßt mehr Biber!
758.

Rhabarber schmeckt noch besser, wenn man statt Rharbarber Erdbeeren nimmt.
759.

Riech ich dein Aroma, lieg ich gleich im Koma.
760.

Riechen streng des Bauern Socken, war der letzte Winter trocken.
761.

Rote Haare bekommt man, wenn das Hirn rostet.
762.

Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird es selbst den Viechern schlecht.
763.

Rutscht der Magd im Stall das Mieder, legt der Knecht die Forke nieder.
764.

Sage mir, was du von mir denkst, und ich sage dir, was du mich kannst.
765.

Sagt das Schwein beim Schlachten „Au!“, knurrt der Bauer: „Dumme Sau!“
766.

Salat ißt man nicht, Salat verfüttert man an sein Essen.
767.

Sauer macht lustig – unser Wald lacht sich tot.
768.

Säuft er Gülle, zwei, drei Kübel, geht’s dem Bauern aber übel.
769.

Scheiße an der Sackbehaarung zeugt von einer Männerpaarung.
770.

Scheiße auf dem Autodach wird bei 180 flach.
771.

Scheiße auf dem Autoreifen gibt beim Bremsen braune Streifen.
772.

Scheiße auf dem Sofakissen wird man wohl entfernen müssen.
773.

Scheiße in den Einkaufstaschen hält die Kinder ab vom Naschen.
774.

Scheiße in die Waschmaschine ist ein Fall für Klementine.
775.

Schiebung macht den Meister.
776.

Schlacht‘ der Bauer seine Frau, grunzt im Stall vergnügt die Sau.
777.

Schlägt der Blitz den Bauer tot, spart sein Weib ein Abendbrot.
778.

Schon eine Dose Corned Beef macht alle Rinder depressiv.
779.

Schweinkram mit der Sau im Bette hat der Bauer auf Kassette.
780.

Seid furchtbar und wehret euch.
781.

Sein oder nicht Sein. Sonst noch Fragen?
782.

Selbst der Meister kanns kaum glauben: Man kann auch mit dem Hammer schrauben.
783.

Selbst Kannibalen werfen nicht alle Menschen in einen Topf.
784.

Semmelbrösel in den Socken – hält den ärgsten Schweißfuß trocken.
785.

Sex ist ein schlechtes Geschäft: Man steckt mehr rein, als man rausholt.
786.

Siehst ’nen Kampfhund ohne Leine, brauchst du Glück und schnelle Beine.
787.

Siehst Du die Gräber dort im Tal, das sind die Raucher von Reval.
788.

Siehst Du die Gräber in der Höh‘, das sind die Raucher von HB.
789.

Sieht die Magd den Bauern nackt, wird von Brechreiz sie gepackt.
790.

Sind die Hühner platt wie Teller, war der Traktor sicher schneller.
791.

Sind sie zu Fuß gekommen? Sie wirken so fahrig.
792.

Sinkt der Fisch zum Boden runter, ist er meist tot, nur selten munter.
793.

Sinnlos ist ein Leben ohne Sinn für Unsinn.
794.

Sitzt der Bauer auf dem Klo, raucht er seine Marlboro.
795.

Sitzt der Bauer auf dem Topf, sind die Fliegen nicht am Kopf.
796.

Sitzt der Bauer nackt im Stall, wird der Kuh der Euter prall.
797.

Sitzt der Hahn auf einer Krähe, war kein Huhn in seiner Nähe.
798.

So alt wie wir aussehen, werden wir nie.
799.

So mancher der da Rundfunk hört, hat das Gefühl, der Sprecher stört!
800.

1000 lustige Einzeiler | 701-750

Nach dem Essen sollst Du ruhn, und am besten gar nix tun.
701.

Nach dem Trinken sollst Du lallen oder auf die Schnauze fallen.
702.

Nach dem Urlaub sollst du schweigen oder tausend Dias zeigen.
703.

Nach einem Gläschen Gülle ist der Bauer knülle.
704.

Nachts wenn alles schläft, ist meistens keiner wach.
705.

Nehmt euch das Leben – es gehört euch.
706.

Nenne niemals jemand einen Blödmann – leih Dir Geld von ihm!
707.

Nicht alles mit zwei Backen ist ein Gesicht.
708.

Nicht jeder weiche Stuhl eignet sich zum Sitzen.
709.

Nicht jedes Schiff, das ausläuft, ist ein Tanker.
710.

Nicht nur Beduinen sind Wüstlinge.
711.

Nicht nur zum Skat braucht dann und wann die Bauersfrau nen dritten Mann.
712.

Nicht schwarz ärgern – blau machen!
713.

Nichts gegen Frauenbewegungen – nur schön rhythmisch sollten sie sein!
714.

Nichts ist schlechter als ein schlechter Schlächter.
715.

Nichts zu danken, sagte der Gentleman zur Klofrau. Es war mir ein Bedürfnis.
716.

Nieder mit den Petroleumlampen, Freiheit für die Armleuchter.
717.

Nieder mit der Massentierhaltung: Die Gummibärchen fordern den Zweierpack.
718.

Nieder mit der Monarchie! Verhindert Jacobs Krönung!
719.

Nieder mit der Schwerkraft – es lebe der Leichtsinn!
720.

Nietzsche blickte an sich herunter und sah das Ding an sich.
721.

Nimm die Schaufel nicht so voll, wenn die Arbeit reichen soll.
722.

Nimmt die Magd die Eier fort, schrein die Hühner: „Kindermord!“
723.

Nur allein von Marmelade steht der Pimmel auch nicht gerade.
724.

Nur Ärzte können ihre Fehler begraben.
725.

Nur ein Kamel geht meilenweit für eine Zigarette.
726.

Nur Geduld. Mit der Zeit wird aus Gras Milch.
727.

Nur wer morgens zerknittert ist, kann sich tagsüber entfalten.
728.

Nur Witwer haben Engel als Frauen.
729.

O wie beglückt ist doch ein Mann, wenn er Gedichte machen kann.
730.

Ob Sonnenschein, ob Sternefunkel – im Tunnel ist es immer dunkel.
731.

Ohne Fleiß kein Schweiß!
732.

Ohne Schuster würde alles schief gehen.
733.

Paradox ist, wenn ein Dicker eine Dünne dick macht und sich dann dünn macht.
734.

Pazifismus ist, wenn Mutti mich schlägt, weil ich mit Panzern spielen will.
735.

Per PKW nach Griechenland: Beulen nach Athen tragen.
736.

Pfandleiher aller Pfänder vereinigt euch.
737.

Pferde, die man von rechts besteigt, sind sogenannte Right-Pferde.
738.

Pingpong sollte man nie mit offenem Mund spielen.
739.

Pißt der Bauer auf die Felder, spart für Dünger er viel Gelder.
740.

Pißt der Bauer in den Schnee, wächst dort jahrelang kein Klee.
741.

Plagt den Bauersmann der Rücken, muß der Knecht die Magd beglücken.
742.

Planung bedeutet, den Zufall durch Irrtümer zu ersetzen.
743.

Plappern gehört zum Mundwerk.
744.

Politik und dumme Sprüche kommen aus derselben Küche.
745.

Praktisch denken, Särge schenken.
746.

Proletarier aller Länder, reißt euch am Riemen!
747.

Psychiater sind Ärzte, die kein Blut sehen können.
748.

Quäle nie ein Bier zum Spaß!
749.

Rache ist süß und macht nicht dick.
750.

Tausend lustige Einzeiler | 651-700

Liegt der Bauer tot im Bett, war die Bäuerin zu fett.
651.

Liegt der Bauer tot im Feld, erbt der Sohn das ganze Geld.
652.

Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer.
653.

Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nicht mehr frisch.
654.

Liegt der Punker tot im Keller, war der Popper wieder schneller.
655.

Liegt der Punker tot im Schacht, hat ihn der Popper umgebracht.
656.

Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht, wie spät es ist.
657.

Liegt ein Auge auf dem Tresen, ist ein Zombie dagewesen.
658.

Liegt im August noch Schnee im Wald, ist’s für die Jahreszeit zu kalt.
659.

Lügen haben kurze Beine, Regenwürmer aber keine.
660.

Lügen haben schöne Beine.
661.

Macht ’ne Dame acht Bauern schwach, ist es ganz eindeutig Schach.
662.

Macht der Blechknopf plötzlich peng, waren deine Jeans zu eng.
663.

Make-Up ist ein anderes Wort für Fassadenmalerei.
664.

Mampft der Bauer Kohl und Zwiebel, wird soger den Schweinen übel.
665.

Man bringt die Sau zum Decken, weil die Ferkel schmecken.
666.

Man gewöhnt sich an allem, nur nicht am Dativ.
667.

Man kann nicht alles mit Worten ausdrücken – zum Beispiel Zitronen…
668.

Man kann sich drehen wie man will, der Arsch bleibt immer hinten.
669.

Man kann Wasser trinken, man kann es aber auch lassen.
670.

Man könnte Geburtenüberschuß auch als Überzeugung definieren.
671.

Man soll den Senf nicht in der Tube loben.
672.

Man sollte nicht auf Frauen hauen, die sich zurückzuhauen trauen.
673.

Man umgebe uns mit Luxus, auf das nötigste können wir verzichten.
674.

Man versucht von Weibern und von Fischen, das Mittelstück gern zu erwischen.
675.

Manche Arbeit muß man zigmal verschieben, bis man sie vergißt.
676.

Manche Ärzte sind ausgesprochen eitersüchtig.
677.

Manche Firma ist wie eine Oase, nur Kamele finden hin.
678.

Manchen Köchen brennt sogar das Kochbuch an.
679.

Manches alte Huhn braucht dringend einen Federhalter.
680.

Marx ist die Theorie, Murks die Praxis.
681.

Massagen verlaufen nie reibungslos.
682.

Mein Gewissen ist rein, denn ich habe es nie benutzt.
683.

Mein Vogel kann surfen. Ist ja auch ein Wellensittich.
684.

Meine Meinung steht fest – bitte verwirren Sie mich nicht mit Tatsachen.
685.

Melkt die Bäurin nachts die Ziegen, wird es wohl am Vollmond liegen.
686.

Mensch ärgere dich nicht – ärgere andere.
687.

Menschen mit verstellbaren Ohren nennt man Esel.
688.

Menschen sind intelligent – Ausnahmen haben die Regel.
689.

Mischt der Bauer Gift zur Butter, ist sie für die Schwiegermutter.
690.

Mit den dritten Zähnen beißt man am besten ins Gras.
691.

Mit des Bieres Hochgenuß wächst des Bauches Radius.
692.

Mit leerem Kopf nickt sich’s leichter.
693.

Modeschöpfer können aus einer Mücke einen Eleganten machen.
694.

Montagmorgen 9.15 Uhr, und immer noch kein Wochenende.
695.

Moralisten sind Leute, die sich dort kratzen, wo es andere juckt.
696.

Morgens um sieben ist die Welt noch in Dortmund.
697.

Morgenstund hat Blei im Hintern.
698.

Morgenstund hat Gold im Mund. Und Gold im Mund ist ungesund.
699.

Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.
700.

Tausend lustige Einzeiler | 601-650

Lieber einen zweiten Frühling als dritte Zähne.
601.

Lieber einmal mit Schneewittchen, als siebenmal mit den Zwergen.
602.

Lieber einmal warm essen, als zweimal kalt duschen.
603.

Lieber Einsatz in Manhattan, als Dreisatz in Mathe.
604.

Lieber Ente und roh als ganz und gar.
605.

Lieber feuchte Füße als ’ne trockene Kehle.
606.

Lieber Frau Holle im Dirndl, als ’n Gewitter im Anzug.
607.

Lieber Glühbirnen als Pferdeäpfel.
608.

Lieber Gold im Zahn als Blei im Salat.
609.

Lieber Gott als tot.
610.

Lieber Haselnuß als Cosinus.
611.

Lieber Himbeergeist als gar kein Verstand.
612.

Lieber hochschwanger als niederträchtig.
613.

Lieber Hosenträger als gar keinen Halt.
614.

Lieber im Cabrio frieren, als im Schneematsch flanieren.
615.

Lieber in der dunkelsten Kneipe als am hellsten Arbeitsplatz.
616.

Lieber Kakerlaken, als gar keine Bettwäsche.
617.

Lieber Kies in der Tasche, als Sand im Getriebe.
618.

Lieber locker vom Hocker als hektisch über’n Ecktisch.
619.

Lieber Lügen als kurze Beine.
620.

Lieber mit 14 schwanger, als mit 41 noch Jungfrau.
621.

Lieber mit Betty im Wald als mit Waldi im Bett.
622.

Lieber mit dem Fahrrad zum Strand, als mit dem Mercedes zur Arbeit.
623.

Lieber mit dem Kopf durch die Wand als gar kein Fenster.
624.

Lieber mit den Hühnern aufstehn, als mit den Gänsen Eier legen.
625.

Lieber mit ner Flamme im Bett, als mit ner Leuchte am Schreibtisch.
626.

Lieber nackt studieren, als in Uniform marschieren.
627.

Lieber nen Bauch vom Saufen, als nen Buckel von der Arbeit.
628.

Lieber nen dicken Chef, als ein mageres Gehalt.
629.

Lieber nen Lebkuchen als nen toten Zwieback.
630.

Lieber niederträchtig als hochschwanger.
631.

Lieber oberaffengeil als unterallersau.
632.

Lieber Rosinen im Kopf als Haare im Kuchen.
633.

Lieber Rosinen im Kopf als Tomaten auf den Augen.
634.

Lieber schwarz mit der Bahn, als blau gegen den Baum.
635.

Lieber Sex im Auto, als eine Acht im Fahrrad.
636.

Lieber Sextanten als einen Onkel.
637.

Lieber Sonne im Herzen als Seife im Auge.
638.

Lieber über Nacht versumpfen als im Sumpf übernachten.
639.

Lieber ungekämmt als vom Stahlhelm frisiert.
640.

Lieber unvollendet, als total fertig.
641.

Lieber voll heimkommen, als leer ausgehen.
642.

Lieber von Picasso gemalt, als vom Schicksal gezeichnet.
643.

Lieber Wurstfinger als Knoblauchzehen.
644.

Lieber zu dritt im Bett, als allein im Sarg.
645.

Lieber zweifelhaft als Einzelhaft.
646.

Liegen haben kurze Beine.
647.

Liegt der Bauer auf der Lauer, wird Herr Lauer ganz toll sauer.
648.

Liegt der Bauer grün im Schrank, ist er scheinbar krank.
649.

Liegt der Bauer nackt im Feld, hat er wohl die Magd bestellt.
650.

1000 lustige Einzeiler | 501-600

Jahresgedenktag der Weight Watchers: Naschermittwoch.
501.

Je älter man wird, desto mehr ähnelt die Geburtstagstorte einem Fackelzug.
502.

Je größer das Konfekt, desto größer die Konfektion.
503.

Je schlechter das Hirn, desto teurer der Zwirn.
504.

Je weniger einem einfällt, um so …
505.

Je weniger Haare man hat, desto mehr Gesicht muß man waschen.
506.

Jede Bindung, die man eingeht, kann mit einer Entbindung enden.
507.

Jeden Tag ’ne gute Tat: Heute scheiß‘ ich auf den Staat.
508.

Jeder hat seine eigene Sicht, aber nicht jeder sieht etwas.
509.

Jeder ist seines Glückes Henker.
510.

Jeder ist seines Glückes Störenfried.
511.

Jeder macht, was er will. Keiner macht, was er soll – aber alle machen mit.
512.

Jeder wird so lange befördert, bis er mit Sicherheit unwirksam ist.
513.

Jedes Mal wenn mein Chef rot sieht, ärgere ich mich schwarz und mache blau.
514.

Jodelt laut die Magd im Stall, kriegt die Kuh nen Herzanfall.
515.

Junge, laß deinen Mund zu, sonst läuft dein Hirn aus.
516.

Kannst Du Dein Haus nicht mehr erspähen, wird’s höchste Zeit zum Rasenmähen.
517.

Kein Bauer wankt nach Hause, nach einem Gläschen Brause.
518.

Kein kluger Mann widerspricht seiner Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut.
519.

Kein Schwein wird so heiß geliebt, wie es gegessen wird.
520.

Keine Milch und keinen Mist gibt die Kuh, die nicht mehr ist.
521.

Keinen Alkohol am Steuer: Wenn Sie jemanden anfahren, verschütten Sie alles!
522.

Keiner ist so schnell wie wir. Wenn die einen noch gähnen, schlafen wir schon.
523.

Keiner ist unnütz, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen.
524.

Kippt der Bauer Milch in‘ Tank, wird der Trecker sterbenskrank.
525.

Kleine Bosheiten erhalten die Feindschaft.
526.

Kleine Diebe hängt man auf – vor großen zieht man den Hut.
527.

Klofrauen, organisiert Euch in der IG Druck und Papier!
528.

Kocht die Bäurin faule Eier, kotzt der Bauer wie ein Reiher.
529.

Kommt der Gockel untern Trecker, gibt’s frühmorgens keinen Wecker.
530.

Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang.
531.

Kommt der Regen schräg von vorn, kriegt die Kuh ein nasses Horn.
532.

Kommt im März die Sommerzeit, ist’s länger hell für Schwarzarbeit.
533.

Kommt Januar vor Februar, wird’s Jahr wie es immer war.
534.

Kommt Zeit, kommt Rat. Kommen Zeiten, kommen Ratten.
535.

Können sie auch durch Volltanken den Wert ihres Autos verdoppeln?
536.

Kosmetik ist die Kunst, aus der Not eine Jugend zu machen.
537.

Kotzt der Bauer auf den Trecker, war die Brotzeit nicht sehr lecker.
538.

Kotzt der Bauer in das Heu, stinkt es bald wie Katzenstreu.
539.

Kräht der Bauer auf dem Mist, hat sich wohl der Hahn verpißt.
540.

Kräht der Hahn erst nach vier Uhr, gehört er in die Reparatur.
541.

Kräht der Maulwurf auf dem Dach, liegt der Hahn vor Lachen flach.
542.

Kreise sind sogenannte Unecke und verkehren hauptsächlich in Zirkeln.
543.

Kriegen die Kühe schlechtes Futter, wird’s Margarine anstatt Butter.
544.

Kühe tragen Glocken, weil ihre Hörner nicht funktionieren.
545.

Lakritz macht spitz, Pizza macht spizza.
546.

Laßt den Krieg in Frieden!
547.

Läßt der Bauer einen fahren, flieht das Vieh in großen Scharen.
548.

Läßt der Hahn die Arbeit ruhn, kriegt er’s mit dem Huhn zu tun.
549.

Läßt die Bremse sich nicht treten, mußt nicht fluchen, sondern beten.
550.

Laut Statistik fällt der erste April gerne auf den dummen August.
551.

Laut Statistik ist die Ehe die Hauptursache aller Scheidungen.
552.

Legt die Nordsee trocken, wir wollen nach England.
553.

Leute, kauft Deckel. Die Welt ist bald im Eimer.
554.

Leute, mit denen man Pferde stehlen kann, sind Diebe.
555.

Liebe deinen Nächsten, aber steck dich nicht an.
556.

Liebe geht durch den Magen, Pils durch die Blase.
557.

Lieber ’n Bier im Magen, als Stroh im Kopf.
558.

Lieber ’n Glas Dortmunder als ’ne Wanne Eikel.
559.

Lieber ’n leeren Magen als ’ne volle Hose.
560.

Lieber ’n totes Gummibärchen als ’n lebender Dauerlutscher.
561.

Lieber ’ne Laus auf der Leber als ein Spiegelei auf dem Kopf.
562.

Lieber 5 vor zwölf als eine nach eins.
563.

Lieber Alkohol im Blut, als Luft im Darm.
564.

Lieber am Busen der Natur, als am Arsch der Welt.
565.

Lieber an der Quelle sitzen als vor einer Mündung stehen.
566.

Lieber Anatomie als Anna to you.
567.

Lieber auf dem falschen Dampfer, als mit allen in einem Boot.
568.

Lieber aussteigen als eingehen.
569.

Lieber Bier im Bauch als Wasser im Kopf.
570.

Lieber Bier zapfen, als Eiszapfen.
571.

Lieber blond und eng als black and white.
572.

Lieber Cheeseburger als Spießbürger.
573.

Lieber den Hund in der Pfanne als die Katze auf dem Dach.
574.

Lieber die Sau rauslassen, als die Bullen holen.
575.

Lieber durch Reichtum dümmer, als durch Schaden klug.
576.

Lieber ein Blatt vor dem Mund als ein Brett vor dem Kopf.
577.

Lieber ein buddhistisches Standesamt als ein statistisches Bundesamt.
578.

Lieber ein Bund für’s Leben, als ein Leben für den Bund.
579.

Lieber ein Ende mit Scheck als ein Wechsel ohne Ende.
580.

Lieber ein erregter Bekannter, als ein unbekannter Erreger.
581.

Lieber ein Fünfer in bar als ’ne Eins in Mathe.
582.

Lieber ein Haus im Grünen, als die Grünen im Haus.
583.

Lieber ein Lied auf den Lippen, als ein Pfeifen im Ohr.
584.

Lieber ein Loch in der Hose als ein Gewitter im Anzug.
585.

Lieber ein Schwimmbecken, als ein Tennisarm.
586.

Lieber ein Stuhlbein das wackelt, als ein Holzbein das brennt.
587.

Lieber ein wackeliger Wirtshaustisch als ein fester Arbeitsplatz.
588.

Lieber ein Zepter in der Hose, als eine Krone im Mund.
589.

Lieber eine breitbeinige Sekretärin, als einen engstirnigen Chef.
590.

Lieber eine Fliege im Porzellan-Laden, als ein Elefant in der Suppe.
591.

Lieber eine gesunde Verdorbenheit, als eine verdorbene Gesundheit.
592.

Lieber eine Latte in der Hose, als ein Brett vor dem Kopf.
593.

Lieber eine Schäferstunde als zwei Überstunden.
594.

Lieber eine schmutzige Unterhose als eine saubere Uniform.
595.

Lieber eine Stumme im Bett, als eine Taube auf dem Dach.
596.

Lieber einen Bandwurm als gar kein Innenleben.
597.

Lieber einen Blauen in der Tasche, als einen Grünen im Nacken.
598.

Lieber einen Koffer in Berlin, als den Führerschein in Flensburg.
599.

Lieber einen Trecker auf dem Hof, als einen Hänger in der Hose.
600.

1000 lustige Einzeiler | 401-500

Große Ereignisse werfen mitunter ihre Schatten unter die Augen.
401.

Große Schatten werfen ihre Ereignisse hinter sich.
402.

Guck nicht so billig, ich kauf dich ja doch nicht.
403.

Gut Kind will Keile haben.
404.

Guter Stadtrat ist teuer. (Poesiealbum der Mafia)
405.

Hab ich Unrecht heut getan, gehts dich, lieber Gott, nichts an.
406.

Haben die Kühe nichts zu fressen, hat sie der Bauer wohl vergessen.
407.

Halb besoffen ist rausgeschmissenes Geld.
408.

Halte deine Stadt sauber – Iß jeden Tag eine Taube!
409.

Haltet die Stadt sauber – bringt den Müll in den Wald!
410.

Handschellen sind das beste Abführmittel.
411.

Haribo macht Karies froh und die Zähne wackeln so.
412.

Hart ist der Zahn der Bisamratte, doch härter ist die Morgenlatte.
413.

Hast du Haschisch in der Blutbahn, kannst du’s treiben wie ein Truthahn.
414.

Hast du Lust, nimm einen zur Brust, hast du Gelüste, nimm beide Brüste.
415.

Hast du Zahnpasta im Ohr, kommt dir alles leiser vor.
416.

Haste was, pisste was.
417.

Hat dein Auto Reifenschaden, bist du falsch im Plattenladen.
418.

Hat der Bauer Bock auf Schinken, fängt der Eber an zu hinken.
419.

Hat der Bauer eine Latte, liegt die Magd bald auf der Matte.
420.

Hat der Bauer Haarausfall, ist’s im Winter warm im Stall.
421.

Hat der Bauer Hühneraugen, trägt er Schuhe, die nichts taugen.
422.

Hat der Bauer kalte Hände, flieh’n die Kühe in’s Gelände.
423.

Hat der Bauer kalte Schuhe, steht er in der Tiefkühltruhe.
424.

Hat der Bauer kalte Socken, wird er wohl im Kühlschrank hocken.
425.

Hat der Melker kalte Finger, wird die Kuh zum Stabhochspringer.
426.

Hat die Mensa Sommerferien, freuen sich die Darmbakterien.
427.

Hätt‘ Maria abgetrieben, wär uns viel erspart geblieben.
428.

Hauptsache es geht vorwärts – die Richtung ist egal.
429.

Hausärzte bringen nur selten kaputte Häuser in Ordnung.
430.

Haustürhaltung ist Türquälerei.
431.

Heimlich sehnt sich die Emanze doch nach einem echten Schwanze.
432.

Herr, gib mir Geduld! Aber schnell!
433.

Heute ein König… morgen Kopfschmerzen.
434.

Heute ist wieder Montag, aber glücklicherweise der einzige in dieser Woche.
435.

Hier ist das Rauchen verboten, füttern Sie Ihren Krebs bitte draußen!
436.

Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir ein Sozialarbeiter.
437.

Hochsprung kommt vor dem Fall.
438.

Holzfäller sind ein Sägen fuer die Menschheit.
439.

Hopfen und Malz fördern die Balz.
440.

Hülsenfrucht zum Abendbrot, morgens sind die Fliegen tot.
441.

Hunde die beißen, haben nichts zu lachen.
442.

Hunde, die statt bellen denken, sollte man sofort verschenken.
443.

Hüpft dein Traktor wie ein Wiesel, hast du Milch getankt statt Diesel.
444.

Hüpft der Ochse auf dem Schwan, handelt sich’s um Rinderwahn.
445.

Husten kann schlimme Folgen haben, besonders im Kleiderschrank.
446.

Hütet Euch vor Bürokraten, die behindern unsere Taten.
447.

Ich bin froh, denn mein Po paßt genau auf euer Klo.
448.

Ich bin klein, mein Herz ist schmutzig, ist das nicht putzig?
449.

Ich bin nicht feige, ich bin nur stärker als der Held in mir.
450. Weiterlesen „1000 lustige Einzeiler | 401-500“

1000 lustige Einzeiler | 301-400

301.Ende des Lebens mit 3 Buchstaben? – „Ehe“.
302.Energiesparer, heizt mit Meerwasser, das ist fast reines Öl!
303.Ente gut, Essen gut.
304.Enthaltsamkeit ist aller Laster Anfang.
305.Er flüsterte zärtlich: „Isabell!“ – Und Isa bellte.
306.Er gab die Diät auf, weil er es satt hatte zu hungern.
307.Er hat Zähne wie Sterne – nachts kommen sie raus.
308.Er trifft den Nagel stets auf den Daumen.
309.Erde, halt an! Ich will aussteigen!
310.Erfahrung ist das, was bleibt, wenn man nichts mehr hat.
311.

Erscheint der Knecht im Abendkleide, treibt das die Kühe von der Weide.
312.

Es feiert an Silvester kein Schwein mit seinem Mäster.
313.

Es geht alles vorbei – vieles kommt wieder.
314.

Es gibt Fach- und Mehrfachidioten.
315.

Es gibt viel Huhn – braten wir’s an.
316.

Es gibt viel zu rauchen – zünden wir’s an.
317.

Es gibt viel zu tun, fangt schon mal an!
318.

Es gibt viel zu tun, lassen wir es bleiben!
319.

Es ist ein Brauch von Alters her: Die Dicken sind besonders schwer.
320.

Es ist ein hartes Los, eine Niete zu sein.
321.

Es ist nicht alles Gold was schweigt.
322.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, ohne sich dabei weh zu tun.
323.

Es kommt nicht auf die Hose an, sondern auf das Herz, das in ihr schlägt.
324.

Es kräht der Hahn auf eig’nem Mist, nur wenn er Grundbesitzer ist.
325.

Es läßt den Bauern gar nicht ruh’n, wenn morgens schon die Hähne muh’n.
326.

Es macht der schwule Uhu (mit hoher Stimme) Juuhuuh.
327.

Es müssen sich die Weiber legen, schon ihrer hübschen Leiber wegen.
328.

Es schneit nicht. Es ist schon geschnitten und fällt nur runter.
329.

Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in Bayern ist das umgekehrt.
330.

Es wird das Proletariat ohne Kohle rabiat.
331.

Es wird nichts so schnell gegessen, wie es gekotzt wird.
332.

Essen und Trinken hält Weib und Spüle zusammen.
333.

Eunuchen, vereinigt euch! Ihr habt nichts zu verlieren.
334.

Ewig währt am längsten.
335.

Ewige Liebe: Die Ewigkeit in ihrer vergänglichsten Form.
336.

Fährt der Trecker an die Mauer, ach wie ärgert sich der Bauer.
337.

Fällt der Bauer auf den Stengel, wird’s nichts mit dem neuen Bengel.
338.

Fällt der Bauer in den Dünger, wird er deshalb auch nicht jünger.
339.

Fällt der Bauer von der Leiter, find’t der Ochs‘ das äußerst heiter.
340.

Fällt der Pfarrer in den Mist, lacht der Bauer, bis er pißt.
341.

Fällt der Popper in den Dreck, ist der Seitenscheitel weg.
342.

Fällt der Russe tot vom Traktor, ist in der Nähe ein Reaktor.
343.

Fällt der Vollmond auf das Dach, werden alle Leute wach.
344.

Fällt im Stall die Heizung aus, kommt die Milch in Würfeln raus.
345.

Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man müde ist.
346.

Faulheit ist überwundener Fleiß.
347.

Fehlt der Knecht am Morgen ständig, ist die Magd nachts zu lebendig.
348.

Ferien auf dem Bauernhof finden nicht nur Kühe doof.
349.

Fettflecke werden wie neu, wenn man sie regelmäßig mit Butter beschmiert.
350. Weiterlesen „1000 lustige Einzeiler | 301-400“

1000 lustige Einzeiler |201-300

201.Die drei Weltmächte fangen mit einem „U“ an: USA, UdSSR, unser Boss.
202.Die dünne Frau sitzt angesichts der Magerkeit beinah auf nichts.
203.Die einzige Blume, die auf Beton wächst, ist die Neurose.
204.Die einzige Möglichkeit, eine Versuchung loszuwerden, ist ihr nachzugehen.
205.Die Elbe ist ein Jungbrunnen: ein Schluck, und du wirst nicht alt.
206.Die Engländer haben die Tischreden erfunden, damit man ihr Essen vergißt.
207.Die Erdanziehungskraft ist das einzige was mich hier hält.
208.Die Erfolgsbilanz vom Verein zur Rettung vom Genitiv ist ein Bild vom Jammer.
209.Die erste Nacht am Galgen ist die schlimmste.
210.Die Falten kommen, das Haar geht weg, bald sehn wir aus wie der Biolek.
211.Die Feuerwehr ist hin und weg, kriegt sie beim Einsatz Spritzbegäck.
212.Die Frau im Haus ergötzt den Zimmermann.
213.Die Freunde von belegten Broten erkennt man oft an fett’gen Pfoten.
214.Die Glatze läßt den Läusen nichts.
215.Die Höhe der Absätze richtet sich danach, wohin man geküßt werden will.
216.Die Kommunisten in Istanbul sind die sogenannten Türk-Linken.
217.Die Lage war noch nie so ernst wie immer.
218.Die Leber fault, der Atem stinkt, wenn man täglich Hofbräu trinkt.
219.Die letzten Worte eines Briefträgers: Braves Hundchen.
220.Die Lücke, die wir hinterlassen, ersetzt uns vollkommen.
221.Die Macht der Presse spüren vor allem die Weintrauben.
222.Die meisten Hühner werden schon als Eier in die Pfanne gehauen.
223.Die meisten Schürzenjäger schießen über ihr Ziel hinaus.
224.Die Menschen mit den großen Ohren sind fürs Segeln wie geboren.
225.Die Muttersprache heißt „MUTTER“sprache, weil die Väter nie zu Wort kommen.
226.Die Nase ist die Bohrinsel des kleinen Mannes.
227.Die Phönizier haben das Geld erfunden – aber warum so wenig?
228.Die Sache ging ihm nahe. Deshalb rief er: Das geht zu weit!
229.Die Scheiße von heute ist das Schnitzel von gestern.
230.Die schlimmste Strafe für Bigamie sind zwei Schwiegermütter.
231.Die Sonne lacht, die Sonne sticht, der Doofe muß zur Mittagsschicht.
232.Die Tür steht auf! – Soll sich setzen.
233.Die zweite Hochzeit ist der Sieg der Hoffnung über die Erfahrung.
234.Draußen vom Walde komm ich her, ich sag euch, viel Bäume steh’n da nicht mehr.
235.Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter, was es will.
236.Drei Tore braucht der Landwirt: Stalltor, Scheunentor und Traktor.
237.Dreimal sieben ist achtundzwanzig. (Alte Kellnerweisheit)
238.Drum prüfe wer sich ewig bindet, wo sich das Amtsgericht befindet.
239.Drum prüfe wer sich ewig trennt, ob er auch schon was besseres kennt.
240.Du bist schlank wie ein Reh… oder wie heißt das graue Tier mit dem Rüssel?
241.Du wirst nie ein Mann wie deine Mutter.
242.Dummheit verlaß mich nicht, sonst bin ich ganz alleine.
243.Durch Fehler wird man klug, darum ist einer nicht genug.
244.Durch Schaden wird man klug, aber nicht reich.
245.Durchfall gärt am längsten.
246.Eher findet ein Stummer München als ein Tauber Bischofsheim.
247.Eher kommt die Jungfrau zum Kind als der Berg zum Propheten.
248.Eher kommt ein Bäcker aus dem Schneider als ein Fleischer in den Himmel.
249.Eher kommt ein Jaguar durch den TÜV als ein Kamel durchs Nadelöhr.
250.Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr als ein Elefant ins Mausoleum. Weiterlesen „1000 lustige Einzeiler |201-300“

1000 lustige Einzeiler | 101-200

101.Chirurgen tragen Gummihandschuhe, um keine Fingerabdrücke zu hinterlassen.
102.Cremen sich die Schweine ein, wird’s ein heißer Sommer sein.
103.Dampf ist Wasser, das sich vor Hitze aus dem Staub macht.
104.Das beliebteste Haustier der Deutschen ist und bleibt das halbe Hähnchen.
105.Das Brutalste am Fußball sind die Eintrittspreise.
106.Das Chaos sei willkommen – die Ordnung hat versagt.
107.Das einzige Gemüse, das ich mag, ist Bier.
108.Das einzige, was hier klappt, sind die Türen.
109.Das einzige, was manche Menschen erträglich macht, ist ihre Abwesenheit.
110.Das Essen spielt im Leben eine gewichtige Rolle.
111.Das Finanzamt beweist seine Anteilnahme, indem es sich seinen Anteil nimmt.
112.Das Fleisch ist willig, und der Geist gibt nach.
113.Das Fleisch war willig – aber das Gras war naß.
114.Das Geld ist am schnellsten beim Teufel, wenn man einen Engel kennenlernt.
115.Das größte Glück der Erde hängt unten dran an einem Pferde.
116.Das Herz vor Freude schneller puckert, wenn man die Frühstückseier zuckert.
117.Das höchste Glück auf Erden liegt auf dem Rücken, nicht auf Pferden.
118.Das höchste Glück der Pferde ist der Reiter auf der Erde.
119.Das lästige am Laster: es kostet zu viel Zaster.
120.Das Leben hat keinen Gin mehr: Der Klügere kippt nach.
121.Das Leben ist ein Jammertal und ab und zu man jammert mal.
122.Das Leben ist wie Sauerkraut, wohl dem, der es gut verdaut.
123.Das Leben wäre viel einfacher, wenn’s nicht so schwer wäre.
124.Das Lied der Straße: Auch Fegen bringt Segen.
125.Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn’s regnet in sein Cabrio.
126.Das Reh springt hoch, das Reh springt weit, so laß es doch, es hat doch Zeit!
127.Das Schaf im Watt sich wiederfand, der Zaun war ohne Widerstand.
128.Das Schaf sehnt sich zum Gras am Meer, doch hat der Zaun zuviel Ampere.
129.Das schönste am Sport ist der anschließende Durst.
130.Das schönste an München ist der Zug nach Hamburg.
131.Das Schwein legt sich zur Ruhe, in des Bauern Tiefkühltruhe.
132.Das Wasser hat keine Balken. Aber Algen.
133.Dein Gesicht auf ’ner Briefmarke, und die Post geht pleite.
134.Dem Alltagsstreß kannst du entgehn, vermeidest du es aufzustehn.
135.Dem Bauern droht ein schneller Mord, pflügt er gekonnt den Centre Court.
136.Dem Landmann tut’s das Herz zerreißen, sieht er das Huhn auf’s Sofa scheißen.
137.Dem Philosoph ist nichts zu doof.
138.Den Bauern packt ’ne tiefe Gram, verhält sein Hahn sich monogam.
139.Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd.
140.Der Apfel fällt nicht weit vom Zank.
141.Der Arbeiter arbeitet. – Der Student studiert. – Der Chef scheffelt.
142.Der Bauer ist ne alte Sau, der zapft die Milch von seiner Frau.
143.Der Bauer keine Hemmung kennt, das Gras er von der Wiese trennt.
144.Der Bauer macht ein Bäuerlein, es muß nicht mit der Bäurin sein.
145.Der Bauer raubt dem Knecht die Ruh, schlüpft er zum Melken ins Dessous.
146.Der Bauer schlägt, man glaubt es kaum, zum Fest der Liebe seinen Baum.
147.Der Bauer wird sich hüten, die Eier selbst zu brüten.
148.Der Baum hat Äste, das ist das Beste. Denn wäre er kahl, dann wärs ein Pfahl.
149.Der Blinde kommt am Fischladen vorbei: „Hallo, Mädels!“
150.Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Weiterlesen „1000 lustige Einzeiler | 101-200“

1000 lustige Einzeiler | 1-100

  1. „Auf einem Bein steht man schlecht“ sagte der Fußpilz zum Steinpilz.
  2. „Die Sache hat doch einen Haken“ sagte der Fisch und ging an die Angel.
  3. „Ist die Operation gelungen, Herr Doktor?“ „Doktor? Mein Name ist Petrus!“
  4. „Knöpfchen muss man haben“ sprach die Hose.
  5. „Lebensgefährtin“ ist ein Wort, das von Lebensgefahr abgeleitet ist.
  6. „Mal richtig ausschalten“ sagte der Pfleger und betrat die Intensivstation.
  7. „Rechts ist frei“ waren die letzten Worte des Beifahrers.
  8. „Vertan“ sprach der Hahn und stieg von der Ente.
  9. „Wichser!“ sagte das Retortenbaby, als es zum erstenmal seinen Vater sah.
  10. 35-Nummern-Woche bei vollem Lustausgleich!
  11. Aal zuviel ist ungesund.
  12. Abends einen trinken, morgens für die Arbeit schminken.
  13. Abenteuer sind vor allen Dingen am Abend teuer.
  14. Ach, was freut sich da die Braut, wenn der Sack ans Arschloch haut.
  15. Affen leben auf Bäumen. Besonders gern auf Stammbäumen.
  16. Alle angenehmen Dinge sind entweder illegal, unmoralisch, oder sie machen dick.
  17. Alle bemühen die Gerichte, nur nicht in München, da lassen’s lynchen.
  18. Alle Chirurgen sind Aufschneider.
  19. Alle Menschen sind bestechlich, sagte die Biene zur Wespe.
  20. Alle Menschen sind gleich – Mir jedenfalls!
  21. Alle merken, wenn ich besoffen bin, aber keiner merkt, wenn ich Durst habe.
  22. Alle pflegen ihr Auto. Ich mein Laster.
  23. Alle reden vom Energiesparen. Ich spare meine.
  24. Alle reden vom öffentlichen Verkehr, aber keiner traut sich.
  25. Alle Tage sind gleich lang, nur verschieden breit.
  26. Alle wollen zurück zur Natur – nur nicht zu Fuß.
  27. Alle wollen zurück zur Natur. Aber keiner will zum Zahnarzt.
  28. Alleine schlafen fördert die Wohnungsnot.
  29. Aller Laster Anfang ist schwer.
  30. Aller Umfang ist schwer.
  31. Alles hat seine zwei Seiten. Ein Viereck aber drei.
  32. Als Erzbischof predigt man vorzugsweise unter Tage.
  33. Als wir noch dünner waren, standen wir uns näher.
  34. Alte Liebe kostet nichts.
  35. Alter Wein und junge Weiber sind die besten Zeitvertreiber.
  36. Am 8. Tag schuf Gott das Bier, und seitdem hörte man nichts mehr von ihm.
  37. Am Abend hilft die Jägerin dem Jäger auf die Negerin.
  38. Am Anfang war das Wort, am Ende die Phrase.
  39. Am Ende des Geldes ist immer noch so viel Monat übrig.
  40. Am Morgen ein Joint und der Tag ist dein Freund.
  41. Arbeit geben ist seliger als Arbeit nehmen.
  42. Arbeit ist süß, aber sauer macht lustig.
  43. Arbeit, Arbeit, komm doch her – doch per Umweg, bitte sehr.
  44. Arbeite langsam und gediegen, was nicht fertig wird, bleibt liegen.
  45. Arbeitsplatz oder arbeitslos – das ist Einstellungssache.
  46. Arbeitswut tut selten gut.
  47. Auch aus quadratischen Radios kann man Rundfunk hören.
  48. Auch der Papst war am Anfang nur das Ende einer Nabelschnur.
  49. Auch ein Milchgesicht kann viel Quark reden.
  50. Auch ein Sonnenbrand hat seine Schattenseiten. Weiterlesen „1000 lustige Einzeiler | 1-100“