Die Geschichte der Datenfernübertragung

DFÜ, die Datenfernübertragung, ist schon seit Anbeginn der Menschheit ein Wunschtraum derselben. Nicht immer konnte man dabei auf Computer zurückgreifen, manchmal musste es eben auch einfacher gehen. Bereits in der Steinzeit, genau gesagt an einem Freitag den 13. fünf vor Zwölf bayerischer Atomzeit, erfand der Stammesfürst Kawumm von Sumpfland, derer zu Neanderthal, die theoretischen Grundlagen. Es müßte doch möglich sein, so sagte er sich, durch zärtliches Schleudern einiger Bits mit dem Nachbarstamm in Kommunikation zu treten. Zwar bestanden die Bits damals noch aus dem Naturstoff Stein (vgl. auch Hardware) – es war ja schließlich Steinzeit – doch wurde die erste Datenfernübertragung trotzdem ein voller Erfolg, der nur deshalb nicht in die Geschichte einging, weil es noch keine gab. Weiterlesen „Die Geschichte der Datenfernübertragung“

Ihr glaubt, keine Ahnung von Computern zu haben, dann habt Ihr das noch nicht gelesen.

Compaq ersetzt das Kommando „press any Key“ durch „press return Key“ weil eine Flut von Anrufern fragte, wo die Taste „Any“ sei.


Ein Kunde der Firma AST beschwerte sich, die Maus sei mit der Schmutzabdeckung schwer zu bedienen. es stellte sich heraus, dass die „Abdeckung“ der Plastiksack war, in dem die Maus geliefert wurde.


Ein anderer AST-Kunde wurde gebeten eine Kopie einer fehlerhaften Diskette einzusenden. einige Tage später traf bei der Firma ein Brief mit Fotokopien eben jener Diskette ein.


Ein Kunde der Firma Dell beschwerte sich, er könne mit seinem Computer nicht faxen. Nach 40 Minuten am Telefon fand der Berater heraus, dass der Kunde ein beschriebenes Blatt vor den Monitor gehalten und die Taste „Senden“ gedrückt hatte.


Ein verwirrter Kunde berichtete IBM, sein Computer könne den Drucker nicht finden. Er habe extra den Bildschirm gegen den Drucker gedreht, aber sein Computer „sehe“ den Drucker immer noch nicht.


Eine aufgewühlte Dell-Kundin schaffte es nicht, ihren Computer zu starten. Nachdem sich der Techniker telefonisch überzeugt hatte, dass das Gerät ans Stromnetz angeschlossen war, fragte er, was passiere, wenn sie den Startknopf drückte. Die Kundin antwortete: „Ich drücke auf dieses Fußpedal, aber nichts passiert.“ Es stellte sich heraus, dass das „Fußpedal“ die Maus war.


Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect passiert. Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer gekündigt; allerdings führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsgerichtsprozeß auf Wiedereinstellung gegen Corel, weil die Kündigung ohne zureichende Grund ausgesprochen worden sein soll. Das Telefongespräch, das zu der Kündigung geführt hatte, wurde wie folgt mitgeschnitten:

„Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?“

„Ja, ich habe Probleme mit WordPerfect“

„Was für Probleme sind das?“

„Also, ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg.“

„Wie das?“

„Sie sind verschwunden.“

„Hmmm. Sagen Sie, wie sieht Ihr Bildschirm jetzt aus?“

„Da ist nichts.“

„Nichts?“

„Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe.“

„Befinden Sie sich noch in WordPerfect, oder haben Sie Windows beendet?“

„Woran merke ich das?“

„Sehen Sie C:Eingabe vor sich?“

„Was ist eine Seheingabe?“

„Lassen wir das. Können Sie den Cursor über den Schirm bewegen?“

„Es gibt keinen Cursor. Ich hab Ihnen doch gesagt, nichts, was ich eingebe, wird angenommen.“

„Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?“

„Was ist ein Monitor?“

„Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht.Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?“

„Weiß ich nicht. “

„Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt. Können Sie das sehen?“

„Ja, ich glaube schon.“

„Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte, ob es eingesteckt ist.“

„….Ja, ist es.“

„Als Sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen, ob zwei Kabel eingesteckt waren und nicht nur eines?“

„Nein.“

„Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den Monitor schauen, ob es da ein zweites Kabel gibt.“

„…Okay, das Kabel ist da..“

„Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit, ob es fest in Ihren Computer eingestöpselt ist.“

„Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen.“

„Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?“

„Nein.“

„Vielleicht, wenn Sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach vorn lehnen?“

„Das liegt nicht an meiner Haltung – es ist dunkel hier.“

„Dunkel?“

„Ja – die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch das Fenster.“

„Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an.“

„Kann ich nicht.“

„Nicht? Wieso?“

„Weil wir Stromausfall haben.“

„Ein Strom… ein Stromausfall? Aber dann haben wirs jetzt. Haben Sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in der Ihr Computer ausgeliefert wurde?“

„Ja, die habe ich im Schrank.“

„Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken Sie es bitte so, wie Sie es bekommen haben. Dann nehmen Sie es bitte zu dem Laden zurück, wo Sie den Computer gekauft haben.“

„Im Ernst? Ist es so schlimm?“

„Ich befürchte, ja.“

„Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?“

„Sagen Sie ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer.“


Computer-Witze – PC Witze

Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen. „Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küss mich.“ Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause quakt es wieder. „Bitte, bitte, küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin.“ Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört? Antwort: „Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich cool.“


Bill Gates und Hugh Grant treffen sich. Gates, immer auf der Suche nach guten Marketing-Kniffen: „Hugh, bei deinem letzten Film hattest du doch riesige Publicity wegen dieser Nutte, von der du dir einen blasen liest…?“
„Tja Bill, das waren die besten 50 Dollar die ich je ausgegeben habe. Der Film hat 50 Millionen eingespielt – dank den vielen Zeitungsmeldungen … Divine hieß sie …“
Bill lässt sich die Nummer geben und besucht das Mädchen. In der Zwischenzeit ist ihr Preis natürlich gestiegen. 10.000 Dollar will sie nun, die aber Bill gerne bereit ist für die Promotion von Windows 98 hinzublättern …
Am Tag darauf: „Uhhh, jetzt weiß ich wieso man dich Divine (göttlich) nennt … Was für eine Nacht …“.
Die so angesprochene schaut Bill lange an und sagt: „Und mir ist jetzt endlich klar, wieso dein Ding „Micro“ – soft heißt…“


Werden ein Mathematiker, ein Physiker und ein Computeruser getrennt von einander eingeschlossen. Jeder erhält zwei Glaskugeln. Nach einer Stunde schaut man was diese Leute damit machen.
Der Mathematiker sitzt dort und berechnet das Volumen und die Oberfläche der Kugeln.
Der Physiker hält die Kugeln gegen das Licht und berechnet Brechzahl und Absorptionskoeffizient.
Als letztes schaut man beim Computerbenutzer herein und stellt fest, dass eine Kugel weg ist und das Fenster zerbrochen. Auf die Frage, was denn passiert sei, zuckt der Computerbenutzer nur mit den Achseln und sagt: „Ich habe nichts gemacht…!“


Ein PC-Kunde ruft die telefonische Installationsanweisung an, weil das Einlesen der Software nicht funktionierte:
Tel: „Legen Sie bitte die erste Diskette ein und schicken Sie den Befehle ‚[..]‘ ab.“
PC-User: „Hab ich. Jetzt steht da ‚2. Diskette in A einlegen'“
Tel: „Dann machen Sie das mal und drücken RETURN.“
PC-User: „Jetzt steht hier so ’ne komische Fehlermeldung!“
Tel: „Das kann eigentlich nicht sein. Nehmen Sie doch bitte noch mal die Diskette heraus.“
PC-User:“Welche von den beiden?“


Fünf Freunde wollen mit dem Auto in den Urlaub fahren. Sie steigen ein, aber das Auto springt nicht an. Nach mehreren erfolglosen Versuchen kommt der Vorschlag des Computerfreaks: „Vielleicht, wenn wir alle aussteigen und wieder einsteigen?“


„Na, hattest du auf deiner Griechenlandtour Schwierigkeiten mit deinem neuen Sprachcomputer?“
„Ich nicht, aber die Griechen…“


Zwei Informatiker treffen sich im Park, der eine hat ein neues Fahrrad. Meint der andere: „Boah, tolles Fahrrad, was hast Du denn bezahlt?“
„War kostenlos.“
„Wie, kostenlos!?“
„Naja, gestern bin ich hier durch den Park gegangen, da kommt eine Frau auf einem Fahrrad vorbei, hält an, zieht sich die Kleider aus, und meint, ich könnte alles von ihr haben, was ich will.“
„Hey echt gute Wahl, die Kleider hätten Dir eh nicht gepasst …“


Drei Programmierer stehen in der Toilette am Pissoir.
Der erste ist fertig und geht zum Waschbecken um seine Hände zu waschen. Dann beginnt er sie sehr sorgfältig zu trocknen. Er braucht Papier um Papier um jeden Tropfen auf seinen Händen abzutrocknen. Zu den anderen beiden gewandt sagt er: „Bei Microsoft werden wir zu sehr genauer Arbeit geschult.“
Der zweite Programmierer beendet auch sein Geschäft und wendet sich dem Waschbecken zu. Er benutzt ein einziges Stück Papier und vergewissert sich, dass er jede mögliche Ecke des Papiers ausnutzt. Er dreht sich um und meint: „Bei Intel werden wir nicht nur zu extremer Genauigkeit sondern auch zu Effizienz trainiert.“
Der dritte Programmierer ist auch fertig, geht direkt zu Tür und ruft über die Schulter: „Bei Sun pissen wir eben nicht über unsere Hände.“


29 Gebote eines Computertechnikers

  1. Wenn jemand von der EDV-Abteilung sagt, dass er gleich vorbeikommt, melde Dich vom System ab und geh einen Kaffee trinken. Es ist für uns kein Problem, uns 700 Paßwörter zu merken.
  2. Wenn Du uns rufst um Deinen Computer von einem ins andere Büro zu tragen, vergewissere Dich, dass er unter Tonnen von Postkarten, Kinderbildern, Stofftieren, vertrockneten Blúmen und Kinderkritzelein begraben ist. Wir haben kein eigenes Leben und wir lieben es, tief unter dem Müll in irgend etwas glibberiges von Dir zu greifen.

  3. Wenn Du von der EDV-Abteilung eine E-Mail mit höchster Dringlichkeit bekommst, lösche sie sofort. Wahrscheinlich testen wir nur die öffentlichen Mailverteiler.

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PC & more… immer wieder lustig…

Bill Gates und Hugh Grant treffen sich. Gates, immer auf der Suche nach guten Marketing-Kniffen: „Hugh, bei deinem letzten Film hattest du doch riesige Publicity wegen dieser Nutte, von der du dir einen blasen liest…?“
„Tja Bill, das waren die besten 50 Dollar die ich je ausgegeben habe. Der Film hat 50 Millionen eingespielt – dank den vielen Zeitungsmeldungen … Divine hieß sie …“
Bill lässt sich die Nummer geben und besucht das Mädchen. In der Zwischenzeit ist ihr Preis natürlich gestiegen. 10.000 Dollar will sie nun, die aber Bill gerne bereit ist für die Promotion von Windows 98 hinzublättern …
Am Tag darauf: „Uhhh, jetzt weiß ich wieso man dich Divine (göttlich) nennt … Was für eine Nacht …“. Weiterlesen „PC & more… immer wieder lustig…“

Fundstücke: Bill Gates und der Big Mac

Bill Gates im McDonalds.
Bill Gates: Ich hätte gerne einen Bigmac.
Kassierer: Einen Bigmac, eine Cola. macht $6.99.
Bill Gates: Ich habe nur einen Bigmac bestellt!
Kassierer: Die Cola gehört dazu, ist Teil eines Gesamtpakets.
Bill Gates: Wie bitte? Die Cola zahle ich nicht.
Kassierer: Brauchen sie auch nicht. Die Cola ist gratis.
Bill Gates: Aber kostete der Bigmac alleine bisher nicht $3.99?
Kassierer: Stimmt, aber der Bigmac hat jetzt neue Leistungsmerkmale. Er hat eine Cola im Lieferumfang!
Bill Gates: Ich habe eben erst eine Cola getrunken. Ich brauche jetzt keine Cola.
Kassierer: Dann gibt’s auch keinen Bigmac.
Bill Gates: Na gut, ich zahle $3.99 und verzichte auf die Cola.
Kassierer: Man kann die Teile des Gesamtpaketes nicht trennen. Bigmac und Cola sind nahtlos integriert.
Bill Gates: Quatsch. Big Mac und Cola sind zweierlei!
Kassierer: Passen sie mal auf. (Er tunkt den Bigmac in einen Becher Cola.)
Bill Gates: Was soll denn das?
Kassierer: Das ist im Interesse des Kunden, denn so können wir einen einheitlichen Geschmack in allen Komponenten garantieren.