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Gewonnen, obwohl nicht gespielt. Macht mir DAS mal nach…

Wie schön. Da habe ich doch tatsächlich eine Reise in die Türkei gewonnen, obwohl ich in meinem Leben noch nicht auch nur ein Rätsel gelöst habe. Das heißt, gelöst schon, aber noch nie abgeschickt.  😯

Wenn die jetzt glauben, ich logge mich bei denen ein und beanspruche meinen Gewinn… Obwohl, ich möchte gerne wissen, wieviel Empfänger auf diese Mail hereinfallen.

Aber ich schicke ja auch keine Rundmails weiter, um einem armen Mädchen aus Turkmenistan zu helfen, die dringend benötigten Inlinskater zu bekommen. Vielleicht habe ich ja deshalb hin und wieder nicht so viel Glück (ausser bei Gewinnspielen!).

 

Herzlichen Glückwunsch,
Erinnern Sie sich noch? Sie haben an unserem Internet Preisrätsel teilgenommen, uns die richtige Lösung „Turkije“ mitgeteilt – und den Hauptpreis
-eine 8tägige Flugreise für 4 Personen (Wert von 1456,– EUR, exclusiv der Buchungsgebühr und Kerosinzuschlag / Pax Tax) gewonnen.!

Herzlichen Glückwunsch, für Sie heisst es Koffer packen.
Folgende Leistungen sind in Ihrem Preis enthalten:

– Hin- und Rückflug mit renommierten Charterfluggesellschaften nach Antalya
– 20 kg Freigepäck
– Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
– Rundreisefahrten gemäß Reiseverlauf in klimatisierten Reisebussen
– 7 Übernachtungen in mindestens 4 Sterne Hotels (Landeskategorie)
– Frühstück
– Unterbringung im Doppelzimmer
– Lizenzierte Deutschsprachige Reiseleitung vor Ort

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Ihre Gewinnnummer: xxxxxx
Gewinnbestätigung unter:link entfernt
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Sollten Sie den Link nicht öffnen können, kopieren Sie ihn bitte vollständig
in die Adresszeile Ihres Internetbrowsers.

Bitte melden Sie Ihren Gewinn bis zum 19.09.11 an.

Bis zu dem Tag nicht angemeldete Gewinne werden neu verlost.

Wir freuen uns mit Ihnen und wünschen schon jetzt einen schönen Urlaub!

Aus dem Tagebuch eines Studenten ;)

Aus dem Tagebuch eines Studenten


1. Semester
04.45 Uhr: Der Quarz-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes „Piep-Piep“ von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den See, mit einem Besoffenen zusammengestoßen, anschließend eiskalt geduscht.
05.15 Uhr: Beim Frühstück Zeitung gelesen, dann noch einmal Mathe-Mitschrift vom Vortag durchgelesen. Danach kritischer Blick in den Spiegel: Outfit genehmigt.
07.45 Uhr: Zur U-Bahn gehetzt, fünfmal umgestiegen, nach anderthalb Stunden Odyssee endlich den Hörsaal erreicht. Verdammte U-Bahn-Baustelle. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen, morgen noch eher aufzustehen.
08.30 Uhr: Vorlesung. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen den Sportteil der Zeitung oder gehen frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Professors mitgelacht.
10.15 Uhr: Nächste Vorlesung. Verdammt! Extra neongrünen Pulli angezogen, aber trotz eifrigem Fingerschnippen konnte ich meine Kenntnisse nicht anbringen. Nachbar verlässt mit der Bemerkung „Sinnlose Veranstaltung“ den Raum. Habe mich für ihn beim Prof entschuldigt.
12.00 Uhr: Mensa, Standardgericht 2, Karte auf 50 € aufgeladen. Nur unter größten Schwierigkeiten weitergearbeitet, da zu laut.
12.45 Uhr: In der Fachschaft gewesen. Mathe-Musterlösungen immer noch nicht fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Sie haben keinen! Daran geht die Welt zugrunde.
13.00 Uhr: Fünf Leute aus meinem Semester getroffen. Gleich für drei Arbeitsgemeinschaften zur Klausurvorbereitung verabredet.
13.15 Uhr: Zentralübung. Habe den Übungsleiter auf ein paar Irrtümer hingewiesen.
15.30 Uhr: Mit den anderen in der Bibliothek gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigten 34 Bücher nur 20 mitnehmen.
16.00 Uhr: Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten acht Jahre mit Lösungen kopiert. Dann Tutorübung. Ältere Semester haben keine Ahnung.
18.30 Uhr: An Hand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft.
23.00 Uhr: Vorlesungsmitschriften durchgelesen und Hausaufgaben gemacht. Festgestellt: 18-Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen.

11. Semester
10.30 Uhr: Aufgewacht! Ach, Kopfschmerzen, Übelkeit, zu deutsch: Kater!
10.45 Uhr: Der linke große Zeh wird Freiwilliger bei der Zimmertemperaturüberprüfung. Arrgh! Zeh zurück. Rechts Wand, links kalt; Mist, bin gefangen.
11.00 Uhr: Kampf mit dem inneren Schweinehund: Aufstehen oder nicht – das ist hier die Frage.
11.30 Uhr: Schweinehund schwer angeschlagen, wende Verzögerungstaktik an und schalte das Radio ein.
12.05 Uhr: Moderator: „Guten Tag, liebe Zuhörer – guten Morgen, liebe Studenten.“ Auf die Provokation hereingefallen und aufgestanden.
13.30 Uhr: Beim Schafkopfen auf den Parkbänken hinter der Mensa mein Mittagessen verspielt.
14.15 Uhr: Fünf Minuten in irgendeiner Vorlesung gewesen. Nichts los! Keine Zeitung, keine Flugblätter – nichts wie weg.
15.30 Uhr: Kurz in der Bibliothek gewesen. Nix wie raus, total von Erstsemestern überfüllt.
16.45 Uhr: In Tobis Cafe hereingeschaut. Geld gepumpt und ’ne Kleinigkeit gegessen: Bier schmeckt wieder! Kurze Diskussion mit ein paar Leuten über die neueste Entwicklung des Dollarkurses.
18.00 Uhr: Stammkneipe hat immer noch nicht geöffnet.
19.10 Uhr: Komme zu spät zum Date mit der blonden Erstsemesterin aus Kuba. Immer dieser Stress!
01.00 Uhr: Die Kneipen schließen auch schon immer früher. Umzug in die Hafentaverne.
04.20 Uhr: Tagespensum erfüllt – das Bett lockt.
04.50 Uhr: Am See von einem Erstsemester über den Haufen gerannt worden. Hat mich gemein beschimpft.
05.45 Uhr: Bude mühevoll erreicht. Insgesamt 18,50 € ausgegeben. Mehr hatte die Kleine nicht dabei.
06.05 Uhr: Schalte noch kurz das Radio ein. Stimme des Sprechers: „Guten Morgen, liebe Zuhörer, gute Nacht, liebe Studenten.“

Langsam geht es vorwärts… Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen :)

Im Großen und Ganzen bin ich ja recht zufrieden mit dem bisher Geleisteten. An einigen Feinheiten muss noch gearbeitet werden aber mit Geduld und Spucke…  8)

Was noch fehlt: Einige Funktion, welche es Besuchern erlaubt, Antworten auf ihre Kommentare zu erhalten. Auch die Möglichkeit, mein Blog per E-Mail zu abonnieren fehlt noch. Aber das sind Kleinigkeiten. Das Blog läuft stabil und schnell,  und ich brauche nun nur noch einige kleine Helferlein, um das Blog komplett zu machen.

Klingt, als ginge es schnell. Aber testen, testen, testen heißt nun die Parole. Nach jeder kleinen Änderung ein neuer Test, ob die Performance nicht gelitten hat, das Aussehen noch so ist, wie ich es möchte.

Aber lieber immer gleich testen, als hinterher von 115 Änderungen diejenige zu finden, welche rumzickt, nicht wahr?

Also wundert Euch nicht, wenn immer mal wieder etwas anders ist, als vorher. Dat mut so!  😉

Böse – aber gut! | #04: Jagderfolg (?) :))

„Stell Dir vor“, berichtet Rainer in der Stammkneipe, „meine Frau ist bei einem Jagdunfall ums Leben gekommen.“
„Himmel, noch mal, was ist passiert?“
„Ein Jäger hat ihr in den Finger geschossen.“, berichtet Rainer, „und da hat sie so jämmerlich geweint und laut geschrieen, dass ich ihr den Gnadenschuss geben musste.“

Nicht wundern… die Inhalte bleiben die selben… :) „Endlich zu Hause!“

Einige Besucher meines Blogs haben sich gewundert, wie ich aus dem Kontaktformular auf meinem Traumblog, das ich ja bei WordPress direkt gehostet habe, ersehen kann.

Des Rätsels Lösung ist eigentlich ganz einfach: DIESES Blog läuft nun auf meinem eigenen Webspace unter blog.traumschoepfer.de.  Seit ich mich dazu entschlossen hatte, bei blog.de nur noch sporadisch zu veröffentlichen,  suchte ich nach einer Ausweichmöglichkeit. Warum nicht den Wespace nutzen, den du sowieso schon hast?, dachte ich und machte mich daran, eine geeignete Blogsoftware zu finden. Die Auswahl beschränkte sich zum Schluß auf  Serendipity, WordPress und Joomla.

Alle haben ihre Vorzüge und Nachteile, auf die ich hier aber nicht weiter eingehen möchte.

Wer von Euch noch mit der URL blog.traumschoepfer.de bei dastraumblog.wordpress.com landete, wurde von meinem Server einfach kackfrech dorthin weitergeleitet.  :p

So hatte ich Zeit, mein Finales Blog einzurichten und auch ausgiebigst zu testen. Nun habe ich es auch geschafft, eine Auswahl an Smilies unter die Kommentare zu setzen, die wurden ja von einigen vermisst. Ihr braucht sie auch nicht zu merken, ein Klick darauf genügt. Wenn das mal kein Service ist.  8)

Auch kommentieren darf jeder, der erste Kommi wird in die Warteschlange verschoben, bis ich ihn freigebe, alle anderen mit derselben Mail-Adresse brauchen dann nicht mehr zu warten. Einige Feinheiten muss ich noch in Angriff nehmen. Ihr könnt mir dabei helfen, indem Ihr mich auf fehlende Funktionen hinweist. Das wäre nett und freundlich.  😀

Nur auf die Hilfe des Herrn mit der Sense in dem Cartoon, kann ich verzichten. SOWAS wird mein Akismet ins Nirwana befördern. 😀

Böse – aber gut! | #03: DAS wollte er sicher nicht hören! :)

„Heute ist es einfach zu heiß um sich anzuziehen“, sagt ER, als ER aus der Dusche kommt, „Was glaubst du, was die Nachbarn denken würden, wenn ich nackt den Rasen mähen würde?“
Sie: „Dass ich dich des Geldes wegen geheiratet habe.“

Irischer Segenswunsch am Sonntag: Möge die Katze dir nicht…

Möge die Katze dir nicht in den Milchtopf treten,
der Hund den Butternapf nicht umstoßen,
die Maus den Schinken nicht riechen.
Mögest du Nachsicht haben
mit der Tollpatschigkeit der Tiere,
so wie du dir deine eigene Ungeschicklichkeit verzeihst.

11.September 2011: Spruch des Tages | Heute: Ludwig Bechstein

Ludwig Bechstein (* 24. November 1801 in Weimar; † 14. Mai 1860 in Meiningen) war ein deutscher Schriftsteller, Bibliothekar und Archivar.

Gelassenheit kann man lernen. Man braucht dazu nur Offenheit, Motivation, ein bisschen Ausdauer und vor allem Bereitschaft, sich von den alten, eingefahrenen Bahnen zu lösen, in denen unser Denken und Handeln sich häufig bewegt.