18.September 2011: Spruch des Tages | Heute: Kurt Tucholsky

Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

 

 

Deutschlands Schicksal: Vor dem Schalter zu stehen.
Deutschlands Ideal: Hinter dem Schalter zu sitzen.


 

 

Irischer Segenswunsch am Sonntag: Mögen alle deine Himmel blau sein…

Mögen alle Deine Himmel blau sein,
mögen alle Deine Träume wahr werden,
mögen alle Deine Freunde wahrhaft wahre Freunde
und alle Deine Freuden vollkommen sein,
mögen Glück und Lachen alle Deine Tage ausfüllen –
heute und immerzu ja,
mögen sich alle Deine Träume erfüllen.

Ein Mensch, eine Liebe, ein Name: Gabi

Mein Herz.... für DICH!

Es ist wie es ist. Es kommt, wie es kommt. Sprüche, nicht viel wert ob ihrer Aussage. Aber hilfreich, wenn es darum geht, Situationen zu umschreiben.

Doch welche Sprüche sind geeignet, einen Menschen zu beschreiben, der einem wirklich nahe steht, den man achtet – und aus diesem Grunde auch liebt – ? Irgendwie geht das ja gar nicht. Immer wieder kann man lesen: Eine Freundschaft zwischen Mann und Frau kann es nicht geben. Also ohne sexuelle Gedanken, Wünsche und dergleichen. Oh doch, sage ich, das kann es sehr wohl! Absolut und ohne Zweifel.

Gabi ist eine Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben steht. Chef-Stewardess – Purserin – bei der Lufthansa machte sie noch ganz nebenbei eine Ausbildung zur Heilpraktikerin. Und mittlerweile wurde sie noch meine beste Freundin, Vertraute und Helferin aus mancher Notlage. Und ich komme nicht umhin, nein, es ist mir ein Bedürfnis, ihr einen Eintrag in meinem Blog zu widmen. Der besten Freundin, die ich je hatte. Und dem Menschen, dem ich vertraue und immer vertrauen werde. Sie ist göttlich.

Meine liebe Gabi, Dir ist dieser Eintrag gewidmet. Ich danke Dir für Alles!

Ich liebe Dich.   :good:

16.September 2011: Spruch des Tages | Heute: Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Georg Wilhelm Friedrich Hegel (* 27. August 1770 in Stuttgart; † 14. November 1831 in Berlin) war ein deutscher Philosoph, der als wichtigster Vertreter des Deutschen Idealismus gilt.

Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist der des Tieres und der Pflanze: Das Tier entspricht mehr dem Charakter des Mannes, die Pflanze mehr dem der Frau, denn sie ist mehr ruhiges Entfalten.

 

 


Fundstücke | Heute: belauscht.de: Logisch, oder?

Too ugly to prostitute - too stoopid to steal. 😉

Im Reisebus von Amsterdam nach Frankfurt.

Der Bus wird in der Nähe von Frankfurt von einem Polizisten angehalten, der standardmäßig alle Taschen auf Drogen untersucht. Ein etwas mürrischer Fahrgast möchte den Beamten so schnell wie möglich wieder loswerden.

Fahrgast (während sein Geldbeutel auf Marihuana untersucht wird): “Aber das Geld lassen Sie schön drin!”
Polizist: “Wollen Sie mir unterstellen, Sie zu beklauen?”
Fahrgast: “Wollen Sie mir unterstellen Drogen zu schmuggeln?”

belauscht von Alma Quelle

 


 

 

Alle Jahre wieder… Nur etwas früher.

Lebkuchen
Jedes Jahr etwas früher

In jedem Jahr das gleiche Spiel, nur etwas früher. Die letzten Osterhasen sind gerade aus den Regalen verschwunden („Alle Osterartikel 50% Rabatt!„), da lungern schon die ersten Lebkuchen, Christstollen und sonstiges Weihnachtsgebäck in den Regalen der Händler rum.

Ich staunte ja nicht schlecht, als ich bereits am vergangenen Freitag bei einem Einkaufsbummel mit DBNVA* bei dem hiesigen REWE diese furchtbare Entdeckung machte.

Fast alles, was man in früheren Zeiten frühestens ab Mitte November erwerben konnte, wurde dort zum Verkauf angeboten. Damit wir uns richtig verstehen, es war der 09.(!!) September! Leute, was soll denn der Scheiß? Jetzt schon das Weihnachtsgeschäft ankürbeln? ES IST SOMMER! Immer noch… Was kommt nun als Nächstes? Ab 1. Oktober Kunstschnee und nerviges Jingle Bells, begleitet vom verführerischen Duft nach würzigem Glühwein? Und dann wundert Ihr Euch, wenn vor den wirklichen Festtagen das Geschäft einbricht, weil niemand mehr den Scheiß sehen will?

Mit Verlaub: Ihr spinnt ganz schön!  😈

 


* Die Beste Nachbarin von  Allen, „meine“ Gabi. 

 

Unsere Politiker nehmen uns alles – nur nicht ernst. Tut endlich was dagegen.

Soeben erhielt ich wieder eine Mail von Foodwatch, mit der Bitte, diese weiterzuleiten und auf die laufende Aktion.

Diesem Wunsch komme ich gerne nach. Alle weiteren Informationen entnehmt bitte der unten eingefügten Mail. Dort findet Ihr auch die entsprechenden Links.


Hallo und guten Tag, [Traumschoepfer], 14.09.2011

kaum hatten die Verbraucherminister der Bundesländer im Mai die Veröffentlichung der Ergebnisse aller Lebensmittelkontrollen beschlossen, kam Widerstand von den Kollegen: Die Wirtschaftsminister der Länder lehnten die Pläne auf ihrer Konferenz im Juni mehrheitlich ab. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner versteckt sich hinter der Patt-Situation. Erst wenn die Länder sich auf eine einheitliche Position geeinigt hätten, will sie auf Bundesebene aktiv werden. Ab Donnerstag, 15. September, tagen nun wieder die Verbraucherminister. Das Versteckspiel muss ein Ende haben: Fordern Sie jetzt die Minister auf, endlich das Smiley-System im Interesse der Verbraucher und der sauberen Unternehmen einzuführen. Die Ergebnisse aller Lebensmittelkontrollen müssen direkt vor Ort per Aushang veröffentlicht werden!

www.foodwatch.de/smiley-aktion

Wenn Sie bei unserer Protest-Aktion bereits mitgemacht haben, leiten Sie diese E-Mail bitte an Freunde und Bekannte weiter. Es kommt auf jede Stimme an!

Klicken Sie sich rein,

Ihr foodwatch-Team

PS: Je mehr Menschen hinter foodwatch stehen, umso kraftvoller können wir unsere Forderungen in die Öffentlichkeit bringen. Unsere Kampagnenarbeit ist nur möglich mit Ihrer Hilfe – bitte unterstützen Sie uns und werden Sie Fördermitglied:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Cleverer Verkäufer, oder: Wenn Männer einkaufen… :)

„Wie viele Kunden haben Sie heute bedient?“, fragte der Geschäftsführer den neuen Verkäufer.
„Einen.“
„Nur einen? Für wie viel hat er denn eingekauft?“
„Für 82334 Euro.“
„Waaas? Wie haben Sie denn das geschafft?“
„Erst habe ich dem Kunden einen Angelhaken verkauft“, berichtet er, „dann eine Rute. Anschließend habe ich ihn gefragt, wo er angeln will. ‚Unten an der Küste‘, antwortete er. ‚Gut‘ sagte ich, ‚dazu brauchen Sie ein Boot.‘ Also verkaufte ich ihm eine kleine Jacht. Daraufhin meinte er, sein kleines Auto würde die Jacht kaum schleppen können. So verkaufte ich ihm einen großen Wagen.“
„Und das alles haben Sie einem Mann verkauft, der nur einen Angelhaken wollte?“
„Nein. Eigentlich wollte er nur Kopfschmerztabletten haben, weil seine Frau starke Migräne hatte. Da habe ich zu ihm gesagt: ‚Ihr Wochenende ist doch sowieso schon im Eimer. Sie sollten besser zum Angeln fahren.‘