Fundstücke : Optische Täuschung

Gespenstische Erscheinung auf einer weißen Wand

Hier ist die – ohne Zweifel – brillanteste optische Täuschung, die mir je untergekommen ist.

Anleitung

Vorher einmal in Ruhe durchlesen – der Effekt tritt unter Punkt 4 auf.

  1. Entspanne dich und starre etwa 30 – 45 Sekunden auf die 4 kleinen schwarzen Punkte im Bild
  2. Dann schaue langsam auf eine Wand in deiner Nähe (bzw. auf eine glatte, einfarbige Fläche – es ist egal auf was, die Fläche sollte nur ein bisschen größer sein z.B. ein Kasten)
  3. Dann siehst du wie sich langsam ein heller Fleck bildet (lange genug hinschauen!)
  4. Ein paar Mal blinzeln und du siehst wie eine Figur in dem Fleck entsteht.

 

Gespenstische Erscheinung aus dem Nichts

 

Was siehst du? Oder vielmehr WEN siehst du?

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Fundstücke: Pizza-Bestellung in der Zukunft

Eine Anekdote die nachdenklich stimmt (Das Lachen bleibt bei dieser Geschichte schon vor dem ersten Bissen im Hals stecken): Pizzabestellung in der nahen Zukunft – zum Verständnis vorne weg:
Die Pläne um den gläsernen Menschen zu erschaffen werden immer konkreter. Der Überwachungsstaat wächst langsam aber stetig. Jeder Bundesbürger erhält eine Steuernummer ab Geburt die ihn durch das ganze Leben begleitet, die Verteilung der Nummer hat bereits begonnen. Behörden und Konzerne erhalten Informationen über den Bürger (Kunden) per Knopfdruck.


 

Pizza-Kurier Danke, dass Sie Pizza-Pizza angerufen haben. Kann ich Ihre …
Kunde Guten Tag, ich möchte etwas bestellen.
Pizza-Kurier Kann ich bitte erst Ihre NIDN haben?
Kunde Meine Nationale ID Nummer, ja, warten Sie, die ist 756028723-42-97722.
Pizza-Kurier Vielen Dank, Herr Mayer. Sie wohnen in der Bahnhofsstraße 42 und Ihre Telefonnummer lautet 87-156-42. Ihre Firmennummer bei der Allianz ist 45-432-22 und Ihre Durchwahl ist -42. Von welchem Anschluß aus rufen Sie an?
Kunde Hä? Ich bin zu Hause. Wo haben Sie alle diese Informationen her?
Pizza-Kurier Wir sind an das System angeschlossen.
Kunde (seufzt) Oh, natürlich. Ich möchte zwei von Ihren Spezial-Pizzen mit besonders viel Fleisch bestellen.
Pizza-Kurier Ich glaube nicht, dass das gut für Sie ist.
Kunde Wie bitte??!!
Pizza-Kurier Laut Ihrer Krankenakte haben Sie zu hohen Blutdruck und sehr hohe Cholesterinwerte. Ihre Krankenkasse würde eine solche ungesunde Auswahl nicht gestatten.
Kunde Verdammt! Richtig. Gut, dass Sie mich darauf aufmerksam machen. Was empfehlen Sie denn?
Pizza-Kurier Sie könnten unsere Lightversion mit Diätkäse und Tofu probieren. Sie wird Ihnen bestimmt schmecken.
Kunde Wie kommen Sie darauf, dass ich das mögen könnte?
Pizza-Kurier Nun, Sie haben letzte Woche das Buch „Sojarezepte für Feinschmecker“ aus der Bücherei ausgeliehen. Deswegen habe ich Ihnen diese Pizza empfohlen.
Kunde Ok, ok. Geben Sie mir zwei davon in Familiengröße. Was kostet der Spaß?
Pizza-Kurier Das sollte für Sie, Ihre Frau und Ihre vier Kinder reichen. Der Spaß, wie Sie es nennen, kostet 42 Euro.
Kunde Ich gebe Ihnen meine Kreditkartennummer.
Pizza-Kurier Die haben wir doch schon …. Aber zu meinem Bedauern werden Sie bar zahlen müssen. Der Kreditrahmen Ihrer Karte ist bereits überzogen.
Kunde Ich laufe runter zum Geldautomaten und hole Bargeld, bevor Ihr Fahrer hier ist.
Pizza-Kurier Das wird wohl auch nichts. Ihr Girokonto ist auch überzogen.
Kunde Egal. Schicken Sie einfach die Pizza los. Ich werde das Geld da haben. Wie lange wird es dauern?
Pizza-Kurier Wir hängen ein wenig hinterher. Es wird etwa 40 Minuten dauern. Wenn Sie es eilig haben, können Sie sie selbst abholen, wenn Sie das Geld besorgen, obwohl der Transport von Pizza auf dem Motorrad immer etwas schwierig ist.
Kunde Woher wissen Sie, dass ich Motorrad fahre?
Pizza-Kurier Hier steht, dass Sie mit den Ratenzahlungen für Ihren Wagen im Rückstand sind und ihn zurückgeben mussten. Aber Ihre Harley ist bezahlt, also nehme an, daß Sie die benutzen.
Kunde !@#%/$@&?#!“
Pizza-Kurier Achten Sie lieber darauf, was Sie sagen. Sie haben sich bereits im April 2007 eine Verurteilung wegen Beamtenbeleidigung eingefangen.
Kunde [Sprachlos] …
Pizza-Kurier Möchten Sie noch etwas?
Kunde Nein, danke. Oh doch, bitte vergessen Sie nicht, die beiden kostenlosen Liter Cola einzupacken, die es laut Ihrer Werbung zu den Pizzen gibt.
Pizza-Kurier Es tut mir leid, aber die Ausschlussklausel unserer Werbung verbietet es uns, kostenlose Softdrinks an Diabetiker auszugeben.
Kunde GRRRRRRRRRRRRRRRRRR.
Pizza-Kurier Wie meinen?
Kunde Kann ich Ihren Namen haben? Ich möchte mich beschweren.
Pizza-Kurier Leider Nein. Den kann ich Ihnen aus Datenschutzgründen nicht nennen. Wir nehmen das Thema Datenschutz hier sehr ernst.

Jack O´Lantern

lanternSo sicher, wie in jedem Jahr das Christkind erscheint, der Osterhase im Frühling durch die Gärten hoppelt, genau so sicher und zuverlässig  wurde ich ab ca. Mitte Oktober durch schrille, wütende Schreie meiner Frau Lynn aufgeschreckt. Gott, dachte ich. Entsetzt sprang ich auf, eilte ins Wohnzimmer und fand sie hektisch mit den Armen rudernd vor dem Fernseher sitzend vor. Mit Mühe verkniff ich mir ein Lachen, als ich den Bericht sah, der gerade dort zu sehen war. In dem ging es, wie oft im Oktober, um Halloween.

DIE LERNEN´s EINFACH NICHT!„, rief sie empört. Ach ja, ich konnte mir schon denken, was jetzt auf die armen Redakteure zu kam.

Die Geschichte von Jack’o Lantern

Das ist die Halloween-Geschichte von Jack o’ Lantern (Jack mit der Laterne): Vor langer Zeit lebte in Irland ein Hufschmied. Er hieß Jack, war ein schlimmer Trunkenbold und hatte im Leben auch so manche andere Betrügerei begangen. Wie jeden Abend saß Jack auch am Abend des 31. Oktober an der Theke und trank viel zu viel, als plötzlich der Teufel neben ihm stand, um ihn zu holen. Jack war wie versteinert vor Schreck, als ihm die rettende Idee kam, sich einen letzten Drink vom Teufel spendieren zu lassen. Der hatte nichts dagegen,  diesen Wunsch zu erfüllen, stellte aber fest, dass er keine Münze zur Hand hatte. So verwandelte er sich kurzerhand selbst in eine. Jack reagierte schnell, stopfte das Geldstück in seine Geldbörse, in der sich auch ein kleines Kreuz befand, und das hielt den Teufel dort gefangen. Er ließ den Teufel erst frei, nachdem der versprochen hatte, Jack ein ganzes Jahr lang in Ruhe zu lassen.

Ein Jahr später, wieder am Abend des 31. Oktober, erschien der Teufel erneut um Jack abzuholen. Abermals musste er sich ganz schnell etwas einfallen lassen und bat den Teufel, ihm einen letzten Apfel von einem nahestehenden Apfelbaum zu pflücken. Nun gut, der Teufel kletterte auf den Baum und Jack ritzte blitzschnell ein Kreuz in die Rinde des Stammes. Der Teufel saß auf dem Baum gefangen. Und Jack war hartnäckig. Der Teufel musste ihm versprechen, Jacks Seele bis in alle Ewigkeit in Ruhe zu lassen.

Die Jahre vergingen, Jack wurde ein alter Mann und als er starb, bat er im Himmel um Einlass. Da er in seinem Leben nicht gerade ein braver Mann gewesen war, wurde er abgewiesen. Er wanderte zum Teufel. Auch der wollte seine Seele nicht, denn er hatte vor Jahren sein Ehrenwort gegeben. Der Jammer war groß –  wo sollte Jack nur hin? Der Weg durch die ewige Dunkelheit war finster, einsam und eisekalt. Ein klein wenig Mitleid hatte der Teufel nun doch und schenkte Jack eine glühende Kohle, die niemals erlosch. Jack steckte die Kohle in eine ausgehöhlte Rübe, die er als Wegzehrung mitgenommen hatte. Seit dieser Zeit wandert der unglückselige Jack o’ Lantern (symbolisch für alle ruhelosen Seelen) mit seiner Rübenlaterne durch die Finsternis. So erzählt es die Legende.

Viele Jahre später, vor ungefähr 150 Jahren, gab es in Irland eine große Hungersnot. Tausende von Menschen wanderten nach Nordamerika aus. Auch dort feierten sie, wie sie es immer getan hatten, das Halloween-Fest. So kam das Fest nach Amerika. In der neuen Heimat gab es nicht so viele Rüben, dafür aber prächtige Kürbisse, die man viel besser aushöhlen und mit witzigen Fratzen verzieren kann. Inzwischen wird Halloween an vielen Orten auf der ganzen Welt gefeiert, auch deshalb, weil ein wenig Gruseln einfach Spaß macht!

Nun weißt du, dass die geschnitzten Kürbisse, die Ende Oktober überall zu sehen sind, eigentlich die leuchtende Rübe von Jack o’ Lantern darstellen sollen, der vielleicht noch immer auf seinem rastlosen Weg daherwandert.

So, oder ähnlich, stand es in den E-Mails, die meine Lynn damals an die verschiedenen Redaktionen sandte.
Und auch heute noch, fast 16 Jahre nach ihrem Tod, muss ich mich beherrschen, es ihr nicht gleichzutun, wenn ich wieder einmal in einer Sendung höre, „das aus Amerika stammende Fest Halloween…“
In einigen Tagen ist es wieder soweit: Kleine Gespenster huschen (mehr oder weniger) leise durch unsere Strassen und Gassen und erpressen mit drohenden Rufen „Süßes oder Saures“ Unmengen an Süßigkeiten, bevor sie wieder kichernd im Dunkel verschwinden.
Meine Bitte an alle Erwachsenen: Schaut in die lachenden Gesichter und erfreut Euch an dem Spaß, den die Kinder (hoffentlich) haben werden. Und glaubt mir: Auch Euch wird das Herz warm werden. Versprochen!
Es sei denn, Ihr seid Ebenezer Scrooge, aber dann ist sowieso alles zu spät für Euch.
Dankeschön fürs Lesen und…

Happy Halloween!

Hamster können „brandgefährlich“ sein…

Brennendes Hamstergeschoss

Tatsachenbericht (?) aus der LA Times

„Im Nachhinein gesehen war der große Fehler das Streichholz anzuzünden. Aber ich habe nur versucht den Hamster wieder zu kriegen,“ hat Eric Tomaszewski amüsierten Ärzten in der Abteilung für schwere Verbrennungen im Salt Lake City Hospital erzählt.

Tomaszewski und sein homosexueller Lebenspartner Andrew (Kiki)Farnom waren nach einer Session der intimen Art zur ersten Hilfebehandlung eingeliefert worden, nachdem dabei einiges schief gelaufen war.

„Ich habe ein Papprohr in sein Rektum eingeführt und dann Raggot, unseren Hamster, hineinschlüpfen lassen.“ erklärte er. „Wie gewöhnlich hat Kiki ‚Armageddon‘ gerufen, das Zeichen dafür, dass er genug hatte. Ich habe versucht Raggot zurückzuholen, aber er wollte nicht wieder raus kommen, also habe ich ein Streichholz angezündet und in das Rohr gespäht, wobei ich gedacht habe, das Licht würde ihn anlocken.“ Bei einer eilig einberufenen
Pressekonferenz, beschrieb ein Sprecher des Krankenhauses was als Nächstes geschah:
„Das Streichholz entzündete eine Gasblase im Innern und eine Flamme schoss aus dem Rohr, entzündete Mr.Tomaszewski’s Haare fügte seinem Gesicht schwere Verbrennungen zu. Außerdem fingen das Fell und die Schnurrbarthaare des Hamsters Feuer und entzündeten, welche im Gegenzug eine noch größere Gasblase noch weiter innen. Dies schleuderte den Nager nach draußen wie eine Kanonenkugel.“
Tomaszewski erlitt Verbrennungen 2. Grades und eine gebrochene Nase durch den Aufschlag des Hamsters, während Farnom Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus und Enddarm
erlitt.

Die TOP 11 beängstigendsten Fakten dieser Geschichte:

11. „Ich habe ein Papprohr in sein Rektum eingeführt.“ – Guter Anfang.
10. „Wie gewöhnlich hat Kikki ‚Armageddon‘ gerufen“ – Die machen das öfter? (Zumindest haben sie es öfter als einmal getan!).
9. „also habe ich ein Streichholz angezündet und in das Rohr gespäht.“ -Tut mir Leid, aber das ist so als würde man mit einem Teleskop in die Hölle schauen. Ich würde eher mit einem Fernglas in die Sonne schauen.
8. Der arme Hamster (der offensichtlich an geringem Selbstwertgefühl leidet) wird aus dem Arsch des Typen gefeuert wie Rocky das fliegende Eichhörnchen.
7. Sich die Nase durch einem Hamster brechen, der aus dem Arsch eines anderen gefeuert wird. Ich kann nur raten, aber ich vermute der Hamster war nach seinem Ausflug in Kikkis „Tunnel der Liebe“ auch nicht mehr taufrisch.
6. Leute, die mit vulkanartigen Gasblasen in sich rumlaufen.
5. Das ist in Salt Lake City passiert. Was für eine Art von Menschen sind Mormonen? Ich kriege langsam ein ganz neues Bild von der Osmond Familie.
4. „Verbrennungen ersten und zweiten Grades an seinem Anus.“ Macht dies das Jucken und die Unannehmlichkeiten von Hämorrhoiden nicht zu einer willkommenen Erholung? Wie soll man nach so etwas noch in Ruhe aufs Klo gehen? Und der Geruch von einem verbranntem Anus muss in der Top5 der schlimmsten Gerüche auf Gottes Erde sein.
3. Leute, die sich Kiki nennen, was ganz offensichtlich ein polynesisches Wort ist für: „Volldeppen, die sich Nagetiere in den Arsch stopfen.“
2. Welches Krankenhaus gibt eine Pressekonferenz für so etwas?
1. Leute, die so etwas tun und es dann auch noch in der Notaufnahme zugeben getan zu haben.
Tut mir Leid, aber ich hätte mir irgendein Ammenmärchen ausgedacht von einer umherstreichenden, pyromanischen, Analsex-Horde Unmenschen, die in mein Haus eingebrochen sind und mich dann mit einem Stück glühender Holzkohle missbraucht haben, bevor ich die Wahrheit zugebe. Nennt mich ruhig altmodisch, aber kann mir einfach nicht vorstellen, einfach zum Arzt zu gehen, und zu sagen:

„Nun Herr Doktor, es war folgendermaßen: Wissen Sie, wir haben diesen Hamster, genannt
Raggot, und wir haben ein Papprohr genommen …

„Die 120 Tage von Sodom“ und andere Fiesheiten…

Es gab einmal einen Film von Paolo Pasolini aus dem Jahr 1975. In diesen Film schleppte mich meine damalige Freundin Isabella.Er lief im „Cinema“ in der Nymphenburger-Straße in München.
Dort gab es damals noch sogenannte „Triple-Features“, das heißt, an ausgesuchten Wochenenden konnte man abends 3 Filme hintereinander sehen, zum Preis von – glaube ich – Einem. Immer ein anderes Thema und für Isabella und mich ein „have must“.

Das Thema kann ich nicht mehr nennen, aber es musste sich um Blut, Schmerzen oder Pfefferminzbonbons handeln…
Den Anfang machte „Caligula“ (1979, Reg. Tinto Brass. Eigentlich hatte ich nach diesem Film ja schon die Schnauze voll, im wahrsten Sinne des Wortes: Das Gyros krabbelte aus meinem Magen empor und suchte unbedingt den Weg ins Freie. Die Beschreibung der diversen Szenen erspare ich mir – und Euch.
Den zweiten Film machte nach einer kurzen Pause dann „Die 120 Tage von Sodom“ (1975, Reg. Pier Paolo Pasolini).

Hatte ich gedacht, schlimmer könne es nicht mehr werden, sah ich mich getäuscht. Arg getäuscht. Es war einfach so abscheulich, dass ich uns auch hier nähere Einzelheiten erspare.
Wer diese Filme kennt, weiß, wovon ich hier schreibe, und wer nicht, möchte bitte die Google-Bildersuche bemühen. Dort bekommt er einen netten Eindruck.
Den dritten Film kann ich nicht mehr nennen. Ich wurde ohnmächtig.Ich verließ das Kino. Und auch die sich hart an der Grenze des Jugendschutzes bewegenden Zärtlichkeiten Isabellas konnten mich nicht mehr halten. Ich suchte die nächste Kneipe auf, besoff mich und fuhr mit dem Taxi (allein) nach Hause.

Zwei Tage später war ich wieder solo. Ich sah das Glitzern in Isabellas Augen nun in einem ganz anderen Licht, wenn sie in der Küche ein Messer zur Hand nahm…:??:

Die wahre Geschichte über den Weihnachtsmann

Die wahre Geschichte über den Weihnachtsmann:

1. Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

2. Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl – 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.
„Die wahre Geschichte über den Weihnachtsmann“ weiterlesen

Ein Politiker geht juristisch gegen Blogger vor…

So, oder so ähnlich, häufen sich derzeit Meldungen im Internet. Besonders in der Bloggerszene schlagen die Wellen hoch und viele geben sich solidarisch mit dem Betreiber des „Heddesheim-Blog„.
Der hatte nämlich am 22.November 2011 einen Artikel eingestellt, mit folgender Headline: Ehefrau von Bundestagsmitglied Christian Ströbele (Grüne) zeigte 13-jährigen Heddesheimer an. Was war geschehen?
Ein paar Jugendliche des dortigen Anglervereins schossen mit sogenannten „Futterschleudern“ Futterkugeln (Boilies) ins Wasser, um Fische „anzufüttern“. Dabei wurde die Ehefrau eben dieses Politikers, die im Wasser schwamm „versehentlich am Kopf getroffen“ (nach Aussage der Jungs).
Dem Vernehmen nach schwammen der Grünen-Politiker und dessen Gattin dort „schwarz“. Dieser Teil des Waidsees ist nämlich als Angelgebiet ausdrücklich ausgezeichnet und mit einem Badeverbot belegt. Und nun schlagen die Wellen hoch. Ziemlich derbe muss der „Pazifist“ Ströbele die Jungs angegangen und die Futterschleuder an sich („Die wird jetzt konfisziert!“) haben. Das „Heddesheim-Blog“ kämpft nun mit den Anwälten des Politikers wegen der Veröffentlichung und schreibt in einer Anmerkung:
„Ein Politiker geht juristisch gegen Blogger vor…“ weiterlesen

Auf vielfachen Wunsch (einer einzelnen Dame)…

… hier nun einmal der witzige Foto-Tipp.  :irre:  Ich bin ja immer für meine Leser da, aber manchmal… Minütlich einen Eintrag schreiben? Kann ich nicht. Außerdem wäre das kontraproduktiv. Wer liest denn das (außer einem gewissen Insekt mit acht Beinen und zwei Flügeln)? :yahoo:

In meinem Shop biete ich nun eine neue Tastatur an. Ich habe es einfach satt, immer diese Frage beantworten zu müssen: „Wo finde ich denn diesen Key?“ :wacko:

Bedruckte Röcke aus Japan. o_o

Dies sind keine durchsichtigen Röcke.  Tatsächlich sind sie nur so

bedruckt. Das ist der letzte Schrei aus Japan.  Betrachte diesen Post als Akt der Nächstenliebe. Wenn diese Mode uns erreicht, wirst du dann keinen Herzanfall bekommen. Mal ehrlich, liebe Freunde: So richtig wundert mich diese Kacke ja nicht. Ich meine, in einem Land, in dem es in großen Städten sogar Automaten gibt, aus dem man sich gebrauchte Höschen ziehen kann, wie hierzulande Zigaretten oder Kondome, da gibt es mit Sicherheit noch so einiges zu entdecken.Obwohl: Das mit den Slip-Automaten scheint dann doch eher in den Bereich der urbanen Legenden zu gehören.

Und diese Röcke – um noch einmal auf das Thema zurückzukommen – lässt doch die Fantasie spielen, oder, ihr Männer?

:pfeif: