Dem Weihnachtsmann kann geholfen werden… :)))

Eine Blondine will sich von der Golden Gate stürzen!
Der Weihnachtsmann kommt grade noch rechtzeitig und sagt:
„Aber mein Kind, das hat doch keinen Sinn, dir das Leben zu
nehmen! Erzähl, was macht dich so missmutig?“ Daraufhin die
Blondine:“Lieber Weihnachtsmann, mein Freund hat mir heute
den Laufpass gegeben, außerdem hat mich der Chef der Modell-
agentur gefeuert, weil er meint, ich sei zu fett und
schlussendlich hat man mir auch noch den Porsche gestohlen,
den ich mir vor 2 Wochen von meinem gesamten Geld gekauft
hab! Ich seh keinen Ausweg mehr. Der Weihnachtmann beruhigt
die Blondine und sagt: „Zu Weihnachten hat keiner Grund,
sich das Leben zu nehmen! Um dir das zu beweisen, wird dein
Porsche vor der Haustür stehn, wenn du heimkommst, dein Freund
wird dich anrufen und sagen, dass es ihm Leid tut und dein Chef
wird dich auch wieder einstellen, weil die schlanken Leute
eh nicht im Trend liegen!“
Darauf die Blondine: „Oh, du lieber Weihnachtsmann! Du warst
so gut zu mir, kann ich dir irgendeinen Wunsch erfüllen?“
Der Weihnachtsmann entgegnet:“ Tja, du weißt – ich komm nur
einmal im Jahr von zu Hause weg, die Frau Weihnachtsmann
ist schon alt und hat nicht mehr Lust auf Sex! Ich vermisse
es, einen geblasen zu bekommen!“ Die Blondine entschließt
sich, dem dicken, fetten Mann die Ehre zu erweisen und bläst
ihm einen! Er kriegt den Mörderorgasmus. Als er die Hose
wieder raufzieht fragt er: „Wie alt bist du eigentlich?“
Die Blondine antwortet: “ 22 Jahre, wieso?“
Darauf der Weihnachtsmann: “ 22 Jahre und glaubt noch an
den Weihnachtsmann – HOHOHO!“

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Gebt den Menschen eine Chance! Nicht nur in fernen Ländern – auch in Deutschland gibt es Leid und Elend…

Als ich vor wenigen Tagen über den Weihnachtsmarkt in Freising schlenderte, traf ich auf zwei Menschen, im Volksmund auch gerne Penner genannt. Einer sprach mich an, höflich, fast schon unterwürfig, bat er mich um eine Zigarette. Ich hielt an, drehte von meinem Tabak eine Zigarette und drückte ihm den Beutel samt Papierchen und Resttabak in die Hand.

„Es ist nicht ehr viel drin“, sagte ich, „aber für 10-15 Kippen sollte es schon noch reichen.“ Verblüfft nahm er das Geschenk an und streckte mir seine Hand entgegen, sich zu bedanken.

Ich hatte noch Zeit, ehe mein Zug nach Moosburg fuhr und so setzte ich mich zu den Beiden auf die Bank in dem kleinen Park.

Offebsichtlich froh, jemanden gefunden zu haben, der ihnen zuhörte, erzählten sie mir von ihrem beschwerlichen Leben auf der Straße. Beide hatten einen ordentlichen Beruf erlernt, waren verheiratet und der Eine, der sich mir mit Dieter vorstellte, hatte sogar zwei erwachsene Töchter. Ich weiß nicht, was sie so sehr ins gesellschaftliche Abseits warf, bruchstückhaft kam heraus: Alkohol spielte eine nicht geringe Rolle. Aber auch ein Bandscheibenvorfall bei Dieter, kostete ihn erst die Arbeit, dann seine Familie.

Gestern hatte ich in Freising zu tun und traf sie wieder. Kurzentschlossen begleitete ich sie zum Landratsamt. Sie bekamen ja beide weder Geld, noch sonst eine Unterstützung. Ich half ihnen, Formulare auszufüllen, spendierte jedem noch eine Leberkässemmel und ging anschließend weiter meines Weges.

Nach Weihnachten, das weiß ich genau, werde ich sie wieder treffen, vor der schäbigen Herberge, auf der Bank in dem kleinen Park. Und ich hoffe, ihnen wird die Unterstützung zuteil werden, die sie verdient haben. Es ist nicht das, was wir tun für unsere Mitmenschen, es ist wichtig, dass wir etwas tun.

Das Schlimmste und demütigendste für diese Menschen ist Missachtung.

Ich verstehe das nicht: Jeder Köter auf der Straße, erhält einen freundlichen Blick und ein liebes Wort.

Menschen, jedoch werden links liegen gelassen. Einfach so. Spendengalas im Fernsehen erzielen jedes mal Rekordeinnahmen, aber für Menschen im Umkreis reicht es nicht mal für ein Lächeln. Das ist armselig. Und traurig.

Bitte, denkt doch einmal darüber nach, wenn ihr das nächste mal schnell, mit abgewendetem Blick an solch einer armseligen Gestalt vorüber eilt. Sie sind für jedes freundliche Wort dankbar.

Ich wünsche Euch viel Liebe und Wärme, aber gebt auch ein klein wenig davon ab…

Klaus, Dieter und Traumschoepfer. Einfach nur quatschen hilft den armen Menschen schon viel.

Hilfe! Die Herdmanns kommen!!!

 

Wie bereits die Geschichte von der kleinen Virginia, die ich gestern postete, ist auch dies eine Geschichte, die ich gerne immer wieder um die Weihnachtszeit verbreite. Die Autorin, Barbara Robinson, erzählt hier auf einfühlsame Weise, wie Menschen sich ändern können, wenn sie sich verstanden und akzeptiert fühlen. Es gibt ein ganzes Büchlein, über diese „Herdmanns“, am Ende der Geschichte folgt ein Link zu Amazon, wo Interessierte Leser es ganz leicht bestellen können.

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„Gibt es den Weihnachtsmann wirklich?“ Brief eines kleinen Mädchens.

Diese Geschichte habe ich bereits vor zwei Jahren einmal veröffentlicht. Ich weiß nicht mehr, woher sie kommt, noch, wie ich an sie herangekommen bin. Aber ich finde sie so nett, dass ich sie Euch heute nicht vorenthalten möchte.

Im Jahre 1897 fand der Chefredakteur von „The Sun“ folgenden Brief eines kleinen Mädchens:

„Lieber Redakteur!
Ich bin 8 Jahre alt. Einige meiner Freundinnen sagen immer, es gibt gar keinen Weihnachtsmann. Papa aber sagt: „Wenn es in ‚The Sun‘ steht , dann ist es wahr.“ Bitte, sag mir doch die Wahrheit, gibt es einen Weihnachtsmann?
Virginia O’Hanlon.“

Er antwortete der kleinen Virginia folgendes:

„Virginia!

Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt.
Deine Freundinnen und die anderen meinen, sie seien wer weiß wie klug, weil sie nur das für wirklich halten was sie mit ihren Augen sehen, mit ihren Händen greifen können – und wissen doch nicht wie wenig das ist.

Ach, wie traurig wäre die Welt ohne Weihnachtsmann!
So traurig, als ob es keine kleinen Virginias mehr gäbe, keine Märchen, keine Lieder, keine Dichter, die Geschichten schreiben – nur noch Leute, die niemals spielen, niemals lachen!

Da wären wir doch allesamt verloren, und das Licht, das Ewige, das nie ausgeht, mit dem ihr Kinder die Welt erhellt und das mit jedem neuen Kindchen neu geboren wird, würde für immer erlöschen. Nun kleine Virginia, stell Dir einmal die die ganze weite Welt vor mit Bergen und Seen, Flüssen und Meeren und den endlosen Himmel darüber mit seinen vielen, vielen Sternen! Stell Dir einmal vor, was es da für Wesen gibt, im Wasser und in der Luft und auf der Erde! Der Mensch ist nur eines unter Tausenden und noch dazu ein winzig Kleines. Wie sollte dieser Mensch mit seinem kleinen Verstand alles sehen, alles erkennen, alles wissen!

Ja, Virginia , es gibt einen Weihnachtsmann. So gewiß es, wie es Wärme und Fröhlichkeit, Liebe und Güte gibt, dia man ja auch nicht mit seinen Augen sehen, mit seinen Händen greifen kann!

Und doch gibt es sie – das fühlst Du doch – und bringen sie nicht Schönheit und Freude in Dein Leben?

Du könntest Deinen Vater überreden, am Weihnachtsabend vor jeden Kamin einen Aufpasser zu stellen, um den Weihnachtsmann zu fangen – was würde es denn beweisen, wenn sie ihn nicht durch den Schornstein herabfahren sehen? Niemand sieht den Weihnachtsmann. Das beweist aber nicht, dass es ihn nicht gibt.

Die wahrhaft wirklichen Dinge dieser Welt können weder Kinder noch Erwachsene sehen. Niemand kann die unsichtbaren Wunder der Welt begreifen!

Niemand kann erklären, warum wir uns über eine Melodie, ein Gedicht, den Duft einer Blume, den Mondenschein freuen, warum sie unser Herz mit Glück erfüllen und warum die Menschen – mögen sie Kinder oder Erwachsene sein – sehr arm sind, die keinen Sinn für die unbegreiflichen Dinge haben.

Über die unsichtbare Welt ist ein Schleier gebreitet, den selbst der stärkste Mann und nicht einmal die vereinte Kraft der stärksten Männer aller Zeiten zerreissen kann.

Nur der Glaube und die Liebe können diesen Schleier ein wenig lüften und die dahinter verborgene übernatürliche Schönheit und Pracht erblicken.

Ist dies alles Wirklichkeit? Oh, Virginia, es gibt nichts Wirklicheres und Beständigeres auf dieser Welt!
Der Weihnachtsmann? Gott sei Dank, er lebt und wird ewig leben. Noch in 1000 Jahren, was sage ich, liebe Virginia, in 10 x 10.000 Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offenes Herz mit Freude zu erfüllen.

Frohe Weihnachten, Virginia.

Dein Francis P. Church“

Die wahre Geschichte über den Weihnachtsmann

Die wahre Geschichte über den Weihnachtsmann:

1. Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

2. Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindu, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl – 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.
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Heute ist der Zweite Advent | Matthias Claudius

Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz – welch ein Schimmer!
Und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.

Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!

 

(Adventsgedicht, Autor: Matthias Claudius (1740-1815))

Bilderupdate: Weihnachtsmarkt in Freising statt Saturn….

Eigentlich wollte ich ja nur mal eben mit dem Zug nach Freising fahren, um in meinem Lieblingsspielwarenladen (Saturn) ein wenig zu stöbern, ich brauchte neues Druckerpapier und auch Visitenkarten. Als ich dann den Zug in die Kreisstadt bestieg, ahnte ich noch nicht, welchen Verlauf dieser Tag noch nehmen sollte. 😉

Der Weihnachtsmarkt in Freising, nicht sehr groß, aber vielfältig und mit eigenem Charme.

In der Hauptstraße stach er mir dann sofort ins Auge: Der Weihnachtsmarkt. Obwohl er sicher nicht zu den Größten seiner Art gehört, und auch Schönere sind sicherlich leicht zu finden, zog er mich doch gleich an. Wenn man aus Moosburg kommt, ist man ja Weihnachtsmarkt-Technisch nicht gerade verwöhnt. Mehr als die acht bis zehn Buden, -geöffnet an den ersten beiden Dezember-Wochenenden- gibt es ja mittlerweile in jeder etwas größeren Stadt. Danach ist hier nämlich Schluss, die Buden werden wieder abgebaut, und man darf seinen Glühwein wieder zu Hause trinken. :wacko:

Wer schöne Kerzen zu einem annehmbaren Preis sucht, der ist hier bei Hassan genau richtig. Für eine schön große, mit 55 Stunden Brenndauer, zahlte ich gerade einmal 6.- €.
Auch das gehört dazu: "Kitsch as Kitsch cane..." So kitschig, dass sie fast schon wieder schön sind. Das letzte mal sah ich sowas bei meiner Großmutter im Schlafzimmer hängen. Über dem Bett.
Was auch immer die einem da zum Trinken anbieten, schön bunt isser, der Stand.
Hier ist es: Das erste Kinderkarussell, dessen Benutzung nix kostet. Dafür müssen aber...
...die Eltern/Großeltern selber Hand anlegen. Sprich: Schieben, um die Kinder zu bespaßen. Stell ich mir lustig vor, so nach dem dritten, vierten Glühwein.
Eine Trommel zum Beispiel bietet Platz für genau ein glückstrahlendes Kind.
Eine kleine Trommel als "Lenkrad". Dieses Ringelspiel ist so schön gemacht, man sieht den Spaß und die Liebe, die der Erbauer dort hineingesteckt hat, an jedem noch so kleinen Detail.
Eine Bassgeige. Die Kinder fühlten sich so sehr wohl, dass es eine Freude war, ihnen zuzuschauen.
Am Glühweinstandl meines Vertrauens trifft man immer ganz nette Leute. Aber diese beiden waren die nettesten von allen. Maria-Teresa aus El Salvador mit ihrem Mann, dessen Namen mir leider entfallen ist. Aber eine Hammer Canon hatte er, so was merke ich mir leichter.

Alles in Allem war es ein wundervoller Tag. Obwohl ich ursprünglich was ganz anderes wollte in Freising.

Ach ja, ehe jemand fragt: Zum Saturn gehe ich am Dienstag. Das habe ich nämlich nicht mehr geschafft. Auch in Freising schließt der nämlich schon um 20:00 Uhr…

Tipp des Tages (02): Duftorangen schnell selbst gemacht

Seit einigen Jahren schon zaubere ich wundervollen Weihnachtsduft in meine Wohnung. Und das alles ohne Räucherstäbchen, Duftkerzen oder was der Markt einem sonst noch so aufs Auge drückt. Ich mache mir ganz einfach „Duftorangen“.
Und was man dazu braucht ist… fast nichts.

1 Orange
1 Handvoll Gewürznelken
eventuell noch 1 Zahnstocher, Stopfnadel oder Ähnliches, um kleine Löcher zu pieksen.
Etwas rotes Geschenkband

Nehmt einfach eine schöne große Orange von der Sorte, die weich, saftig und angenehm duftend sind. Nun braucht Ihr nur noch etwas Geduld. Ihr müsst nun nämlich die ganze Apfelsine mit den Gewürznelken bestücken, wie einen Igel, einen „Stachel“ (=Nelke) neben dem anderen, dicht an dicht.
Dann nehmt Ihr das rote Band, befestigt es irgendwie an der Frucht und hängt sie daran auf.

Ihr werdet sehen: Der Duft, wenn sich die Nelken mit dem Saft der Orange vollgesaugt haben und sich mit ihrem eigenen Duft vermischt – unbeschreiblich!
SO muss Weihnachten riechen. So, und nicht anders.
Schreibt mir doch einmal, wie EUch der Duft gefällt. 😉