Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 901-950

Schlechter Hautgeruch?Schwitzbäder, dann abwaschen! Schlechter Mundgeruch?Ingwerwurzel kauen! Kleine Brandwunden:mit Fett einreiben, dann eine rohe Kartoffelscheibe auflegen! Es gibt keine Blasenbildung. Verstopfter Parfümzerstäuber?Ein Besenhaar einführen! Müde Füßebadet man in leichtem Zitronenwasser.

Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 851-900

Reiner Zucker, vor sportlichen Leistungen genossen,erhöht die Leistungsfähigkeit, insbesondere die Ausdauer. Muskelkater nach sportlicher Anstrengungmildert man durch heißes Vollbad und leichte Knetmassage. Wundlaufen der Füße auf Wanderungenverhütet man, wenn man vorher eine kurze kalte Fußwaschung macht und die Füße dann mit Hautöl einölt. übermüdete Füßewerden wieder frisch durch lauwarmes Fußbad (15 Minuten) und anschließendes Massieren„Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 851-900“ weiterlesen

Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 701-850

Beim Nähen sehr dicker Stoffe mit der Maschinedie Nadel mit Seife einreiben, um Nadelbruch zu vermeiden! Der Wunderknäuel.Beim Verschenken von Strick- oder Häkelwolle wickle man die Wolle zu einem Riesenkäuel auf und wickle kleine Überraschungen hinein, z. B. stanniolumhüllte Süßigkeiten, Parfüm usw., die später während des Strickens dann allmählich zutagetreten.Der Fleck muß weg! Leichtere Flecke„Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 701-850“ weiterlesen

Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 651-700

Bunte Stickereien bügeln.Auf die linke Seite der Stickerei wird ein weißes, mit Essigwasser befeuchtetes Tuch gelegt und heiß überbügelt, bis es trocken ist. Nur so färben die Farben nicht ab. Cachenez richtig waschen.Einige Kartoffeln werden geschält, gerieben und durch ein Tuch gepreßt. Dem erhaltenen Kartoffelwasser mengt man nur 2 Liter frisches Wasser bei und wäscht„Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 651-700“ weiterlesen

Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 601-650

Blaue Pflaumen halten sich monatelang,in eine luftige Bodenkammer lose auf Backbretter geschüttet. Kirschen bleiben bis Weihnachten frisch,wenn sie nicht mit der Hand berührt wurden (mit Handschuhen pflücken!), in neuen Steintöpfen, die mit Schweinsblasen zugebunden werden. An Weintrauben versiegelt man die Stiel-Endenund hängt die Trauben an trockener, luftiger Stelle auf. Tomatenlegt man einzeln auf Backbretter in„Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 601-650“ weiterlesen

Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 551-600

Zu weiche Fingernägelreibt man täglich mit Zitronensaft ein. Brüchige Fingernägel badet man abendsin heißem Eichenrindentee. Dann mit Lanolinsalbe einreiben. Ein billiges und hervorragendes Nagel-Polierpulverist Zinkoxyd. Etwas davon auf den Handballen streuen und daran die Nägel der anderen Hand polieren! Eingewachsene Nägelbeseitigt man, indem man sie mit einem ölgetränkten Läppchen umbindet. Schon am nächsten Morgen sind„Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 551-600“ weiterlesen

Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 501-550

Schönere Kaninchenfelle erzielt man,wenn man Leinsamen mitverfüttert. Erhöhte Legetätigkeit der Hühnererzielen Sie, wenn Sie frische, süße Magermilch (nur selbstentrahmte Milch) mitverabreichen. Ursache: der Eiweißgehalt. Wer höchsten Hühnerertrag im Winter wünscht,schaltet abends eine Stunde Licht im Stall ein und gibt nochmals Körner in die Einstreu. Brutnester an dem Erdboden anlegen,nicht auf Holz oder Steinen. Die natürliche„Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 501-550“ weiterlesen

Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 451-500

Einen kleinen, praktischen Hobel für den Haushalt,den man oft braucht, stellt man sich leicht selbst her. Auf 2 kleine Brettchen leimt man Glaspapier, grob und fein. Auf den Rückseiten kann man Griffe anbringen, z. B. Lederschlaufen. Der Hobel mit groben Glaspapier dient zum Vorschleifen, der feine zum Nachschleifen. Der Orangenball. Ein köstliches Parfümfür Wäsche und„Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 451-500“ weiterlesen

Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 401-450

Zur gewöhnlichen Säuberung von Milchglasgenügt Abbürsten mit einer starken Sodalösung. Blindgewordene gewöhnliche Fensterscheibenreibt man mit feinem Bimssteinpulver ab. Fensterscheiben mattieren.Man löst Bienenwachs in Terpentinöl und mischt etwas Sickativ und Lack bei. Die Scheiben hiermit bestreichen und mit Wattebäuschchen recht gleichmäßig tupfen. Einfaches Undurchsichtigmachen von Fensterscheiben.Man überstreicht die Fenster mit einer Mischung von einem Glas Weißbier„Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 401-450“ weiterlesen

Was Oma noch wusste | 1000 praktische Tipps | 351-400

Verbogene Hackbretter taucht man in Wasser,legt sie auf eine glatte Fläche und beschwert sie. Fliegenschmutz (auch aus Stoffen)entfernt lauwarmes Wasser mit etwas Salmiakgeist. Fliegenschmutz auf Holzpoliturenwird mit Petroleum oder Fußbodenöl abgerieben. Fliegenschmutz auf Ölgemäldenmit einer Zwiebel abreiben, mit lauwarmem Wasser nachwaschen! Flaschen, die stark riechende Flüssigkeiten enthielten,spült man mit in Wasser gelöstem Senfmehl gut aus.