Ritter Fips|von Heinz Erhardt

Über Heinz Erhardt noch viel sagen? Einfach reinhören, und ablachen… 

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Heute ist Montag (1) | Hagen Rether: Vater unser…

„Mit zwölf Jahren ist man in Asien zu alt zum Teppichknüpfen,
weil die Finger zu gross werden.
Du darfst aber erst mit 14 bei Nike anfangen, Turnschuhe zu kleben.
Da entsteht eine Versorgungslücke von zwei Jahren, die meistens durch Prostitution gestopft wird…
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R.I.P. Ludwig Hirsch (65), Liedermacher, Sänger und Schauspieler tot

Ludwig Hirsch (* 28. Februar 1946 in Weinberg (Bezirk Hartberg); † 24. November 2011 in Wien war ein österreichischer Liedermacher und Schauspieler."

 

Er sang -neben vielen anderen Liedern- auch das Lied „Komm, großer schwarzer Vogel“.
Nun öffnete er diesem Vogel das Fenster einer Klinik in Wien. Dort nämlich nahm sich Ludwig Hirsch gestern das Leben. Er war schwer krebskrank. Vergessen werde ich Dich nie, Ludwig. Dazu mag ich Deine Lieder viel zu sehr. Machs gut, Alter!


Besuch im Barber-Shop. Kunstkopfstereophonie vom Feinsten.

Ich hatte es schon einmal erwähnt, dieses Video. Es handelt sich hier um die sogenannte „Kunstkopf-Stereophonie“. Es funktioniert allerdings nur, wenn man es mit Kopfhörer anhört. Dann aber kann es geschehen, dass man sich unwillkürlich umdreht und versucht, sich die Haare von den Schultern zu wedeln. Mit geschlossenen Augen funktioniert es ganz besonders realistisch. 😉

Fundstücke | Heute: ibash.de

<person a> The Big Bang Theory aus dem Abendprogramm nehmen Das ist als würde man den zucker aus der Cola nehmen. Als würde man die Blütenblätter von allen Blumen zupfen. Und als würde man die Instrumente bei der Musik auslassen. Eine persönliche Katastrophe!
<person b> Das erste nennt sich Cola Zero, Das zweite nennt sich Herbst, Und das dritte heiss acapella.>

Johnny Cash: Sunday Morning Coming Down

Und nun gerade höre ich eines meiner absoluten Lieblingslieder von Johnny Cash an. Ich finde einfach, dass es eines der Lieder ist, mit denen ich mich am ehesten identifizieren kann.



Sunday Morning Coming Down

Well, I woke up Sunday morning
With no way to hold my head that didn’t hurt.
And the beer I had for breakfast wasn’t bad,
So I had one more for dessert.
Then I fumbled in my closet through my clothes
And found my cleanest dirty shirt.
Then I washed my face and combed my hair
And stumbled down the stairs to meet the day.

I’d smoked my mind the night before
With cigarettes and songs I’d been picking.
But I lit my first and watched a small kid
Playing with a can that he was kicking.
Then I walked across the street
And caught the Sunday smell of someone frying chicken.
And Lord, it took me back to something that I’d lost
Somewhere, somehow along the way.

On a Sunday morning sidewalk,
I’m wishing, Lord, that I was stoned.
‚Cause there’s something in a Sunday
That makes a body feel alone.
And there’s nothing short a‘ dying
That’s half as lonesome as the sound
Of the sleeping city sidewalk
And Sunday morning coming down.

In the park I saw a daddy
With a laughing little girl that he was swinging.
And I stopped beside a Sunday school
And listened to the songs they were singing.
Then I headed down the street,
And somewhere far away a lonely bell was ringing,
And it echoed through the canyon
Like the disappearing dreams of yesterday.

On a Sunday morning sidewalk,
I’m wishing, Lord, that I was stoned.
‚Cause there’s something in a Sunday
That makes a body feel alone.
And there’s nothing short a‘ dying
That’s half as lonesome as the sound
Of the sleeping city sidewalk
And Sunday morning coming down.


Nun, ich wachte am Sonntagmorgen auf,
und ich konnte meinen Kopf nicht halten, ohne dass es weh tat.
Und das Bier, das ich zum Frühstück hatte, war nicht schlecht,
Also trank ich noch ein weiteres zum Nachtisch.
Dann kramte ich in meinem Schrank durch meine Kleider
Und fand mein sauberstes schmutziges Hemd.
Dann wusch ich mein Gesicht und meine kämmte meine Haare
Und stolperte die Treppe hinunter, um den Tag zu beginnen.

Ich hatte meinen Verstand die Nacht zuvor verraucht
Mit Zigaretten und Liedern, die ich auf der Gitarre begleitete.
Aber ich zündete meine erste an und beobachtete ein kleines Kind
Das mit einer Dose spielte, die es herumkickte
Dann ging ich über die Straße und roch den Sonntagsgeruch, als jemand Hühnchen briet.
Und Herrgott, es hat mich wieder auf etwas gebracht, das ich verloren hatte
Irgendwo, irgendwie auf dem Weg.

Auf einem Bürgersteig an einem Sonntagmorgen,
Wünsche ich mir, Herrgott, dass ich high wäre
Denn es gibt etwas an einem Sonntag,
Das einen Körper dazu bringt, sich allein zu fühlen.
Außer dem Sterben gibt es nichts,
das nur halb so einsam ist wie der Klang
des Bürgersteigs einer schlafenden Stadt,
und der anbrechende Sonntagmorgen.

Im Park sah ich einen Papa
Mit einem lachenden kleinen Mädchen, das er herumschwang .
Und ich hielt an einer Sonntagsschule
Und hörte die Lieder, die sie sangen.
Dann ging ich die Straße hinunter,
Und irgendwo weit weg läutete eine einsame Glocke,
Und es hallte durch die Schlucht
Wie die verschwindenden Träume von gestern.

Auf einem Bürgersteig an einem Sonntagmorgen,
Wünsche ich mir, Herrgott, dass ich high wäre
Denn es gibt etwas an einem Sonntag,
Das einen Körper dazu bringt, sich allein zu fühlen.
Außer dem Sterben gibt es nichts,
das nur halb so einsam ist wie der Klang
des Bürgersteigs einer schlafenden Stadt,
und der anbrechende Sonntagmorgen