Eichhörnchen

Die Geschichte beginnt vor vielen Jahren, als die Menschheit noch jung war. Alle lebten glücklich und zufrieden bis zu dem verhängnisvollen Tag an dem die Kapuziner Affen mit den Ratten Inzucht trieben und so eine widerwärtige Kreatur mit spitzen Zähnen, scharfen Klauen und einem abscheulichen buschigen Schwanz, welche genau so gut klettern wie auch auf dem Boden laufen konnten, hervorbrachten.

Die Menschen fürchteten sich vor der Kreatur, da es die Menschen fing und ihnen die Schädeldecke aufknackte um an ihr saftiges Inneres zu kommen. 181 Opfer des Wesens später begann man es das „Hilfe es knackt mir den Kopf um an mein saftiges Inneres zu kommen“ – Hörnchen zu nennen

200 Jahre später, Anno Domini 1700, erkannten die Menschen, dass sie sich einfach vom Walde fern halten mussten um dem „Hilfe es knackt mir den Kopf um an mein saftiges Inneres zu kommen“ – Hörnchen zu entkommen.

Jedoch bemerkte das „Hilfe es knackt mir den Kopf um an mein saftiges Inneres zu kommen“ – Hörnchen die Erkentniss des Menschen und begann ebenfalls Erkentnisse zu sammeln.Es fand heraus, dass der Mensch sehr dumm war und nach wenigen Jahren alles vergessen hatte, was über das „Hilfe es knackt mir den kopf um an mein saftiges Inneres zu kommen“ – Hörnchen gesagt wurde.

Also begann sich das „Hilfe es knackt mir den Kopf um an mein saftiges Inneres zu kommen“ -Hörnchen zurückzuhalten und statt sich an menschlichen Gehirnen zu laben an Eicheln herumzukauen, da die Schale der Eichel etwa gleich hart wie ein Schädel und das Innere der Eichel etwa so gross wie ein menschliches Gehirn war (also nicht sehr gross). Nach einigen Jahren, als der Mensch die Gräueltaten des „Hilfe es knackt mir den kopf um an mein saftiges Inneres zu kommen“ – Hörnchens vergessen hatte, begannen sie es Eichhörnchen zu nennen.

Nun gingen zwar wieder mehr Menschen in den Wald, aber das Eichhörnchen erkannte, dass es nicht jede humanoide Lebensform verschlingen durfte und so immer noch nicht genug zu nagen hatte. Also forschte es weiter bis es einen höheren IQ hatte als der Mensch selbst und jedes neugeborene Eichhörnchen schon superintelligent auf die Welt kam. Jedoch waren wieder viele Jahre vergangen, bis es an diesem hohen Standpunkt angelangt war.

Inzwischen sind die Eichhörnchen dermaßen intelligent und böse, dass sie viele Menschen durch Analsonden kontrollieren! Genau so wie George Bush, Bin Laden und alle anderen Terroristen sind diese nichts weiter als Marionetten die nur einem Ziel dienen, nämlich der Unterwerfung der Menschheit durch das böseste Tier welches überhaupt existiert: Dem EICHHÖRNCHEN!!!!!!. Also seit gewarnt ihr Leute da draussen. Die Invasion wird kommen und wir werden alle sterben, wenn wir sie nicht aufhalten.

Hier noch Sicherheits-Tipps bei Waldspaziergängen:

Erstens: Immer Helm anlegen (dann haben die Eichhörnchen länger an dir zu kauen, so dass dir vielleicht noch geholfen werden kann).

Zweitens: Falls ihr mal eines seht und nicht mit einer schweren Waffe bewaffnet seid, dann lauft! Lauft so schnell ihr könnt auf offenes Gelände und ruft das Militär.

Drittens: Gehe am besten gar nicht in den Wald, das ist zu gefährlich!! aber es wird eh nicht mer lange dauern bis sie so stark sind, dass sie dich finden werden…egal wo du bist!!!

Du hast genug von den 90er Jahren, wenn…

1. Du versuchst beim Mikrowellenherd Dein Passwort einzugeben.
2. Du spielst seit Jahren kein Solitaire mit echten Karten mehr.
3. Du fragst Deine Arbeitskollegen am Tisch nebenanvia Email ob sie
Lust auf Bier haben und sie antworten via Email „O.K., gib mir 5 Minuten“.
4. Du hast 15 verschiede Telefonnummern um Deine3-köpfige Familie zu
erreichen.
5. Du Chatest mehrmals pro Tag mit einem Typen inSüdamerika aber hast
dieses Jahr noch nie mit Deinem Nachbarn gesprochen.
6. Du kaufst Dir einen neuen Computer und eine Woche später ist erveraltet.
7. Der Grund warum Du den Kontakt zu Deinen Freunden verlierst ist weil sie
keine E-Mail Adresse besitzen.
8. Du kennst Die Post Tarife für eine Briefmarke nicht.
9. Für Dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige Post-It Kleber zu
besitzen.
10. Die meisten Witze, die Du kennst, hast Du in den Emails gelesen.
11. Du gibst den Firmennamen an, wenn Du am Abend zuHause das Telefon
abnimmst.
12. Du musst Zuhause die 0 drücken um beim telefonieren rauszukommen.
13. Du sitzt seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch und hast dort für 3
verschiedene Firmen gearbeitet.
14. Das Firmenschild wird einmal pro Jahr demCorporate Design angepasst.
15. Das schlimmste am Computerabsturz ist der Verlust Deiner Bookmarks.
16. Du gehst zur Arbeit wenn es dunkel ist, Du kommst von der Arbeit wenn
es dunkel ist und das auch im Sommer.
17. Du hast ein konfigurierbares Programm, das Dir die Anzahl Tage bis zur
Pensionierung berechnet.
18. „Ferien“ machst Du seit Jahren durch Überzeit Kompensation.
19. Deine Eltern beschreiben Dich mit „er arbeitet mitComputer“.
20. Du erkennst Deine Kinder dank den Photos auf dem Schreibtisch.
21. Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt.
22. Du überlegst Dir, wem kannst Du diese Liste forwarden……..

Bitte nicht lesen!

Ja, hast Du denn die Überschrift nicht gelesen?

Hast du denn nicht gesehen, daß du diese Zeilen überspringen sollst?

Also, warum in aller Welt liest du dann weiter?
Glaub mir: du wirst nicht das Geringste davon haben. Also such Dir einen anderen Text aus! Wenn du immer noch nicht aufgehört hast, vergeudest du nur deine Zeit. Dies ist genau der Augenblick, wo du beweisen kannst, daß du Charakter genug hast um aufzuhören.
Hast du nicht verstanden?

Aufhören!

Augenblicklich!!
So. Jetzt sind wir glücklich schon bei der Hälfte. Und du liest immer noch weiter. Du kannst Dir einfach nicht helfen: Du mußt auch noch die nächste Zeile lesen. Oder kannst du aufhören? Nein. Natürlich nicht. Ich habe recht gehabt. Um Gottes willen: Was hast du denn bloß davon?! Nichts. Rein gar nichts. Aber du tust, als ob du verhext wärest. Jetzt sind doch nur noch ein paar Zeilen übrig. Also, nun zeige doch endlich, daß du ein bißchen Willenskraft hast, und machst Schluß! Aber du bist wahrscheinlich noch immer neugierig genug, weiterhin deine Zeit zu vertrödeln und auch noch die allerletzten Wörter zu lesen. Oder etwa nicht … ???
Herzliche Grüße, die du eigentlich gar nicht lesen solltest, aber was du, wie ich bemerke, dennoch tust.
Tschau!

Manche haben´s einfach schwerer…

Ein Büstenhalter und ein Damenslip unterhalten sich am Aschermittwoch im Wäschebeutel.
„Na“, sagt der Slip, „was hast du denn alles so erlebt?“
„Mensch“, prahlt der Büstenhalter, „bei mir war der Teufel los! Alle fünf Minuten eine andere Hand, mal zarte Finger, mal waren’s richtige Pranken, die bei mir reinlangten. Ich bin ganz schön ausgeleiert……Da muss es doch unten bei dir bestimmt heiß zugegangen sein?“
„Fehlanzeige“, meint der Slip. „Ich war die ganze Zeit im Handtäschchen.“

Tipps für mehr Erfolg

Mit diesen sinnfreien Tipps wirst du garantiert mehr Erfolg im Leben haben!

1. Stell sicher, dass du alle Fenster und Türen offen lässt, wenn du die Klimaanlage anschaltest. Es wird der Erde helfen abzukühlen und die globale Erwärmung verlangsamen.

2. Höre auf dich zu duschen. Du sparst Wasser und Frauen werden es lieben wie sehr du dich um die Umwelt kümmerst.

3. Sei der erste, der von einer Brücke springt um alle Möglichkeiten auszuschließen, dass du einem Freund folgst.

4. Schreie „Shotgun“ wenn du verhaftet wirst, um sicher zu stellen, dass du den Beifahrersitz bekommst.

5. Frauen mögen Männer die auch ihre feminine Seite zeigen. Probiere aus ein Kleid und Makeup bei deinem nächsten Date zu tragen.

6. Rege dich nicht über verschüttete Milch auf… außer sie war Teil eines 5€ Getränks von Starbucks.

7. Reiße dein T-Shirt auf. Verhalte dich wie ein Wolf. Die Frauen stehen drauf!

8. Gehe, während es schneit, leicht bekleidet nach draußen. Dies wird dich unsichtbar machen. Wenn du keinen Körperteil mehr spüren kannst, weißt du, dass es funktioniert.

9. Schiebe Dinge auf. Es wird deinem Lehrer Geduld beibringen und Geduld ist eine Tugend.

10. Sei ein Pessimist. Du liegst immer entweder richtig oder bist positiv überrascht.

11. Um in einer gefährlichen Gegend sicher zu bleiben, ist es am besten, Selbstgespräche führend die Straße entlang zu laufen und dabei zu zucken. Niemand wird sich mit dir anlegen!

12. Werde schwanger, wenn du ein Teenager bist. Das wird deine Eltern überzeugen, dass du Reife hast und Verantwortung übernehmen kannst.

13. Wenn du eine Frau kennenlernst, befummle sie anstatt ihr die Hand zu schütteln. Das wird ihr zeigen, dass du selbstbewusst bist und es ernst meinst.

14. Trage dein altes Brautkleid, wenn du zu einer Hochzeit eingeladen wirst. Es wäre Verschwendung es nur einmal zu tragen.

15. Bewahre all deine privaten Sachen in einem Ordner mit einem seltsamen Namen auf. Niemand wird in einen Ordner wie „Zahnmedizinische Unterlagen 1996“ schauen.

16. Trinke Kaffe, bevor du zu Bett gehst. Auf diese Weise wirst du voller Energie sein, wenn du aufwachst und musst keine Zeit damit verschwenden Kaffee zu machen.

17. Um Hektik am Heiligen Abend zu vermeiden, verpacke das Hündchen am besten schon Wochen vorher in einer Box.

18. Zeit ist Geld. Stehle Uhren.

19. Fahre auf der falschen Straßenseite um die internationale Verständigung und Sympathie zu fördern.

20. Um die restliche Bevölkerung zu schützen, ist es angebracht, einen Bissen von jedem Obst und Gemüse im Supermarkt zu nehmen um sicher zu stellen, dass es nicht vergiftet ist.

21. Nimm bei einer Wanderung durch die WIldnis immer einen Kompass mit. Es ist ziemlich unangenehm seine Freunde essen zu müssen.

22. Um deine Toilette sauber zu halten, wickle sie immer in Klarsichtfolie ein. Deine Mitbewohner werden deine Bedachtsamkeit schätzen.

23. Wenn du wichtige Personen triffst, stelle sicher, dass du Brokkoli zwischen den Zähnen hängen hast. Sie werden von deinen gesunden Essgewohnheiten beeindruckt sein.

24. Lasse den Blinker in deinem Auto immer an, für den Fall, dass du spontan abbiegen musst. Man kann nie vorsichtig genug sein.

25. Heirate am 29. Februar. So musst du deiner Frau nur alle 4 Jahren Blumen kaufen.

Einfach nur witzig – oder so!

Ali ist Krank ! Ali ruft Morgens seinen Chef an und sagt:
Scheffe…
Ali nix könne komme Arbeit heute…
Ali alles tut weh,
… Kopf tut Ali weh…
Hals tut weh… Beine tut weh!
Isch nix komme heute, Scheffe.

Meint der Chef:
Tja, Ali…
das ist natürlich Scheiße…
Grad‘ heute brauch ich Dich ganz dringend!
Weißt Du was ich immer mache, wenn ich krank bin? Ich gehe zu meiner Frau, die bläst mir einen und schon geht’s mir wieder gut.
Versuch das mal. Ali…

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Lichthupe & Seitenstreifen & Blaulicht — Clever Autofahren

Clevere Tipps für notorische Raser: Dies ist eine witzige Darstellung von vermuteten Gesetzen (Stand 2003) der Straßenverkehrsordnung (im Folgenden mit StVo abgekürzt).
Sollten die Warnhinweise hier nicht ausreichen: fragen sie ihren Rechtsanwalt, konsultieren Sie die aktuellen Gesetze, oder suchen Sie Hilfe in einem Forum.


Wer sich mit den Gesetzen auskennt, sammelt keine Punkte in Flensburg

Wer von uns ärgert sich nicht, wenn man schnell mit seinem Auto über die Autobahn huschen will und irgendein Pedant träumt mal wieder auf der linken Fahrspur. Was tun?

Drängeln

Dicht auffahren? Lichthupe? Besser nicht, denn das kann teuer werden! Seit dem 1.8.2006 gilt nämlich die neue Drängler-Vorschrift: 250 Euro, 4 Punkte beim Verkehrszentralregister in Flensburg und 3 Monate Fahrverbot.

Rechts Überholen

Deshalb: lieber gleich rechts überholen. Das kostet laut gültiger StVo im Moment ganze 50 Euro und 3 Punkte. Ein Fahrverbot gibt es erst bei mehrmaligen Wiederholungen. Fazit: 200 Euro, 1 Punkt und 3 Monate Fahrverbot gespart.

Standspur

Noch mehr sparen? Also rauf auf die Standspur. Die Strafe dafür beträgt laut gültiger StVO im Moment 50 Euro sowie 2 Punkte. Wieder ein Punkt gespart. Niemanden bedrängt, nicht aufgeregt, Nerven geschont, schnell vorangekommen und insgesamt noch 200 Euro, 2 Punkte und 3 Monate Fahrverbot gespart.

Blaulicht

Es geht allerdings noch viel billiger: Einfach ein Blaulicht und ein Martinshorn anschaffen, dasselbe im richtigen Moment einsatzbereit zur Verfügung haben und man kann sich den Fahrstreifen, der freigemacht werden soll, aussuchen.
Die Verwendung solcher kleinen Hilfsmittel im täglichen Verkehr kostet läppische 20 Euro. Steht so in der StVO geschrieben. Blaulicht und Horn werden dann allerdings vom Staat beschlagnahmt (wenn man denn erwischt wird). Es ist also ratsam diese nützlichen Accessoires möglichst preiswert und in größeren Mengen im Versandhandel zu bestellen. Fazit: Insgesamt 230 Euro gespart und keine Punkte!

Resümee

So kann clever Autofahren aussehen (und einiges an Punkten und Geld sparen), wenn man in der Auslegung des Verkehrsrecht geübt ist.

 


Wie gesagt, dies ist eine Seite mit Witzen: nicht ausprobieren! Und es sei noch angemerkt, dass bei Sondersignalfahrten (also mit Blaulicht) das Unfallrisiko deutlich steigt und ein besonderes Training für den Fahrer erforderlich ist. Alles in Allem ist das nichts für Hobby-Raser, sonderen eher etwas für Mr. Bean!

´n Bisschen über Politiker? Büddeschööön…

Was ist der Unterschied zwischen Politikern und Terroristen?
Terroristen haben Sympathisanten!


Wer waren die drei ersten Politiker?
Die Heiligen Drei Könige:
Sie hörten auf zu arbeiten, schmückten sich mit schönen Kleidern und machten viele Reisen…


Was ist der Unterschied zwischen einer Telefonzelle und Politik?
In der Telefonzelle muss man erst zahlen und darf dann wählen.
In der Politik darf man erst wählen und muss dann zahlen.


Wie lässt sich das Theater vom Bundestag unterscheiden?
Im Theater bekommen gute Schauspieler einen schlechten Lohn!


Auf einem Bauernhof im tiefsten Bayern liegt der alte Bauer im Sterben. Er sagt zum Pfarrer: „Ich habe noch einen Wunsch, ich möchte in die SPD eintreten!“ Sagt der Pfarrer: „Aber Huberbauer, warum denn das, du warst doch Zeit deines Lebens in der CSU!“ „Ich dachte mir, lieber stirbt einer von denen!“


Umfrage: „Welche Koalition würden Sie bevorzugen? Die große Koalition? Die Ampel-Koalition? Oder die Jamaika-Koalition?“ – „Die Sahara-Koalition!“ –„Wie bitte? Sahara-Koalition?“ – „Sahara-Koalition: Man schickt sie alle in die Wüste!“


Merkel zum Bauingenieur: “Wenn ich nicht Kanzlerin wäre, würde ich auch Häuser bauen.“ – „Wenn Sie nicht Kanzlerin wären, würde ich das auch tun!“


Journalist: „Frau Bundeskanzlerin Merkel, sind Sie eine Feministin?“
Merkel: „Nein!“
Journalist: „Aber Sie führten eine Frauenquote ein.“
Merkel: „Das war nicht ich, sondern meine Ministerin.“
Journalist: „Sie wollen in der Bildungspolitik Frauen besonders fördern.“
Merkel: „Das war nicht ich, sondern meine Ministerin.“
Journalist: „Sie stellen im öffentlichen Dienst bevorzugt Frauen ein.“
Merkel: „Das war nicht ich, sondern meine Ministerin.“
Journalist: „Sprechen wir über ein anderes Thema. Sie sind verheiratet und Ihr Mann scheint sehr glücklich zu sein.“
Merkel: „Das war nicht ich, …“


Präsident Donald Trump macht im Mittleren Westen einen Besuch auf einer Farm und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall. Darauf sagt Trump mitsstrauisch zu ihm: „Dass Ihr mir aber nicht wieder so ein dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie „Trump zwischen den Schweinen“ oder so!“ – „Nein, nein, versprochen“, antwortet der Fotograf. Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung mit der Bildunterschrift: „Präsident Donald Trump (3.v.l.) besucht Farm“


„Angela Merkel steht vor Petrus. „Himmel oder Hölle?“ fragt dieser. „Nun“, meint Angela Merkel, “um dies entscheiden zu können, müsste ich schon vorher beide Optionen prüfen.“ – „Klar, kein Problem“, entgegnet Petrus. Dieser führt sie zunächst in den Himmel. Dort herrscht ruhige Gelassenheit. In der Hölle hingegen eröffnet sich eine fröhliche und laute Partygesellschaft. Nach der Besichtigung entscheidet sich Angela Merkel sofort für die Hölle. „Wieder kein Problem“ entgegnet Petrus, „ allerdings brauche ich ein wenig Zeit, um die Papiere fertig zu machen“.
Nachdem dies geschehen ist, passiert Angela die Tür zur Hölle und findet sich im schrecklichsten Szenario, das sie sich vorstellen kann, wieder. Mit vor Entsetzen geweiteten Augen wendet Sie sich von dem Horrorbild ab und fragt Petrus, wo die Party denn geblieben sei, die sie vor einiger Zeit hier unten besichtigt hat. Antwortet Petrus: „Nun ja, das war vor der Wahl!“