Dumme Fragen|#005

„Wenn Raps-öl aus Raps gemacht wird, wie sieht es dann mit Baby-öl aus?“

Advertisements

Den folgenden Text einfach einmal per Mail an Eure bevorzugte Brauerei schicken. Ich schickte es heute an Weihenstephan und die Schlossbrauerei Au/Hallertau.
Ich wünschte, ich könnte die verdatterten Gesichter sehen. Und ob ich wohl eine Antwort bekomme?
Für alle, die in Chemie nicht so fit sind, oder mit dem Fach, wo’s knallt und stinkt nicht so viel anfangen konnten: Einfach mal die Links anklicken. 🙂

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit mehreren Jahren genieße ich nunmehr Ihre Produkte.
Nun ist mir aber durch Zufall zu Ohren gekommen, dass in Ihren Produkten der hochgradig suchterregende Stoff Dihydrogenmonoxid vorzufinden ist, der darüber hinaus Hauptbestandteil sauren Regens und Lösungsmittel aller lipophoben Giftstoffe ist und durch dessen Inhalation man in wenigen Sekunden stirbt.
Muss ich jetzt beim Genießen ihres Bieres um meine Gesundheit fürchten?

Darüber hinaus geht das Gerücht um, in ihrem Bier seien Spuren des Giftstoffes C2H6O, welcher bei der Einnahme Symptome wie Schwindel, Übelkeit oder Orientierungslosigkeit hervorruft. Können Sie dazu Stellung nehmen?

Mit freundlichen Grüßen,
ein beunruhigter Kunde.

Hupe, wenn du Jesus liebst.

Ich glaube, vor langer Zeit hatte ich das schon einmal gepostet. Bin mir aber nicht mehr sicher. Gerade eben „stolperte“ ich wieder einmal über diesen Text. Das Schmunzeln darüber möchte ich gerne mit Euch teilen. 😉

Letztens ging ich an einem Buchladen mit religiösen Büchern vorbei, als ich einen „Hupe, wenn du Jesus liebst“ – Stossstangenaufkleber sah. Ich war gut aufgelegt, und weil ich gerade von einer gelungenen Kirchenchoraufführung kam, kaufte ich mir den Sticker und klebte ihn auf meinen Wagen neben den Fisch.Mann, bin ich froh, dass ich das gemacht habe! Die nachfolgende Begebenheit gehört zum erhabensten, was mir je widerfahren ist; ich wurde richtiggehend emotional berührt! Ich musste an einer roten Ampel stehen bleiben und während ich gerade über den Herrn und seine Güte sinnierte, wurde die Ampel grün, ohne dass ich es bemerkte. Da war es gut, dass auch jemand anderes Jesus liebte, denn hätte der nicht gehupt, wäre mir das wohl nie aufgefallen. Mir fiel auf, dass VIELE Menschen Jesus liebten! Während ich da so stand, fing der Typ hinter mir wie wild zu hupen an, und er lehnte sich aus dem Fenster seines Wagens und schrie „Bei Gott! Vorwärts! Vorwärts!“ Wie überschwänglich dieser Mann Jesus doch liebte! Alle fingen zu hupen an, und ich lehnte mich ebenso aus dem Fenster und winkte und lächelte diesen vielen Gläubigen zu. Ich hupte sogar mehrmals, um an ihrer Liebe teilzuhaben. Ich sah einen anderen Mann, der mir mit ausgestrecktem Mittelfinger zuwinkte. Ich fragte meinen Enkel auf dem Rücksitz, was denn das zu bedeuten habe, und er meinte, es wäre wahrscheinlich ein hawaiianischer Glücksgruß oder so. Nun, ich habe noch nie jemanden aus Hawaii getroffen, al so gab ich ihm den Gruß zurück. mein Enkel brach in Gelächter aus, offensichtlich genoss auch er diese religiöse Erfahrung. Einige Leute waren so gefangen in der Freude des Augenblicks, dass sie aus dem Wagen stiegen und zu mir kamen. Ich wette, sie wollten wissen, welche Kirche ich besuche, oder sie wollten einfach nur mit mir beten, aber da bemerkte ich die grüne Ampel. Ich winkte also noch einmal lächelnd meinen Brüdern und Schwestern zu und fuhr weiter. Mir fiel noch auf, dass ich der einzige Wagen war, der es über die Kreuzung schaffte, bevor es wieder rot wurde. Ich war ein wenig traurig, dass ich diese Leute nach all der Gottesliebe, die wir miteinander genossen hatten, verlassen musste, also wurde ich langsamer, lehnte mich noch einmal aus dem Wagen und winkte ihnen ein letztes Mal den hawaiianischen Glücksgruß zu, während ich davon fuhr. Lobet den Herr für solch wunderbare Menschen!!!

Aus meiner Sammlung. Verfasser unbekannt.

AUSZÜGE AUS DEM TAGEBUCH EINER KATZE

imagesTag 2983 meiner Gefangenschaft.

Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen.

Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen.

Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze.

Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.

Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet.

Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran.

Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird.

Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer „Allergie“ eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann.

Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran. Aber ich habe Zeit

Wenn der Flug in den Urlaub einmal langweilig wird

…, dann empfiehlt sich folgende Vorgehensweise. Das klappt aber auch in der Bahn. 😉

Wie nerve ich einen Sitznachbarn in einem Flugzeug?
1. den Laptop auspacken
2. langsam und bedächtig öffnen
3. einschalten
4. sich überzeugen ob der Sitznachbar zuschaut
5. Internet öffnen
6. Augen schließen und den Blick gegen den Himmel richten
7. tief einatmen und diesen Link öffnen
http://www.thecleverest.com/countdown.swf
8. den Gesichtsausdruck des Nachbarn beobachten

Sollte aber auch in einem überfüllten Biergarten rasch für freie Plätze sorgen… 😀

Aus dem Leben eines Hotlinemitarbeiters…

DAU: Ich bin Rentner und hab mir eine Flate-Rate gekauft.

HLM: Schön, dass Sie sich für uns entschieden
haben. Wie kann ich Ihnen helfen?

DAU: Ich will mich beschweren!

HLM: Was gibt es denn für Schwierigkeiten?

DAU: Es kann doch nicht sein, dass sich das Internet nur alle 24 Stunden ändert, und ich dafür so viel Geld bezahle!

HLM: (???) Was sehen Sie denn so im Internet?

DAU: Na, Ihre Startseite – und die ändert sich nur alle 24 Stunden mit den Nachrichten. Da kann ich mir doch besser eine Zeitung kaufen.

HLM: (AAAARGHHHHHHHH) Geben Sie mal bei Adresse zum Beispiel „www.wdr.de“ ein.

DAU: Wow, da tut sich was, toll! Es gibt also 2 Seiten im Internet?