Die 10 witzigsten Sprüche

  1. I was sleeping very well, in my quietschi Bettgestell, but in the middle of the nacht ist es dann zusammgekracht!
  2. Senden sie diese sms an 5 Ihnen bekannten Handys! Ansonsten wird eine 1 Stündige Kostenpflichtige Verbindung nach Timbuktu aufgebaut.
  3. Mit Männern ist es wie mit Computern, hätte Sie noch etwas gewartet dann hätte Sie einen besseren bekommen.
  4. Hallo, ich bin ein Alien und getarnt als dein Handy. Mit deinem Finger spielst du an meinen Genitalien! Und dein Grinsen sagt mir, dass es dir Spaß macht!
  5. Nicht vergessen : Chef anpflaumen und Urlaub beantragen !
  6. Nicht autorisierte Benutzung unserer SMS-Zentrale. Weitere Versuche werden verfolgt. Unauthorized use of our SMSC. Further attempts will be prosecuted.
  7. Mein Biergebet: Alkohol im Bier, geheiligt werde dein Brauer. Mein Filmriss komme dein Wille geschehe, wie Zuhause so in der Kneipe. Unser täglich Bier gib uns heute und vergib uns unseren Suff, wie auch wir vergehen unseren Saufbrüdern AMEN.
  8. Der Eber ist steht’s missgestimmt, weil seine Kinder Ferkel sind. Nicht nur die Frau, die Sau alleine, auch die Verwandten – alles Schweine.
  9. Was macht eine Blondine gewöhnlich nach dem Aufstehen …Sie geht nach hause!
  10. Was sind die Zahlen der Liebe? – 218593 -> Wenn 2 sich 1 sind und nicht 8 geben, wissen sie spätestens in 5 Wochen, dass sie in 9 Monaten 3 sind!

God save Ireland | The Wolfe Tones

Das Lied God Save Ireland (Gott schütze Irland) erfüllte zur Zeit der Irischen Republik von 1919 bis 1922 und des Irischen Freistaats zwischen 1922 und 1926 die Funktion einer Nationalhymne, obgleich das Lied keinen offiziellen Status hatte. Im Jahr 1926 wurde The Soldier's Song offiziell zur Nationalhymne des Freistaats erhoben und blieb es auch, nachdem der Freistaat im Jahr 1937 durch Éire abgelöst wurde.


High upon the gallows tree
Swung the noble hearted three
By the vengeful tyrant stricken in their bloom
But they met him face to face
With the courage of their race
And they went with souls undaunted to their doom

God save Ireland, said the heroes
God save Ireland, said they all
Whether on the scaffold high
Or the battlefield we die
Oh no matter when for Ireland dear we fall!

Grit around with cruel foes
Still their courage proudly rose
For they thought of hearts that loved them far and near
For the millions true and brave
For the ocean’s swilling wave
And their friends in dear old Ireland ever dear

God save Ireland, said the heroes
God save Ireland, said they all
Whether on the scaffold high
Or the battlefield we die
Oh no matter when for Ireland dear we fall!

Climbed they up the rugged stair
Rang their voices out in prayer
Then with England’s fatal cord around them cast
Close beside the gallows tree
Kissed like brothers lovingly
True to home and faith and freedom to the last

God save Ireland, said the heroes
God save Ireland, said they all
Whether on the scaffold high
Or the battlefield we die
Oh no matter when for Ireland dear we fall!

Never till the latest day
Shall their memory pass away,
Oh, the gallant lives thus given for our land
But on the cause must go
Midst joy and weal and woe,
Till we make our Isle a nation free and grand!

God save Ireland, said the heroes
God save Ireland, said they all
Whether on the scaffold high
Or the battlefield we die
Oh nomatter when for Erin dear we fall!


Hoch auf dem Galgenbaum
Schwang die edelherzigen drei
Durch den rachsüchtigen Tyrannen in ihrer Blüte geschlagen
Aber sie trafen ihn von Angesicht zu Angesicht
Mit dem Mut ihrer Rasse
Und sie gingen mit unerschrockenen Seelen in ihr Verderben

Gott schütze Irland, sagten die Helden
Gott schütze Irland, sagten sie alle
Ob auf dem Gerüst hoch
Oder das Schlachtfeld, auf dem wir sterben
Oh, egal wann für Irland, Liebling, wir fallen!

Grit mit grausamen Feinden herum
Trotzdem stieg ihr Mut stolz
Denn sie dachten an Herzen, die sie nah und fern liebten
Für die Millionen wahr und mutig
Für die Welle des Ozeans
Und ihre Freunde im lieben alten Irland immer lieb

Gott schütze Irland, sagten die Helden
Gott schütze Irland, sagten sie alle
Ob auf dem Gerüst hoch
Oder das Schlachtfeld, auf dem wir sterben
Oh, egal wann für Irland, Liebling, wir fallen!

Sie stiegen die schroffe Treppe hinauf
Richten Sie ihre Stimmen im Gebet aus
Dann mit Englands tödlicher Schnur um sie herum gegossen
Schließen Sie neben dem Galgenbaum
Liebevoll geküsst wie Brüder
Heim und Glauben und Freiheit bis zuletzt treu

Gott schütze Irland, sagten die Helden
Gott schütze Irland, sagten sie alle
Ob auf dem Gerüst hoch
Oder das Schlachtfeld, auf dem wir sterben
Oh, egal wann für Irland, Liebling, wir fallen!

Niemals bis zum letzten Tag
Soll ihre Erinnerung vergehen,
Oh, das tapfere Leben, das so für unser Land gegeben wurde
Aber auf die Sache muss gehen
Mitten in Freude und Wohl und Leid,
Bis wir unsere Insel zu einer Nation machen, die frei und großartig ist!

Gott schütze Irland, sagten die Helden
Gott schütze Irland, sagten sie alle
Ob auf dem Gerüst hoch
Oder das Schlachtfeld, auf dem wir sterben
Oh Nomatter, wenn für Erin Liebling wir fallen!


 

Damentisch – Herrentisch – Aus der Erlebniswelt eines Kellners

Damentisch: 10 Damen

Herrentisch: 10 Herren

20:00 Uhr Damentisch
Kellner: Guten Abend die Damen, was darf es denn sein?
Frau 1: Oh, ein Glas Sekt.
Frau 2: Nee, wir warten noch auf die Anderen.
Frau 1: Also doch ein Glas Sekt.
Kellner: (geht)

20.03 Uhr Herrentisch
Kellner: Servus.
Mann 1: Servus.
Kellner: Und?
Mann 1: Zehn Bier.
Kellner: (bringt Bier)
Mann 1: Was krieg’ste denn?
Kellner: 18.
Mann 1: (gibt 20) Stimmt so.
Kellner: Danke.

20:10 Uhr Damentisch
Weiterlesen „Damentisch – Herrentisch – Aus der Erlebniswelt eines Kellners“

Der Friedensmaler | FredrikVahle

Der Friedensmaler – Lustige und nachdenkliche Lieder vom Angsthaben und Mutmachen. Vom Liedermacher und Autoren Fredrik Vahle, geboren im Jahr 1942 in Stendal (Sachsen-Anhalt), der zudem Professor für Germanistik an der Uni Gießen ist und dem 2000 der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen wurde für seine Verdienste in der Entwicklung des „neuen Kinderliedes“.



Da war ein kleiner Junge, und der lief hinein ins Haus
Und packte in der Küche seine Zeichensachen aus
Er sass da, wo man immer den Himmel sehen kann
Nahm Pinsel und nahm Farben und fing zu malen an!
Er malte in den Himmel eine grosse Sonne rein
Darunter auch zwei Menschen, einen gross und einen klein
Und neben diesen Menschen fing er zu schreiben an
Er schrieb mit sehr viel Mühe, dass man’s gut lesen kann:
Immer soll die Sonne scheinen
Immer soll der Himmel blau sein
Immer soll Mutter da sein
Und immer auch ich!

Aus diesen Kinderworten, da hat zu später Nacht
‚Ne Frau mit viel Musik im Kopf ein kleines Lied gemacht
Das Lied kam bis nach Frankreich, Yvonne und auch Madeleine
Die sangen es zusammen, sehr deutlich und sehr schön:
Gardez-nous le soleil!
Gardez-nous le bleu du ciel!
Gardez-nous ma mère en vie!
Gardez-mois mon avenir!

Das Lied kam nach Amerika und über den Ozean
Ein Sänger, der Pete Seeger hieß, der fing zu singen an
Es sang für den Frieden in Vietnam, für den Frieden in USA
Und die Kinder sangen es alle mit, weil das auch ihr Lied war:
May there always be sunshine
May there always be blue skies
May there always be mama
May there always be me!

Doch einmal fragten die Leute: „Wo lebt er, in welcher Stadt
Der Junge, der diese Worte zuerst geschrieben hat?“
Der Junge lebt in Moskau, sein Vater fiel im Krieg
Und er hatte in seiner Sprache diese Welt und den Frieden lieb:
Pust fsegda budjet sonze
Pust fsegda budjet njeba
Pust fsegda budjet mama
Pust fsegda budu ja!
Immer soll die Sonne scheinen
Immer soll der Himmel blau sein
Immer soll Mutter da sein
Und immer auch ich!


 

Milva – Freiheit in meiner Sprache (Official Video) (VOD)

 


Freiheit in meiner Sprache heißt Liberta
Gibt es ein schön\’res Wort als Liberta?
Doch nicht nur in Italien, überall wo Menschen leben
stehst Du an erster Stelle, Liberta (fine)

Du bist in aller Munde, Liberta
Alle woll\’n doch im Grunde Liberta
Aber die Dich besitzen sind auf Dich sehr eifersüchtig
woll\’n Dich mit keinem teilen, Liberta

Instrumental

Einige Menschen denken, Liberta
Dich würde man verschenken, Liberta
Und die es besser wissen lassen sie in diesem Glauben,
denn sie sind gegen zuviel Liberta

Instrumental

da capo al fine


 

Udo Jürgens – Die Krone der Schöpfung (Das letzte Konzert Zürich 2014


Die Krone der Schöpfung Songtext

Prolog: Mario Adorf
…und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes
schuf er ihn und schuf ihn als Mann und Weib – Und
Gott segnete sie und sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar und mehret
Euch – Und füllet die Erde und macht sie Euch untertan —
Und herrscht über die Fische im Meer. Und über die Vögel
am Himmel und über das Vieh und über alles Getier,
das auf Erden kriecht…“
Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte –
und siehe — es war gut…

Der Mensch hat sich die Erde längst untertan gemacht.
Mit Feuer, Schwert und Bombe hat er sie überwacht.
Was kümmert uns die Zukunft, wir beichten im Gebet:
„Verzeih‘ mir meine Habgier, denn mein ist der Planet!“

Wir predigen die Liebe und führen täglich Krieg.
Wir kämpfen nicht für Ziele, nur für den eig’nen Sieg.
Wir sagen nicht mehr „Bitte!“, wir schreien nur „Ich will!“
Die halbe Welt verhungert, die halbe Welt hält still!

Atomexplosion – was heißt das schon?
Feuer einbetonier’n!
Wir haben den Dreck – in Meeren versteckt! –
denn was soll schon passier’n?

Wir fragen nicht, wir nehmen, wir leben uns’re Gier!
Denn nach uns kommt die Sintflut, doch erstmal kommen wir!

Wir nennen uns Krone der Schöpfung,
Die Helden der Evolution.
Das Meisterwerk im Universum
Benimmt sich wie die Inquisition.

Wir tragen Die Krone der Schöpfung
Eher so wie einen Karnevalshut.
Besoffen vom Größenwahn
Fühlt sich die Menschheit – edel und gut –
Und absolut…

Wir haben das Gewissen im Überfluß verlor’n.
Und wenn man uns erinnert, verschließen wir die Ohr’n.
Wir leben ohne Gnade und stoßen uns gesund:
Giganten der Verschwendung mit nimmersattem Schlund.

Die Schöpfung ist so wunderbar! –
Aus Finsternis – das erste Licht – der erste Tag.
Himmelszelt und Erde – Land und Meer!

Was sie wollte, das geschah! –
Ein Samenkorn – ein Vogelschwarm
Aus dem Nichts gebor’n! –
Doch der Mensch – er wollte mehr!

Du und ich, wir wurden wahr –
Weil irgendwann – ein Weg begann –
der Liebe hieß.
Die eine Chance für jeden –
die man uns ließ!

Vielleicht bleibt uns noch etwas Zeit
Um zu versteh’n – Gemeinsamkeit
Und Bescheidenheit –
sind der Weg zur Ewigkeit…

Wir nennen uns Krone der Schöpfung,
Die Helden der Evolution.
Das Meisterwerk im Universum
Benimmt sich wie die Inquisition.

Wir tragen Die Krone der Schöpfung
Eher so wie einen Karnevalshut.
Besoffen vom Größenwahn
Fühlt sich die Menschheit – edel und gut –
Und absolut…

Wir stehlen unser’n Kindern die Zukunft ihrer Welt.
Warum in Demut leben, die bringt zuwenig Geld!
Wir opfern uns’re Wälder dem Gott aus Stahlbeton
Und jeder baut sein eig’nes privates Babylon!


Katja Ebstein | Eurovision 1971 – Germany (3. Platz)

Tut mal bitte nicht so, als hätte sich nicht schon jemand aus unserer Generation Sorgen um unseren Planeten gemacht.
Es gab auch schon ein Leben vor Greta (die ich übrigens für ihren Mut immer noch bewundere)!



DIESE WELT SONGTEXT

Sternenklare Nächte
und die Luft ist wie JasminFlüsse wie Kristall so klar
und Wälder saftig grün:
Kann es das noch geben
oder ist es schon zu spätdaß für alle überall
dieser Traum noch in Erfüllung geht.

Diese Welt

diese Welt
hat das Leben uns geschenkt.
Sie ist dein

sie ist mein

es ist schön auf ihr;

was werden soll

liegt an dir.

Rauch aus tausend Schloten
senkt sich über Stadt und Land.
Wo noch gestern Kinder war’n

bedeckt heut Öl den Strand.
In den Düsenriesen
fliegen wir dem Morgen zu;
wie wird dieses Morgen sein

sinnlos oder voller Sonnenschein.

Diese Welt

diese Welt…

Und ist sie auch ein Staubkorn nur
in der Unendlichkeit

nur dieser Stern ist unser Stern

die andern sind viel zu weit.

I wish, I was in Carrickfergus….

….ist der Titel des Songs, den ich gerade in einem Konzert der Dubliners höre.
Eigentlich sollte es ja heißen: I wish, I was in Wexford, denn dort wäre ich in der Tat jetzt so gerne. Meine Seele würde ich an den Teufel abgeben, brächte er mich dorthin. Zu meinen lieben Schwiegereltern, in meine Heimat, zu meinen Freunden. Meinen wirklichen Freunden. Und sei es nur für diese eine Nacht.



 

I wish I was in Carrickfergus,
Only for nights in Ballygrant
I would swim over the deepest ocean,
For my love to find
But the sea is wide and I cannot cross over
And neither have I the wings to fly
I wish I could meet a handsome boatsman
To ferry me over, to my love and die

2. My childhood days bring back sad reflections
Of happy times I spent so long ago,
My boyhood friends and my own relations
Have all passed on now like melting snow.
But I’ll spend my days in endless roaming,
Soft is the grass, my bed is free.
Ah, to be back now in Carrickfergus,
On that long road down to the sea.

3. But in Kilkenny, it is reported,
On marble stones there as black as ink
With gold and silver I would support her,
But I’ll sing no more ‚till I get a drink.
For I’m drunk today, and I’m seldom sober,
A handsome rover from town to town,
Ah, but I’m sick now, my days are numbered,
Come all you young men and lay me down.


„Carrickfergus“ ist übrigens eines der Lieder des Genres „Pity the Poor Emigrant“, das zwar einen Namen für eine irische Stadt hat, aber keinen Hinweis darauf gibt, wo der Sänger sich tatsächlich aufhält. So kann es mit voller Überzeugung in Melbourne, Montreal, Manhattan oder Manchester gesungen werden. Sozusagen ein Lied, um alle zu binden.

„Carrickfergus“ Lyrics

Ich wünschte, ich wäre in Carrickfergus,
Nur für Nächte in Ballygrant
Ich würde über den tiefsten Ozean schwimmen,
Für meine Liebe zu finden
Aber das Meer ist breit und ich kann nicht überqueren
Und ich habe auch keine Flügel zum Fliegen
Ich wünschte, ich könnte einen gutaussehenden Bootsmann treffen
Um mich zu meiner Liebe zu bringen und zu sterben.

Meine Kindheitstage bringen traurige Reflexionen zurück
Von glücklichen Zeiten, die ich vor so langer Zeit verbracht habe,
Meine Jugendfreunde und meine eigenen Verwandten
Sind jetzt alle vorbei wie schmelzender Schnee.
Aber ich werde meine Tage in endlosen Roaming verbringen,
Weich ist das Gras, mein Bett ist frei.
Ah, jetzt wieder in Carrickfergus zu sein,
Auf diesem langen Weg runter zum Meer.

Aber in Kilkenny wird berichtet,
Auf Marmorsteinen dort schwarz wie Tinte
Mit Gold und Silber würde ich sie unterstützen,
Aber ich werde nicht mehr singen, bis ich etwas zu trinken bekomme.
Denn ich bin heute betrunken, und ich bin selten nüchtern,
Ein hübscher Rover von Stadt zu Stadt,
Ah, aber ich bin jetzt krank, meine Tage sind gezählt,
Kommt alle jungen Männer und legt mich nieder.

Worum geht „s?

Offensichtlich ist „Carrickfergus“ ein irisches Volkslied, das nach der Stadt Carrickfergus benannt ist – obwohl Kilkenny auch namentlich überprüft wird und letztendlich der tatsächliche Ort in Irland absolut bedeutungslos zu sein scheint. Die Geschichte ist einfach – der Mensch sitzt irgendwo (vermutlich weinend in seinem Getränk) und beklagt die Tatsache, dass er nicht zu Hause ist und wieder zurückkehren möchte. Aber er ist alt und wird wahrscheinlich im Exil sterben. Natürlich unglücklich. Ende der Geschichte.