Die Errettung der Nonne

Samstagabend im Kloster.

Pater Johannes wöchentliches Bad wird fällig. Die alte Schwester Dorothea, die normalerweise das Bad des Paters einlässt, ist krank, so dass die junge Schwester Brigitte die Ehre hat.
Schwester Dorothea instruiert ihre unerfahrene Novizin sich abzuwenden, wenn der Pater der Wanne be- oder entsteige und einfach den Anordnungen Folge zu leisten.
Am nächsten Morgen kam Brigitte ganz aufgeregt zu Schwester Dorothea und erzählte ihr mit roten Backen:
„Schwester! Ich bin errettet!“

„Errettet?

Wie kommt’s?“ fragte die ältere Nonne.

„Als Vater Johannes in der Wanne saß bat er mich, ihn zu waschen. Und während ich mit dem Waschlappen so herum fuhr, leitete er meine Hand immer weiter nach unten, bis er mir sagte ich habe den Schlüssel zum Himmelreich in der Hand.“

„Tatsächlich…“ murmelte Dorothea.
„Dann sagte er, wenn sein Schlüssel in mein Schloss passe, würden
sich Die Pforten des Himmels für mich öffnen und ich wäre errettet.
Und dann hat Er seinen Schlüssel in mein Schloss gesteckt.“
„So, so. Und dann?“ fragte die alte Nonne.

„Nun, erst tat es ein bisschen weh und ich hatte schon Angst der Schlüssel passe nicht. Doch der Pater meinte ich solle mir keine Gedanken machen, der Weg zur Errettung sei oft schmerzhaft und dass mein Herz bald vor Freude überschäumen würde und genau so war es. Es war ein unglaubliches Gefühl der Errettung.“

„Dieser alte Teufel!“ schimpfte Dorothea plötzlich los.

„Und mich lässt er seit 40 Jahren nur die Posaune Gabriels blasen.“

Ich mag die Kirche, doch, ehrlich!

1. Der Pfarrer bekommt Besuch von einer Frau, die ihre tote Katze beerdigen lassen will, aber der lehnt strikt ab. Er beerdigt überhaupt keine Tiere. Sie ist ganz verzweifelt und meint: „Ich war auch schon beim evangelischen Pfarrer, aber der macht es auch nicht. Wissen Sie was, Herr Pfarrer – ich gebe Ihnen auch 100 Euro dafür.“ Darauf der Pfarrer: „Warum haben Sie denn nicht gleich gesagt, dass die Katze katholisch ist?“

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  1. Der Pfarrer behandelt im Religionsunterricht das Thema Sterben. „Kinder“, fragt er in die Klasse. „habt Ihr Euch schon einmal Gedanken über das Sterben gemacht? Wie würdet Ihr gerne sterben?“ Sofort meldet sich der Michi und sagt: „I mechad sterbn wia mei Opa, der is ganz friedlich eing’schloafn.“ „Danke, Michael, es ist beachtlich, dass Du Dir schon solche ernsthafte Gedanken zu diesem Thema machst. Hast Du auch eine Vorstellung, wie Du nicht sterben möchtest?“ Antwortet der Michi: „Wia de drei, de beim Opa hintn im Auto g’sessn sand!“

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  1. Eine Nonne kommt ins Bordell. Die Puffmutter schaut sie skeptisch von der Seite an und fragt: „Entschuldigung, was wollen Sie denn hier?“ – „Ja, ich wollte mich eigentlich nur mal nach den Preisen hier erkundigen.“ Darauf die Puffmutter verwundert: „Mmmh, das ist unterschiedlich aber so im Schnitt hundert Euro macht’s schon!“ Die Nonne nickt erstaunt und sagt: „Aha! Da sparen unsere Pater aber eine Menge Geld!“

Das Katholiken-Problem

Dieser Text befasst sich satirisch mit dem Katholikenproblem in unserer Gesellschaft (als Beispiel dient das Bundesland Bremen, das seit alters her eher Protestantisch orientiert ist):
dabei wurden die Katholiken exemplarisch als eine gesellschaftliche Gruppe gewählt (genauso gut hätte man Protestanten, die Maya oder die Borg wählen können). Es geht um Vorurteile gegenüber gesellschaftlichen Minderheiten, denen dann schnell unterstellt wird, sie würden den Sozialstaat für eigene Zwecke ausnutzen. Weiterlesen „Das Katholiken-Problem“

Dunkel hier drinnen…

Eine Frau hat eine Affäre während ihr Mann auf der Arbeit ist. Während sie gerade mit ihrem Liebhaber im Bett ist, kommt ihr 13-jähriger Sohn rein, sieht die beiden und versteckt sich im Wandschrank, um zuzugucken, bevor er entdeckt wird. Dann kommt der Mann nach Hause und die Frau steckt ihren Liebhaber auch in den Wandschrank ohne zu merken, dass ihr Sohn da schon drin steckt.

Sohn: „Dunkel hier drinnen.“
Mann: „Ja.“
Sohn: „Ich habe einen Baseball.“
Mann: „Schön.“
Sohn: „Willst du ihn kaufen?“
Mann: „Nein danke.“
Sohn: „Mein Vater steht da draußen …“
Mann: „Okay, schon gut, wie viel?“
Sohn: „250 €“
Mann: „Okay.“

Nach drei Wochen passiert das gleiche nochmal, wieder einmal sind der Sohn und der Liebhaber zusammen im Schrank.

Sohn: „Dunkel hier drinnen.“
Mann: „Ja.“
Sohn: „Ich habe einen Baseballhandschuh.“
Der Mann erinnert sich an das Spiel vom letzten Mal und fragt genervt: „Wie viel diesmal?“

Sohn: „750 €“
Mann: „Na schön.“

Ein paar Tage später sagt der Vater zum Sohn: „komm, wir spielen etwas Baseball, hol deinen Ball und deinen Handschuh.“

Junge: „Ich kann nicht, ich hab die beiden Sachen verkauft.“
Vater: „Für wie viel?“
Junge: „1000 €“
Vater: „Das ist doch unerhört, deine Freunde so abzuzocken, das ist ja viel mehr als die beiden wert sind. Du kommst jetzt mit zur Kirche und beichtest deine Sünden.“

Beide gehen zur Kirche und der Vater setzt den Jungen in den Beichtstuhl.

Junge: „Dunkel hier drinnen.“
Pfarrer: „Fang nicht wieder mit dem Scheiß an.“

Ist doch nur Spaß…

  1. Der Pfarrer bekommt Besuch von einer Frau, die ihre tote Katze beerdigen lassen will, aber der lehnt strikt ab. Er beerdigt überhaupt keine Tiere. Sie ist ganz verzweifelt und meint: „Ich war auch schon beim evangelischen Pfarrer, aber der macht es auch nicht. Wissen Sie was, Herr Pfarrer – ich gebe Ihnen auch 100 Euro dafür.“ Darauf der Pfarrer: „Warum haben Sie denn nicht gleich gesagt, dass die Katze katholisch ist?“

  1. Der Pfarrer behandelt im Religionsunterricht das Thema Sterben. „Kinder“, fragt er in die Klasse. „habt Ihr Euch schon einmal Gedanken über das Sterben gemacht? Wie würdet Ihr gerne sterben?“ Sofort meldet sich der Michi und sagt: „I mechad sterbn wia mei Opa, der is ganz friedlich eing’schloafn.“ „Danke, Michael, es ist beachtlich, dass Du Dir schon solche ernsthafte Gedanken zu diesem Thema machst. Hast Du auch eine Vorstellung, wie Du nicht sterben möchtest?“ Antwortet der Michi: „Wia de drei, de beim Opa hintn im Auto g’sessn sand!“

  1. Eine Nonne kommt ins Bordell. Die Puffmutter schaut sie skeptisch von der Seite an und fragt: „Entschuldigung, was wollen Sie denn hier?“ – „Ja, ich wollte mich eigentlich nur mal nach den Preisen hier erkundigen.“ Darauf die Puffmutter verwundert: „Mmmh, das ist unterschiedlich aber so im Schnitt hundert Euro macht’s schon!“ Die Nonne nickt erstaunt und sagt: „Aha! Da sparen unsere Pater aber eine Menge Geld!“

 

Auch Priester sind nur Männer – und wenn man damit noch Geld machen kann…

Ein Pfarrer kommt gerade von seinem Gottesdienst und will nach Hause gehen.
Weil es aber so ein schöner Tag ist, beschließt er noch einen kleinen Spaziergang zu machen.
Er kommt in eine höchst seltsame Straße mit vielen Wohnwägen.
Da verspürt er plötzlich so ein Verlangen nach etwas ganz bestimmtem….
Er klopft an eine der Wohnwagentüren. Und tatsächlich eine Nutte öffnet die Tür.
Sie haben zusammen viel Spaß und am Ende will der Pfarrer bezahlen, doch die Nutte sagt: „Oh nein, Herr Pfarrer sie bekommen noch 20 € von mir. Und noch einen schönen Tag.“
Der Pfarrer weiß nicht so recht wie ihm geschieht, nimmt aber das Geld an und geht.
Doch auf dem Heimweg bekommt er ein schlechtes Gewissen. Er als Pfarrer darf doch so etwas nicht tun.
Er beschließt zur Beichte zum Priester zu gehen. Der hört ihm aufmerksam zu, doch am Ende fragt er ihn wo denn diese Straße sei? Der Pfarrer beschreibt ihm den Weg und der Priester befreit ihn von seiner Sünde.
Nach der Beichte geht der Priester auch in diese Straße, denn er verspürt auch so ein seltsames Verlangen.
Er klopft an die Tür, die Nutte öffnet, sie haben gemeinsam Spaß und am Ende will auch er bezahlen.
Doch die Nutte winkt ab und meint: „Oh nein, Herr Priester, sie bekommen noch 200 € von mir“
Der Priester freut sich über das Geld und geht.
Doch auch ihn plagt auf dem Heimweg sein Gewissen und er geht auch zur Beichte zum Kardinal.
Der vergibt dem Priester und fragt auch wo denn diese Straße sei! Und der Kardinal geht auch dort hin. Er klopft, sie macht auf, sie haben zusammen Spaß und auch er will am Ende bezahlen doch auch dieses mal meint die Nutte: „Oh nein, Herr Kardinal, sie bekommen noch 2000 € von mir.“
Der Kardinal will schon gehen, doch da bleibt er stehen und dreht sich um.
Er fragt die Nutte: „Verzeihung. Warum hat der Pfarrer 20 €, der Priester 200 € und ich jetzt 2000 € bekommen?“
Die Nutte antwortet: „Tja Herr Kardinal…
vom Pfarrer haben wir Fotos gemacht.
Vom Priester haben wir einen Videofilm gedreht…
Und sie waren LIVE im Fernsehen.“

Damit Ihr morgen in der Kirche was zum Lachen habt…

Es gibt in Deutschland Regionen, wo man noch regelmässig zur Kirche geht und auch zur Beichte muss. Und so musste auch Franz zur Beichte.

„Herr Pfarrer, ich habe meine Frau betrogen.“

„Ja, wer war’s denn?“

„Eigentlich möchte ich das nicht sagen!“

Der Pfarrer will ihm helfen: „War’s Frieda aus der Finkenstraße?“

„Nein.“

„War’s die Helga aus der Ahornstraße?“

„Nein.“

„War’s die Sabine aus der Lerchengasse?“

„Nein“, antwortet Franz und verlässt den Beichtstuhl unverrichteter Dinge.

Draußen vor der Kirche trifft er seinen Kumpel. „Na, hast du die Absolution bekommen?“

„Nein, das nicht, aber drei Superadressen!“


Ein Mann geht sonntags zur Kirche und lauscht der Predigt über die Zehn Gebote. Daraufhin beschließt er, endlich mal wieder zu beichten.

„Herr Pfarrer, ich habe gesündigt“, beginnt er.

„Dann rede, mein Sohn“, fordert ihn der Pfarrer auf.

„Ich habe meinen Hut verloren und bin in die Kirche geggangen, um einen zu stehlen. Dann habe ich Ihre Predigt gehört und mich besonnen.“

„Das höre ich gern, denn das siebte Gebot ist mächtig.“

„Ja. Als Sie sagten, ‚Du sollst nicht ehebrechen‘, ist mir auch wieder eingefallen, wo mein Hut liegt.“


Eine Gruppe NATO-Offiziere wird für eine Übung nach Schweden geschickt. Eigentlich sprechen sie kein Wort Schwedisch, entschließen sich aber trotzdem eine Messfeier zu besuchen.

Nach einiger Zeit in der Kirche steht in der Reihe vor ihnen ein Mann auf.

Da die Offiziere denken, dass die Messe zu Ende sei, stehen sie auf um ebenfalls zu gehen.

Plötzlich bricht die ganze Gemeinde in Gelächter aus. Entsetzt fragen sie den Priester, der ein paar Brocken Englisch sprechen kann, was denn los sei.

Dieser antwortet nur: „Wir wollten gerade mit einer Kindstaufe beginnen und ich habe den Vater gebeten sich zu erheben.“


Ein evangelischer Pastor ist zu Gast bei seinem katholischen Amtsbruder. Er führt den Pastor durch seine Kirche und zeigt und erklärt ihm die ganzen schönen Sachen. Plötzlich klingelt das Handy des katholischen Pfarrers. Der Pfarrer muss sofort weg, um die Sterbesakramente zu erteilen. Er bittet daher den evangelischen Pastor für ihn die gleich stattfindende Beichte abzunehmen. Nach kurzem Disput willigt der Pastor, der keine Ahnung von der Beichte hat, ein, und der Pfarrer gibt ihm ein Buch mit der Auflistung der Sünden und der entsprechenden Sühneleistungen.

Der Pastor setzt sich also in den Beichstuhl und der erste Sünder kommt. Sünder: „Herr Pfarrer, ich habe gelogen!“ Der Pastor schlägt in dem Buch nach und findet: Lügen = ein Rosenkranz, und teilt das dem Sünder mit.

Der nächste Sünder kommt: „Herr Pfarrer ich habe gestohlen!“ Der Pastor blättert wieder in dem Buch und findet Stehlen = zwei Ave Maria und drei Rosenkränze und sagt das dem Sünder.

Dann kommt der nächste Sünder: „Herr Pfarrer, ich hatte Oralverkehr!“ Der Pastor blättert in dem Buch und sucht und sucht; findet aber keine Büßeleistungen für Oralverkehr. In dem Moment läuft gerade ein Meßdiener am Beichtstuhl vorbei. Der Pastor ruft ihn zu sich und fragt: „Sag mal, Junge, was gibts denn hier bei euch für Oralverkehr?“

„Och“, sagt der Meßdiener, „Meistens nen Snickers und manchmal auch 10 Euro!“


 

Manchmal ist der Beruf nicht ganz unwichtig…

Ein älterer Mann kommt zum Arzt. Der Arzt fragt während der Untersuchung:
„Darf ich fragen, wie oft sie noch Sex haben?“
„Drei bis vier mal im Monat.“
„Was? Bei ihrer Kondition könnten sie doch drei bis vier mal die Woche!“
„Naja, ich tu mein Bestes, aber als katholischer Pfarrer auf dem Land ist das nicht so einfach …“