Manchmal ist der Beruf nicht ganz unwichtig…

Ein älterer Mann kommt zum Arzt. Der Arzt fragt während der Untersuchung:
„Darf ich fragen, wie oft sie noch Sex haben?“
„Drei bis vier mal im Monat.“
„Was? Bei ihrer Kondition könnten sie doch drei bis vier mal die Woche!“
„Naja, ich tu mein Bestes, aber als katholischer Pfarrer auf dem Land ist das nicht so einfach …“

 

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Wenn der Vatikan einen Ausflug macht…

Eine Abordnung des Vatikans macht einen Ausflug und übernachtet in einem Hotel.
Leider kommt es durch einen Fehler zu einer Doppelbelegung, also müssen sich
eine Nonne und ein Pfarrer ein Bett teilen.
Die beiden ziehen sich um und gehen zu Bett.
Die Nonne nimmt einen Kühlakku aus einer Box und legt ihn zwischen ihre Beine.
Der Pfarrer fragt entsetzt warum sie das tue? Worauf die Nonne antwortet,
das sei ihr eisiger Keuschheitsgürtel.
Der Pfarrer zeigt sich verdutzt, nimmt aber seinen Rosenkranz und wickelt ihn sich um seinen, – na ihr wisst schon -.
Die Nonne schaut ebenso verdutzt und fragt ihn warum ?
Na ja, ich lege schon mal die Schneeketten an.

Was tun mit dem Federvieh?

Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: „Guten Morgen, Eminenz.“ Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes  steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: „Guten Morgen, Eminenz.“
Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht „Guten Morgen, Eure Heiligkeit“ sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen – vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: „Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als „Heiligkeit“ zu sagen.
Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer.
Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: „Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!“

Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi…

Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollen herausfinden, wer von ihnen der beste Seelsorger ist. Alle drei gehen in den Wald, suchen einen Bären und versuchen ihn zu bekehren. Danach treffen sie sich wieder. Der Priester fängt an: „Als ich den Bären gefunden hatte, las ich ihm aus dem Katechismus vor und besprengte ihn mit Weihwasser. Nächste Woche feiert er Erste Kommunion.“ „Ich fand einen Bären am Fluss“, sagt der Pfarrer, „und predigte ihm Gottes Wort. Der Bär war so fasziniert, dass er in die Taufe einwilligte.“Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der mit einem Ganzkörpergips auf einer Bahre liegt. „Im Nachhinein betrachtet“, sagt der, „hätte ich vielleicht nicht mit der Beschneidung anfangen sollen.“

Hypnotisieren will gelernt sein…

Ein Pfarrer ist unzufrieden mit der geringen Summe, die er jede Woche im Klingelbeutel findet. Ein Gast schlägt ihm deshalb vor, die anderen Kirchengäste zu hypnotisieren um die Leute dazu zu bringen, etwas mehr zu spenden.

Pfarrer: „Und wie genau mache ich das?“

Gast: „Ganz einfach. Zuerst drehst du die Heizung auf, damit es etwas wärmer als sonst ist. Dann predige in einer monotonen Stimme. Währenddessen nimm eine Uhr an einer Kette und schwinge sie langsam vor den Leuten hin und her. Dann sage ihnen, sie sollen 20 Euro in den Klingelbeutel legen.“

Am nächsten Sonntag versucht der Pfarrer es mit dieser Methode und zu seiner Freude ist der Klingelbeutel voll mit 20-Euro-Scheinen.

Das geht eine Weile gut, bis an einem Sonntag, gerade als die Versammlung in Trance verfiel, die Kette von der Uhr abbrach, mit einen dumpfen Knall auf den Boden zerbrach und ihre mechanischen Innereien überall verstreute.

„Scheiße“, schimpft der Pfarrer.

Es hat eine Woche gedauert, die Kirche wieder sauber zu kriegen.

Bibel 2.0

Wissenschaft Schmidt_A1Nachdem treue Anhänger jetzt seit zweitausend Jahren auf ein Update warten, gibt es endlich eine neue Version der Bibel. Die Erweiterungen sind derartig umfangreich, dass wir einen „Sprung vor dem Komma“ für mehr als nur gerechtfertigt halten. Die neuen Features im einzelnen:
– Anzahl der Gebote von zehn erweitert auf fünfzehn interne und fünf vom Benutzer definierbare.
– 3. Teil: Das „Brandneue Testament“. Mit Erweiterung „Das irre coole Testament für Kids!“ mit Autogrammadressen von z.B. Gott, Jesus, Maria.
– Statt einer jetzt bis zu zehn Gottheiten möglich! Auch weibliche Götter! „Gott Construction Kit“ wird mitgeliefert!
– Ausführliche Bebilderung für Einsteiger. Durch den Hypertext führt „Herody, die happy Hostie“
– Sex vor der Ehe: Jetzt erlaubt!
– Homosexualität: Jetzt erlaubt!
– Analverkehr: Statt Todsünde jetzt einfaches Vergehen (fünf DM Strafe)!
– Binärer Himmel/Hölle Switch jetzt erweitert um Disneyland – Mallorca – Billstedt – Kampfstern Galactica. Auswahl durch Fuzzy Logic oder per Zufall!
– Sintflut-Option e
rgänzt durch: Erdbeben – Alienattacke von Andromeda VI – Atom-Gau – Spinat.
– Göttliche Vermehrung von Jungfrauengeburt erweitert auf den neuesten Stand der Gentechnik!
– Statt zwangsläufiger Kreuzigung jetzt wahlweise – Finaler Rettungsschuss- Autounfall – Suizid – Laut Bundesgesundheitsamt völlig ungefährliche Lebensmittelfarben.
– Vollversion jetzt mit jeder Menge Rechtfertigungen für religiösen Fanatismus! Gewissensbisse und logisches Denken voll abschaltbar!
– Für „Herr“ jetzt statt simpler Großschrift volle ANSI-Unterstützung: Farbe, Invers, Blinkend.
– WYSIIB: „What You See: Ignore It. Believe!“
Bei allen Erweiterungen wurden selbstverständlich die bekannten und beliebten Intoleranzen, Unterdrückungsmechanismen und Ungereimtheiten aus Bibel 1.0 voll übernommen. Dabei werden alle Ausgrenzungen jetzt voll intuitiv unterstützt. Per Klick: Scharen Andersdenkender vertilgen: Das geht mit Bibel 2.0.
Für nur DM 666,- bei jedem Fachhändler oder direkt aus dem Vatikan. (Bitte Verrechnungsscheck beilegen)

Chefsache…

Der Pfarrer steht in der Kirche hinter dem Altar. Da öffnet sich die Tür und eine wunderschöne, blonde Frau im Tigermantel kommt herein, schreitet die Bankreihen entlang und stellt sich direkt vor dem Altar auf. Sie öffnet den Mantel, entblößt ihre phantastische Figur, ihre wohlgeformten Brüste, trägt die heißesten Dessous, die man sich nur vorstellen kann und meint: „Herr Pfarrer, sie müssen mir unbedingt helfen!“ Der Pfarrer dreht sich um, faltet die Hände und betet nach oben zum Kreuz: „Oh Herr Jesus, was soll ich denn machen?“ Da ertönt von oben die Stimme: „Zieh mir die Nägel raus! Das ist Chefsache!“

Der Papst will in den Himmel…

petrus_der_fischer_091214_2219Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen. „Ich bin der Papst.“ „Papst, Papst…?“, murmelt Petrus. „Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch.“ – „Aber ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!“ – „Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?“, sagt Petrus verblüfft. „Komisch, davon hat er mir gar nichts gesagt.“ Der Papst läuft rot an: „Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!“ – „Katholische Kirche? Nie gehört!“, sagt Petrus. „Aber warte mal einen Moment, ich frag den Chef.“ Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: „Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?“ – „Nö“, sagt Gott. „Kenn ich nicht. Weiß ich nichts davon. Aber warte mal, ich frag Jesus.“ Jesus wird gerufen und kommt angerannt. „Ja Vater, was gibt’s?“ Gott und Petrus erklären ihm die Situation. „Moment“, sagt Jesus, „Ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück.“ Zehn Minuten später ist er wieder da, tränenlachend. „Ich fass es nicht“, japst Jesus. „Erinnert ihr euch an den kleinen Angelverein, den ich vor zweitausend Jahren gegründet habe? Den gibt es immer noch!“

Gott sei Dank…

images (2)Im Wilden Westen kauft sich ein Pfarrer ein Pferd. Der Cowboy bei dem er kauft erzählt ihm:“ Hochwürden, das ist das ideale Pferd für Sie! Wenn Sie losreiten wollen, sagen Sie ‚Gott sei Dank‘, und wenn Sie anhalten wollen, sagen Sie ‚Amen‘.“ Der Pfarrer freut sich, sitzt auf – „Gott sei Dank“ – und los geht’s. Er reitet lange und weit, auch durch die Wüste, und alsbald sieht er in der Ferne eine tiefe Schlucht. Der Pfarrer erschrickt, er hat das Wort zum Anhalten vergessen! Die Schlucht kommt immer näher und in seiner Verzweiflung fängt der arme Pfarrer laut an zu beten, zum Schluss das Vaterunser, und er schließt mit den Worten: „… in Ewigkeit, Amen.“ Eine Handbreit vor der Schlucht hält das Pferd an. Der Pfarrer streicht sich erleichtert über die Stirn: „Gott sei Dank …“