Stunde der Oberin

Die Oberin hält den Schülerinnen einen Vortrag über die Gefährlichkeit der Männer:
„Wollt ihr für eine Stunde Freude ein Leben in Schande verbringen?“

Nach Abschluss des Vortrags fragt sie ob noch irgendetwas unklar sei. Darauf hebt eine Schülerin schüchtern die Hand:

„Wie kann man erreichen, dass es eine ganze Stunde dauert?“

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Hypnotisieren will gelernt sein…

Ein Pfarrer ist unzufrieden mit der geringen Summe, die er jede Woche im Klingelbeutel findet. Ein Gast schlägt ihm deshalb vor, die anderen Kirchengäste zu hypnotisieren um die Leute dazu zu bringen, etwas mehr zu spenden.

Pfarrer: „Und wie genau mache ich das?“

Gast: „Ganz einfach. Zuerst drehst du die Heizung auf, damit es etwas wärmer als sonst ist. Dann predige in einer monotonen Stimme. Währenddessen nimm eine Uhr an einer Kette und schwinge sie langsam vor den Leuten hin und her. Dann sage ihnen, sie sollen 20 Euro in den Klingelbeutel legen.“

Am nächsten Sonntag versucht der Pfarrer es mit dieser Methode und zu seiner Freude ist der Klingelbeutel voll mit 20-Euro-Scheinen.

Das geht eine Weile gut, bis an einem Sonntag, gerade als die Versammlung in Trance verfiel, die Kette von der Uhr abbrach, mit einen dumpfen Knall auf den Boden zerbrach und ihre mechanischen Innereien überall verstreute.

„Scheiße“, schimpft der Pfarrer.

Es hat eine Woche gedauert, die Kirche wieder sauber zu kriegen.

Bibel 2.0

Wissenschaft Schmidt_A1Nachdem treue Anhänger jetzt seit zweitausend Jahren auf ein Update warten, gibt es endlich eine neue Version der Bibel. Die Erweiterungen sind derartig umfangreich, dass wir einen „Sprung vor dem Komma“ für mehr als nur gerechtfertigt halten. Die neuen Features im einzelnen:
– Anzahl der Gebote von zehn erweitert auf fünfzehn interne und fünf vom Benutzer definierbare.
– 3. Teil: Das „Brandneue Testament“. Mit Erweiterung „Das irre coole Testament für Kids!“ mit Autogrammadressen von z.B. Gott, Jesus, Maria.
– Statt einer jetzt bis zu zehn Gottheiten möglich! Auch weibliche Götter! „Gott Construction Kit“ wird mitgeliefert!
– Ausführliche Bebilderung für Einsteiger. Durch den Hypertext führt „Herody, die happy Hostie“
– Sex vor der Ehe: Jetzt erlaubt!
– Homosexualität: Jetzt erlaubt!
– Analverkehr: Statt Todsünde jetzt einfaches Vergehen (fünf DM Strafe)!
– Binärer Himmel/Hölle Switch jetzt erweitert um Disneyland – Mallorca – Billstedt – Kampfstern Galactica. Auswahl durch Fuzzy Logic oder per Zufall!
– Sintflut-Option e
rgänzt durch: Erdbeben – Alienattacke von Andromeda VI – Atom-Gau – Spinat.
– Göttliche Vermehrung von Jungfrauengeburt erweitert auf den neuesten Stand der Gentechnik!
– Statt zwangsläufiger Kreuzigung jetzt wahlweise – Finaler Rettungsschuss- Autounfall – Suizid – Laut Bundesgesundheitsamt völlig ungefährliche Lebensmittelfarben.
– Vollversion jetzt mit jeder Menge Rechtfertigungen für religiösen Fanatismus! Gewissensbisse und logisches Denken voll abschaltbar!
– Für „Herr“ jetzt statt simpler Großschrift volle ANSI-Unterstützung: Farbe, Invers, Blinkend.
– WYSIIB: „What You See: Ignore It. Believe!“
Bei allen Erweiterungen wurden selbstverständlich die bekannten und beliebten Intoleranzen, Unterdrückungsmechanismen und Ungereimtheiten aus Bibel 1.0 voll übernommen. Dabei werden alle Ausgrenzungen jetzt voll intuitiv unterstützt. Per Klick: Scharen Andersdenkender vertilgen: Das geht mit Bibel 2.0.
Für nur DM 666,- bei jedem Fachhändler oder direkt aus dem Vatikan. (Bitte Verrechnungsscheck beilegen)

Chefsache…

Der Pfarrer steht in der Kirche hinter dem Altar. Da öffnet sich die Tür und eine wunderschöne, blonde Frau im Tigermantel kommt herein, schreitet die Bankreihen entlang und stellt sich direkt vor dem Altar auf. Sie öffnet den Mantel, entblößt ihre phantastische Figur, ihre wohlgeformten Brüste, trägt die heißesten Dessous, die man sich nur vorstellen kann und meint: „Herr Pfarrer, sie müssen mir unbedingt helfen!“ Der Pfarrer dreht sich um, faltet die Hände und betet nach oben zum Kreuz: „Oh Herr Jesus, was soll ich denn machen?“ Da ertönt von oben die Stimme: „Zieh mir die Nägel raus! Das ist Chefsache!“

Der Papst will in den Himmel…

petrus_der_fischer_091214_2219Der Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen. „Ich bin der Papst.“ „Papst, Papst…?“, murmelt Petrus. „Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch.“ – „Aber ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!“ – „Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?“, sagt Petrus verblüfft. „Komisch, davon hat er mir gar nichts gesagt.“ Der Papst läuft rot an: „Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!“ – „Katholische Kirche? Nie gehört!“, sagt Petrus. „Aber warte mal einen Moment, ich frag den Chef.“ Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: „Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?“ – „Nö“, sagt Gott. „Kenn ich nicht. Weiß ich nichts davon. Aber warte mal, ich frag Jesus.“ Jesus wird gerufen und kommt angerannt. „Ja Vater, was gibt’s?“ Gott und Petrus erklären ihm die Situation. „Moment“, sagt Jesus, „Ich guck mir den mal an. Bin gleich zurück.“ Zehn Minuten später ist er wieder da, tränenlachend. „Ich fass es nicht“, japst Jesus. „Erinnert ihr euch an den kleinen Angelverein, den ich vor zweitausend Jahren gegründet habe? Den gibt es immer noch!“

Gott sei Dank…

images (2)Im Wilden Westen kauft sich ein Pfarrer ein Pferd. Der Cowboy bei dem er kauft erzählt ihm:“ Hochwürden, das ist das ideale Pferd für Sie! Wenn Sie losreiten wollen, sagen Sie ‚Gott sei Dank‘, und wenn Sie anhalten wollen, sagen Sie ‚Amen‘.“ Der Pfarrer freut sich, sitzt auf – „Gott sei Dank“ – und los geht’s. Er reitet lange und weit, auch durch die Wüste, und alsbald sieht er in der Ferne eine tiefe Schlucht. Der Pfarrer erschrickt, er hat das Wort zum Anhalten vergessen! Die Schlucht kommt immer näher und in seiner Verzweiflung fängt der arme Pfarrer laut an zu beten, zum Schluss das Vaterunser, und er schließt mit den Worten: „… in Ewigkeit, Amen.“ Eine Handbreit vor der Schlucht hält das Pferd an. Der Pfarrer streicht sich erleichtert über die Stirn: „Gott sei Dank …“

Wat stimmt denn nu?

images (2)Ein Mann, der in seinem Leben absolut überhaupt nichts an Sünden ausgelassen hatte, ausschweifend gelebt und dementsprechend gestorben war, kommt – wen wundert es – in die Hölle.

Er wacht auf einem Diwan liegend auf. Um ihn herum die größte Party, die er je in seinem Leben gesehen hat. Die beste Stimmung, Männer mit mehreren leicht bekleideten Frauen im Arm, Drogen zum Abwinken, Ausschweifung pur also.

Hinter der riesengroßen Bar sieht er einen Burschen mit 2 Hörnern auf der Stirn, ein anderer größerer sitzt auf einem riesigen Thron mitten im Raum und geniesst die Party um sich herum.

Verwundert ob des Anblicks, der sich ihm bietet, wandert der Mann herum. So kommt er zu einem Fenster. Als er dort herausschaut, sieht er eine trostlose Leere, die nur mit Fässern mit siedendem Öl gefüllt wird. In diesem siedendem Öl werden Menschen getaucht, die vor Pein schreien. Zumindest glaubt er, dass diese Menschen schreien, denn durch die schallisolierten Fenster hört er nichts.

Verwunderter als zuvor wendet er sich an den gehörnten hinter der Bar, indem er sich eine Bresche durch die feiernde Menge schlägt. „Hey Du, Du bist doch ein Teufel?“ „Ja“ „Und der Typ da auf dem Thorn ist doch Dein Boss – oder?“ „Ja richtig, das ist Satan“ „Gut, tot bin ich auch?“ „Ja, das bist Du“ „Das hier ist die Hölle – oder“ „Ja, wieder richtig“

„super, was ich aber nicht verstehe, was ist das, was ich durch das Fenster da hinten sehen kann?“

„Das“ so antwortet ihm der Teufel „ist die Hölle, wie sich die Katholiken die Hölle vorstellen“

Was heißt schon wichtig…

comic-cartoon-muscular-manVier katholische Mütter sitzen beim Kaffeeklatsch und unterhalten sich darüber, wie wichtig ihre Söhne sind. Die Erste prahlt: „Mein Sohn ist Priester. Wenn er einen Raum betritt, sagen die Leute zu ihm: Hochwürden!“ Die Zweite stolz: „Mein Sohn ist Bischof. Wann immer er ein Zimmer betritt, sagen die Leute: Eure Exzellenz!“ Die Dritte: „Mein Sohn ist Kardinal! Wenn er einen Raum betritt, sagen die Leute: Eure Eminenz!“ Die Vierte Katholikin nippt still an ihrem Kaffee. Die anderen schauen sie fragend an. Da sagt sie: „Mein Sohn ist ein gut aussehender, 1,90 m großer Stripper. Wann immer er einen Raum betritt, sagen die Leute: Oh, mein Gott!“