Der DAU – Der zweite Lüfter

DAU: Guten Tag, ich möchte einen zweiten Lüfter in meinen Rechner einbauen, wie geht das ?
HotLine: Sie möchten einen ZWEITEN Lüfter in Ihren Rechner einbauen? Wieso denn das ?
DAU: Damit der nicht so warm wird.
HotLine: Das ist eigentlich nicht nötig. Der Prozessor hat ja schon einen Lüfter, und ansonsten wird der Rechner gar nicht so warm.
DAU: Trotzdem. Ich hab den noch übrig und mag den einbauen, damit der Rechner nicht so warm wird.
HotLine: Wo wollen Sie den denn hinbauen?
DAU: Ich hab hier noch so ein kleines Gitter neben dem Netzteil. Da könnte der hin. Die Frage ist nur : Wie rum soll ich den denn einbauen?
HotLine: Aehem… Also wie gesagt, eigentlich ist das nicht nötig…(Resigniert) Schauen Sie mal auf den Lüfter, da ist doch bestimmt an der Seite ein Pfeil drauf.
DAU: Ja.
HotLine: Der gibt die Richtung an, in den die Luft geblasen wird.
DAU: Und wie rum soll ich den jetzt einbauen.
HotLine: Pfff… Ist eigentlich egal. Sie können den ja so einbauen, daß die kühlere Luft von außen nach innen geblasen wird.
DAU: Aber wo soll die denn hin ? Die muß ja auch irgendwie wieder raus. Das geht ja nicht, daß da die ganze Zeit Luft reingeblasen wird. Da explodiert mir ja der Rechner.
HotLine: (sprachlos) Nein nein… Da passiert nichts. Die Luft kann auch wieder austreten. Außerdem ist das ja nur ein kleiner Lüfter.
DAU: Kann ich den denn auch andersherum einbauen?
HotLine: Natürlich… Das geht auch.
DAU: Aber dann saugt der ja die ganze Luft raus. Dann entsteht ja ein Unterdruck im Rechner. Nicht, daß mir da drin alles kaputt geht.
HotLine: Keine Sorge… Da passiert nichts…
DAU: Ich könnte natürlich NOCH EINEN Lüfter einbauen. Dann bläst der eine die Luft rein und der andere wieder raus. Ginge das?
HotLine: (fassungslos) Aehm… naja… Das ginge schon, aber wie gesagt: Das ist eigentlich völlig unnötig.
DAU: Alles klar, ich hol mir noch nen zweiten Lüfter und bau die dann da ein. Wenn ich noch irgendwelche Probleme hab ruf ich wieder an.
HotLine: In Ordnung, so machen wirs.
DAU: Tschüs.
HotLine: Wiederhören!

Die Geschichte der Datenfernübertragung

DFÜ, die Datenfernübertragung, ist schon seit Anbeginn der Menschheit ein Wunschtraum derselben. Nicht immer konnte man dabei auf Computer zurückgreifen, manchmal musste es eben auch einfacher gehen. Bereits in der Steinzeit, genau gesagt an einem Freitag den 13. fünf vor Zwölf bayerischer Atomzeit, erfand der Stammesfürst Kawumm von Sumpfland, derer zu Neanderthal, die theoretischen Grundlagen. Es müßte doch möglich sein, so sagte er sich, durch zärtliches Schleudern einiger Bits mit dem Nachbarstamm in Kommunikation zu treten. Zwar bestanden die Bits damals noch aus dem Naturstoff Stein (vgl. auch Hardware) – es war ja schließlich Steinzeit – doch wurde die erste Datenfernübertragung trotzdem ein voller Erfolg, der nur deshalb nicht in die Geschichte einging, weil es noch keine gab. Weiterlesen „Die Geschichte der Datenfernübertragung“

Die Bielefeldverschwörung – Gibt es Bielefeld wirklich?

Warnung: Diese Seite enthält Material, von dem SIE nicht wollen, dass es bekannt wird. Speichern Sie diese Seite nicht auf Ihrer lokalen Platte ab, denn sonst sind Sie auch dran, wenn SIE plötzlich bei Ihnen vor der Tür stehen, und das passiert schneller, als man denkt. Auch sollten Sie versuchen, alle Hinweise darauf, dass Sie diese Seite jemals gelesen haben, zu vernichten. Tragen Sie diese Seite auf keinen Fall in ihre Hotlist/Bookmarks/etc… ein!!!
Vielen Dank für die Beachtung aller Sicherheitsvorschriften. Weiterlesen „Die Bielefeldverschwörung – Gibt es Bielefeld wirklich?“

AOL – Mein Tagebuch

14. Juli
Liebes Tagebuch. Heute ist ein grosser Tag fuer mich. Ich werde mich
naemlich bei America Online anmelden. Das ist der allerbeste Online-
Service, hab ich in einer Werbebroschuere gelesen. Die schenken mir
sogar eine Gratis-CD! Ich muss diese CD unbedingt aufbewahren,
weil die bestimmt nicht oft sowas verschenken.

  1. Juli
    Ich kann meinen Computer nicht mit America Online verbinden.
    Keine Ahnung, woran es liegt.

Weiterlesen „AOL – Mein Tagebuch“

Bielefeld zahlt 1 Million €….

Gestern sah ich einen netten Beitrag im WDR-Fernsehen. Dort wurde in der Sendung Hier und Heute über die Stadt Bielefeld berichtet. Die behaupten doch nach wie vor, dass es ihre Stadt wirklich gibt. Dabei weiß doch seit ca. 25 Jahren ein jeder, dass das nicht wahr ist.

Die Stadt Bielefeld hat ein Problem: Es soll sie gar nicht geben. So zumindest besagt es die Bielefeld-Verschwörung. Wer nun einen Beweis dafür liefere, dem winken eine Million Euro. (Quelle)

Und weiter: Bielefeld will Schluss machen mit dieser „Verschwörungstheorie“. Zwei Wochen lang kann jeder versuchen zu beweisen, dass es die Stadt nicht gibt. Wer das schafft, soll ein Preisgeld von einer Million Euro bekommen. (Quelle)

Bald ist die Frist abgelaufen und auf das Ergebnis dürfen wir gespannt sein. 😆

Auch Wikipedia kennt das Dilemma schon, guckst Du hier. 😆

Hallo, Mister Gates, hier ist Werner…

Der IBM-Chef, der Apple-Chef und Microsoft-Chef Bill Gates kommen in den Himmel. Petrus sagt: „Für jeden Fehler in eurem Betriebssystem gibt es einen Nadelstich!“

Der IBM-Chef tritt vor. Petrus: „In Zeile 1992671 liegt ein schwerer Fehler vor! Also ein Nadelstich!“

Der Apple-Chef tritt vor. Er bekommt 4 Nadelstiche.

Nach kurzer Zeit bemerken die beiden, dass Bill Gates verschwunden ist. „Wo ist er?“, fragen sie Petrus – „Den spannen wir gerade unter die Nähmaschine!“


Es gibt keine Windows-Witze.
Es ist alles wahr!

Na denn mal tschüß, bis zum nächsten mal!

Fundstücke | Heute: ibash.de.. Ende offen.

|| Mr.E || ich hasse meine mutter. ich vorhin, mit anlage in teamspeak… meine mutter kommt rein, sieht halt so das ich mit freunden rede.
|| Mr.E || kuckt mich an mit so nem hinterhältigen blick nach dem motto du-hast-dein-zimmer-nicht-aufgeräumt, und sagt ins mikro: sagmal, wechselst du eigendlich nie deine unterhosen?
|| Mr.E || es waren 17 leute im channel. seit 3 stunden muss ich mir das jetz schon anhören. Weiterlesen „Fundstücke | Heute: ibash.de.. Ende offen.“

Ping? Pong… oder wat?

In einer Einladung zu ihrer zweiten Blogparade  Alice die Problematik des Pingens erwähnt.
Es ging dabei darum, dass manche Pings nicht ankommen.

Bei Bloggern, welche davon betroffen sind, empfiehlt sich ein kurzer Blick in die Einstellungen. Dort kann man sowohl bei jedem Eintrag einzeln die Häkchen pingentfernen oder zufügen. Je nachdem, wie man es wünscht. Zu finden sind die Felder rechts beim Eintrag schreiben unter Mehr Optionen. 

Man kann aber auch generell in den Einstellungen festlegen, dass Pings und Trackbacks erlaubt sind.

Dazu einfach auf Administration klicken um ins Dashboard zu gelangen. Ich habe das META-Menue in der rechten Seitenleiste platziert. Wer es noch nicht hat: Unter  Widgets ist es zu finden… 😉

ping2ping3

Nun hoffe ich, etwas geholfen zu haben.
Ich überlege mir gerade, Gebrauchsanweisungen für Waschmaschinen zu schreiben… 😀

 

Der Code-Knacker

Wer immer schon einmal wissen wollte, was diese kryptischen Symbole auf Etiketten und dergleichen bedeuten, der wird hier fündig: Der Code-Knacker.
Die eigene Aussage der Betreiber

Dieses ist keine Seite für Software-Verschlüsselungstechniken – hier gibt es keine Cracks.
Hier erwartet Sie spannendes Wissen und nützliche Informationen der etwas anderen Art.
Diese Website wendet sich vielmehr an alle Hausfrauen, Hausmänner und Heimwerker, die im täglichen Leben mit Symbolen, Emblemen, Etiketten, Kurzzeichen, Gütezeichen, Zahlenkombinationen oder ähnlich codierten Angaben konfrontiert werden.

machte mich neugierig. Nun bin ich ja von Haus aus schon neugieriger als eine junge Katze, und so dauerte es auch nicht lange, bis ich – nachdem ich gefunden hatte, wonach ich ursprünglich suchte – mich derart „festgelesen“ hatte, dass ich fast die Zeit vergaß.
Unglaublich, was hier an Wissen zu finden ist. Und das alles nett, aber einfach präsentiert. Da blinkt nichts und da flackert nichts, fast schon spartanisch wird hier alles, was man wissen sollte (oder auch nicht) dargeboten.
Ich habe diese Seite jedenfalls schon fest in meinen Lesezeichen verankert. 😉

Tragen männliche Amerikaner eigentlich nie Unterhosen?

Nicht, dass mich das nun wirklich interessieren würde. Ich habe keinen Kontakt zu Amerikanern. Und schon gar nicht einen solch intimen, dass mich diese Frage nun beschäftigen könnte. Aber: Ich sah heute wieder einmal einen Trailer zu einem Film, den ich schon kannte. Und da fiel mir ein: Es gibt jede Menge amerikanischer (Klamauk)-Filme, in denen, quasi als Höhepunkt der Handlung, sich der männliche Protagonist seinen Zappadäus im Reißverschluss der Jeans, wahlweise auch Anzughose, so einklemmte, dass es mir beim Hinschauen schon weh tat. Ich meine, ich bin mittlerweile 66  Jahre alt, vieles ist geschehen, aber SO ETWAS noch nie. Nö, ich bin nicht neidisch auf die Erfahrung der amerikanischen Bevölkerung, welcher Art sie auch immer sein mögen. Schon zu Zeiten der Mailboxen (alte Hasen werden wissen, wovon ich spreche) prägte ich damals im unvergessenen FidoNet den Spruch: „Der Amerikaner entwickelt sich, bis er 14 ist. Danach wächst er nur noch, um seine Basketball-Schuhe auszufüllen.“


FidoNet_logo-2010Kennt das noch jemand? Hm? „Fido“ hieß der Hund von Tom Jennings, der 1984 in den USA das FidoNet gründete. Und wieder kommen Erinnerungen hoch. Erinnerungen an Akustik-Koppler, hohe Telefonrechnungen, Nächte vor dem PC, weil tagsüber kein ruhiges Arbeiten war. Jedes kleine Nebengeräusch produzierte Abbrüche und es hagelte Fehlermeldungen. Das wurde erst (etwas) besser, als ich mein erstes 56K-Modem erhielt, damals war 1&1 schon der Vorreiter in bezahlbarer Technologie. Und ich kommunizierte per FidoNet mit meiner Schwester in den USA, in Michigan. Während der Nacht waren auch die Telefongebühren viel niedriger, als am Tag. So wurden die „Pakete“ mit Nachrichten gegen 3 Uhr morgens „eingesammelt“ und von Knotenpunkt zu Knotenpunkt gesandt, bis sie endlich auf der anderen Seite des Teiches anlangten. Immer noch viel schneller, als ein Brief per Luftpost. Billiger ganz sicher nicht. 😉 Und schon damals faszinierte es mich, was Technik kann. Niemand hätte da schon an Internet gedacht. Gleichwohl es dann, Mitte der 1990er Jahre auch für mich klar wurde: Da tut sich was! Immer öfter tauchte nämlich in Signaturen der Spruch: „Internet ist auch ganz nett“ auf. Aber das, das ist schon wieder eine ganz andere Geschichte.Ich werde jetzt erst einmal meine Reißverschlüsse durch Knöpfe ersetzen. 😉