Der Code-Knacker

Wer immer schon einmal wissen wollte, was diese kryptischen Symbole auf Etiketten und dergleichen bedeuten, der wird hier fündig: Der Code-Knacker.
Die eigene Aussage der Betreiber

Dieses ist keine Seite für Software-Verschlüsselungstechniken – hier gibt es keine Cracks.
Hier erwartet Sie spannendes Wissen und nützliche Informationen der etwas anderen Art.
Diese Website wendet sich vielmehr an alle Hausfrauen, Hausmänner und Heimwerker, die im täglichen Leben mit Symbolen, Emblemen, Etiketten, Kurzzeichen, Gütezeichen, Zahlenkombinationen oder ähnlich codierten Angaben konfrontiert werden.

machte mich neugierig. Nun bin ich ja von Haus aus schon neugieriger als eine junge Katze, und so dauerte es auch nicht lange, bis ich – nachdem ich gefunden hatte, wonach ich ursprünglich suchte – mich derart „festgelesen“ hatte, dass ich fast die Zeit vergaß.
Unglaublich, was hier an Wissen zu finden ist. Und das alles nett, aber einfach präsentiert. Da blinkt nichts und da flackert nichts, fast schon spartanisch wird hier alles, was man wissen sollte (oder auch nicht) dargeboten.
Ich habe diese Seite jedenfalls schon fest in meinen Lesezeichen verankert. 😉

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Tragen männliche Amerikaner eigentlich nie Unterhosen?

Nicht, dass mich das nun wirklich interessieren würde. Ich habe keinen Kontakt zu Amerikanern. Und schon gar nicht einen solch intimen, dass mich diese Frage nun beschäftigen könnte. Aber: Ich sah heute wieder einmal einen Trailer zu einem Film, den ich schon kannte. Und da fiel mir ein: Es gibt jede Menge amerikanischer (Klamauk)-Filme, in denen, quasi als Höhepunkt der Handlung, sich der männliche Protagonist seinen Zappadäus im Reißverschluss der Jeans, wahlweise auch Anzughose, so einklemmte, dass es mir beim Hinschauen schon weh tat. Ich meine, ich bin mittlerweile 66  Jahre alt, vieles ist geschehen, aber SO ETWAS noch nie. Nö, ich bin nicht neidisch auf die Erfahrung der amerikanischen Bevölkerung, welcher Art sie auch immer sein mögen. Schon zu Zeiten der Mailboxen (alte Hasen werden wissen, wovon ich spreche) prägte ich damals im unvergessenen FidoNet den Spruch: „Der Amerikaner entwickelt sich, bis er 14 ist. Danach wächst er nur noch, um seine Basketball-Schuhe auszufüllen.“


FidoNet_logo-2010Kennt das noch jemand? Hm? „Fido“ hieß der Hund von Tom Jennings, der 1984 in den USA das FidoNet gründete. Und wieder kommen Erinnerungen hoch. Erinnerungen an Akustik-Koppler, hohe Telefonrechnungen, Nächte vor dem PC, weil tagsüber kein ruhiges Arbeiten war. Jedes kleine Nebengeräusch produzierte Abbrüche und es hagelte Fehlermeldungen. Das wurde erst (etwas) besser, als ich mein erstes 56K-Modem erhielt, damals war 1&1 schon der Vorreiter in bezahlbarer Technologie. Und ich kommunizierte per FidoNet mit meiner Schwester in den USA, in Michigan. Während der Nacht waren auch die Telefongebühren viel niedriger, als am Tag. So wurden die „Pakete“ mit Nachrichten gegen 3 Uhr morgens „eingesammelt“ und von Knotenpunkt zu Knotenpunkt gesandt, bis sie endlich auf der anderen Seite des Teiches anlangten. Immer noch viel schneller, als ein Brief per Luftpost. Billiger ganz sicher nicht. 😉 Und schon damals faszinierte es mich, was Technik kann. Niemand hätte da schon an Internet gedacht. Gleichwohl es dann, Mitte der 1990er Jahre auch für mich klar wurde: Da tut sich was! Immer öfter tauchte nämlich in Signaturen der Spruch: „Internet ist auch ganz nett“ auf. Aber das, das ist schon wieder eine ganz andere Geschichte.Ich werde jetzt erst einmal meine Reißverschlüsse durch Knöpfe ersetzen. 😉

Free Nature Sounds Mixer

Bereits vor einigen Jahren entdeckte ich diese Seite und bin seither immer wieder fasziniert von den Möglichkeiten, die sich mir dort bieten.

Man kann dort unter einer Vielzahl von Geräuschen aus der – der Name verrät es ja bereits – Natur wählen. Es gibt Sturm und Blitz und Donner, leises Säuseln des Windes, verschiedene Vogelstimmen, Meeresrauschen und -Brandung und jede Menge mehr. Diese verschiedenen Geräusche mixt man sich nun mithilfe eines kleinen (virtuellen) Mischpultes zusammen.

Vier Kanäle stehen zur Verfügung, von denen sich natürlich auch ein jeder einzeln regeln lässt. Das klingt kompliziert, ist es aber durchaus nicht. Am besten, man spielt ein wenig damit rum und lässt sich begeistern. Hat man nun sein Szenario beisammen, lässt es sich auch noch abspeichern und herunterladen.

Ich mag zum Beispiel gerne ein leises Meeresrauschen, in der Ferne schreien Möwen und der Wind darf natürlich auch nicht fehlen. Dann schlafe ich garantiert ruhig und schnell ein.  😉

Hier könnt Ihr es selber einmal testen. Und alles ist kostenlos.

Na, wenn DAS mal nicht nett ist. 😀

Was gibt´s denn so Neues?

Update für Mitzi:

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Vielleicht kennst Du Dich ja aus? Nur Bushäuschen kann ich keins sehen… 😀

Nun, was soll ich sagen. Es ist so, dass ich leider nicht immer schreiben kann, wann ich möchte. Wenn ich mal nicht möchte, dann geht es wie Sau, aber ich möchte dann halt nicht, aus verschiedenen Gründen.

Wovon redet der Philipps da eigentlich?, werden sich einige Leser fragen. Nun ja, es geht, wie fast immer ums INet. Zickig wie… nö, sag ich jetzt nicht.

Dafür kann ich, während ich schreibe geschmeidig aus dem Fenster schauen, aus dem zweiten Stock; ich sehe Bäume, Dächer, Vögel und hin und wieder eine Tram vorbeifahren.

Ein Wagen von der Linie 8,

weiß-blau, fährt ratternd durch die Stadt…

Nun ganz so griabig-lustig wie es der Herr Weiß Ferdl damals besang, ist es heute freilich nicht mehr…

 

Es ist vorbei. Ich habe mich von Facebook befreit.

button_header_05_2018Seit heute bin ich nicht mehr bei Facebook. Und soll ich euch mal was sagen? Es hat gar nicht weh getan. Ich fühle mich befreit, fast wie damals als Kind, als ich aus dem Beichtstuhl kam. 😀

Einen letzten Gruß möchte ich noch schicken an meine Freunde und Bekannten, immerhin > 4500. Wer möchte, kann mich unter meinem Twitteraccount erreichen (@WGP) und natürlich hier in der Bloggerwelt bei WordPress, und das ist ja auch schon was, hm? 😀

Ich schwenke grüßend meinen Hut.

 

 

Vodafone wird auch immer unverschämter…

werbung.pngWas bilden sich die Vögel von Vodafone eigentlich ein? Als ich heute versuchte in meinem (noch) bestehenden Facebook-Account die neuesten Einträge zu lesen, klappte plötzlich eine Werbung von Vodafone über einen Eintrag und verdeckte ihn. Jeder Versuch, das Drecksding zu entfernen, endete damit, dass ich auf eine Seite von den Idioten kam.

SOOO nicht, ihr Ignoranten! wütender

Aus dem Leben eines Hotlinemitarbeiters…

DAU: Ich bin Rentner und hab mir eine Flate-Rate gekauft.

HLM: Schön, dass Sie sich für uns entschieden
haben. Wie kann ich Ihnen helfen?

DAU: Ich will mich beschweren!

HLM: Was gibt es denn für Schwierigkeiten?

DAU: Es kann doch nicht sein, dass sich das Internet nur alle 24 Stunden ändert, und ich dafür so viel Geld bezahle!

HLM: (???) Was sehen Sie denn so im Internet?

DAU: Na, Ihre Startseite – und die ändert sich nur alle 24 Stunden mit den Nachrichten. Da kann ich mir doch besser eine Zeitung kaufen.

HLM: (AAAARGHHHHHHHH) Geben Sie mal bei Adresse zum Beispiel „www.wdr.de“ ein.

DAU: Wow, da tut sich was, toll! Es gibt also 2 Seiten im Internet?

Tragen männliche Amerikaner eigentlich nie Unterhosen?

Nicht, dass mich das nun wirklich interessieren würde. Ich habe keinen Kontakt zu Amerikanern. Und schon gar nicht einen solch intimen, dass mich diese Frage nun beschäftigen könnte. Aber: Ich sah heute wieder einmal einen Trailer zu einem Film, den ich schon kannte. Und da fiel mir ein: Es gibt jede Menge amerikanischer (Klamauk)-Filme, in denen, quasi als Höhepunkt der Handlung, sich der männliche Protagonist seinen >:XX im Reißverschluss der Jeans, wahlweise auch Anzughose, so einklemmte, dass es mir beim Hinschauen schon weh tat. Ich meine, ich bin mittlerweile 58 Jahre alt, vieles ist geschehen, aber SO ETWAS noch nie. Nö, ich bin nicht neidisch auf die Erfahrung der amerikanischen Bevölkerung, welcher Art sie auch immer sein mögen. Schon zu Zeiten der Mailboxen (alte Hasen werden wissen, wovon ich spreche) prägte ich damals im unvergessenen FidoNet den Spruch: „Der Amerikaner entwickelt sich, bis er 14 ist. Danach wächst er nur noch, um seine Basketball-Schuhe auszufüllen.“

FidoNet_logo-2010Kennt das noch jemand? Hm? „Fido“ hieß der Hund von Tom Jennings, der 1984 in den USA das FidoNet gründete. Und wieder kommen Erinnerungen hoch. Erinnerungen an Akustik-Koppler, hohe Telefonrechnungen, Nächte vor dem PC, weil tagsüber kein ruhiges Arbeiten war. Jedes kleine Nebengeräusch produzierte Abbrüche und es hagelte Fehlermeldungen. Das wurde erst (etwas) besser, als ich mein erstes 56K-Modem erhielt, damals war 1&1 schon der Vorreiter in bezahlbarer Technologie. Und ich kommunizierte per FidoNet mit meiner Schwester in den USA, in Michigan. Während der Nacht waren auch die Telefongebühren viel niedriger, als am Tag. So wurden die „Pakete“ mit Nachrichten gegen 3 Uhr morgens „eingesammelt“ und von Knotenpunkt zu Knotenpunkt gesandt, bis sie endlich auf der anderen Seite des Teiches anlangten. Immer noch viel schneller, als ein Brief per Luftpost. Billiger ganz sicher nicht. 😉 Und schon damals faszinierte es mich, was Technik kann. Niemand hätte da schon an Internet gedacht. Gleichwohl es dann, Mitte der 1990er Jahre auch für mich klar wurde: Da tut sich was! Immer öfter tauchte nämlich in Signaturen der Spruch: „Internet ist auch ganz nett“ auf. Aber das, das ist schon wieder eine ganz andere Geschichte.Ich werde jetzt erst einmal meine Reißverschlüsse durch Knöpfe ersetzen. 😉

Tipp des Tages (01): Eigene Handschriften am PC

Gerade in Zeiten wie diesen werden wieder vermehrt Briefe per Post -anstatt per E-Mail oder SMS- verschickt. Und das soll dann auch noch handschriftlich geschehen, möchte man doch dem Empfänger zeigen, dass man ihn schätzt. Doch nicht jedem ist es gegeben, mit Füllfederhalter ansehnliche Zeilen aufs Büttenpapier zu bringen. Dann greift man halt doch wieder zum Drucker, und der kundige Empfänger weiß gleich: „Aha, Arial, 12 pkt, fett. Pfff….“
Was kann man nun machen, bei der Erbtante aus den vielen anderen Weihnachtswünschen der restlichen Erbschleicher hervorzustechen? Gut, man kann noch einige lustige Rentiere mit reindrucken, Glocken mit neckischen Schleifchen drumrum oder Engelchen mit süßen, nackten Popos. So wat!

Warum nicht einfach seine eigene Handschrift verwenden? DA kann man doch so richtig schön kreativ werden: Statt der Pünktchen über dem „i“ kann man Herzchen oder, -je nach Beliebtheitsgrad des Empfängers- fröhlich grinsende kleine Totenköpfe. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. 😉
Und das ist viel einfacher, als Ihr, meine Lieben, glaubt! Ruft einfach die Seite MyScriptFont.com auf und ladet Euch kostenlos das Template
Dies füllt Ihr nun aus, scannt es ein und ladet das entstandene Bild (JPG, TIFF oder PNG) wiefer hoch, nachdem Ihr Eure Schriftart benannt habt. Wenig später erhaltet Ihr Euer Machwerk zum Download angeboten.

Nun könnt Ihr die so erhaltene TTF (oder was Ihr gewählt habt) Eurem Schriftartenverzeichnis im Windows-Ordner Eurer Festplatte hinzufügen. Beim nächsten Erstellen eines Dokuments (z.B. Word, OpenOffice oder ähnlichen) könnt Ihr dann Eure eigene Schrift bereits am Bildschirm bewundern und selbstverständlich auch Ausdrucken.
Das Beste daran ist: Es funktioniert hervorragend und ist natürlich auch kostenlos.
Viel Spaß beim frickeln.

„Warum habe ich nur so kleine, komische Dinger neben meinen Kommentaren?“


Das wurde ich nun schon einige male gefragt. Um nicht immer wieder die selbe Antwort geben zu müssen, verrate ich Euch nun einmal ein kleines Geheimnis. Es gibt eine Website, die nennt sich Gravatar. Sehr viele Webmaster (hauptsächlich Blogbetreiber) nutzen dieses Tool. Es erleichtert, bei vielen Kommentaren den schnellen Überblick zu behalten, hat einen Wiedererkennungswert, der nicht zu unterschätzen ist und hilft auch anderen Kommentatoren, den „Überblick“ zu behalten.

Ich persönlich lese viel in Kommentaren. Dabei suche ich mir als Erstes natürlich die Meinungen von Menschen raus, die mir vorher schon positiv auffielen. Immer die Namen aus dem Wust von manchen Kommentaren herauszusuchen, ist weitaus zeitaufwändiger, als mal schnell einen Blick auf ein Avatar zu werfen. Doch wie geht das Ganze nun praktisch vonstatten? Ganz einfach: Man meldet sich hieran, erstellt seinen Account, gibt die gewünschte E-Mail Adresse an und sucht sich auf seinem Rechner das entsprechende Bildchen heraus, welches von Gravatar zukünftig verwendet werden soll. Die E-Mail abwarten, in der man durch Klick auf einen Link bestätigen muss, dass diese Adresse auch wirklich einem selbst gehört, und fertig ist die Laube. 😉

Das geht schnell, ist kostenlos und das Wichtigste: Es funktioniert mit allen Mail-Addys, egal woher sie kommen. Den Paranoikern unter meinen Lesern kann ich noch die beruhigende Mitteilung machen, dass Eure Mail-Adressen sicher sind. Es wird nichts angepriesen, Ihr erhaltet keinen SPAM, und Ihr könnt vollkommen sicher sein, dass nicht irgendein böser Mensch hingeht und ein fieses Foto mit Eurer Mail-Adresse verknüpft. Ich selber nutze Gravatar seit ungefähr 4 Jahren, habe für ca. 20 Adressen verschiedene Avatare hinterlegt und noch niemals schlechte oder unangenehme Erfahrungen gemacht. (Würde ich es sonst empfehlen?!?)

Also: Legt einfach mal los, und zeigt Flagge! Ich bin mal gespannt, ob meine Kommentare auch bald „bunter“ werden. Sollte noch jemand Fragen haben… Immer her damit. 😉