Kommt gut in den Tag… đŸ˜‚

Anja und Martin sind zwei VerrĂŒckte, die in einer psychiatrischen Klinik leben.

Eines Tages spazieren sie in der NÀhe des Weihers als Anja, die nicht schwimmen kann, ins Wasser fÀllt und untergeht.

Martin springt sofort ins Wasser und rettet sie.

Am nĂ€chsten Tag geht der Direktor der Anstalt zu Martin und sagt: “Hallo Martin, ich habe eine gute Nachricht. Du hast bewiesen, dass Dir ein Menschenleben wieder was bedeutet und somit bist Du geheilt und frei.

Die schlechte, Anja hat sich nach der Rettung in ihrem Badezimmer mit dem GĂŒrtel vom Bademantel erhĂ€ngt.“

Darauf Martin: “Nein, nein sie hat sich nicht erhĂ€ngt, ich habe sie nur zum Trocknen aufgehĂ€ngt.”


Ein alter Italiener bittet seinen Priester, ihm die Beichte abzunehmen. Er berichtet: “Vater, wĂ€hrend des 2. Weltkrieges klopfte eine fremde Frau an meine TĂŒr und bat mich, sie auf meinem Dachboden vor den Deutschen zu verstecken.”

Der Priester sagt: “Das war wundervoll von Dir, und dafĂŒr brauchst du nicht zu beichten.”

Der Mann erklĂ€rt verlegen: “Naja, es ist halt so, Vater, ich war schwach und verlangte von ihr, sich mit Sex erkenntlich zu zeigen.”

Der Priester meint großmĂŒtig: “Oh, ihr wart beide in großer Gefahr und hĂ€ttet beide schrecklich leiden mĂŒssen, wenn die Deutschen sie gefunden hĂ€tten. Gott, in seiner Weisheit und seiner RĂŒcksicht wird Gutes und Schlechte abwĂ€gen und gnĂ€dig urteilen. Es sei dir vergeben.”

Der Mann atmet auf. “Danke, Vater. Das erleichtert mich wirklich sehr. Ich habe nur noch eine Frage: Soll ich ihr jetzt sagen, dass der Krieg vorbei ist?”


Diese Geschichte ist wirklich witzig und peinlich zugleich!
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Ein Mann kommt in die Apotheke und verlangt vom Apotheker ein Kondom.

Stolz erzĂ€hlt er ihm: “Heute Abend bin ich bei meiner Freundin zum Essen eingeladen, danach lĂ€uft bestimmt noch was!”

Nach zehn Minuten kommt er wieder und sagt: “Ich hĂ€tte gerne noch ein Kondom, grad hab ich von nem Kumpel erfahren das die Mutter meiner Freundin ne richtige Schlampe ist und es mit jedem macht! Ich schĂ€tze mal da geht heut Abend auch noch so einiges.”

Er bekommt das Kondom und geht


Abends dann bei seiner Freundin schaut er den ganzen Abend vor sich auf den Teller, und redet kein Wort mit den Eltern von ihr.

EntrĂŒstet sagt sie: “Wenn ich gewusst hĂ€tte das du so unfreundlich bist, dann hĂ€tte ich dich nicht eingeladen.”

Darauf erwidert er: “HĂ€tte ich gewusst, dass dein Vater Apotheker ist, dann wĂ€re ich auch nicht gekommen!”

Autor: Werner Philipps

Mein Leben und ich! So könnte man den Inhalt meines Blogs kurz und knapp ĂŒberschreiben. Er beinhaltet (ich hoffe in der richtigen Balance!) Episoden und Ereignisse aus meinem Leben (sic!), Humor und Gedichte... Lasst Euch einfach mal ĂŒberraschen. Über Kommentare zu den einzelnen Artikeln freue ich mich natĂŒrlich auch sehr und meistens antworte ich sogar! Ich freue mich sehr ĂŒber Euren Besuch. Herzlichst, Werner Philipps

Mein Senftöpfchen wartet auf neue Nahrung. ;) Also, gib gerne Deinen Senf dazu!

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