Zur blauen Stunde | Die unmögliche Tatsache

Die unmögliche Tatsache Palmström, etwas schon an Jahren,wird an einer Straßenbeugeund von einem Kraftfahrzeugeüberfahren. „Wie war“ (spricht er, sich erhebendund entschlossen weiterlebend)„möglich, wie dies Unglück, ja -:daß es überhaupt geschah? Ist die Staatskunst anzuklagenin bezug auf Kraftfahrwagen?Gab die Polizeivorschrifthier dem Fahrer freie Trift? Oder war vielmehr verboten,hier Lebendige zu Totenumzuwandeln, – kurz und schlicht:Durfte hier„Zur blauen Stunde | Die unmögliche Tatsache“ weiterlesen

Die Schildbürger, oder: Das Lallen- und Narrenbuch. | Vierundvierzigstes Kapitel

Vierundvierzigstes Kapitel.Wie die Schildbürger einen Maushund und mit demselben ihr Verderben kaufen. Die Schildbürger hatten so viele Mäuse, daß ihnen bei hellem Tag Alles, was und wo sie es hinstellten, von denselben verfressen und vernagt wurde. Es war ihnen daher sehr angst, weil sie befürchteten, am Ende noch selbst gefressen zu werden. Ein fremder Reisender,„Die Schildbürger, oder: Das Lallen- und Narrenbuch. | Vierundvierzigstes Kapitel“ weiterlesen

Am ersten Sonntage nach Heilige Drei Könige

Am ersten Sonntage nach Heilige Drei Könige Evang.: Jesus lehrt im Tempel Und sieh, ich habe dich gesucht mit Schmerzen,Mein Herr und Gott, wo werde ich dich finden?Ach, nicht im eignen ausgestorbnen Herzen,Wo längst dein Ebenbild erlosch in Sünden:Da tönt aus allen Winkeln, ruf‘ ich dich,Mein eignes Echo wie ein Spott um mich.Wer einmal hat„Am ersten Sonntage nach Heilige Drei Könige“ weiterlesen