Rede von australischen Ministerin Julia Gillard

Lisa hat hier die Rede der australischen Ministerin Julia Gillard gepostet.
Ich bitte meine lieben Leser sehr, diese Rede einmal aufmerksam zu lesen! Unsere Politiker könnten sich davon ruhig einmal die ein oder andere Scheibe abschneiden!

Herzlich Willkommen bei Lis

Le droit de partir….!!

Das Recht zu gehen…!!

Muslime, die unter dem islamischen Gesetz der SHARIA“ leben wollen, wurden angewiesen Australien zu verlassen, da die Regierung in Ihnen Radikale sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten.

Wörtlich sagte Sie:

„EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER MÜSSEN SICH ANPASSEN.“

Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt, dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.

Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.

Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderte gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben. Wir sprechen überwiegend Englisch nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen.

Deswegen wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt…lernt unsere Sprache!

Die meisten Australier sind Christen, es ist kein…

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Hagen Rether – Optimistisch bleiben | Mitternachtsspitzen

Es hat gerade mal 3 Generationen gedauert und Deutschland wurde vom meist gehassten Land der Welt 🌎 zum beliebtesten. „Ändert sich doch nix Herr Rether“, heißt es dennoch immer wieder. Was ist eigentlich los mit uns?
Auftritt aus den Mitternachtsspitzen vom 14.03.2020

Ludwig Bechstein – Deutsches Sagenbuch (3)

3. Sankt Gallus

Schon in frühen Zeiten drang das Christentum in das rätische Gebirge. Ein britischer Königssohn, Ludius mit Namen, soll über Meer gekommen sein und diesem Lande zuerst das Evangelium gepredigt haben. Nach ihm heißt noch ein Gebirgspfad zwischen Graubünden und der Herrschaft Vaduz (Fürstentum Liechtenstein) der Ludiensteig. Nach ihm kamen die Apostel Rätiens und Helvetiens, Sankt Gallus und seine Gefährten Mangold und Siegbert, ersterer der Sohn eines Königs in Schottland, mit dem heiligen Columban an den Bodensee, zerstörten die Götzenbilder und brachen das Heidentum. Sie wohnten als fromme Einsiedler in Hütten, heilten Kranke und predigten das Evangelium. Ein alemannischer Herzog, Gunzo, wohnte in Überlingen, damals Iburinga genannt, dem war die Tochter schwer erkrankt; der heilige Gallus heilte sie, und dafür schenkte ihm und seinen Gefährten Gunzo ein großes Waldgebirge zum Eigentum, in welchem sie sich nun besser anbauten. Aus diesem ersten Anbaue ist die hernachmals so berühmte und herrliche Abtei Sankt Gallen geworden, welche einer Stadt und einem ganzen Lande den Namen gegeben. Aber St. Gallus blieb, als er noch im irdischen Leben wandelte, nicht beständig in seiner Einsiedelei, er stieg, als die Abtei St. Gallen schon begründet war, der Sitter entlang höher empor und erbaute sich an geeignetem Ort eine neue Zelle, das Hirtenvolk zu bekehren.
Diese nannte das Volk des Abten Zelle, daraus ist der Name Appenzell entstanden. Das Hirtenvolk nahm auch willig das Christentum an, als aber später die mächtige Abtei dasselbe in seiner Freiheit bedrohte, erhob es sich zum Kampfe. Der Abt von St. Gallen suchte Hülfe bei Österreich, da saß aber droben auf der festen Burg Werdenberg ein edler Grafensohn, Rudolf von Werdenberg, der hielt zu den Hirten des Appenzeller Gebietes und führte sie zum Kampfe gegen St. Gallen. Am Stoß geschah eine heftige Schlacht, lange schwankte der Sieg, plötzlich kam über den Berg herüber eine großmächtige Schar Kriegsvolk den Hirten zu Hülfe – als die Feinde der Appenzeller diese erblickten, flohen sie eilend vom Schlachtfeld. Es waren aber die Hülfsvölker, die sich gezeigt und durch ihren Anblick von weitem den Feind hinweggeschreckt, keineswegs Kriegsmänner, sondern der Hirten Weiber und Töchter in männlicher Tracht gewesen. Seitdem blieb das Ländlein Appenzell mitten im St. Galler Lande ein eigenfreies und regierte sich selbst.

Ludwig Bechstein (1801-1860)