1000 lustige Einzeiler | 301-400

301.Ende des Lebens mit 3 Buchstaben? – „Ehe“.
302.Energiesparer, heizt mit Meerwasser, das ist fast reines Öl!
303.Ente gut, Essen gut.
304.Enthaltsamkeit ist aller Laster Anfang.
305.Er flüsterte zärtlich: „Isabell!“ – Und Isa bellte.
306.Er gab die Diät auf, weil er es satt hatte zu hungern.
307.Er hat Zähne wie Sterne – nachts kommen sie raus.
308.Er trifft den Nagel stets auf den Daumen.
309.Erde, halt an! Ich will aussteigen!
310.Erfahrung ist das, was bleibt, wenn man nichts mehr hat.
311.

Erscheint der Knecht im Abendkleide, treibt das die Kühe von der Weide.
312.

Es feiert an Silvester kein Schwein mit seinem Mäster.
313.

Es geht alles vorbei – vieles kommt wieder.
314.

Es gibt Fach- und Mehrfachidioten.
315.

Es gibt viel Huhn – braten wir’s an.
316.

Es gibt viel zu rauchen – zünden wir’s an.
317.

Es gibt viel zu tun, fangt schon mal an!
318.

Es gibt viel zu tun, lassen wir es bleiben!
319.

Es ist ein Brauch von Alters her: Die Dicken sind besonders schwer.
320.

Es ist ein hartes Los, eine Niete zu sein.
321.

Es ist nicht alles Gold was schweigt.
322.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, ohne sich dabei weh zu tun.
323.

Es kommt nicht auf die Hose an, sondern auf das Herz, das in ihr schlägt.
324.

Es kräht der Hahn auf eig’nem Mist, nur wenn er Grundbesitzer ist.
325.

Es läßt den Bauern gar nicht ruh’n, wenn morgens schon die Hähne muh’n.
326.

Es macht der schwule Uhu (mit hoher Stimme) Juuhuuh.
327.

Es müssen sich die Weiber legen, schon ihrer hübschen Leiber wegen.
328.

Es schneit nicht. Es ist schon geschnitten und fällt nur runter.
329.

Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in Bayern ist das umgekehrt.
330.

Es wird das Proletariat ohne Kohle rabiat.
331.

Es wird nichts so schnell gegessen, wie es gekotzt wird.
332.

Essen und Trinken hält Weib und Spüle zusammen.
333.

Eunuchen, vereinigt euch! Ihr habt nichts zu verlieren.
334.

Ewig währt am längsten.
335.

Ewige Liebe: Die Ewigkeit in ihrer vergänglichsten Form.
336.

Fährt der Trecker an die Mauer, ach wie ärgert sich der Bauer.
337.

Fällt der Bauer auf den Stengel, wird’s nichts mit dem neuen Bengel.
338.

Fällt der Bauer in den Dünger, wird er deshalb auch nicht jünger.
339.

Fällt der Bauer von der Leiter, find’t der Ochs‘ das äußerst heiter.
340.

Fällt der Pfarrer in den Mist, lacht der Bauer, bis er pißt.
341.

Fällt der Popper in den Dreck, ist der Seitenscheitel weg.
342.

Fällt der Russe tot vom Traktor, ist in der Nähe ein Reaktor.
343.

Fällt der Vollmond auf das Dach, werden alle Leute wach.
344.

Fällt im Stall die Heizung aus, kommt die Milch in Würfeln raus.
345.

Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man müde ist.
346.

Faulheit ist überwundener Fleiß.
347.

Fehlt der Knecht am Morgen ständig, ist die Magd nachts zu lebendig.
348.

Ferien auf dem Bauernhof finden nicht nur Kühe doof.
349.

Fettflecke werden wie neu, wenn man sie regelmäßig mit Butter beschmiert.
350.

Fische, die bellen, beißen nicht.
351.

Fleiß kann man vortäuschen, faul muß man schon sein.
352.

Fliegen Bauern um den Turm, dann ist meistens starker Sturm.
353.

Fliegen, wollt ihr ewig leben? Wenn nicht, dann lasst euch eine kleben.
354.

Fliegende Teppiche kamen aus der Mode, weil man nichts darunterkehren kann.
355.

Fliegt der Bauer in den Sumpf, ist bei den Fischen Frohsinn Trumpf.
356.

Fliegt der Bauer übers Dach, ist der Wind weiß Gott nicht schwach.
357.

Fliegt tief die Kuh und hoch das Rind, dann sieht das aus nach Wirbelwind.
358.

Flüsse braucht man nicht einzufangen, auch wenn sie irgendwo entsprungen sind.
359.

Föhnt der Hahn sich seinen Kamm, glüht er rot und steht ganz stramm!
360.

Frauen fahren besser… mit Bus und Bahn.
361.

Frauen haben einen sechsten Sinn. Leider haben sie die anderen fünf verloren.
362.

Freiheit für das Spielzeug: Laßt die Jojo’s von der Leine!
363.

Freiheit für die Gesichter – weg mit den Nasen!
364.

Friedhofsgärtner gehen über Leichen.
365.

Früh trübt sich, was eine Tasse werden will.
366.

Führe mich nicht in Versuchung, versuch es in der Unterführung.
367.

Fünf Minuten dummgestellt hat manchem schon viel Arbeit erspart.
368.

Furzt der Bauer abends laut, gab’s zu mittag Sauerkraut.
369.

Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt’s Smog-Alarm der Stufe drei.
370.

Füttert eure Kinder mit Knoblauch, dann findet ihr sie auch im Dunkeln wieder.
371.

Gäste, die voll kommen, sind nicht vollkommen.
372.

Gedanken sind nicht stets parat, man schreibt auch, wenn man keine hat.
373.

Gegen Pechsträhnen sind auch Friseure machtlos.
374.

Gegenden ohne Landschaft nennt man Städte.
375.

Gegensätze ziehen sich aus.
376.

Gehn Bauern blau aus Kneipen fort, dann nennt man sowas Breitensport.
377.

Geht die Bäurin in die Breite, sucht der Bauer schnell das Weite.
378.

Geht die Sonne auf im Westen, mußt du deinen Kompaß testen.
379.

Geht er in die Nordsee rein, schrumpft des Bauer’s Schniedel ein.
380.

Geizhälse sind unangenehme Zeitgenossen. Aber angenehme Vorfahren.
381.

Geköpftes Kind scheut das Fallbeil.
382.

Geld ist besser als Armut, wenn auch nur aus finanziellen Gründen.
383.

Gemessen an meinem Tabakkonsum bin ich schon längst Vegetarier.
384.

Genieße dein Leben ständig, denn du bist länger tot als lebendig.
385.

Genießt die Natur – Eßt mehr Eichhörnchen.
386.

Genitief ins Wasser (weil’s Datief ist!)
387.

Gestern standen wir am Rande des Abgrunds, heute sind wir einen Schritt weiter.
388.

Gibst Du dem Opi Opium, bringt Opium den Opi um.
389.

Glück allein macht auch nicht reich.
390.

Glück im Spiel – Geld für die Liebe!
391.

Glücklich ist, wer verfrißt, was nicht zu versaufen ist.
392.

God shave the Queen, first the legs and then between.
393.

Gott hat die Welt nicht erschaffen, sie ist ihm bloß passiert.
394.

Gott ist nicht tot, er ist nur beim „Wort zum Sonntag“ eingeschlafen.
395.

Gott ist nicht tot. Er konnte nur keinen Parkplatz finden.
396.

Gott läßt genesen, die Ärzte machen Spesen.
397.

Gott schuf in seinem Zorn Bielefeld und Paderborn.
398.

Gott weiß, warum er seine Priester vor der Ehe schützt.
399.

Gott, vergib mir meine Schuld, meine Gläubiger weigern sich.
400.

Autor: Werner Philipps

Mein Leben und ich! So könnte man den Inhalt meines Blogs kurz und knapp überschreiben. Er beinhaltet (ich hoffe in der richtigen Balance!) Episoden und Ereignisse aus meinem Leben (sic!), Humor und Gedichte... Lasst Euch einfach mal überraschen. Über Kommentare zu den einzelnen Artikeln freue ich mich natürlich auch sehr und meistens antworte ich sogar! Ich freue mich sehr über Euren Besuch. Herzlichst, Werner Philipps

Mein Senftöpfchen wartet auf neue Nahrung. ;) Also, gib gerne Deinen Senf dazu!

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