Weisheit des Tages | 15.01.2020

indexLiebe kann man lernen. Und niemand lernt besser als Kinder. Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen, darf man sich nicht wundern, wenn sie selber lieblos werden.

Autor: Werner Philipps

Mein Leben und ich! So könnte man den Inhalt meines Blogs kurz und knapp überschreiben. Er beinhaltet (ich hoffe in der richtigen Balance!) Episoden und Ereignisse aus meinem Leben (sic!), Humor und Gedichte... Lasst Euch einfach mal überraschen. Über Kommentare zu den einzelnen Artikeln freue ich mich natürlich auch sehr und meistens antworte ich sogar! Ich freue mich sehr über Euren Besuch. Herzlichst, Werner Philipps

7 Kommentare zu „Weisheit des Tages | 15.01.2020“

  1. Ja, alles ist lernbar. Aber das, womit Kinder konfrontiert werden, dringt ganz besonders tief.
    Und doch scheint es mir, dass sich die wenigsten Eltern dessen bewusst sind, dass es alleine in ihrer Macht steht, ob ein Kind ein glücklicher Erwachsener wird, mit Liebe im Herzen, oder ein eiskalter Kretin, der keine Ahnung hat, wieso sich alles so kalt anfühlt.

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    1. Es ist schon so, das Eltern einen gewissen Einfluss darauf haben, was aus den Kindern wird. Und ganz gewiss ist eine liebevolle Erziehung ein beneidenswert guter Start.
      Aber spätestens wenn Kinder zur Schule gehen, werden unglaublich viele andere Einflüsse auf das Kind einwirken. Ob ein Kind z.B. Gefühle zulässt oder nicht, hängt von vielen Dingen ab. Wer „in der Welt“ lernt, das Gefühle zeigen angreifbar macht, wird Strategien entwickeln, das zu vermeiden. Und das trifft auf viele Verhaltensweisen zu. Je nach Erfahrung lernt der Mensch daraus. Auch noch als Erwachsener. Und vielleicht hälst du ihn dann für einen eiskalten Kretin …! Niemand weiß wirklich, was in den Menschen vor sich geht. Alles lässt sich nicht erklären.
      Zudem bringt jeder Mensch eine eigene Persönlichkeit mit, die nicht anerzogen, sondern angeboren ist.
      Grüßli 😉

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  2. Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.
    ~ Pearl S. Buck

    Das hing jahrelang mitten in meiner Wohnung, damit es meine Mutter jedes Mal sah, wenn sie wieder ungefragt rein platzte. Heute weiss ich, dass sie mich wohl liebt, trotzdem werden wir nie Mutter und Tochter sein.

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      1. Genau so ähnlich wars – von ihrer Mama ja, von ihrem Papa – nicht wirklich. Natürlich hat sie dann auch noch einen Mann wie ihren Vater geheiratet.

        Meine Schwester und ich haben alles getan, um die kranken Muster von Generationen zu durchbrechen – verbittert bin ich manchmal trotzdem.

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        1. Wenn ihr beiden Geschwister es erkannt habt, und bereit ward alles was Euch möglich war zu tun, um diesen „tödlichen“ Kreislauf zu unterbrochen, dann muss keiner von Euch jemals verbittert sein – denn Ihr habt da was ganz grossartiges zustande gebracht. Eine grössere Leistung gibt es nicht für einen Menschen, als eine solche Überwindung zu schaffen, Liebe zu schenken, obwohl man sie selbst nie geschenkt bekam.
          Gottes Segen Euch beiden und ich drück Euch im Gedanken ganz ganz fest. ❤ ❤ ❤

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Mein Senftöpfchen wartet auf neue Nahrung. ;) Also, gib gerne Deinen Senf dazu!

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