Sag niemals „NIE“, NIEMALS

Ich erinnere mich gut. Damals, als das begann, dass ich kaum noch fähig war weitere Strecken schmerzfrei zu gehen.

Bekannte rieten mir, mir von meinem Arzt einen Rollator verschreiben zu lassen.

„Habt ihr noch alle Tassen im Schrank?!“ Schließlich hatte ich es an den Beinen und nicht im Kreuz.

Und so schlich ich noch eine ganze Zeit lang mit meiner Krücke durch Moosburg und hielt insgeheim immer öfter Ausschau nach einer Bank,auf die ich mich kurz setzen konnte. In der Reha dann bot mir der mich behandelnde Arzt an, mir einen Rollator zu leihen. Den konnte ich dann während meines Aufenthalts dort benutzen. Immer noch skeptisch nahm ich das Angebot an. Schon mein erster Ausflug zeigte mir, wie gut es meinem Bein tat. Und auch das kurze Hinsetzen half mir sehr.

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Das ist Susi. Ist sie nicht niedlich? 😀

Am Ende der Reha erhielt ich dann ein Rezept, mit dem ich mir meinen eigenen Rollator besorgen konnte. Naja, seit gestern steht „Susi“ in meiner Wohnung herum und ich warte darauf, dass der doofe Schnee endlich verduftet.

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Weisheit des Tages|05.02.2019

WhiPKgzX_400x400Warte nicht bis alles genau richtig ist. Es wird niemals perfekt sein. Es wird immer Herausforderungen, Hindernisse und nicht optimale Bedingungen geben. Na, und? Fang’ jetzt an. Mit jedem Schritt, den du unternimmst, wirst du stärker und stärker, immer geschickter, immer selbstbewusster und immer erfolgreicher.

Mark Victor Hansen

Irischer Segenswunsch|Gott sei vor dir…

irische-segenswuenscheGott sei vor dir,
um dir den Weg
der Befreiung zu zeigen.
Gott sei hinter dir,
um dir den Rücken zu stärken
für den aufrechten Gang.

Gott sei neben dir,
eine gute Freundin
und ein guter Freund
an deiner Seite.

Gott sei um dich
wie ein schönes Tuch
und eine wärmende Alpakadecke,
wenn Kälte dich blass macht
und Lieblosigkeit dich frieren lässt.

Gott sei in dir
und weite Dein Herz,
zu lieben
und für das Leben zu kämpfen.

Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi…

Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollen herausfinden, wer von ihnen der beste Seelsorger ist. Alle drei gehen in den Wald, suchen einen Bären und versuchen ihn zu bekehren. Danach treffen sie sich wieder. Der Priester fängt an: „Als ich den Bären gefunden hatte, las ich ihm aus dem Katechismus vor und besprengte ihn mit Weihwasser. Nächste Woche feiert er Erste Kommunion.“ „Ich fand einen Bären am Fluss“, sagt der Pfarrer, „und predigte ihm Gottes Wort. Der Bär war so fasziniert, dass er in die Taufe einwilligte.“Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der mit einem Ganzkörpergips auf einer Bahre liegt. „Im Nachhinein betrachtet“, sagt der, „hätte ich vielleicht nicht mit der Beschneidung anfangen sollen.“

Anja aus Nürnberg

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Anja aus Nürnberg

Zuerst einmal kommt mir da Anja in den Sinn. Anja ist jünger als ich, aber mindestens ebenso verrückt Kind geblieben wie ich. Sie wohnt in Nürnberg, kommt aber ursprünglich  aus der Gegend zwischen Köln und Düsseldorf; also eine rheinische Frohnatur. Kinder, was haben wir zusammen gelacht! Wir trafen uns oft in der kleinen Hütte auf der anderen Straßenseite. Sie ist auch die Einzige, die ich Euch zeigen kann (sie hat es mir erlaubt!).

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Die kleine Hütte im Schnee 🙂