„Papa, enterbe und verstoße mich…“

Meine Tochter kam gerade ins Wohnzimmer und sagte: „Vati … streiche sofort mein Taschengeld, vermiete mein Zimmer und werfe alle meine Kleider aus dem Fenster, nimm meinen TV und die Stereoanlage und auch das iPhone und iPod, und mein Laptop….
Gebe all meinen Schmuck der Heilsarmee oder ins Pfandhaus.
Dann verkaufe mein neues Auto, nimm meine Haustürschlüssel von mir weg und werfe mich aus dem Haus.
Dann verleugne mich und spreche nie wieder mit mir.
Und nicht vergessen! Schreibe mich aus deinem Testament und überschreibe meinen Anteil an meinen Bruder.“

Na ja, sie hat es nicht ganz so gesagt…
Was sie tatsächlich sagte war …
„Vati, das ist mein neuer Freund, Mohammed.“

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4 Kommentare zu „„Papa, enterbe und verstoße mich…“

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